DE1497821A1 - Musikinstrument - Google Patents

Musikinstrument

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DE1497821A1
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strings
guitar
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bridge
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DE19661497821
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Smith Walter E
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SMITH WALTER E
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D1/00General design of stringed musical instruments
    • G10D1/04Plucked or strummed string instruments, e.g. harps or lyres
    • G10D1/05Plucked or strummed string instruments, e.g. harps or lyres with fret boards or fingerboards
    • G10D1/08Guitars
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    • GPHYSICS
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    • G10D1/05Plucked or strummed string instruments, e.g. harps or lyres with fret boards or fingerboards
    • G10D1/08Guitars

Description

^ ' S 1134
Jt c, L H'/nf ΐ-r I CLC: L
Walter Elwood Smith, Caldwell / Idaho, V.St.v.A.
Musikinstrument
Die Erfindung bezieht sich auf Musikinstrumente aus der Gruppe der Lauten, bei denen Saiten über einen Steg und einen Sattel gespannt werden. Die Erfindung wird in Verbindung mit spanischen und Hawaii-Gitarren beschrieben, ist jedoch auf diese Instrumente nicht beschränkt.
Die herkömmlichen spanischen Gitarren werden von den Musikern im allgemeinen stehend gespielt. Der Spieler zupft oder schlägt die Saiten mit der rechten Hand an, während die Akkorde durch Anpressen der Pinger der linken Hand an die Saiten erzeugt werden. Diese Art von Instrument ist bei Unterhaltungsmusikern sehr beliebt, da die Zuhörer die Bewegungen der Hände des Spielers beobachten können, und weil der Spieler während des Vortrags auf der Bühne umhergehen kann.
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Die herkömmliche Hawaii-Gitarre muß jedoch von einem Musiker sitzend gespielt werden, da die linke Hand benutzt wird, um einen Metallstab über die Saiten hinwegzuführen, während diese mit den Fingern der rechten Hand gezupft oder angeschlagen werden. Die herkömmliche Hawaii-Gitarre kann von einem Musiker nicht im Stehen gespielt werden, da in diesem Falle die Saiten in einer im wesentlichen senkrechten Ebene liegen, so daß es w nicht möglich ist, den Gleitstab ordnungsgemäß zu benutzen, wenn die Ebene der Saiten senkrecht verläuft.
Die Erfindung sieht ein lautenartiges Musikinstrument vor, das einen Körper mit einem von dem einen Ende abgehenden Hals mit einer Oberseite und einer Rückseite aufweist, während der Hals mit einer Saitenkontaktfläche versehen ist, die in bezug auf die Rückseite des Körpers geneigt verläuft, wobei die Saiten über dem Hals und dem Körper in einer zur Saitenkontakt fläche parallelen Ebene gespannt sind.
Die Erfindung sieht ferner ein lautenartiges Musikinstrument vor mit einem Steg und mit einem von diesem entfernt gelegenen Sattel, über welche Elemente eine Reihe von im wesentlichen parallel verlaufenden Saiten gespannt sind, von denen mindestens drei Saiten auf einen ersten Dur-Akkord und drei weitere Saiten auf einen zweiten Dur-Akkord abgestimmt sind, während die Grundnoten der beiden Durakkorde auf der Tonleiter um eine verminderte Terz von einander entfernt sind.
Die Hawaii-Gitarre nach der Erfindung weist den großen Vorzug
auf, daß sie von einem Musiker im Stehen und mit einem über die
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Saiten Mnweggleitenden Stab gespielt werden kann. Ein weiterer Vorzug der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Instrument mit einem neugestalteten Körperteil versehen werden kann, der das Pesthalten des Instrumentes von einem stehend spielenden Musiker erleichtert.
Die Erfindung weist den weiteren Vorzug auf, daß der Hals als ein Teil des Schaftes ausgebildet werden kann, der den Querriegel, den Steg und den Sattel trägt, an welchem Schaft der Körper angebracht ist, der daher von der Saitenspannung nicht beeinflußt wird.
Die Erfindung sieht ferner eine völlig neue Stimmung für die Saiten einer mit einem Gleitstab gespielten Hawaiigitarre vor.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in einer besonderen Anordnung der Saiten mit verschiedenen seitlichen Abständen, die dem Spieler die Identifizierung der einzelnen Saiten während des Spiels ermöglicht. Ferner ist ein Griffbrett in einer neuen Ausführung vorgesehen, das mit der neuen Stimmung benutzt wird.
Die neue Stimmung ermöglicht, bei jeder Stellung des Gleitstabes einen Dur-Akkord in einer von zwei verschiedenen Tonarten zu spielen, einen Dominant-Septakkord, einen Durakkord zuzüglich eines Sextakkordes oder eines verminderten Septimakkordes oder einen Mollakkord.
Mit dieser neuen Stimmung steht eine große Auswahl von Akkorden
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in jeder Tonart zur Verfugung, und mit der neuen Saitenanordnung und dem neuen Griffbrett erhält das Instrument eine völlig neue Eigenart und eine große Vielseitigkeit.
In den beiliegenden Zeichnungen ist die Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Gitarre nach der Erfindung, die von einem Musiker im.Stehen gespielt
wird,
Fig. 2 eine Vorderansicht der in der Fig. ί dargestellten Gitarre,
Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie 3-3.in der Fig. 2, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 In der Fig. 2, Fig. 5 eine Darstellung der neuen Saitenanordnung und deren
Stimmung in bezug auf eine Klaviertastatur, Fig. 6 eine Draufsicht auf das Griffbrett, Fig. 7 eine Darstellung einer anderen Ausführung der Gitarre, Fig. 8 ein Querschnitt nach der Linie 8-8 in der Fig.7, und Fig. 9 ein Längsschnitt durch die Gitarre nach der Linie 9-9 in der Fig. 7.
Die Fig.1 zeigt eine als Ganzes mit 10 bezeichnete Gitarre, die an einem über die Schulter eines Musikers gelegten Band aufgehängt ist und von diesem im Stehen gespielt wird. Die Gitarre 10 weist einen Körper 12 mit einer flachen Rückseite 13 und einer zu dieser im wesentlichen parallelen Vorderseite 14 auf. An der Vorderseite 14 ist eine in einer Schulter 16 endende Längsnute '15 vorgesehen. In die Nute 15 hinein erstreckt sich ein einstückiger Schaft 17 mit einer Rippe 18 an der Unterseite
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und mit den Randseiten 19, die auf der Oberseite 14 des Körpers 12 ruhen. Der Schaft 17 ist am Körper 12 mit Hilfe einer oder mehreren Schrauben 20 befestigt. Der Schaft 17 weist einen Hals 21 auf,an dessen geneigter Seite 22 ein Griffbrett 23 befestigt ist.An dem einen Ende des Griffbrettes ist ein geneigter Sattel 24 in der Nähe des Wirbelkastens 25 angebracht, der mit den Saitenspanneinheiten 26 ausgestattet ist. In der Nähe des anderen Endes der geneigten Seite 22 ist ein geneigter Steg 27 am Schaft 17 angebracht, der außerdem den Querriegel 28 trägt, in den die Saiten eingezogen sind. Die Saiten 1-9 sind über den geneigten Sattel 24 und den Steg 27 gespannt und verlaufen zu den entsprechenden Saitenspanneinheiten 26 am Wirbelkasten 25. Es wird darauf hingewiesen, daß die Spannung der Saiten allein vom Schaft 17 aufgenommen und nicht auf den Körper 12 übertragen wird. Die gemeinsame Ebene der an den Saiten .anliegenden Teile des Sattels 24 und des Steges 27 verläuft geneigt in bezug auf die parallelen Ebenen der Körperseiten 13 und 14. Der Sattel 24 und der Steg 27 verläuft so geneigt, daß die Ebene der Saiten mit der Senkrechten einen Winkel bildet, wenn die Körperseite 13 senkrecht und am Körper des Spielers anliegend gehalten wird.
An der geneigten Seite des Schaftes 17 ist eine elektrische Tonabnehmereinheit 29 in der herkömmlichen Ausführung aage« bracht, die mit den üblichen Einstellknöpfen 31 und 32 für Lautstärke usw. ausgestattet ist. Pur den Anschluß der elektrischen Leitungen ist eine herkömmliche Steckdose 33 vorgesehen, über die die Tonabnehmereinheit 29 mit dem nicht dargestellten
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Verstärker und lautsprecher verbunden werden kann.
Die Fig.5 zeigt die seitlichen Abstände der Saiten von einander und deren Stimmung. Es sind neun Saiten vorgesehen. Die erste Saite ist auf den Ton D über dem mittleren C abgestimmt, die zweite Saite auf den Ton D eine Oktave tiefer, die dritte Saite auf den Ton B unter dem mittleren C, die vierte Saite auf das zweite G unter dem mittleren 0, die fünfte Saite auf den Ton G unter dem mittleren C, die sechste Saite auf den Ton B unter dem mittleren G, die siebente Saite auf denselben Ton D wie die zweite Saite, die achte Saite auf den Ton 1 unter dem mittleren C, und die neunte Saite auf den Ton A unter dem mittleren C abgestimmt. Diese Stimmung der Saiten besteht, bevor der Gleitstab 34 mit einer der Saiten in Berührung gebracht wird. Werden die Saiten 1, 2, 3, 4 und 5 gezupft oder angeschlagen, so wird ein Durakkord in der Tonart G erzeugt. Ein G-Mollakkord kann durch Anschlagen der Saiten 4» 5» 6 und 7 erzeugt werden. Mit ► den Saiten 4, 5, 6, 7 und 8 kann ein B -Durakkord sowie die Sexte der Tonleiter erzeugt werden. Dieser Akkord stellt die Umkehrung einer verminderten Septime dar. Diese neue Besaitung ermöglicht das Spiel von Akkorden und Akkoräfolgen in einer Weise, die mit der herkömmlichen Hawaii-Gitarre bisher nicht erzielt werden konnte, ohne daß Saiten übersprungen werden müssen. Mit dem Anschlagen von Gruppen benachbarter Saiten werden, ohne Saiten zu überspringen oder auszulassen, diese verschiedenen Akkorde in jeder Tonart erzeugt. ■··'-"
Die Saiten 1 und 2 sowie die Saiten 4 und 5 weisen je einen Abstand von einer Oktave auf. Diese beiden Saitenpaare sind nahe
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beieinanderliegend angeordnet, so daß jedes Saitenpaar fast zugleich angeschlagen werden kann. Dieser geringe Abstand der Saiten 4 und 5 und der große Abstand der Saiten 5 und 6 von einander stellt einen Hinweis oder eine Orientierungsmöglichkeit für den Spieler dar sowie eine Lehrhilfe für einen Lernenden, so daß die für den gewünschten Akkord richtigen Saiten angeschlagen werden können.
Das Griffbrett 23 ist in Abständen mit einer Reihe von Querlinien 35 versehen, die so angeordnet sind, daß bei der oben beschriebenen Stimmung der Saiten und beim Anlegen des Gleitstabes 34 an alle Saiten oberhalb einer dieser Linien ein Akkord in einer gewünschten Tonart durch Anschlagen bestimmter Saiten erzeugt wird. Diese Linien 35 sind außerdem mit Kennzeichen versehen, die sich auf den entsprechenden Grundton auf der Klaviertastatur beziehen. Die beiden rechteckigen schwarzen Felder 36 beiderseits einer Linie sollen anzeigen, daß der Grundton des Akkords einer der schwarzen Tasten auf einer Klaviertastatur entspricht. Z.B. sind beiderseits der ersten Linie an dem unter den Saiten 1, 2, 3, 4 und 5 liegenden Ende zwei rechteckige schwarze Felder 36 angeordnet, wodurch dem Spieler angezeigt wird, daß beim Aufsetzen des GleitStabes 34 auf die Saiten direkt über dieser Linie der Grundton des Akkorde um einen halben Ton erhöht oder erniedrigt ist, wenn die Saiten 1, 2, 3, 4 und 5 angeschlagen werden. Das Zeichen 37 auf dieser Linie zeigt an, daß diese besondere schwarze Taste auf dem Klavier die Taste "A " ist (vgl. Fig.5). Jedoch sind an dem unter den Saiten 6, 7, 8 und 9 liegenden Ende dieser ersten Linie keine schwarzen Felder 36 vorgesehen, wodurch angezeigt
wird, daß die Grundnote des Akkords einer weißen Klaviertaste entspricht, während das Zeichen 38 anzeigt, daß diese "besondere " weiße Taste die Taste "H" ist (in USA Taste "B"). Die in Block-' schrift dargestellten Zeichen A, B, C, D usw. sind auf denjenigen linien angeordnet, die den Grundtönen der Akkorde entsprechen, die durch Aufsetzen des Gleitstabes 34 auf die Saiten über dieser besonderen Linie erzeugt werden.
Obwohl die Fig.6 dunkle Zeichen und Symbole auf einem hellen Untergrund zeigt, so können selbstverständlich auch helle Zeichen und Symbole auf dunklem Untergrund sowie auch verschiedene Farbzusammenstellungen verwendet werden.
Bei der in den Figuren 7-9 dargestellten abgeänderten Ausführung der "Erfindung verläuft die Ebene der Saiten geneigt,wie bereits beschrieben; jedoch wird dies im vorliegenden Falle durch Ab- . schrägen der Oberseite des Gitarrenkörpers 41 in bezug auf dessen Rückseite 42 erzielt. Der Gitarrenkörper 41 weist daher einen ungefähr keilförmigen Querschnitt auf,wie in der Fig.8 dargestellt, so daß beim Anlegen der Rückseite 42 an den Körper des Spielers die Oberseite 40 und die Ebene der Saiten 43 geneigt verläuft.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Hals 44 mit Hilfe der Schrauben 45 an der sich durch das Innere des Körpers 41 hindurch erstreckenden Mittelstrebe 46 befestigt. Der Körper selbst bildet den Schallkasten, und an der Oberseite 40 kann das übliche Schalloch vorgesehen werden (47). An der Oberseite des Körpers kann in der Nähe des innen gelegenen Endes des Halses 44 eine elektrische Tonabnehmereinheit 48 angebracht werden.
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Die dünne Seite 49 des Körpers 41 wird geeigneterweise unter den Arm genommen und an den Körper des Spielers angelegt.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Gitarre mit einem Körper, der einen von dem einen Ende abgehenden Hals aufweist, mit einem Steg, mit einem am Hals vom Steg entfernt angeordneten Sattel, mit einer Anzahl von Bass-Saiten und mit einer Anzahl von Diskant«Saiten, welche Saiten über den Steg und den Sattel gespannt sind, dadureh gekennzeichnet, daß der Steg und der Sattel geneigt angeordnet sind, und daß alle Saiten in derselben geneigten Ebene abgestützt sind und mit dem Gleitstab gleichzeitig berührt werden können, so daß, wenn die Gitarre von einem stehenden Musiker in einer aufrechten Stellung gehalten wird, die Ebene der Saiten sich nach unten und zum Musiker abgewandt neigt.
2. Gitarre nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, daß der geneigte Steg am Körper der Gitarre angebracht ist.
3. Gitarre nach Anspruch 1 oder 2, dadureh gekennzeichnet, daß drei Saiten auf einen ersten Dur-Akkord abgestimmt sind, daß drei weitere Saiten auf einen zweiten Dur-Akkord abgestimmt sind, und daß die Grundtöne der beiden Dur-Akkorde auf der Tonleiter einen Abstand von einer kleinen !Terz aufweisen.
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4. Gitarre nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals mit einem unter den Saiten verlaufenden Griffbrett versehen ist, daß die Oberseite des Griffbrettes mit einer Anzahl von quer verlaufenden Linien versehen ist, die Halbtöne der Tonleiter bezeichnet und die weißen Tasten auf einer Klaviertaetatur vortäuschen, daß der Abstand der linien auf dem Griffbrett in Richtung vom Sattel zu Steg W hin allmählich kleiner wird, und daß am Griffbrett eine Reihe von rechteckigen Zonen vorgesehen ist, die sich von der einen Kante des Griffbrettes aus nach innen erstrecken und kurz vor der anderen Kante des Griffbrettes enden, und die die schwarzen Tasten einer Klaviertastatur vortäuschen.
S 1134
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