DE651735C - Zeilenausgleichvorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl. - Google Patents
Zeilenausgleichvorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J19/00—Character- or line-spacing mechanisms
- B41J19/18—Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
- B41J19/60—Auxiliary feed or adjustment devices
- B41J19/64—Auxiliary feed or adjustment devices for justifying
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zeilenausgleichyorrichtung
für Schreibmaschinen o. dgl. mit einer zum Anpassen des Abstandes der Schriftzeichen-an die ausgeglichene Zeilenlänge
auf verschiedene Schriftzeichenabstände einstellbaren Schaltvorrichtung..
Es wurde bereits vorgeschlagen, Schreibmaschinen o. dgl. mit Rieht- oder Abstandsausgleichvorrichtungen
zu versehen, um die Zwischenräume zwischen den gedruckten Schriftzeichen der Anzahl von Schriftzeichen
in einer Zeile anzugleichen und damit Zeilen bestimmter gleicher Länge hervorzurufen.
Eine bekannte Vorrichtung ist beispielsweise mit Reihen von Zähnen an einer verlängerten
Zahnstange sowie mit einer schwingenden Hemmvorrichtung versehen, die mit einer
.' ausgewählten Zahnreihe in Eingriff gebracht werden kann, um die Abstandsverstellbewegungen
des Schreibwalzenträgers zu regeln. Bei dieser bekannten Einrichtung muß jedoch die Anzahl der Zwischenräume am Ende
jeder Zeile des ursprünglichen Schriftstückes durch den Benutzer festgestellt werden,
worauf die entsprechende Zahnreihe von Hand ausgewählt werden muß.
Demgegenüber kann bei der Vorrichtung nach der Erfindung die erforderliche Überwachung
der Abstandsverstellbewegungen des Schreibwalzenträgers für jede Zeile des Schriftstückes dadurch erzielt werden, daß
lediglich ein bewegbares Glied in bezug auf das ursprüngliche unausgeglichene Schriftstück
von Hand verstellt wird.
" Die Erfindung besteht darin, daß durch Bewegen eines mit der einstellbaren Schaltvorrichtung verbundenen Gliedes auf das Ende einer unausgeglichenen Zeile eines Schriftstückes, das in vorher bestimmter Weise derartig angeordnet ist, daß sich dieses Schriftstück (oder sein linker Rand) hinsichtlich einer Grundstellung des genannten Gliedes in einer bestimmten Stellung auf dem Sch'riftstückträger befindet, die Schaltung des Schriftzeichenabstandes um einen solchen Betrag geregelt wird, daß der Abstand der Schriftzeichen der erwähnten Zeile der ausgeglichenen Zeilenlänge angepaßt ist.
" Die Erfindung besteht darin, daß durch Bewegen eines mit der einstellbaren Schaltvorrichtung verbundenen Gliedes auf das Ende einer unausgeglichenen Zeile eines Schriftstückes, das in vorher bestimmter Weise derartig angeordnet ist, daß sich dieses Schriftstück (oder sein linker Rand) hinsichtlich einer Grundstellung des genannten Gliedes in einer bestimmten Stellung auf dem Sch'riftstückträger befindet, die Schaltung des Schriftzeichenabstandes um einen solchen Betrag geregelt wird, daß der Abstand der Schriftzeichen der erwähnten Zeile der ausgeglichenen Zeilenlänge angepaßt ist.
Auf der Zeichnung ist eine Zeilenausgleichvorrichtung
nach der. Erfindung dargestellt. Es zeigen
Abb. ι einen Seitenaufriß, bei dem einzelne Teile weggebrochen sind und die Zeilenausgleichvorrichtung
einer Schreibmaschine zugeordnet ist, Abb. 2 eine Aufsicht auf Abb. 1,
Abb. 3 einen Vorderaufriß der Zeilenausgleichvorrichtung,
051735
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der
bb;
3;
Abb. s 'einen lotrechten Schnitt nach*
Linie 5-5. der Abb. 4, s ".vT
Abb. 6 einen Teilschnitt, der eine TrieSf
verbindung zeigt und dem Schnitt 6-6 Wi Abb. 4 entspricht, -
Abb. 7 einen Teilschnitt durch die Wählervorrichtung
nach Linie 7-7 der Abb'. 4,
Abb. 8 einen Teilschnitt nach Linie 8-8 der Abb. 5,
Abb. 9 einen Teilschnitt durch eine andere Triebverbindung zwischen der Zellenausgleichvorrichtung
und der Vorrichtung auf welcher die Zeichen gedruckt oder zusammengestellt
werden,
Abb. 10 eine Teilansicht, die Zeilen aus
Zeichen zeigt, welche in unausgeglichenen Zeilen zusammengestellt sind, und Abb. 11 eine.der Abb. 10 ähnliche Ansicht,
die Zeichen in ausgeglichenen Zeilen zusammengestellt zeigt.. ·
In der Zeichnung besteht die Zeilenausgleichvor richtung oder der Ausgleicher 10
aus einem Rahmenteil 11 und einem darauf verschiebbaren Wagen 12. Der Ausgleicher
ist hier auf einem gemeinsamen Fuß 13 mit einer Schreibmaschine 14 angebracht. Die
Schreibmaschine enthält im allgemeinen einen Rahmen 15 und einen darauf verschiebbaren
Wagen 16. Der Ausgleicher ist mit der Schreibmaschine getrieblich verbunden, um
die Bewegung des Schreibmaschinenwagens 16 zu steuern, wodurch die an der Schreibwalze
17 des Schreibmaschinenwagens 16 zusammengestellten
oder gedruckten Schriftzeichen einen solchen Abstand erhalten können,
daß Zeilen von gleicher Länge erzeugt werden, d. h. die Zeilen können ausgeglichen sein.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Ausgleichvorrichtung ist der Wagen 12 verschiebbar auf dem Rahmen 11 gelagert.' Eine
Seite des Rahmens Ii ist mit einer Führung 20 mit Nut 21 versehen, die mit einer ähnliehen
Nut in der Führung 22 am Wagen 12 zusammenarbeitet. Mehrere Lagerkugeln 23
sind zwischen die Führungsnuten geschaltet, auf denen sich die eine Seite des Wagens 12
frei beweglich abstützt. Auf der anderen Wagenseite dient zum Abstützen eine Stange
. 25, die zwischen seitlich verlaufenden Stützen 26 am Rahmen 11 gelagert ist. Diese Stange
' wird verschiebbar von einer Stütze 27 umfaßt, welche am Wagen 12 befestigt ist und
von ihm nach unten ragt. Die Wagenbewegung
riach rechts wird durch eine Hülse 28 auf der Stange 25 begrenzt, die; als Anschlag
zwischen der Rahmenstütze 26 und der Wagenstütze 27 dient. Dieser Atischlag
dient auch dazu, die linke Rändlage des
t 'Schreibmaschinenwagens 16 einzustellen.
■'■'.-' \- ■:'■■■■
Der Wagen 12 wird ständig nach links
(Abb. 2, 3 und 4) gedrängt und., in seiner Beilegung
in dieser Richtung durch ,ein Hemtn-J.
werk gesteuert. Die Wagenbewegung nach
'-,,-liApss wird durch eine Feder und ein Band
veranlaßt, wie dies für die Bewegung eines Schreibmaschinenwagens üblich' und bekannt
ist. Ein Zapfen 30 am Rahmen 11 trägt eine
drehbare Spule 31, auf welcher ein Band 32
aufgewickelt ist. Ein Ende des Bandes ist an der Spule befestigt und das andere Ende bei
33 am Wagen. Eine Feder ist an Zapfen 30 und Spule 31 befestigt und spannt die Spule
/für die Bewegung des Wagens nach links. Ί5
Das Hemmwerk 35, welches die schrittweise erfolgende Bewegung des Wagens 12
regelt, kann von irgendeiner Art sein, z. B. wie die dargestellte, die zum Regeln der Bewegung
eines Schreibmaschinenwagens bekannt ist. Gemäß Abb. 5 und 8 ist das
Hemmwerk auf einer am Rahmen 11 angebrachten
Stütze 36. gelagert und enthält ein Glied 37, das schwenkbar an der Stütze 36
mittels Zapfenteile 38 gelagert .ist. Die
Stütze oder der Rahmen 36 trägt auch ein drehbares Hemmrad 40, das mit dem Wagen
12 getrieblich verbunden ist und in bestimmtem Winkelabstand angeordnete Zähne 41 besitzt, die nacheinander von der festen Schalt-
klinke 46 am Glied 37 zur Abstandsschaltbewegung des Wagens erfaßt werden. Die lose-Schaltklinke'42
am Glied 37 kann sich zwischen einem festen Anschlag 43 und einem
einstellbaren Anschlag 44 bewegen und steht unter dem Einfluß der Feder 47. Neben dem
Hemmrad 40 ist drehbar ein Ritzel 48 gelagert, das sich zusammen mit dem Hemmrad
in der einen Richtung seiner Bewegung infolge einer federbelasteten Klinke 49 bewegt.
Diese Klinke dient als Triebverbindung zwischen dem Ritzel und dem Hemmrad in
der Richtung der Vorschubbewegung des Wagens und gestattet durch Gleiten der
Klinke über die Zähne eine unabhängige Rückkehrbewegung des Wagens. '
Die wahlweise Triebverbindung vom Ritzel 48 zum Wagen 12 geht über ein Zahnrad 50,
das mit anderen Zahnrädern verschiedener Größe' auf einer vom Rahmen 11 getragenen
gemeinsamen Welle 59 fest gelagert ist. Die ' ■ verschiedenen Zahnräder laufen miteinander
um und kämmen mit Zahnstangen 60 bis 66,
die wahlweise mit dem Wagen 12 verbunden
werden können. Die Zahnräder sind so bemessen, daß der Teilkreisdurchmesser eines
jeden sich vom Teilkreisdurchmesser eines benachbarten Zahnrades in der Weise unterscheidet,
daß sich die Anzahl von Zeichenabständen bei einer vorbestimmten Zeilenlänge um einen ganzen Zeichenabstand verändert. Z. B. kann Zahnrad 50 einen solchen
Teilkreisdurchmesser haben, daß das Hemmwerk fünfundsechzig Zeichenabstände bei
einer Zeile von 16,5 cm vorsieht. Das nächstbenachbarte Zahnrad 51 ist ausreichend
größer, so daß nur vierundsechzig Zeichenabstandsbewegungen durch die Hemmung erforderlich
sind, um den Wagen um· die gleiche Strecke zu verschieben, um welche er durch Zahnrad 50 bei einer Zeile von gleicher Länge
bei fünfundsechzig Zeichenabstandsbewegungen verschoben wurde. Dieselbe Beziehung
besteht zwischen den Zahnrädern 52 und 51
usw. zwischen den Zahnrädern 53, 54, 55 bis Zahnrad 56, das von solcher Größe ist, daß
neunundfünfzig Zeichenabstände gleichmäßig auf der Zeile von 16,5 cm verteilt werden. Die
entsprechenden Zahnstangen 60 bis 66 sind alle von gleicher Gestalt und verschiebbar am
Wagen gelagert.^ Gemäß Abb. 4 ist der Wagen
mit in Abstand befindlichen Blöcken 67 und 68 versehen. Diese Blöcke sind an ihrer
Unterseite wie bei · 69 mit Einschnitten für die Aufnahme der Zahnstangen und zum Ausrichten
derselben mit den entsprechenden Zahnrädern versehen. Jede Zahnstange ist wie bei 57 (Abb. 6 und 7) passend zur Entfernung
der Blöcke geschlitzt, und jede Zahnstange ist verschiebbar in den Blöcken durch
Stifte 58 gehalten, die durch die Zahnstangenschlitze 57 hindurchgehen.
Die Zahnstangen werden wahlweise mit dem Wagen 12 durch ein für jede Zahnstange
vorgesehenes Klinkwerk in Eingriff gebracht. Frei bewegliche Arme 70 bis 76 sind neben.
den Zahnstangen zum Verschwenken auf dem , rechten Stift 58 angeordnet. Jeder Arm ist
mit einem Einschnitt 77 versehen, der einen Stiftvorsprung 78 an der zugehörigen Zahnstange
erfassen kann. Die Arme sind von gleicher Gestalt, und infolgedessen stehen alle
Einschnitte 77 in gleichem Abstand vom Drehzapfen 58, auf welchem die' Arme gelagert
sind. Durch Federn 79 werden die Arme nach unten gedrückt. Die zusammengehörigen
Zahnräder und Zahnstangen werden in solcher Beziehung zusammengebaut, daß bei der Bewegung des Wagens in die
rechte Lage die Stifte 78 axial ausgerichtet unter den Armeinschnitten 77 stehen und von
diesen erfaßt werden können.
Ein Auswähler ist vorgesehen, durch welchen der richtige Arm in die Eingriffslage bewegt
werden kann, um getrieblich die gewünschte Zahnstange nebst Zahnrad mit dem
Wagen zu verbinden. Der Auswähler enthält eine drehbare Welle 87, die in Lagern 88
vom Wagen 12 getragen wird. Auf der Welle sind mehrere entsprechend den Armen in
axialem Abstand voneinander liegende Nokken 80 bis 86 angebracht. Jeder Arm hat an
seinem Außenende eine Rolle 89, die den Umfang seines zugehörigen Nockens erfaßt. Die
Nocken sind allgemein kreisförmig ausgebildet und haben je einen Einschnitt 90 von ausreichender
Tiefe, um eine Armbewegung zuzulassen, durch welche ein Einschnitt 77 seinen zugehörigen Stift 78 erfassen kann.
Die Nocken sind an der Welle 87 so befestigt, daß die Nockeneinschnitte in gleichem Winkelabstand
voneinander liegen, so daß jeweils nur ein Arm sich in Eingriffslage bewegen kann. Die Auswählbewegung der Nockenwelle
erfolgt durch einen Knopf 91.
An der Welle 87 ist ein Nocken 93 befestigt, der mehrere stufenförmige Flächen
besitzt, die in ihrer Anzahl den Nocken 80 bis 86 entsprechen und im Abstand von der
Wellenachse allmählich zunehmen. Eine von den Blöcken 67 und 68 verschiebbar getragene
Schiene 94 erfaßt getrieblich den Nocken 93, um dadurch entsprechend der
Einstellung der Welle 87 und ihrer zugehörigen Teile verschoben zu werden. Die Schiene 94 ist an den Blöcken 67 und 68
durch Schlitze 95 verschiebbar gelagert, die von Schrauben 96 der Blöcke erfaßt werden.
Das am Nocken 93 liegende Ende der Schiene ist mit einer Rolle 97 versehen, die durch
eine Feder 98 in Berührungseingriff mit dem. Nocken gebracht wird. Die Schiene 94 trägt
einen Zeiger 99, der sich entsprechend der Nockeneinstellung verschiebt und so als Anzeiger
zum leichten Einstellen des Auswählers dient. Der radiale Abstand der Nockenflächen
ist derart," daß der Zeiger durch benachbart liegende Flächen um eine Strecke
verschoben wird, die einem üblichen Zeichenabstand entspricht. Der Nocken 93 ist an der
Welle 87 so befestigt, daß die Nockenfläche von kleinstem Radius die Rolle der Zeigerschiene
94 erfaßt, wenn der Nocken 80 einen Eingriff des Armes 70 mit Zahnstange 60 gestattet,
so daß das Zahnrad 50 mit dem Wagen 12 verbunden ist. Beim Drehen der Welle,
um andere der Nocken 80 bis 86 in Eingriffslage zu bringen, verschiebt sich der ■ Zeiger
entsprechend.
Wie oben erwähnt, hat der Wagen 12 eine Triebverbindung mit dem Schreibmaschinenwagen
16, um die Bewegung der Walze 17
zu regeln. Der Ausgleicher ist mit der Schreibmaschine auch so verbunden, daß der
Ausgleicherwagen beim Niederdrücken der Schreibmaschinentasten verschoben wird. Diese Arbeitsweise wird dadurch bewirkt,
daß die. Ausgleicherhemmung mit der Schreibmaschinenhemmung verbunden wird und die Verbindung zwischen der Schreibmaschinenhemmung
und dem Schreibmaschinenwagen 16 außer Tätigkeit gesetzt wird, so 120*
daß die Bewegung des Wagens 16 durch die Bewegung des Ausgleicherwagens 12 geregelt
wird. Wie besonders in Abb. 3 und 5 dargestellt, trägt das Glied 37 der Ausgleicherhetnmung
eine Rolle 101,.die von einem Arm
102 einer auch einen zweiten Arm 104 tragenden Welle 103 erfaßt wird. Der Arm 104
hat eine 'Lenkerverbindung 105 mit der Schiene 107 (Abb. 1) des Schreibmaschinenhemmwerkes.
Die Schiene 107 ist schwenkbar gelagert und bewegt ' sich, um die Schreibmaschinenhemmung beim Drücken'
jeder Taste zu betätigen. Die Bewegung der Schiene 107 wird auf die Ausgleicherhemmung
durch das beschriebene Gestänge übertragen, so daß die: Ausgleicherhemmung entsprechend
dem Arbeiten der Schreibmaschinenhemmung betrieben wird. Wie oben erwähnt,
ist die Antriebsverbindung zwischen der Schreibmaschinenhemmung und dem
Schreibmaschinenwagen außer Tätigkeit ■ gesetzt. Dies erfolgt dadurch, daß der Auslösehebel
110 für die Wagenhemmung durch eine Klinke 111 in .herabgedrückter Lage gehalten
wird. Beim Niederdrücken des Hebels 110 wird die Hemmzahnstange 112 aus dem
Eingriff mit- dem Ritzel 113 bewegt, das
dem Schreibmaschinenhemmrad 114 zugeordnet
ist. . ■;■".
Damit der Schreibmaschinenwagen rönebst der Walze 17 entsprechend der Bewegung des
Ausgleicherwagens 12 verschoben wird, ist gemäß der Zeichnung an der Stütze 27 des
Wagens 12 ein vorragender Finger 116 befestigt,
der nach vorn in der Höhe der Schreibmaschinen tabulierschiene 117 ragt. Dieser
Finger wird mit dem Wägen 16 dadurch getrieblich verbunden, daß auf jeder Seite des
Fingers 116 leicht entfernbare Klammern 118
in. die Schiene 117 eingesetzt werden. Eine unabhängige Bewegung des S chreibmasehinenwagens
erhält man dadurch, daß man die : Klinken ι ,auslöst, um dieScnreibniaschinen-.:
hemmung zur Wirkung zu bringen, und die Klammern 118 loslöst, so daß die Wagenvoneinander
getrennt werden,
Um zusammengestellte Schriftzeichen- in
■ Zeilen ausgeglichener Länge hervorzubringen, werden die Zeichen zuerst in Zeilen von unregelmäßiger
Länge durch Verwendung des üblichen Abstandes· zusammengestellt. Dieses
Schriftstück wird dann als Anweisung oder Richtschnur für die Wiedergabe der Zeichen
in Zeilen von ausgeglichener Länge benutzt. Das in ausgeglichenen Zeilen wiederzugebene
Schriftstück wird also zuerst auf der Sehr eibmaschine
in der üblichen Weise geschrieben. Hierbei entsteht ein Schriftstück entsprechend
Abb. 10. Die Zeilen werden innerhalb der Grenzen einer vorbestimmten Zeilenlänge her-•
gestellt, wie dies durch die lotrechten Führungslinien
120 und 121 angegeben ist. Diese
Linien stehen voneinander entsprechend der vorbestimmten Zeilenlänge ab, bei welcher die
um volle Abstandslängenunterschiede voneinander abweichenden abgestimmten Zahnräder- und Zahnstangenkombinationen des
Ausgleichers Zeilen derselben Länge erzeugen können. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wurde angenommen, daß fünfundsechzig
Zeichenabstände von üblicher Länge sich in einer Zeile von 16,5 cm aufteilen
lassen. Auch die anderen Abstandslängen lassen sich glatt in eine gleich lange Zeile
aufteilen. Die Führungslinien 120 und 121
stehen daher um 16,5 cm voneinander ab. Bei
der Herstellung des Originalschriftstückes auf der Schreibmaschine müssen alle Zeilen
innerhalb der von den Führungslinien festgelegten Grenzen endigen.
Bei der dargestellten Bauart können sechs verschiedene Abstandslängen bei der vorbestimmten
Zeilenlänge ausgeglichen werden. Dies bedeutet, einschließlich der durch Zahnrad 50 herzustellenden üblichen Abstandslänge,
daß Zeilen ausgeglichen werden können, die um sieben Abstände schwanken. Es
wurde festgestellt, daß jede Zeile innerhalb eines Spielraumes von sieben Abständen entweder
durch Beendigen eines Wortes oder durch Trennen der Silben beendet werden
kann. In denjenigen Fällen, wo eine größere Schwankung besteht, gleicht man dadurch
aus, 'daß man einen weiteren Zeichenabstand
zwischen eine ausreichende Anzahl von benachbart
liegenden Worten einfügt, so daß die Zeile in ausgeglichener Länge wiedergegeben
-wird.
Damit das unausgeglichene Schriftstück leicht als Richtschnur zürn Einstellen des Ausgleichers
bei der Herstellung ausgeglichener Zeilen benutzt werden kann, ist ein Träger
für dieses Schriftstück vorgesehen. Über dem Ausgleicherwagen ist'auf Stützen ii6a
ein Schriftstückträger 115 angebracht. Der
Schriftstückträger 11-5 umfaßt einen Rahmen
Ii7a, auf welchem eine Rolle 118° drehbar
gelagert ist. Die Rolle 118° trägt das unausgeglichene
Schriftstück derart, daß es leicht in eine gewünschte Lage durch Drehen des
Rollenknopfes 119 bewegt werden kann. Einstellbare Klammern 121 bewirken auch das uo
Einstellen des Schriftstückes im Rahmen ti'7b. Mithin wird das unausgeglichene
Schriftstück so gehalten, daß es vom Schreiber
bei der Wiedergabe in ausgeglichener Form leicht abgelesen werden kann und der
Zeiger des Auswähl'ers leicht mit Bezug auf die unausgeglichenen Zeilenlängen zum. Einstellen
der Zeichenabstandslänge verschöben werden kann. Der Zeiger 99 ist hinreichend
lang, daß sein Ende 122 an der vorderen Fläche der Rolle endigt. Der Zeiger wird
durch eine darüberliegende Schiene 123 ge-
führt, die eine freie Verschiebebewegung des Zeigers zuläßt.
Die Vorrichtung wird zum Herstellen aus-. geglichener Zeilen dadurch vorbereitet, daß
man den Wagen in die rechte Stellung verschiebt und den Auswählerknopf 91 so dreht,
daß der Zeiger in der Stellung der vorbestimmten Zeilenlänge steht. Dies entspricht
der Nockeneinstellung, bei welcher Zahnrad 50 und Zahnstange 60 zur Zusammenarbeit
mit dem 'Wagen 12 verbunden sind. Das unausgeglichene Schriftstück wird dann in den
Wagen eingespannt, so daß der rechte Rand der vorbestimmten Zeilenlänge sich mit dem
Zeiger deckt. Nach dem Einspannen, des Schriftstückes in den Träger wird dann der
Auswählerknopf 91 gedreht, um den Zeiger 99 in Überdeckung mit dem letzten Buchstaben
der in ausgeglichener Form wiederzugebenden Zeile zu bewegen. Hierdurch wird das richtige Zahnrad und die richtige
Zahnstange ausgewählt, die eine solche Zeichenabstandsbemessung des Ausgleichers
hervorrufen, daß die Anzahl von Zeichen der ausgewählten Zeile eingestellt wird, um eine
gleiche Anzahl von Zeichenabständen in ausgeglichener Länge hervorzubringen.
Wie in dem unausgeglichenen Schriftstück der Abb: 10 ersichtlich,-endigt die erste Zeile
zwei Zeichen entfernt von der vorbestimmten Zeilenlänge. Nach dem Einsetzen des Schriftstückes
in den Träger, wobei die erste Linie sichtbar ist, wird der Knopf 91 so weit verdreht,
daß der Zeiger 99 in Überdeckung mit dem letzten Buchstaben der Zeile gebracht * wird, wodurch der Nocken 82 so verstellt
wird, daß der Arm 72 mit seiner Zahnstange 62 in Eingriff kommt und so das Zahnrad
52 die Ausgieicherhemmung mit dem Wagen verbindet. Das Schriftstück wird dann auf
der Schreibmaschine wiedergegeben, und da ■ eine richtige Zeichenabstandslänge ausgewählt
ist, wird es in ausgeglichener Zeilenlänge wiedergegeben, wie dies in Zeile 1 des
Schriftstückes in Abb. 11 ersichtlich ist. Dasselbe
Verfahren befolgt man bei jeder nachfolgenden Zeile des ursprünglichen unausgeglichenen
Schriftstückes.
Um sicherzustellen, daß die ausgewählte Zeichenabstandslänge über die ganze Zeile
aufrechterhalten wird, wodurch alle^eichenabstände dieser Zeile gleichmäßig groß sind,
ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen, so daß eine Auswahl nur an einer Stelle des Wagenweges
erfolgen kann. Bei der dargestellten Ausführungsform erfolgt diese Auswahl an der rechten Grenze der Wagenbewegung, wo
die Sperrung ausgelöst ist.
Gemäß Abb. 3'und 4 ist ein Hebelarm 128
bei 129 am Wagen 12 drehbar befestigt, der durch eine Feder 130 in Gegenuhrzeigerrichtung
beeinflußt wird. Der Arm hat einen Klinkenfinger 13.1, der ein gekerbtes Rad 132
zu erfassen vermag, das an der Welle 87 befestigt ist und mit Einschnitten 133 versehen
ist, die in ihrer Stellung den. Einschnitteilen 90 der Nocken 80 bis 86 entsprechen.
Die Bewegung des Hebelarmes 128 wird durch eine waagerechte Schiene 134 gesteuert,
die sich längs der Vorderseite des Rahmens 11 erstreckt .und so liegt, daß das
untere Ende 135 des Armes 128 nur dann
über die Schiene 134 gleiten kann, wenn die Klinke 131 in Eingriff mit einem Einschnitt
oder einer Kerbe des Rades 132 ist. Die Teile 128 und 134 sind hinsichtlich ihrer Lage so
einander zugeordnet, daß bei äußerster Rechts- , stellung des Wagens das Armende 135 um
eine ausreichende Strecke zum Auslösen der Klinke 131 herabfallen kann. In dieser Stellung
legt sich das Armende 135 gegen das Ende der Schiene 134 als Anschlag, wodurch
der Wagen so lange nicht verschoben werden kann, bis der Arm 124 durch Herabdrücken
des Griffteiles 136 verschwenkt wird. Nach
Herstellen der richtigen Getriebeauswahl wird der Griffteil 136 herabgedrückt, worauf sich
der Wagen um eine gerade ausreichende Strecke nach links verschiebt, damit das Armende 135 über die Schiene 134 gleiten
kann. Die ausgewählte Zeile wird dann in ■ ausgeglichener Form geschrieben und der
Wagen zur Auswahl einer Zeichenabstandslänge für die· nächstfolgende Zeile zurückgeführt.
Wenn der Ausgleicher als Anbau an Vorrichtungen benutzt werden soll, die keine so
gedrängte Aufstellung gestatten, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist, kann der Ausgleicher
in jeder gewünschten Lage, entfernt von der Vorrichtung, auf welcher Schriftzeichen
zusammengestellt wenden, mittels einer Triebverbindung wie nach Abib. 9 aufgestellt
werden, bei welcher der Wagen des Ausgleichers und der Wagen, auf welchem die Schriftzeichen zusammengestellt werden,
durch eine Welle miteinander verbunden sind. Gemäß den Zeichnungen ist am Ausgleicherwagen
12' eine Stange 140 befestigt, die sich parallel zur Laufrichtung des Wagens erstreckt.
Ein Zahnrad 141, das an einer Welle 142 befestigt ist, kämmt mit der Zahnstange
140. Die Welle 142 wird in geeigneten Stützen an dem Ausgleicherrahmen und an
einem festen Teil der Vorrichtung, auf weleher die Schriftzeichen zusammengestellt
werden, getragen. Das Wellenende an der Schreibmaschine oder an der von dem Ausgleicher
zu steuernden Vorrichtung trägt ein Zahnrad 143, das mit einer Zahnstange 144
kämmt, die auf einem Wagenteil 145 der SchriftzeichenzuSammenstellvorrichtung an-
gebracht ist. Die Welle 142 kann von beliebiger
Länge" sein, und das Antriebsgestänge, welches die Ausgleicherhemmung betätigt, ist
entsprechend bemessen. Die Ausgleichvorrichtung kann auch gänzlich in 'die Schreibmaschine
an Stelle der üblichen Hemmung eingebaut werden.
Claims (8)
1. Zeilenausgleichvorrichtung für Schreibmaschinen o. dgl. mit einer zum
Anpassen des 'Abstandes 'der Schriftzeichen-an die ausgeglichene Zeilenläiige
auf verschiedene Schriftzeichenabstände einstellbaren Schaltvorrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß durch Bewegen eines, mit der einstellbaren Schaltvorrichtung
(50 bis 56, 60 bis 66) verbundenen Glie-■
des (99) auf das Ende' einer unausgeglichenen Zeile eines Schriftstückes, das in vorher bestimmter Weise derartig
angeordnet ist, daß sich dieses Schriftstück (oder- sein linker Rand) hinsichtlich
einer Grundstellung des genannten Gliedes in einer bestimmten Stellung auf
dem Schriftstückträger (115) befindet,
die Schaltung des Schriftzeichenabstandes um einen solchen Betrag geregelt wird,
daß der Abstand der Schriftzeichen der' erwähnten Zeile der ausgeglichenen Zeilenlänge
angepaßt ist. -
2. Vorrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Kennzeichen zum Einstellen des unausgeglichenen
Schriftstücks dienende Glied durch' einen Zeiger (99) gebildet wird, der
gegen den Schriftstückträger (115) gerichtet
und derartig angeordnet ist, daß er eine Stellung einnehmen kann, die der vorher bestimmten Zeilenlänge entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Bestimmen
des Sehriftzeichenabstandes' dienende Schaltvorrichtung (50 bis 56, 60 bis 66) nur in einer Stellung des den
Träger des unausgeglichenen Schriftstückes (115) enthaltenden, gegenüber der
zum Schreiben des ausgeglichenen Schriftstückes dienenden Schreibwalze (17) beweglichen
Rahmens (12) einstellbar ist, welche einer Randstellung entspricht».
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die zum
Bestimmen des Sehriftzeichenabstandes dienende Schaltvorrichtung mit mehreren
auswählbaren Zahnstangen: und Zahnradsätzen versehen ist, um Abstandsbewegungen
der Schreibwalze von wechselnder ' Große zu erzielen, dadurch gekennzeichnet,
daß die zum Herbeiführen des Abstandes dienende Längsbewegung jeder Zahnstange (60 bis 66) einen aufgehenden
Bruchteil der gemeinsamen Zeilenlänge bildet, wobei jedes Zahnrad (50 bis 56)
bezüglich seines · Teilkreisdurchmessers von dem nächsten Zahnrad um einen Betrag
abweicht, der genügt, um die Schreibwake (17) um eine vorher bestimmte
Zeilenlänge mit einem Unterschied von einem; Schriftzeichenabstand
in der Zeilenlänge zu bewegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Flucht
liegende Klinkglieder (70 bis 76) an der Schreibwalze wahlweise zum Eingriff mit
' Klinkenaufnahmeteilen (78) an den Zahnstangen (60 bis 66) bewegbar sind und
die Beziehung von Zahnrädern (50 bis 56) und Zahnstangen (60 bis 66) so gewählt
ist, daß die Klinkenauf nahmeteile (78) bei der einen Randlage der Schreibwalze
ausgerichtet sind. ■■*■■".
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch-'gekennzeichnet,
daß die KHnkglieder (70 bis 76) einem drehbaren Regelglied (87, 80 bis 86) zugeordnet sind, das
sie mit den Zahnstangen (60 bis 66) in einer Randlage wahlweise zum Eingriff
bringt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch ein
drehbares Regelglied (87) für die Schaltvorrichtung*(50
bis 56, 60 bis 66) mit einem' Nocken (93) und einem von diesem
Nocken bewegbaren Zeiger (99) zum An- ■ ' zeigen der Einstellung des Regelgliedes
(87), wobei der Nocken (93) eine stufenförmige Fläche besitzt, die eine Zeigerbewegung
in Stufen einer üblichen Zeichen- too äbstandslänge zuläßt.
8. Vorrichtung nach -Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken
(70 bis 76) derartig angeordnet sind, daß
., sie Aie. Zahnstangen (60 bis 66) wahlweise
in im gleichmäßigen Winkelabstand liegenden Stellungen des drehbaren Regelgliedes
(87, 8.0 bis 86) erfassen können.
Hierzu r Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US669097A US2112943A (en) | 1933-05-03 | 1933-05-03 | Imprinting apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE651735C true DE651735C (de) | 1937-10-18 |
Family
ID=24685006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP69378D Expired DE651735C (de) | 1933-05-03 | 1934-05-04 | Zeilenausgleichvorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2112943A (de) |
| DE (1) | DE651735C (de) |
| FR (1) | FR772792A (de) |
| GB (1) | GB425725A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3205996A (en) * | 1962-01-24 | 1965-09-14 | Greenwood Joseph Arthur | Space computer for justifying typing machine |
-
1933
- 1933-05-03 US US669097A patent/US2112943A/en not_active Expired - Lifetime
-
1934
- 1934-04-30 GB GB12982/34A patent/GB425725A/en not_active Expired
- 1934-05-02 FR FR772792D patent/FR772792A/fr not_active Expired
- 1934-05-04 DE DEP69378D patent/DE651735C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB425725A (en) | 1935-03-20 |
| US2112943A (en) | 1938-04-05 |
| FR772792A (fr) | 1934-11-06 |
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