DE471447C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Einstellen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen in die jeweilige Fahrtrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Einstellen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen in die jeweilige Fahrtrichtung

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DE471447C
DE471447C DEK107081D DEK0107081D DE471447C DE 471447 C DE471447 C DE 471447C DE K107081 D DEK107081 D DE K107081D DE K0107081 D DEK0107081 D DE K0107081D DE 471447 C DE471447 C DE 471447C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/08Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically
    • B60Q1/12Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position
    • B60Q1/124Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position by mechanical means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • . Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen in die jeweilige Fahrtrichtung Es ist bekannt, die Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen drehbar anzuordnen, indem man sie durch Hebel und Stangen mit der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges derart verbindet, daß sie sich, :entsprechend der Bewegung des Handlenkrades, nach links oder rechts drehen. Um .nicht bei jeder geringfügigen Drehung des Handrades auch eine Verdrehung der Scheinwerfer herbeizuführen, sind auch schon Einrichtungen vorgeschlagen worden, bei denen sich die Scheinwerfer infolge eines im Lenkgestänge vorhandenen Spiels erst nach Zurücklegten eines bestimmten Drehwinkels der Vorderräder in Fahrtrichtung einstellen, während sie beim Zurückbewegen durch eine um die Scheinwerferdrehachse gelegte Spiralfeder sofort in ihre Anfangslage gebracht werden. Die verschiedenen, bisher in Vorschlag gebrachten Einrichtungen habenjedoch den Nachbeil., daß sie entweder in ihrer Bauart zu umständlich sind oder aber einer zu starken Abnutzung unterliegen. Demgegenüber zeichnet sich der Gegenstand der Erfindung durch eine besondere Einfachheit und die größte Betriebssicherheit aus, ohne daß praktisch überhaupt ;ein Verschleiß eintritt.
  • Gemäß der Erfindung sind die nach außen abgebogenen Enden der auf einer Scheinwerferdrehachse angeordneten und zum Zurückführen der Scheinwerfer in ihre Anfangslage dienenden Spiralfeder in zwei Schlitzen einer feststehenden, die Drehachse umgebenden Hülse geführt. In der Mittelstellung der Scheinwerfer, d. h. wenn die Feder nicht gespannt ist, stützen sich die Enden der Feder gegen Anschläge der Schlitzführungen, während die beim Drehen der Scheinwerfer in der einen oder der anderen Richtung erfolgende Spannung der Feder durch an der Scheinwerferdrehachse befindliche -Mitnehmerstifte bewirkt wird, die je mit einem Federende zusammenarbeiten.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. r eine Vorderansicht der am Fahrzeug angeordneten drehbaren Scheinwerfer, Abb. a eine Draufsicht auf das Lenkgestänge für die Scheinwerfer und Abb.3 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht der Scheinwerferdrehachse mit eingebauter Rückholfeder.
  • Auf der Spurstange a ist ein Arm b befestigt, der bei c - in senkrechter Ebene schwenkbar ist, damit die Wagenstöße nicht auf die Scheinwerfer übertragen werden. Der Arm b biesitzt am vorderen Ende eine weite Schlitzführung d. In dem Schlitz d wird eine Rollee geführt, die an dem rechtwinklig abgebogenen. Arme f der Scheinwerferdrehachseg in beinern Schlitzk verstellbar angeordnet ist. Die Scheinwerferachse g setzt sich nach oben in einen Bolzen k fort, welcher sich in einer feststehenden Hülse i dreht und oben den Scheinwerferm trägt. Die Hülse i ist mittels einer Laschen unbeweglich an geeigneter Stelle des Fahrzeuges befestigt. Um den Bolzen k ist eine Spiralfeder:o gelegt, deren nach außen abgebogene Enden r, s in entsprechenden Schlitzen p, g der Hülse i geführt sind. In der entspannten Lage der Feder o findet das eine Ende r der Feder an einem Absatz 7 des Schlitzes p nach rechts und das andere Endes an eixiem Absatz 8 des Schlitzes g nach links Anschlag. An dem Bolzexi k sind zwei Stiftet und u angebracht; die jeder in einem der Schätzep oder g gleiten können und beim Drehen der Scheinwerfer auf ihrem Wege je nach der Drehrichtung mit dem einen oder dem anderen Federende zusammentreffen und dieses mitnehmen, wodurch die Feder o gespannt wird. An der Scheinwerferdrehachse g ist noch eine Scheibe v befestigt, die eine Vertiefung w aufweist, in welche eine unter dem Druck einer Feder z stehende Kugel x teilweise eindringen kann. Mittels einer Schraube y kann die Spannung der Federz geregelt werden. Mit dem Bolzen k ist in bekannter Weise noch ein Hebel z verbunden, an dem eine Stange 3 angelenkt ist, welche die Bewegung des -einen Scheinwerfers m auf den zweiten Scheinwerfer q. überträgt. Die Drehachse 5 desselben ist lose in einer .Hülse G geführt, die gerade so wie die Hülse l am Fahrzeug befestigt ist.
  • Die Wirkung der Vorrichtung ist wie folgt: Findet eine Verschiebung der Spurstange a statt, die über die beim Ausweichen erfolgende Bewegung hinausgeht, so trifft die Schlitzführungd mit einer Wand gegen die Rollee und bewirkt bei weiterer Verdrehung der Lenkvorrichtung -eine Verdrehung der Scheinw ,erferdrehachseg, wobei die Kugelx der Sperrvorrichtung aus der Vertiefung der Scheibe v herausgehoben wird und über diese hinweggleitet. Die Drehung der Achse g findet jedesmal entgegen der Wirkung der F.edero statt, so daß diese gespannt wird. Erfolgt daher in Abb.3 eine Drehung der Achse g nach rechts, so trifft der Stift u gegen das Endes der Feder o, während bei einer Linksdrehung der Stift t gegen das anciere Ende r der Feder o drückt. Wird die Lenkvorrichtung zurückgedreht, so führt die Feder o den Bolzen k und damit den Scheinwerfer m bis in die Mittelstellung zurück, in der die Kugel. x wieder in dve Vertiefung w der Scheibe v einschnappt. Der Zeitpunkt, an dem die Verdrehung der Scheinwerfer beginnen soll, lä.ßt sich durch Verstellen der Rolle e in dem Schlitz h regeln, da hierdurch der Hebelarm fgrößer oder kleiner wird.

Claims (1)

  1. P:1 T.E N TA N:S PRZU-C H Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen in die jeweilige Fahrtrichtung, bei der die Scheinwerfer infolge eines im Lenkgestänge vorhandenen Spiels erst nach Zurückl:egen eines bestimmten Drehwinkels der Vorderräder in die Fahrtrichtung gedreht werden, während sie beim Zurückbewegen durch eine um die Scheinwerferdrehachse gelegte Spiralfeder sofort in ihre Anfangslage gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen abgebogenen Enden (r, s) dieser Spiralfeder (o) in entsprechenden Schlitzen (p, g) einer feststehenden, die Drehachse (k) umgebenden. l-Iülse (,i) geführt sind urd sich in ihrer Ruhestellung gegen Absätze (y, 8) der Schlitzführung abstützen, während die Spannung der Feder (o) beim Drehen .der Scheinwerfer durch an ,der Scheinwerferdrehachse (k) angeordnete Stifte (t, u) erfolgt, die je mit Einem Federende (r oder s i zusammenarbeiten.
DEK107081D 1927-12-10 1927-12-10 Vorrichtung zum selbsttaetigen Einstellen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen in die jeweilige Fahrtrichtung Expired DE471447C (de)

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