DE648142C - Vorrichtung zum Antrieb einer Ladepumpe fuer eine Brennkraftmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Antrieb einer Ladepumpe fuer eine Brennkraftmaschine

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DE648142C
DE648142C DEH135488D DEH0135488D DE648142C DE 648142 C DE648142 C DE 648142C DE H135488 D DEH135488 D DE H135488D DE H0135488 D DEH0135488 D DE H0135488D DE 648142 C DE648142 C DE 648142C
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shaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D25/00Pumping installations or systems
    • F04D25/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D25/022Units comprising pumps and their driving means comprising a yielding coupling, e.g. hydraulic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Antrieb einer Ladepumpe für eine Brennkraftmaschine Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Antrieb einer Ladepumpe für eine Brennkraftmaschine mit einer treibenden und einer vorzugsweise mit dieser gleichachsigen getriebenen Welle, die das Verdichterantriebsrad trägt oder mit diesem gekuppelt ist, und mit zwei Zwischenwellen, die zur Übertragung der Kraft auf die Verdichterwelle dienen.
  • Erfindungsgemäß erfolgt die Übertragung der Kraft von der treibenden Welle auf die Zwischenwellen durch ein mechanisches Differentialgetriebe, von dessen drei Gliedern das eine mit der einen, das andere mit der anderen Zwischenwelle in Verbindung steht und das dritte mit der treibenden Welle umläuft, wobei Rutschkupplungen auf einer oder beiden Zwischenwellen voigesehen sind. Durch- die Anordnung des Differentialgetriebes wird das Drehmoment von der treibenden Welle auf die beiden Zwischenwellen gleichmäßig verteilt, und die Rutschkupplungen auf einer oder beiden Zwischenwellen haben die Aufgabe, plötzliche Be- und Entlastungen des Antriebes auszugleichen, die von dem, um nicht zu große Massen zu beschleunigen, schwach gehaltenen Differentialgetriebe nicht aufgenommen werden könnten, und außerdem zu verhindern, daß das Getriebe zu Bruch geht, wenn aus irgendwelchen Gründen eine Klemmung oder Sperrung zwischen den Haupt- und Zwischenwellen eintritt.
  • Ist die treibende Welle, auf der das dritte Glied des Differentialgetriebes sitzt, in Richtung der Achse der Verdichterwelle angeordnet, dann können im Sinne der Erfindung die beiden losen Glieder als Stirnräder ausgebildet sein, deren jedes mit einem Stirn, rad auf der zugeordneten Zwischenwelle kämmt und deren jedes eine Kegelradverzahnung aufweist, die mit Kegelrädern des dritten Gliedes in Eingriff steht. Liegt indessen die treibende Welle, auf der das dritte Glied des Differentialgetriebes sitzt, parallel zur Richtung der Achse der Verdichterwelle, so können erfindungsgemäß die beiden losen, als Kegelräder ausgebildeten Glieder je mit. einem Stirnrad verbunden sein, von denen das erstere mit einem auf der Verdichterwelle sitzenden Stirnrad und das letztere mit einem lose angeordneten Stirnrad kämmt, welch letzteres mit einem Stirnrad auf der einen Zwischenwelle in Eingriff steht.
  • Auf der Zeichnung ist die Antriebsvorrichtung nach der Erfindung in drei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.: Fig. r zeigt teils in Ansicht, teils im Schnitt eine Ausführungsform, bei der auf
    jeder der beiden Zwischenwellen eine Reib-
    kupplung sitzt.
    Fig. a veranschaulicht teils in Ansicht, teils
    im Schnitt die gleiche Ausführungsform wie
    die in Fig. i, jedoch mit dem Unterschied,
    daß nur auf einer der beiden Zwischenwelle»
    eine livdraulisclie Kupplung sitzt.
    Fig.3 -neigt wiederum teils in Ansicht,
    teils iin Schnitt eine Ausführungsform, bei
    der nur auf einer der beiden Zwischenwellen
    eine Reibkupplung sitzt.
    In Fig. i ist mit <-I die treibende Welle be-
    zeichnet, die in festen Lagern A' ruht und
    gleichachsig mit der getriebenen Welle B an-
    geordnet ist, welche ihrerseits in festen La-
    gern B' liegt und (las Verdichterantriebs-
    rad B= trägt. Auf der Welle A sitzen frei
    drehbar und gleieliaclisig die beiden zum
    Differentialgetriebe gehörenden Zahnräder
    G, G'. Das Rad G stellt mit einem Zahn-
    rad H auf der einen Zwischenwelle H' in
    Eingriff, während das Rad G' finit einem
    Zahnrad J auf der anderen Zwischenwelle J'
    kämmt. Auf der Zwischenwelle H' ist frei
    drehbar ein "Zahnrad I12 gelagert, (las mit
    der Zwischennvelle durch eine Reibkupplung
    verbunden ist, deren treibender "Teil H; auf
    der Zwischenwelle befestigt ist, wahrend das
    getriebene Glied H'' auf einer Hülse H' sitzt,
    die mit dein Zahnrad H= fest verbunden ist.
    In gleicher Weise trägt die Zwischenwelle l'
    frei drehbar ein Zahnrad J'=, das finit der Zwi-
    schenwelle J' durch eine Reibungskupplung
    J3 verbunden ist. Die Zahnräder H= und J=
    stehen beide mit einem Zahnrad ß3 auf der
    getriebenen Welle 13 in Eingriff.
    Die einander zugekehrten Flächen der bei-
    den Zahnräder G, G' sind als Kegelräder
    ausgebildet, die mit Kegelrädern K in Ein-
    , g .,riff stehen, welche ihrerseits lose auf radial
    gerichteten Wellen K' sitzen. Die Wellen h'
    sind all einem finit der Welle A umlaufenden
    Träger K= befestigt. Das Drehmoment der
    treibenden Welle :-I wird durch das Differen-
    tialgetriebe G, G', ii, KI, K= gleichmäßig auf
    die beiden Zwischenwellen H', J' übertragen.
    Zur Aufnahme plötzlicher hoher Be- und
    Entlastungen dienen die ]leiden Kupplungen
    H-', HI, J:', die außerdem wirksam werden,
    wenn zwischen den Hauptwellen _-I, ß und
    den Zwischenwellen I-1'. J' aus irgendeinem
    Grunde Sperrungen oder Klemmungen auf-
    treten.
    Die Anordnung nach Fig. a ist ähnlich wie
    die nach Fig. i aufgebaut. Indessen ist das
    Zahnrad J' auf der Zwischenwelle J' fest ge-
    lagert, während das Zahnrad J'= der Fig. i
    auf der Zwischenwelle J' frei drehbar auf-
    sitzt. Die Zwischenwelle H' trägt den einen
    Teil HG der livdratilischen Kupplung, dessen
    anderer Teil H' finit dem Zahnrad H" fest
    verbunden ist. Die Zahnräder J' und HB
    stehen ebenso wie die Zahnräder J2, H= der
    Fig. i mit dem Zahnrad ß' der getriebenen
    Welle in Eingriff.
    Bei der Anordnung gemäß Fig.3 besteht
    die Vorrichtung aus einer Vorgelegewelle R,
    auf der ein "Zahnrad R' fest aufsitzt, das mit
    einem Zahnrad N ' auf der in festen Lagern S"
    ruhenden treibenden Welle S' in Eingriff
    stellt. Auf der Welle .S' ist ein Differential-
    getriebe angeordnet, (las aus einem treiben-
    den Teil, der finit der Welle S' ein Stück bil-
    det oder mit dieser fest verbunden ist, be-
    stellt und radial gerichtete Tragglieder S'
    hat, auf denen Kegelr:ider S' sitzen. Ferner
    sind zwei getriebene Glieder in Form von
    Kegelrädern T, (' vorgesehen, die mit den
    Kegelrädern S' in Eingriff stehen. Das
    Kegelrad 7@ ist über die Zwischenwelle T2
    mit einem "Zahnrad T' fest verbunden, das
    mit einem Zahnrad[-' auf der das Verdichter-
    antriebsrad I "= tragenden getriebenen Welle V'
    in Eingriff stellt. Das Kegelrad U ist mit
    einem Zahnrad 1.'' fest verbunden, das mit
    einem Zahnrad 11' in Eingriff steht, das auf
    der Vorgelegewelle R lose gelagert ist und
    seinerseits finit einen Zahnrad X auf der
    anderen Zwischenwelle X' in Eingriff steht.
    Die Zwischenwelle X' ist durch eine Reib-
    kupplung X= mit einem Zahnrad X3 verbun-
    den, das ebenfalls mit dem Zahnrad U auf der
    getriebenen Welle U' in Eingriff steht.
    Die Anordnung ist so getroffen, daß das
    Cbersetzungsverhä ltnis zwi"-;chei dem Zahn-
    rad L'' und dein Zahnrad X i : i ist, wobei
    die beiden Zahnräder X' und T' den gleichen
    Durchmesser haben.
    Das Zahnrad T' kann, anstatt unmittelbar
    mit dem Zahnrad U in Eingriff zu stehen, in
    ein Rad auf einer weiteten "Zwischenwelle ein-
    greifen und den gleichen Durchmesser wie
    das Rad 1`' hallen. Diese weitere Zwischen-
    welle trägt ihrerseits ein Zahnrad, das mit
    dein Zahnrad 1" all der dein Zahnrad X'
    gegenüberliegenden Seite in Eingriff steht.

Claims (1)

  1. PATT@N TANSPRÜCFIE:
    i. Vorrichtung zum Antriel) einer Lade- pumpe für eine Brennkraftmaschine mit einer treibenden und einer vorzugsweise mit dieser gleichachsigen getriebenenW@lle, die das Verdichterantriebsrad trägt oder mit diesem gekuppelt ist, und mit zwei Zwischenwellen, die zur Cbertragung der Kraft auf die Verdichterwelle dienen, ge- kennzeichnet durch ein mechanisches Differentialgetriebe. voll dessen drei Glie- dern (G: G': K, K', lt= [Fig. i und 21, U; T: S3, S' [Fig.31) das eine (G bzw.U) finit der einen Zwischenwelle (H' bzw. X'), das andere (G' bzw. T) finit der anderen
    Zwischenwelle (J1 bzw. T=) in Verbindung steht und das dritte (K, KI, K2 bzw. Ss, S4) mit der treibenden Welle (A bzw. S1) um- läuft, und durch Rutschkupplungen (H3, H4, J3 [Fig. i], H°, H' [Fig.21,@X° [Fig. 3]) auf einer oder beiden Zwischenwellen: 2. Vorrichtung nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, claß die treibende Welle (A), auf der das dritte Glied (K, KI, K°-) des Differentialgetriebes. sitzt, in Richtung der Achse der Verdichter- welle (B) angeordnet ist und die beiden losen Glieder (G, G1) als Stirnräder aus- gebildet sind, deren jedes mit einem Stirn- rad auf der zugeordneten Zwischenwelle kämmt und deren jedes eine Kegelrad- verzahnung aufweist, die mit Kegel-
    rädern (K) des dritten Gliedes in Eingriff steht. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, daß die treibende Welle (S1), auf der das dritte Glied (S3, S4) des- Differentialgetriebes sitzt, par- allel zur Richtung der Achse der Ver- dichterwelle (V1) angeordnet ist und die beiden losen, als Kegelräder ausgebildeten Glieder (T, U) je mit einem Stirnrad (T1, (71) verbunden sind, von denen das erstere (T1) mit einem auf der Verdichter- welle (V1) sitzenden Stirnrad (h) und das letztere (U1) mit einem lose angeordneten Stirnrad (W) kämmt, welch letzteres mit einem Stirnrad (X) auf der einenZwischen- welle (X') in Eingriff steht.
DEH135488D 1932-03-12 1933-03-07 Vorrichtung zum Antrieb einer Ladepumpe fuer eine Brennkraftmaschine Expired DE648142C (de)

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GB648142X 1932-03-12

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DE648142C true DE648142C (de) 1937-07-23

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ID=10489940

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH135488D Expired DE648142C (de) 1932-03-12 1933-03-07 Vorrichtung zum Antrieb einer Ladepumpe fuer eine Brennkraftmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE648142C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740868C (de) * 1939-03-10 1943-10-29 Fiat Spa Vorrichtung zum Antrieb eines Verdichters von Brennkraftmaschinen
US2619850A (en) * 1948-08-12 1952-12-02 Jr Leslie L Chiville Hydraulic transmission
DE918362C (de) * 1944-12-08 1954-09-23 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Antrieb des Ladeeblaeses einer Flugzeug-Brenkraftmaschine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740868C (de) * 1939-03-10 1943-10-29 Fiat Spa Vorrichtung zum Antrieb eines Verdichters von Brennkraftmaschinen
DE918362C (de) * 1944-12-08 1954-09-23 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Antrieb des Ladeeblaeses einer Flugzeug-Brenkraftmaschine
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