DE651639C - Musikspielzeug oder -lehrspielzeug - Google Patents

Musikspielzeug oder -lehrspielzeug

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DE651639C
DE651639C DEB170276D DEB0170276D DE651639C DE 651639 C DE651639 C DE 651639C DE B170276 D DEB170276 D DE B170276D DE B0170276 D DEB0170276 D DE B0170276D DE 651639 C DE651639 C DE 651639C
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GUSTAV BERKING
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B15/00Teaching music
    • G09B15/02Boards or like means for providing an indication of notes
    • G09B15/04Boards or like means for providing an indication of notes with sound emitters
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/06Musical boxes with plucked teeth, blades, or the like

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Description

  • Musikspielzeug oder -lehrspielzeug Die Erfindung betrifft ein Musikspielzeug oder -lehrspielzeug.
  • Durch die Erfindung soll ein Spielzeug geschaffen werden, mit welchem, ohne daß vorher eine schwierige Spieltechnik erlürnt werden müßte, in beliebiger Weise Musik erzeugt werden kann und welches in einfacher Weise die Kenntnis der üblichen Notenschrift vermittelt. Zweck der Erfindung ist also die Schaffung eines Spielzeugs, eines Lehr- und Lernmittels und zugleich auch eines Ausdruckmittels für die musikalische Phantasie des Kindes in Ton und Schrift.
  • Die .zur Erreichung dieses Zweckes zu lösende technische Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, bei welcher Klang und normale Notenschrift in so enger Verbindung stehen, daß ihre Beziehung zueinander in zwingender, sinnfälligster Weise offenbar und für das Kind in einfachster Weise erfaßbar wird bzw. sich dem spielenden Kinde einprägt.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einem walzenförmigen Körper, dessen Mantel mit den die Walze kreisförmig uml.a!ufenden fünf Notenlinien bedeckt ist und in dessen Mantel eine Anzahl radial gerichteter Löcher oder Schlitze angeordnet ist, in welche stiftförmige Körper in beliebiger Anordnung eingesetzt werden können. Ferner ist eine Spielvorrichtung vorgesehen, welche aus einem Klangkörper, z. B. abgestimmten Platten aus Metall o. dgl., Pfeifen, einem Musikkamm o. dgl. und gegebenenfalls geeigneten Mechanismen zur Betätigung des Klangkörpers besteht und so angeordnet ist, daß sie durch in die Walze eingesetzte Stifte betätigt werden kann. Außerdem ist ein Papierstreifen von der Größe des Walzenmantels vorgesehen, welcher gleichfalls mit den fünf Notenlinien versehen ist und welcher sich auf der Walze auswechselbar befestigen läßt, derart, daß die Notenlinien des Streifens mit den auf der Walze befindlichen zur Deckung kommen.
  • Die radial gerichteten Schlitze des walzenförmigen Körpers sind so angeordnet, daß sie zugleich Längs- und Querreihen bilden, derart, daß fünf Längsreihen durch die Notenlinien verbunden werden, weitere Längsreihen in der Mitte zwischen den Notenlinien und beiderseits des Fünflinienraumes und die Querreihen senkrecht zu den Notenlinien liegen. Die Stifte können in die. Löcher eingesetzt und so angeordnet werden, daß sie eine körperliche Notendarstellung bilden, und die Spielvorrichtung ist so angeordnet, daß die Stifte die durch sie dargestellte Melodie erzeugen, wenn die Walze in Drehung versetzt wird.
  • Es sind Vorrichtungen mit einer Lochwalze, stiftförmigen Körpern, welche in beliebiger Anordnung in die Lochwalze eingesetzt werden können, und einer Spielvorrichtung, welche durch diese Stifte gemäß ihrer jeweiligen Anordnung betätigt werden kann, bekannt. Diese Vorrichtungen sind jedoch so ausgebildet, daß entweder ein-dem Spielzeug eigentümliches System der Notendarstellung zugrunde liegt bzw. die Schaffung eines solchen erforderlich war, oder aber so, daß das übliche System der fünf Notenlinien so weitgehend abgewandelt ist, daß es selbst für den mit der Notenschrift Vertrauten nicht mehr ohne weiteres erkennbar- ist. . Diese Systeme stellen nicht etwa Ausbildungen oder Vereinfachungen mit Rücksicht auf das Kind dar, sondern sollen den Erfordernissen der jeweiligen Konstruktion nachkommen. Die Hinleitung des Kindes auf die übliche Notenschrift und damit auch alle die obengenannten Folgen, die den Zweck der vorliegenden Erfindung ausmachen, werden daher von den bisher bekannten Spielzeugen nicht erreicht.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die körperliche Notendarstellung durch die Stifte auf dem Mantel der Walze in den Proportionen eines üblichen Notenbildes erfolgen. Die Annäherung an ein übliches Notenbild wird noch dadurch vergrößert, daß die Stifte bzw. entsprechende Teile von ihnen dunkel sind, während die Mantelfläche der Walze, mit Ausnahme der Notenlinien, hell ist. Die Verbindung mit dem Notenbild, d. h. der üblichen flächenhaften Notendarstellung, wird erfindungsgemäß durch den Papierstreifen erreicht, von welchem Abschnitte von der Größe des Walzenmantels auswechselbar, gegen Verschiebung gesichert, auf dem Mantel der Walze zu befestigen sind. Dieser Streifen ist außer mit den Notenlinien mit einem Netz von Hilfslinien versehen, deren Schnittpunkte bei der Befestigung des Streifens auf der Walze genau über den Schlitzen liegen. Während die Notenlinien auf der Walze und auf dem Streifen sehr deutlich und vorzugsweise in schwarzer Farbe ausgeführt sind, sollen die Hilfslinien dünn und zweckmäßig auch in einer anderen Farbe gedruckt sein, damit das Gerüst der Notenlinien klar hervortritt.
  • Der Streifen hat eine mehrfache Bedeutung. Er kann zunächst als fertige Bauvorlage verwendet werden. Zu diesem Zweck können einige bereits mit Noten bedruckte Streifen unter Verwendung allgemein bekannter einfacher Lieder dem Spielzeug beigegeben werden. Das Kind kann einen solchen Streifen auf der Walze befestigen, wobei durch beliebige einfache Mittel erreicht werden kann, daß das nur und leicht in der richtigen Weise geschehen kann, und dann durch die Notenköpfe hindurch Stifte in die Walze einstecken. Damit wird die auf den Streifen gedruckte Melodie körperlich aufgebaut, und die Melodie kann abgespielt werden. Es kann dem Musikbaukasten auch eine Lochzange o. dgl. beigegeben werden, mit welcher der Streifen vor der Befestigung auf der Walze an den Stellen der Notenköpfe gelocht werden kann.
  • Um die Erzeugung von Tönen auch zu anderen Zeitpunkten zu ermöglichen, als das durch gerade Stifte geschehen kann, werden kurbel- oder gabelförmige Stifte von an sich bekannter Form verwendet.
  • Die beschriebene Anordnung der Schlitze irn Mantel der Walze gemäß der diatonischen (z. B. C-Dur-) Tonleiter ist nicht zu kompliziert für das kleine Kind oder den Anfänger, und andererseits ist sie auch nicht zu einfach für das Spielen komplizierter Tonfolgen, da erfindungsgemäß bei Verwendung der gleichen Walze Spielvorrichtungen, welche gemäß der diatonischen, als auch solche, welche gemäß der chromatischen Tonleiter ausgebildet sind, betätigt werden können. Das wird durch Verwendung besonderer Stifte erreicht, welche so gestaltet sind, daß ihr oberer Teil gegenüber ihrem unteren, in die Walze einsbeckbaren Teil um den halben Querabstand der Schlitze versetzt ist. Ein solcher Stift ist in den Schlitz für denjenigen Ton einzusetzen, von welchem der zu spielende Ton eine Erhöhung oder eine Erniedrigung darstellt. Dabei kann sein der nächsthöheren bzw. nächsttieferen Note bis zur Hälfte angenäherter Teil einen besonderen, entsprechend angeordneten Mechanismus betätigen.
  • Um bei Verwendung von Pfeifen für den Klangkörper Töne von längerer Dauer zu erzielen, sind Stifte vorgesehen, die in der Höhe der sonst verwendeten Stifte über der Mantelfläche der Walze eine seitliche Abbiegung oder Verlängerung aufweisen. Diese Abbiegung kann kreisbogenförmig (konzentrisch zur Walze) oder in dem Winkel der diesem Kreisbogen zugehörigen Sehne oder, bei entsprechender Änderung der Bemessung, rechtwinklig verlaufen.
  • Die Erfindung ist in- der Zeichnung bei-* spielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt verschiedene Formen stiftförmiger Körper.
  • In Fig.2a bis 2c ist schematisch dargestellt, wie verschieden geformte Stifte gemäß einem Notenbild (Fig. 2a) in die Walze eingesetzt sind (Fig. 2b) und wie sie eine Spielvorrichtung betätigen (F ig. 2c).
  • Fig. 3 zeigt schematisch die Draufsicht auf eine Ausführung der Vorrichtung mit Handantrieb und mit einem Musikkamm als KI angkörper.
  • In Fig. i sind q. bis ii Stifte, deren obere Teile qa, 5" usw. in bezug auf die unteren Teile q.b, 5s usw. verschieden angeordnet sind. Die oberen Teile sind z. B. von kreisförmigem Querschnitt, die unteren Teile haben einen davon verschiedenen, z. B. rechteckigen und kleineren Querschnitt, derart, daß die Stifte sich nur mit ihrem unteren Teil in die Walze einstecken lassen und darin gegen Verdrehen gesichert sind. Die oberen Teile der Stifte 4. bis 9 haben kegelförmige Enden mit leicht abgerundeten Kuppen. Die Stifte io und ii sind so gestaltet, daß ein Schnitt nach I-I (nur bei i i eingezeichnet) die Form des Schnittes eines Stiftes q. in Fig. 2c hat.
  • In Fig.2a ist ein Stück eines mit Noten versehenen Papierstreifens 12 gezeichnet. Fig.2b stellt ein Stück der Draufsicht auf die Walze dar und zeigt in Schlitze 13 gesetzte, gemäß dem Notenbild der Fig. 2a angeordnete Stifte. Die auf dem Papierstreifen befindlichen Notenlinien sind mit 15u, die auf der Walze befindlichen Notenlinien sind mit 15b bezeichnet. 16 und 17 sind die auf den Streifen 12 gedruckten waagerechten bzw. senkrechten Hilfslinien, deren Schnittpunkte der Anordnung der Schlitze 13-entsprechen.
  • In dem dargestellten Beispiel ist für den Abstand zweier Viertelnoten der Abstand zweier in der Drehrichtung der Walze aufeinanderfolgender Schlitze gewählt, so daß für ganze, halbe und Viertelnoten Stifte q. zu verwenden sind. Der Stift 5 ist so gestaltet, daß bei eingestecktem unterem Teil sein oberer Teil 5" sich genau in der Mitte zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schlitzen erhebt, so daß die Anordnung der Stifte bei 5' in Fig. 2b der Anordnung der Noten bei 5" in Fig. 2a entspricht. Der Stift 5 wird für Achtelnoten verwendet, falls nicht eine Achtelnote in gleicher Tonhöhe unmittelbar folgt; in diesem Fall wird der Stift 6 verwendet. 8 ist ein Stift für das Spielen von Triolen; er ist so gestaltet, daß sein oberer Teil 8" gegenüber seinem unteren Teil 8b um '/3 des Abstandes zweier aufeinanderfolgender Schlitze versetzt ist. Der der ersten i\Tote des Notenbeispiels bei 8" entsprechende Ton wird durch einen Stift q. erzeugt, die beiden folgenden Töne durch zwei einander gleiche Stifte 8, die in einander entgegengesetzten Richtungen eingesetzt sind. Die Anordnung eines Stiftes q. und zweier Stifte 8 bei 8' entspricht also der Anordnung der Noten bei 8" in Fig.2a. Diese gleichen Stifte 8 können auch durch entsprechende Anordnung für eine zwei halben Voten entsprechende Triole bzw. für den Fall verwendet werden, daß für eine Viertelnote der doppelte Abstand auf der Walze zugrunde gelegt ist, wobei die Noten der zuletzt erwähnten Triolen von verschiedener oder von gleicher Tonhöhe sein können. Zum Spielen von Triolen mit Noten gleicher Tonhöhe bei dem in dem dargestellten Beispiel gewählten Abstand wird statt zweier Stifte 8 ein Stift 9 v'erw endet. Falls der Abstand zweier in Drehrichtung der Walze aufeinanderfolgender Schlitze nicht für Viertel-, sondern z. B. für Achtelnoten verwendet wird, so werden durch die Stifte 5 und 6 Sechzehntelnoten dargestellt usw.
  • Fig.2c zeigt einen Teil eines axialen Schnittes der Walze nach c-c der Fig. 2b. Die Schlitze 13 sind etwas tiefer, als die unteren Teile der Stifte lang sind, damit die Stifte sich gut bis zur vollen Tiefe einsetzen lassen. 18 sind beispielsweise die einen Enden zweiarmiger Hebel, die gegen die Wirkung ihres eigenen Gewichtes oder gegen die Wirkung einer Federkraft durch entsprechend in die Walze eingesetzte Stifte in bekannter Weise verschwenkt werden können und die dabei oder bei der Rückverschwenkung in die Anfangslage die betreffenden Töne eines Klangkörpers erzeugen.
  • Fig. 3 zeigt eine Anordnung der Walze 14 mit den Notenlinien 5b (die Schlitze 13 sind zur Vereinfachung der Zeichnung fortgelassen worden), auf einer Welle i9 fest aufsitzend, in einem Gehäuse, eine Antriebsvorrichtung für die Walze und eine Spielvorrichtung. Die Seitenwandungen 2o des Gehäuses sind so niedrig, daß der größte Teil der Walze aus dem Gehäuse herausragt. Das Gehäuse kann zweckmäßig, wenn das Spielzeug nicht gebraucht wird, durch einen (nicht gezeichneten) Deckel geschlossen werden. Es ist eine Vorrichtung für einen Antrieb von Hand vorgesehen, welche .aus einer Handkurbel 21, der Antriebswelle 22 und den Zahnrädern 23 und 24 besteht, derart, daß die Drehzahl der Welle 19 der Walze gegenüber der Drehzahl der Antriebswelle 22 in geeignetem Maße übersetzt wird. Als Klangkörper ist beispielsweise ein Musikkamm 25 dargestellt, welcher in bekannter Weise mit einem Resonanzboden 26 verbunden ist. Da zur Erreichung des beabsichtigten Zweckes die Bedingungen erfüllt sein müssen, daß _ ein normales Notenbild zugrunde liegt und daß 'Musikstücke wenigstens von der Länge eines einfachen Liedes allein durch gerade Stifte spielbar sind (d. h. die Anordnung von 64 Schlitzquerreihen zweckmäßig nicht unterschritten wird), ergibt sich für die Walze, die, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, die Form einer Scheibe hat, ein verhältnismäßig großer Durchmesser. Um bei dem gegebenen Durchmesser z. B. auch lange Zungen eines Musikkammes anreißen zu können, sind Mechanismen angeordnet, welche durch die in der Walze steckenden Stifte betätigt werden und dann ihrerseits die Zungen anreißen. Im vorliegenden Falle werden als solche Mechanismen ,in -an sich bekannter Weise vierzackige Sternrädchen 27 verwendet, welche durch die Stifte gegen die Wirkung einer Federkraft bis über q.5° mitgenommen werden und dann durch die Wirkung der-Federkraft bis auf volle go° vorschnellen und dabei die betreffenden Zungen anreißen. Bei dieser schematisch dargestellten Anordnung liegt der Kamm 25 in einer Ebene, welche (in der Figur nach links hin) um 45° gegen die waagerechte Ebene geneigt ist, so daß der dargestellte Kamm verkürzt erscheint.
  • Die Betätigung einer gemäß der chromatischen Tonleiter ausgebildeten Spielvorrichtung unter Beibehaltung der gleichen Walze und sämtlicher sonstigen Teile der Vorrichtung wird durch Stifte 7 (F ig. i), deren oberer Teil 7" gegenüber dem unteren Teil 7G um den halben Ouerabstand der Schlitze versetzt ist, in der oben beschriebenen Weise erreicht. Bei einer solchen Ausführung der Vorrichtung ist die Anordnung einer an sich bekannten, elektrisch betätigten Spielvorrichtung zweckmäßig, bei welcher z. B. Teile wie 18 in Fig. 2c in entsprechender Zahl und Anordnung Kontaktteile darstellen, welche sehr leicht und schmal (voneinander isoliert) ausgeführt werden können und durch die Enden der Stifte leicht und sicher zu'betätigen sind.
  • Bei Verwendung von Pfeifen für den Klangkörper werden durch die Stifte 4 bis 9 in Abhängigkeit von der UmdrehungsgQ-schwindigkeit der Walze Töne von jeweils einer ganz bestimmten (kürzesten) Dauer erzeugt. Die Vorrichtung ist dabei zweckmäßig so angeordnet, daß die z. B. durch einen Stift 6 erzeugten Töne deutlich voneinander getrennt sind. Werden Stifte 4 bis 7 beispielsweise für das Spielen von Achtelnoten verwendet, dann können Viertelnoten durch Stifte io gespielt werden. Stifte ii erzeugen Töne von dreifacher Länge (Verwendung z. B. für punktierte Viertel), und durch Hintereinandersetzen eines Stiftes i i und eines Stiftes io wird ein halber Ton erzeugt, welcher auch durch einen (nicht gezeichneten) Stift mit einem entsprechend längeren abgebogenen Schenkel erzeugt werden kann. Stifte io und ii sind jedoch ausreichend für die Zusammensetzung außer halber auch ganzer Töne usw.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.' Musikspielzeug oder -lehrspielzeug mit einer Lochwalze, stiftförmigen Körpern, welche in beliebiger Anordnung in die Lochwalze eingesetzt werden können, und einer Spielvorrichtung, welche durch die stiftförmigen Körper gemäß ihrer jeweiligen Anordnung betätigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannte körperliche Notendarstellung auf der Walze mit einem normalen flächenhaften auswechselbaren Notenbild (Fig.2a) vereinigt .wird, derart, daß die stiftförmigen Körper durch das Notenbild hindurch in die Walze eingesteckt werden können.
  2. 2,. Musikspielzeug oder -lehrspielzeug nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung der Löcher oder Schlitze (i3) im Mantel der Walze (i4) gemäß der diatonischenTonleiter, dieAusbildung der Spielvorrichtung gemäß der chromatischen Tonleiter uild durch Stifte, welche die Erzeugung von nicht zur diatonischen Tonleiter gehörigen Tönen der Spielvorrichtung ermöglichen.
  3. 3. Musikspielzeug oder -lehrspielzeug nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch winkelförmige Stifte (z. B. io, i i) von solcher Ausbildung, daß der eine Schenkel des in die Walze eingesteckten Stiftes in der Höhe der sonst verwendeten Stifte (z. B. 4) über dem Walzenmantel entweder tangential oder annähernd tangential (spitzwinklig) oder konzentrisch zur Walze verläuft.
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DE (1) DE651639C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557061A (en) * 1950-09-29 1951-06-19 David A Goldman Music box with selective operation means
US3186286A (en) * 1963-02-01 1965-06-01 Lund Educational musical toys
DE202009009870U1 (de) 2009-07-21 2010-12-02 Neumeyer, Max Musikspielzeug oder -lehrspielzeug

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3186286A (en) * 1963-02-01 1965-06-01 Lund Educational musical toys
DE202009009870U1 (de) 2009-07-21 2010-12-02 Neumeyer, Max Musikspielzeug oder -lehrspielzeug

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