DE640305C - Warenselbstverkaeufer - Google Patents

Warenselbstverkaeufer

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DE640305C
DE640305C DEG82979D DEG0082979D DE640305C DE 640305 C DE640305 C DE 640305C DE G82979 D DEG82979 D DE G82979D DE G0082979 D DEG0082979 D DE G0082979D DE 640305 C DE640305 C DE 640305C
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DE
Germany
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DEG82979D
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KURT GARTMANN
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KURT GARTMANN
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/02Coin-actuated mechanisms; Interlocks actuated mechanically by coins, e.g. by a single coin
    • G07F5/04Coin-actuated mechanisms; Interlocks actuated mechanically by coins, e.g. by a single coin wherein two or more coins of the same denomination are required for each transaction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen WarenselbstVerkäufer mit säulenartig geschichteten Waren, die nach ordnungsgemäßem Geldeinwurf einzeln durch einen in den Warenschacht hineingelenkten Schwenkarm mit an ihm angebrachtem Warenausschieber ausgestoßen werden, wonach der Warenausschieber außerhalb des Warenschachtes in seine Ausgangsstellung zurückgelangt.
Es sind bereits Warenselbstverkäufer mit einem Warenausschieber bekanntgeworden, bei denen sich der letztere sowohl während des Vorschubes als auch während der Rückwärtsbewegung auf ein und derselben Bahn durch den Warenbehälter hindurchbewegt. Bei einer dieser Ausführungen übernimmt das in eine Tasche des Schwenkarmes fallende Geldstück die Funktion eines Warenausschiebers. Das Geldstück reibt dann auch auf einer verzahnten Fläche entlang und übernimmt dabei die Wirkung einer gegen vorzeitigen Rückgang sichernden Sperrvorrichtung.
Von den bekannten Ausführungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand im
wesentlichen dadurch, daß ein Nocken beim Schwenken des Armes an eine durch ein Widerlager der ordnungsgemäß eingefüllten ' Geldstücke unnachgiebig gemachte Gleitbahn angleitet und durch diese so geführt wird, daß er den Warenausschieber in die die Wa- ' rensäu^ berührende Strecke einer Schleifenbahn hineinlenkt und hiernach den durch ein - schwenkbares Sperrstück gebildeten Boden des Geldmagazins in Entleerungsstellung bringt. Bei seinem Rückgang und bei nicht ordnungsgemäßem Geldeinwurf bewegt sich der Schwenkarm mit dem Warenausschieber nur außerhalb des Warenschachtes.
Durch diese Ausbildung und Führung des Warenausschiebers wird erreicht, daß man andere Einrichtungen mit ihren Auslöseorganen in einfacher Weise so; in den Weg des Warenausschiebers legen kann, daß sie entweder nur beim Vorschub oder nur bei der Rückwärtsbewegung des Warenausschiebers zum Anschlag und zur Wirkung gelangen. So läßt sich z. B. ohne weiteres das Auslöseorgan einer Wechselgeldabgäbevorrichtung in den Teil der kreisartigen Schleifenbahn einbauen, in den der Warenausschieber und seine .mitgesteuerten Teile gelangen, nachdem er die Ware herausgeschoben hat.
Beim Erfindungsgegenstand ist. der heb- und senkbare Warenausschieber mit einer an sich bekannten Sperrvorrichtung verbunden, welche den Warenausschieber während des die Warensäule berührenden oberen Teiles seiner Schleifenbahn an einer vorzeitigen Rückbewegung hindert. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigen:
Abb. ι eine Seitenansicht der im Selbstverkäufer untergebrachten Vorrichtungen, teil- ■ weise im Schnitt gezeichnet,
Abb. 2 einen Schnitt durch zwei nebeneinander angeordnete Warenschächte gemäß Schnittlinie A-B von Abb. 1,
Abb. 3 die Warenschächte von oben ge- : ι sehen, -:
Abb. 4 und S eine Innenansicht des Münzleitgehäuses und einen senkrechten Schnitt durch dasselbe, und
Abb. 6 und 7 den Warenausschieber im großeren Maßstabe, von der Seite und von η,ίη-1 ten gesehen. '' /■
In das äußere, auf der Zeichnung nicht mit dargestellte Automatengehäuse wird das die Warenausschiebevorrichtungen enthaltende Gehäuse 1 eingebaut, an dem wiederum die ein Münzmagazin 3 enthaltenden Münzleitgehäuse 2 befestigt sind. Seitwärts dieser Münzleitgehäuse 2, deren lichte Breite nur der Münzdicke zu entsprechen braucht, befinden sich die mit säulenartig geschichteten Waren 4 (z. B. Zigarettenschachteln) auffüllbaren Warenschächte S, die durch besondere Leitbleche in bekannter Weise begrenzt und in beliebiger Höhe ausgeführt werden können. Der Boden ao eines jeden Warenschachtes wird durch Leisten 6, 7 gebildet, die zwischen sich einen Längsspalt 8 zum Durchtreten und Längsbewegen des Warenausschiebers 9 besitzen und an eine schiefe Ebene 10 anschließen, auf der die ausgeschobene Ware nach außen abgleiten kann. Von dem Geldeinwurf des Automaten, welcher sich an beliebiger Stelle des Automatengehäuses befinden kann, fallen die Münzen in einen Kanal 11 des Münzleitgehäuses 2 und weiterhin durch Lenkstifte 12, 13, 14 geführt in das Münzmagazin 3 (Abb. 4). Dieses ist seitlich durch Leisten 15, 16, deren Abstand dem Durchmesser der Münzen entspricht, und unten durch ein schwenkbares Sperrstück 17 begrenzt, welches mit einer Nase 18 gewissermaßen den beweglichen Boden des Münzmagazins bildet. Das Sperr stück 17 ist um den Bolzen 19 schwenkbar angeordnet und wird durch eine Feder 20 und einen Anschlag 21 (Abb. 4) in Sperrstellung gehalten. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel müssen drei Geldstücke 22 in das Münzmagazin eingeworfen werden, bevor eine Warenäbgabe erfolgen kann. Die Münzen finden unten auf der Nase 18 eine Auflage und oben an dem Stift 14 ein Widerlager, das ein Ausweichen der Münzen nach oben hin bei der Steuerung des Warenausschiebers verhindert. Überzählig eingeworfene Geldstücke prallen an das. oberste Geldstück 22 an und werden durch den Abführkanal 23 wieder aus dem Automaten herausgeleitet. Das unterste Geldstück ragt zum Teil aus dem Geldmagazin heraus und bildet einen Teil der kurvenförmigen Gleitbahn 24 für die Steuerung des Warenausschiebers.
' Der Warenausschieber 9 ist verschiebbar auf dem um eine Achse 26 schwenkbaren Arm 27 so angeordnet, daß er beim Schwenken des Armes 27 exzentrisch zu dessen Schwenk-■: achse 26 bewegt werden kann und mittels eines Steuerungsorganes eine schleifenförmige Bahn zu beschreiben vermag. Dieses Steue-, rungsorgan besteht aus einem an den Wareniaüsschieber angreifenden hebeiförmigen Nok-.Jjten 28, welcher um den Bolzen 29 schwenkbar am Schwenkarm 27 angeordnet ist und einen ■•'seitwärts abstehenden Nockenbolzen 30 besitzt, der bei einer Bewegung des Schwenkarmes 27 in Richtung des Pfeiles 31 in den Bereich der Gleitbahn 24 gelangt. Diese bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel durch das unterste Geldstück gebildete Gleitbahn 24 ist nur unnachgiebig, sobald das Geldmagazin 3 ordnungsgemäß gefüllt ist, d. h. wenn die Geldstücke in richtiger Anzahl sowie mit richtigem Durchmesser eingeworfen worden sind und hierdurch erst am Widerlager 14 einen Halt gegen Ausweichen nach oben finden. Durch die dann unnachgiebige Gleitbahn 24 wird der Nocken 28 beim weiteren Schwingen des Schwenkarmes 2.J (in Pfeilrichtung 31) so gelenkt, daß er eine Schwenkbewegung um seinen Lagerbolzen 29 macht und hierdurch den Warenausschieber 9, welcher in 8g Ruhestellung auf dem Nocken aufliegt, am Schwenkarm 27 nach oben drückt. Der obere Teil 25 des Warenausschiebers 9 gelangt dabei durch seitliche Erweiterungen 32 des Warenschachtspaltes 8 in den Bereich der aus übereinandergeschichteten Stücken 4 bestehenden Warensäule und gleitet dann unter .; Mitnahme des untersten Warenstückes 4 mit seinem T-förmigen Kopf 25 auf den Leisten 6, 7 entlang. Am Ende dieses Hubes fallt er vermöge seines Gewichtes oder infolge von Federbelastung wieder durch Erweiterungen 33 des Warenschachtspaltes 8 hindurch nach unten, wonach er außerhalb des Warenschachtes in seine aus Abb. 1 ersichtliche Anfangslage zurückkehrt, wenn der Schwenkarm 27 durch Feder 34 zurückgezogen wird. Der T-förmige Kopf 25 des Warenausschiebers beschreibt also beim Hinundherschwenken des Armes 27 eine in Abb. 1 durch Strichpunktion angedeutete schleifenförmige Bahn 35, deren Vorlaufstrecke 36 im Bereiche der Warensäule 4, und deren Rücklaufstrecke 37 außerhalb des Warenschachtes liegt. Die schleifenförmige Bewegung macht der Waren- no ausschieber jedoch nur bei der vorgeschriebenen Geldausfüllung des Magazins 3. Bei nicht, ordnungsgemäßer Auffüllung (z. B. bei zu wenig oder zu kleinen Geldstücken oder bei leerem Geldmagazin) findet der Nocken 28, 30 keine unnachgiebige Gleitbahn 24 vor, so daß der Warenausschieber beim Schwen- , ken des Armes 27 an diesem nicht hochgehoben wird und nur eine Hinundherbewegung gemäß der Bahnstrecke 37 außerhalb iao der Warensäule macht, also keine Ware nach der Auswurfebene io ausschieben kann. ' ....
Der Schwenkarm^ wird-durch einen an . der wellenartigen Achse 26 befestigten Hebel 38 zum Schwingen gebracht, welcher entgegen der Wirkung der Feder 34 durch eine mit- einer äußeren Entnahmevorrichtung· in Verbindung stehende Stange 39 in Pfeilrichtung 40 gedreht werden kann. Die Rückbewegung erfolgt durch die Kraft der Feder 34. ; ■ -Damit der Warenausschieber 9 während der Warenausschiebung' nicht durch vorzeitiges Loslassen der äußeren Entnahmevorrichtung schon auf dem oberen Teil 36 der Bahnstrecke in seine Anfangsstellung zurückgehen kann, ist am Warenausschieber eine federbeeinflußte Sperrklinke 41 angebracht, die bei gehobenem Warenausschieber an einer Verzahnung 42 der einen Warenschachtleiste6 entlang gleitet und durch Einschnappen in diese Verzahnung ein vorzeitiges Zurückgehen des Warenausschiebers verhindert. Erst am Ende der Bahnstrecke 36 fällt die Sperrklinke 41 mit dem Ausschieber zusammen nach unten und damit aus dem Bereiche der Verzahnung 42 heraus.
Soll mit der Warenausschiebevorrichtung eine Wechselgeldabgabevorrichtung verbunden werden, so wird in den Weg, welchen der Warenausschieber 9 und die mit ihm gesteuerten Teile auf der oberen Strecke 36 der Schleifenbahn beschreiben, ein Auslöseorgan
43 der Wechselgeldvorrichtung eingebaut. Diese besitzt unter der in einem Rohrschacht
44 befindlichen Wechselgeldsäule 45 einen plattenartigen Geldausschieber 46, welcher an einen um den Bolzen 47 schwenkbaren und mit dem hebelartigen Auslöseof gan 43 in Verbindung stehenden Hebel 48 angelenkt ist. Das Auslöseorgan 43 ist so angeordnet, daß es beispielsweise von der Kante 49 des Warenausschiebers 9 berührt und bewegt wird, wenn der letztere bei ordnungsgemäßer Geldfüllung des Magazins die warenmitnehmende Bahnstrecke 36 schon nahezu bis zum Ende durchlaufen hat. Bei nicht ordnungsgemäßer Geldfüllung läuft die Kante 49 am Auslöseorgan 43 vorbei. Durch die Bewegung des Auslöseorgans 43 wird der Geldausschieber46 in Pfeilrichtung 50 unter der Wechselgeldsäule 45 hinweggezogen, so daß die GeIdsäule um eine Münzstärke nach unten sinken kann. Beim Zurückgehen, des Geldausschiebers 46, was durch eine Feder 51 bewirkt wird, schiebt derselbe das dann in seiner Ebene liegende Geldstück aus dem Auswurfkanal 52 in einen äußeren Entnahmebehälter. Der Rückgang des Geldausschiebers wird durch eine federbeeinflußte Sperrklinke 53 aufgehalten, die an einem Vorsprung 54 der Stange 39 anliegt und beim Niederdrücken dieser Stange sich gegen einen Anschlag 55 und gegen den Hebel 48 legt, diesen .letzteren:
so lange festhaltend," bis" die: Stange 39 durch die Wirkung der Feder 34: wieder nach oben bewegt wird und· mittels des Vorsprunges 54 die Sperrklinke S3 wieder außer· Sperrstellung bringt. Da dieser Vorgang ' erst· am Ende der von' dem Warenaussehieber beschriebenen schleifenförmigen Bahn' stattfindet, so wird also das Wechselgeld erst nach Entleerung des Geldmägazin's 3 und nach Abgäbe der Wäre herausgegeben; - ' . <",
Am Münzkanal· ΐ ι ist ferner innerhalb des Münzleitgehäuses, 2; ein Geldabweiser in Form eines um den Bolzen 56 schwenkbaren Hebels 57 angeordnet, welcher vor Benutzung des "75 Automaten über eine Schubstange 58 durch einen Hebel 59 und den an letzterem anliegenden Nockenbolzen 30 abseits des Münzkanals ir gehalten wird. Beim Schwenken des Warenausschiebers legt sich der Nockenbolzen 30 von dem Hebel 59 ab, so daß dieser, durch das Gewicht der Schubstange 58 und des Geldabweisers 57 um seinen Anlenkbolzen 60 geschwungen wird und der Geldabweiser in die strichpunktierte Sperrstellung (Abb. 4) in den Münzkanal 11 fällt. Die hiernach in den Münzkanal n gelangenden Münzen werden durch den Geldabweiser in den Abführkanal 23 und von hier aus wieder nach einem äußeren Auffangbehälter abgeleitet.
■Bei mehreren nebeneinander angeordneten Warenschächten 5 wird die ihnen entsprechende Anzahl Schwenkarme 27 auf einer gemeinsamen Drehachse 26 befestigt, die durch die äußere Entnahmevorrichtung über die Stange 39 und den Hebel 38 in Drehung gesetzt wird.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Warenselbstverkäufer mit säulenartig geschichteten Waren, die nach ordnungsgemäßem Geldeinwurf einzeln durch einen in den Warenschacht hineingelenkten Schwenkarm mit an ihm angebrachtem Warenausschieber ausgestoßen werden, der danach außerhalb des Warenschachtes in seine Ausgangsstellung zurückgelangt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nocken (28, 30) beim Schwenken, des Armes (27) an eine durch ein Widerlager (14) der ordnungsgemäß eingefüllten Geldstücke unnachgiebig gemachte Gleitbahn (24) angleitet und durch diese so geführt wird, daß er den Warenausschieber (9) in die die Warensäule (4) berührende Strecke einer Schleiienbahn (35, 36, 37) hineinlenkt und hiernach den durch ein schwenkbares Sperrstück (17,' 18) gebildeten Boden des Geldmagazins (3) in Entleerungsstellung bringt.
    ...-.::-. x-2. a, Warenselbstverkäufer nach An-
    spruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß der Warenausschieber (9) während des die Warensäule berührenden oberen Teiles (36) seiner Schleifenbahn durch eine an sich bekannte Sperrvorrichtung (41, 42) an einer vorzeitigen Rückbewegung gehindert wird.
    3. Warenselbstverkäufer nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Weg, welchen der Warenausschieber (9) und seine mitgesteuerten Teile während der die Warensäule berührenden Bahnstrecke (36) beschreiben, das Auslöseorgan (43) einer Wechselgeldabgabevorrichtung (44,46,48) eingebaut ist. 4. Anordnung eines Geldabweisers bei dem Münzkanal des Selbstverkäufers nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Geldabweiser (57) bei Beginn des Auswurfhubes des Warenausschiebers (9) in den Münzkanal eingeschaltet wird und weiterhin in den Automaten eingeworfene Münzen wieder nach außen hin ableitet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG82979D 1932-06-29 1932-06-29 Warenselbstverkaeufer Expired DE640305C (de)

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DE (1) DE640305C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747224C (de) * 1938-09-04 1944-09-15 App Und Wagenbaugesellschaft P Warenselbstverkaeufer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE747224C (de) * 1938-09-04 1944-09-15 App Und Wagenbaugesellschaft P Warenselbstverkaeufer

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