DE643468C - Kippspannwerk fuer Einbalggasmesser - Google Patents

Kippspannwerk fuer Einbalggasmesser

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Publication number
DE643468C
DE643468C DEN38367D DEN0038367D DE643468C DE 643468 C DE643468 C DE 643468C DE N38367 D DEN38367 D DE N38367D DE N0038367 D DEN0038367 D DE N0038367D DE 643468 C DE643468 C DE 643468C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
shaft
link
backdrop
tilting mechanism
Prior art date
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Expired
Application number
DEN38367D
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Holm
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MACHINERIEEEN EN APP N FABRIEK
Original Assignee
MACHINERIEEEN EN APP N FABRIEK
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Filing date
Publication date
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Priority claimed from DEP65646D external-priority patent/DE600834C/de
Priority claimed from DEP67421D external-priority patent/DE608984C/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
    • G01F3/22Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
    • G01F3/222Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by drive mechanism for valves or membrane index mechanism

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
8. APRIL 1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 e GRUPPE 25 oi
N 38367 1X142 e
Kippspannwerk für Einbalggasmesser
Zusatz zum Zusatzpatent 600 834**)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Juli 1935 ab Das Hauptpatent 535 879 hat angefangen am 9. April 1929.
Im Patent 600 834 ist ein Kippspannwerk für Einbalggasmesser beschrieben, bei welchem die Achsen des Führungshebels und des Ventilhebels sich senkrecht schneiden, wobei jedoch die mit der am Ventilhebel angebrachten Kulisse arbeitende Gegenkulisse um eine besondere Achse drehbar ist. Der Führungshebel ist hierbei durch eine Gelenkstange mit der Gegenkulisse verbunden. Es ist dort bereits vorgeschlagen, das Umsteuerwerk in einem besonderen, vom Gasraum getrennten Steuerungsraum anzuordnen, um den Mechanismus gegen Ablagerungen aus dem Gas zu schützen, wie es an sich bei Kippspannwerken anderer Bauart bekannt ist. In diesem Falle müssen die Achsen des Ventilhebels und der Gegenkulisse mittels Stopfbuchsen gasdicht durch die Wände des Steuerungsraumes hindurchgeführt werden.
Hierbei ist es vorteilhaft, zu vermeiden, daß die zwischen den Enden des Ventilhebels und des Führungshebels aufgehängte Zugfeder des Kippspannwerkes eine wechselnde Belastung der Stopfbuchse hervorruft. Während des Hubes der Membran in einer Richtung wirkt nämlich die Zugfeder durch die sich gegen die Gegenkulisse legende Kulisse des Ventilhebels auf die Feder der Stopfbuchse entlastend, beim Gegenhub dagegen wirkt sie in gleicher Richtung wie die Feder der Stopfbuchse. Dadurch ergibt sich nicht nur ein ungleicher Schwergang des Steuerwerkes und damit ein sich ändernder Druckverlust des Messers, sondern auch ein höherer Druckverlust, da die Feder der Stopfbuchse so stark sein muß, daß sie auch bei teilweiser Entlastung durch die Zugfeder eine genügende Abdichtung der Achse der Gegenkulisse gewährleistet.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, diesen Nachteil dadurch zu vermeiden, daß die Welle der Gegenkulisse unterteilt wird, wobei der die Gegenkulisse tragende Teil so zwischen zwei Lagern angeordnet ist, daß die wechselnde Belastung der Zugfeder abgefangen wird, während der andere, von der Membran angetriebene Teil der Welle einen Hebel trägt, an dem außer der Gelenkstange zur Verbindung mit dem Führungshebel noch ein Mitnehmer angebracht ist, der in eine Bohrung in der Gegenkulisse eingreift. Dadurch wird die Bewegung der Membran auf
'·■) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Waldemar Holm in Fürstenwalde, Spree. **) Früheres Zusatzpatent 608984
die Gegeiikulisse übertragen, ohne daß die von der Zugfeder auf die Gegenkulisse ausgeübten Kräfte auf die Stopfbuchse zur wirkung gelangen.
Die Erfindung besteht nun in einer andereit Lösung der gleichen Aufgabe, die sich v'$n. dar bekannten dadurch unterscheidet, daß eine* Unterteilung der Welle der Gegenkulisse vermieden wird und so auch die besonderen Mittel zur Kupplung der beiden Wellenteile in Wegfall kommen.
Gemäß der Erfindung wird die die Gegenkulisse tragende Welle durchgehend ausgebildet. Die Gegenkulisse wird jedoch nicht wie bei der bekannten Ausführung starr mit der Welle verbunden, sondern in der Weise, daß sie sich zwar zwangsläufig mit der Welle dreht, jedoch Kräfte, die in axialer Richtung auf die Gegenkulisse ausgeübt werden, nicht auf die Welle übertragen werden können. Zu diesem Zweck wird die Nabe der Gegenkulisse mit der Welle durch einen Querstift verbunden; in der Nabe wird ein Längsschlitz angeordnet, in dem sich der Stift verschieben kann. Die von der Umschlagfeder des Kippspannwerkes auf die Gegenkulisse atisgeübte veränderliche Kraft wird nicht auf den Stift und damit die Welle und weiterhin auf die Stopfbuchse übertragen, sondern von den Wellenlagern, gegen die sich die Nabe der Gegenkulisse legt, aufgenommen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι das Kippspannwerk in einer Vorderansicht, in welcher der Nabenkörper der Gegenkulisse im Schnitt dargestellt ist,
Abb. 2 einen Schnitt längs der Linie A-B in Abb. 1.
4.0 Der Ventilhebel 1 ist mit der Ventilspindel 3 durch eine Blattfeder 2 verbunden. Zwischen dem freien Ende des Ventilhebels 1 und dem freien Ende des bei 5 drehbar gelagerten Führungshebels 4 ist die den Umschlag der Ventile bewirkende Zugfeder 7 gespannt. Der Arm 8 des Ventil hebeis 1 trägt die Kulisse 9, f die zusammen mit der Gegenkulisse 10 den !Zeitpunkt der Ventilurnschaltung bestimmt. ;-i>ia Welle 11 der Gegenkulisse ι ο ist mittels vder Stopfbuchse 12 dicht nach dem Gasraum des Messers durchgeführt und trägt dort den Hebel 13, der mit der Membran des Messers gekuppelt ist und, von dieser angetrieben, der Welle 11 eine schwingende Drehbewegung erteilt. Innerhalb des Steuerungsraumes trägt die Welle 11 einen Arm 14, der mittels des Kupplungsgliedes 15 mit dem freien Ende des Führungshebels 4 verbunden ist und diesen antreibt. Die Welle 11 ist in den beiden Lagern 16 und 17 gelagert.
Die Nabe 18 der Gegenkulisse 10 ist mit einem Längsschlitz 19 versehen. Der die Welle 11 durchdringende Stift 20 kuppelt die Nabe 18 mit der Welle 1, so daß zwar die Drehbewegung der Welle auf die Gegenkulisse 10 übertragen wird, nicht jedoch die auf die Gegenkulisse 10 ausgeübten Kräfte, die vielmehr von den Lagern 16 und 17 aufgenommen werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kippspannwerk für Einbalggasmesser nach Patent 600 834, bei dem das Umsteuerwerk in einem besonderen, vom Gasraum getrennten Raum untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkulisse (10) mit der von der Gasmessermembran angetriebenen Welle (11) mittels eines in einen Längsschlitz (19) ihrer Nabe (18) eingreifenden Stiftes (20) so verbunden ist, daß zwar die Drehbewegung der Welle (11) auf die Gegenkulisse (10), nicht jedoch die in axialer Richtung auf die Gegenkulisse ausgeübten Kräfte auf die Welle übertragen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    BEBUN'. GfenHUCKT IN HEU
DEN38367D 1929-04-09 1935-07-16 Kippspannwerk fuer Einbalggasmesser Expired DE643468C (de)

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DEP60049D DE535879C (de) 1929-04-09 1929-04-09 Umsteuergetriebe fuer trockene Ventilgasmesser
DEP65646D DE600834C (de) 1929-04-09 1932-07-06 Umsteuergetriebe fuer trockene Ventilgasmesser
DEP67421D DE608984C (de) 1929-04-09 1933-04-22 Kippspannwerk fuer Einbalggasmesser
DEN38367D DE643468C (de) 1929-04-09 1935-07-16 Kippspannwerk fuer Einbalggasmesser

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