DE642161C - Verfahren zum Aufrahmen von Ammoniak enthaltendem Kautschukmilchsaft durch Zusatz eines Pflanzenschleimes oder eines verwandten Pflanzenproduktes - Google Patents

Verfahren zum Aufrahmen von Ammoniak enthaltendem Kautschukmilchsaft durch Zusatz eines Pflanzenschleimes oder eines verwandten Pflanzenproduktes

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DE642161C
DE642161C DEC50482D DEC0050482D DE642161C DE 642161 C DE642161 C DE 642161C DE C50482 D DEC50482 D DE C50482D DE C0050482 D DEC0050482 D DE C0050482D DE 642161 C DE642161 C DE 642161C
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08CTREATMENT OR CHEMICAL MODIFICATION OF RUBBERS
    • C08C1/00Treatment of rubber latex
    • C08C1/02Chemical or physical treatment of rubber latex before or during concentration
    • C08C1/075Concentrating
    • C08C1/08Concentrating with the aid of creaming agents

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufrahmen von Ammoniak enthaltendem Kautschukmilchsaft (Latex) durch Zusatz eines Pfianzenschleimes oder eines verwandten Pflanzenproduktes, worauf die Flüssigkeit sich selbst überlassen wird.
Unter Aufrahmen von Kautschukmilch versteht man ein Verfahren, durch das die ursprüngliche natürliche -Flüssigkeit in zwei Schichten getrennt wird, von denen die obere reicher und die untere ärmer an Kautschuk ist als die ursprüngliche Kautschukmilch.
Es sind schon verschiedene Pflanzenschleime und verschiedene Pflanzengummen und Pflanzenpektine (welche Stoffe in chemischer und physikalischer Hinsicht Verwandtschaft mit Pflanzenschleimen aufweisen) bekannt, deren Vermischung mit Kautschukmilch eine derartige Aufrahmung zur Folge hat. So erwähnen die Patente von Traube (siehe z. B. die deutsche Patentschrift 414 210 oder die britische Patentschrift 226 440) die Anwendung zu diesem Zwecke von Carragheen-Moos und Isiändisch-Moos, insbesondere
as unter Erwärmen, wodurch nach einigen Stunden eine Trennung in zwei Schichten von verschiedenem .Kautschukgehalt erhalten wird. Weiter sind als Aufrahmungsmittel für Kautschukmilch schon empfohlen worden: Pektin, Gummi arabicum, Tragantgummi, Salepwurzel, von denen einige wie Pektin und Pektinstoffe auch schon bei gewöhnlicher Temperatur eine gute Aufrahmung hervorrufen. Auch hat man schon die Anwendung von aus Algen hergestelltem Ammoniumalginat vorgeschlagen.
Überraschenderweise hat sich nun gezeigt, daß man beim Aufrahmen von Kautschukmilch besondere Ergebnisse erreicht, wenn man dieselbe mit einer wäßrigen Dispersion vom Mehl der Amorphophallus-Sorten, z. B. der Knollen, vermischt. Vergleichende Versuche mit den verschiedenen Aufrahmungsmitteln haben ergeben, daß die letztere Dispersion hervorragend ist, sowohl was die Vollständigkeit des Prozesses ·— das Serum ist völlig kautschukfrei — als auch was die Aufrahmungsgeschwindigkeit anbelangt. Dadurch kann die erforderliche Menge Mehl kleiner sein als die Menge der bekannten Mittel.
Weiter hat sich erfahrungsmäßig herausgestellt, daß "eine Temperaturerhöhung bei den bekannten Aufrahmungsmitteln meist günstig, aber bisweilen auch ungünstig wirkt, ohne daß sich dafür eine Ursache angeben läßt. Die Dispersion vom Mehl der Amorphophallus-Sorten. erfordert aber zur Ausübung ihrer Funktion nicht die geringste Temperaturerhöhung, denn sie zeigt ihre obenerwähnten günstigen Eigenschaften schon bei normaler Temperatur. Auch ist der mit dem neuen Mittel erhaltene Rahm von einer für die Praxis geeigneten Viscosität, was
beim Arbeiten mit den bekannten Mitteln nicht immer der Fall ist. Der Rahm ist dann bisweilen zu dick, um ohne besondere Maß/j, nähme gebraucht zu werden. '/£
Bei der Herstellung der Dispersion der ge-.' nannten Mehlart, soll man das Mehl so lange im Wasser rühren, daß das Mehl die Gelegenheit hat zu quellen, während man auch nach der Vermischung dieser Suspension mit der Kautschukmilch noch einige Zeit mit Rühren fortfahren soll.
Als Beispiele von Amorphaphallus-Sorten können genannt werden Amorphophallus variabilis "Bl. (Schlangenblatt; Malaiisch: Kembang bangkeh; Sundanesich: Atjoeng, Tjotjo'oan oraj, Bador, Heus; Maduresich: Tong Lattjing, Lorkong; Lampongisch: Lading) und Amorphophallus- campanulatus Bl. (Sundanesisch: Heus, Soeweg; Javanisch: Soeweg, Waloer; Maduresisch: Sobek). Diese letzte Sorte kommt außer in Niederländisch-Indien auch in Annam vor und trägt im Annamitischen den Namen Nuä.
"Es wurde weiter gefunden, daß das aus Amorphophallus Rivieri Durieu hergestellte Mehl, das als Konnyakumehl bekannt ist (Deutsch auch: Konjakpulver; Englisch: Konnyaku flower; Französisch: Ie Konnyaku; Handelsnamen: Japanese Bitchu Powder, Japanese Joshu Powder, Chinese Powder), eine Dispersion mit einem maximalen Aufrahmeffekt liefert, der weit über den mit dem Mehl anderer Amorphophallus-Sorten erhaltenen Effekt hinausragt.
Amorphophallus Rivieri Durieu wird u. a. in China, Japan und Tonkin gezüchtet, in welchem letzteren Lande diese Sorte' unter dem Namen Khoaina bekannt ist.
Es ist bekannt, daß das Mehl von Amorphophallus-Sorten reich ist an Mannan und Glukomannan, welchem Umstände die besondere Wirkung des genannten Mehles zweifelsohne zu einem wichtigen Teile zuzuschreiben ist. Offenbar hängt damit zusammen, daß 4S man aus einigen Amorphophallus-Sorten, die viel lösliches Mannan oder Glukomannan enthalten, unmittelbar aus den Mehl enthaltenden Pflanzenteilen, z. B. aus den Knollen, eine zum Aufrahmen brauchbare wäßrige Dispersion herstellen kann, also ohne zunächst das Mehl daraus auszuscheiden. Dazu werden z. B. geschälte Knollen geraspelt, worauf die geriebene Masse in Wasser hineingerührt wird; nachdem sich die Dispersion gebildet hat, kann diese durch Sieben oder Absetzenlassen von verunreinigenden Bestandteilen getrennt werden. Für eine geschickte Anwendung wird man aber im allgemeinen die Dispergierung· des vorher aiusgeschiedenen Mehles 60, vorziehen.
Um einer unzeitigen Koagulation der Kaut
schukmilch vorzubeugen, wird derselben in bekannter Weise Ammoniak beigegeben, bevor Fijian mit dem Aufrahmen anfängt.
hat sich ergeben, daß das Verfahren
'§. besten Resultate gibt, wenn die Kaut-'ukmilch möglichst frisch ist.
Die besondere Wirksamkeit des Konjakmehles kann deutlich aus untenstehenden Versuchen hervorgehen, worin Konjakmehl und Ammoniumalginat als Aufrahmmittel miteinander verglichen wurden.
Es wurde eine Kautschukmilch mit einem Kautschukgehalt von 36,0 °/0 gebraucht, dem 3,8 g Ammoniak je Liter zugesetzt worden war.
Sowohl von Ammoniumalginat als von Konjakmehl sind in der Kälte durch Rühren während 1J2 Stunde 1 %ige Lösungen hergestellt worden.
Untenstehende Tabelle gibt eine Übersicht der angestellten Versuche mit den erhaltenen Ergebnissen:
An 100 cm3 Kautschukmilch cm3 3 Kautschuk- gc I 90 11,6
Versuch wurde zugefügt Amm.
AIg.
Wasser gehalt in % j in
j Serum
12,4
Nr. 1.4
cm3Kon ■— 17.5 0,6
jakmehl
lösung
15 in
Ralmi
— 95
a IO 15.5
b 2,5 —· 6 32,3 18,9
C 5 53,4 6,9
d IO 2,5 17.5 54,i 3,5 l0°
e 14 5 15 55,8
f 20 IO j IO 57.0
g H j 6 32,0
h 20 ! 52,1
i 1—' ; 54,3
j I 54.3
39.8
Der Verlauf der Aufrahmung folgt aus folgender Tabelle, die das Volumen des Serums angibt.
Volumen des Serums (in cm3) während der Aufrahmung:
3 Dauer des Versuches in an 4 22 46 Stunder I T43
ΛΤ,* 3 an 30 6 I 6 7
1ΝΓ. II 7 42 33 44 i 76 58
a 38 43 44 44 i 6 45
b 40 40 45 46 58 46
C 32 2 43 44 1 44 46
d 3 2 2 2 46 5
e 3 30 34 52 ■ 45 58
f 3 I 44 46 ! 5 50
g- fängt 1 39 43 ; 56 : 47
h fängt 8 14 ί 48 26
i ! 44
3 i8
I
Beim Vergleichen der Resultate ergibt sich, daß Konjakmehl
1. schneller aufrahmt,
2. weniger Verluste in Serum gibt und
3. einen höheren Kautschukgehalt im Rahme gibt.
Dabei ist zu bedenken, daß in der Praxis die Aufrahmung meistens nach 24 Stunden beendet wird; Versuch d, der die technisch angewandte Dosis Konjakmehl enthält, ist dann schon beendet, während die Versuche i und j (eine erheblich längere Zeit erfordern, bevor brauchbare Ergebnisse erzielt sind.
Ausführungsbeispiel
100 Volumteile frischer Hevea-Latex mit einem Kautschukgehalt von 35 °/0 wird so viel Ammoniak beigegeben, daß der Ammoniakgehalt etwa 3,5 g im Liter beträgt. Zugleich bereitet man aus dem Mehl der Knollen von Amorphophallus Rivieri Durieu eine i"Joige.
Dispersion in Wasser, wobei man so lange
. rührt, daß das suspendierte Mehl Gelegenheit hat zu quellen. Darauf setzt man den 100 Volumteilen der ammoniakalischen Kautschukmilch etwa 25 Volumteile der gequollenen Mehldispersion zu und fährt dann noch einige Zeit mit Rühren fort, z.B. während Y4 Stunde. Dann läßt man das Gemisch bei Tropentemperatur (28 bis 300) ruhig stehen. Nach einigen Stunden hat sich aller Kautschuk in einer oberen Schicht angesammelt, die sich scharf trennt von der darunter befmdlichen hellgelb gefärbten kautschukfreien unteren Schicht, dem Serum. Da das Volumen dieser Schichten ungefähr dasselbe ist, ist die Konzentration des Kautschuks in der oberen Schicht etwa verdoppelt in bezug auf das Ausgangsprodukt.
Die Trennung der zwei Schichten kann in üblicher Weise, z. B. mit Hilfe eines Hebers oder mit Hilfe eines Gefäßes mit einem Hahn im Boden, erfolgen·.
Als Vorteile des neuen Mittels in bezug auf die bekannten Aufrahmungsmittel ergeben sich also folgende:
1. Die untere Schicht enthält praktisch keinen Kautschuk mehr. Es ist eine durchscheinende Flüssigkeit, ,aus der sich z. B. mit Säure kein Kautschuk mehr gewinnen läßt. Bei den bisher verwandten Aufrahmungsmitteln bleiben immer noch einige Prozent Kautschuk in der unteren Schicht zurück.
2. Das neue Aufrahmungsmittel wirkt schneller als die bekannten Pflanzenschleime und die verwandten Pflanzenprodukte.
3. Die Dispersion des Mehles von Amorphophallus-Sorten wirkt schon bei gewöhnlicher Tropentemperatur (28 bis 300), während für die bekannten Aufrahmungsmittel in den meisten Fällen Erhitzung empfohlen wird.
4. Konjakmehl ist viel billiger als die bis jetzt verwandten Pflanzenschleime und die verwandten Pflanzenprodukte.
5. Der durch das neue Verfahren, erhaltene Rahm hat eine für die Praxis geeignete Viscosität. ■

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Verfahren zum Aufrahmen von Ammoniak enthaltendem Kautschukmilchsaft durch Zusatz eines Pflanzenschleimes oder eines verwandten Pflanzenproduktes, worauf die Flüssigkeit sich selbst überlassen wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufrahmungsmittel eine wäßrige Dispersion von Mehl von Amorphophallus-Sorten, z. B. von Amorphophallus Rivieri Durieu, oder eine wäßrige Dispersion aus den dieses Mehl enthaltenden Pflanzenteilen angewandt wird.
DEC50482D 1935-05-03 1935-05-03 Verfahren zum Aufrahmen von Ammoniak enthaltendem Kautschukmilchsaft durch Zusatz eines Pflanzenschleimes oder eines verwandten Pflanzenproduktes Expired DE642161C (de)

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