DE647831C - Zufuehrungsvorrichtung fuer Strohpressen - Google Patents

Zufuehrungsvorrichtung fuer Strohpressen

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DE647831C
DE647831C DEW97902D DEW0097902D DE647831C DE 647831 C DE647831 C DE 647831C DE W97902 D DEW97902 D DE W97902D DE W0097902 D DEW0097902 D DE W0097902D DE 647831 C DE647831 C DE 647831C
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Germany
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straw
wall
long
rake
feeding device
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DEW97902D
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Gebrueder Welger GmbH and Co KG
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zuführungsvorrichtung für Strohpressen, bei der ein umlaufender Förderrechen in eine sich an die untere Wandung des Preßkanals anschließende Sammelmulde für das der Presse durch Einfüllräume getrennt zugeführte Lang- und Kurzstroh eingreift. Um diese Zuführungsvorrichtungen für Schwingkolbenpressen verwendbar zu machen, ist gemäß der Erfindung.die nach, dem Preßkanal zu liegende Wandung " des sich nach unten verengenden Einfüllraumes für das Langstroh rostartig ausgebildet und die Welle des umlaufenden Förderrechens außerhalb des Einfüllraumes unmittelbar hinter dieser Wandung angeordnet. Dadurch wird ein gedrungener Bau der Presse erzielt, weil der Förderrechen etwa in der Mitte zwischen den um seine Achse angeordneten Teilen der Presse, dem nach unten gewölbten Preßkanal, dem ,Füllrumpf für das Langstroh und der unter diesem liegenden Sammelmulde für das Lang- und das Kurzstroh liegt. Außerdem wird der Vorteil erzielt, daß sich kein Stroh um die Welle des Förderrechens wickeln kann, weil die Welle außerhalb des Einfüllraumes liegt und dennoch verhältnismäßig kurze Rechenzinken ausreichen, um den steil, d. h. für den Langstroheinfall besonders günstig liegenden Langstroheinfüllraum, gleichzeitig aber auch den Kurzstroheinlaufraum zu bestreichen. Ferner wird durch die Erfindimg erreicht, daß die Zinken des Förderrechens sofort nach ihrem Eintritt in den Einfüllraum von oben her auf das Langstroh auftreffen, so daß sie das Stroh nicht zur Seite zu schieben oder anzuheben brauchen, ehe sie das Langstroh. zusammen mit dem Kurzstroh in den Preßkanal drücken. ·
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung an einer schematisch in senkrechtem Längsschnitt dargestellten Presse veranschaulicht. Die Presse hat, wie bekannt, einen am vorderen Ende geradlinig, am hinteren Ende bogenförmig verlaufenden Preßkanal 1, in dem sich der um die Achse 5 ' schwingbar gelagerte Preßkolben 6 hin und her bewegt. Hinter dem bogenförmigen Teil des Preßkanals ist in üblicher Weise der sich nach unten verjüngende Einfüllraum 3 für das Langstroh angeordnet, an den sich unten (die Sammelmulde 2 anschließt. Die den Einfüllraum 3 von dem Preßkanal trennende Wandung 8 des EinfuHraumes 3 ist gemäß der Erfindung rostartig ausgebildet und außerhalb der Wandung, d.h. außerhalb des Raumes 3, ist unmittelbar hinter der Wandung die Welle 13 eines bekannten umlaufenden Förderrechens 4 so gelagert, daß die Zinken des im Sinne des Pfeiles χ umlaufenden Rechens sich nicht nur über den Boden der Sammelmulde 2, sondern auch durch den Füllraum 3 bewegen. Der Rechen schließt in der gezeichneten Stellung, wie üblich, den Raum 7 der Sammelmulde gegen den Preßkanal ι ab,, wenn der Preßkolben 6 das Stroh
bei seinem Arbeitshub von dem Rechen abstreift. Der letztere wird, wie üblich, durch Zahnräder 14 und 15 angetrieben.
Die Roststäbe der Wandung 8 können tf, die Welle 13 teilweise herumgeführt und der Welle 13 können Abstandhülsen fö die Rechenzinken angeordnet sein, um das Wickeln des Strohes um die Welle 13 zu verhindern.
Der Kurzstroheinfallraum ^ ist durch eine aus Blattfedern gebildete rostartige' Wandung 11 abgedeckt. Durch die Spalten dieser Wandung- greifen die Zinken des Rechens in den Raum 9, nehmen das in diesem Raum befindliche Kurzstroh mit und befördern dieses Stroh mit dem Langstroh in den Preßkanal i. Im Boden 2 der Sammelmulde sind zum Führen der Enden der Rechenzinken dienende Rillen 10 vorgesehen.
Die Anordnung der Abstandhülsen auf der Welle 10, der rostartis;en Wandung zwischen
dem Langstroheinfüllraum und dem Kurzstroheinfallraum sowie der Rillen 10 in dem Boden der Sammelmulde bilden nicht den enstand der Erfindung.

Claims (1)

  1. .Patentanspruch:
    Zuführungsvorrichtung für Strohpressen mit einem in einer sich an die untere Wandung des Prebkanals anschließenden Sammelmulde für das der Presse getrennt zugeführte Lang- und Kurzstroh eingreifenden umlaufenden Förderrechen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung der Vorrichtung bei Schwingkolbenpressen die nach dem Preßkanal zu liegende Wandung des sich nach unten verengenden Einfüllraumes für das Langstroh rostartig ausgebildet und die Welle des umlaufenden Förderrechens außerhalb des Einfüllraumes unmittelbar hinter dieser Wandung angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW97902D 1936-01-15 1936-01-15 Zufuehrungsvorrichtung fuer Strohpressen Expired DE647831C (de)

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