DE635823C - Speisevorrichtung fuer Behaelter zur fortlaufenden Herstellung von Faserstoff - Google Patents
Speisevorrichtung fuer Behaelter zur fortlaufenden Herstellung von FaserstoffInfo
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Description
Die Speisung von Behältern zur fortlaufenden Herstellung von Faserstoff macht insbesondere
dann Schwierigkeiten, wenn innerhalb des Behälters ein vom Atmosphärendruck abweichender
Druck vorhanden ist. Es wurde daher bereits vorgeschlagen, die Speisevorrichtung mit
einem Speisekanal auszurüsten, der mit dem Behandlungsbehälter verbunden ist und in dem
ein hin und her bewegter Kolben das Fasergut zu einem Faserstoffpfropfen zusammenpreßt,
der den Behälter hermetisch verschließt. Es hat sich gezeigt, daß, abgesehen von Abdichtungsschwierigkeiten,
die Reibung beim Eindrücken des Stoffes unter Umständen sehr groß wird, obwohl anderseits eine starke Reibung
zwischen Stoff bzw. Pfropfen und Innenwand des Speisekanals erwünscht ist, damit infolge
der Reibung der Pfropfen bei zurückgehendem Speisekolben fest sitzenbleibt.
Nach der Erfindung ist der Speisekanal derartiger Speisevorrichtungen mit die Rückwärtsbewegung
des Fasergutes verhindernden Einrichtungen, insbesondere hintereinanderliegenden,
mit der Grundfläche gegen die Eintrittsseite des Kanals gerichteten Kegelstumpfflächen,
ausgerüstet. Hierdurch wird die Reibungsarbeit beim Eindrücken des Stoffes vermindert, jedoch
die Festhaltekraft gegen Ausdrücken des Stoffes vergrößert.
Es ist zwar bereits bekannt, in unter höherem als atmosphärischem Druck stehenden Stoff leitungen
kegelstumpfförmige düsenartige Einrichtungen vorzusehen, um den Druck in der Leitung schrittweise herabzumindern, nicht aber
in Speisekanälen, in denen ein hin und her bewegter Kolben das Fasergut zu einem Faserstoffpfropfen
zusammenpreßt, der einen Druckbehälter hermetisch verschließen soll.
Erfindungsgemäß kann ferner das vordere Ende des im Speisekanal hin und her bewegten
Kolbens mit einer Schneide versehen sein, die mit einer an der vorderen Kante der Einführöffnung
des Speisekanals angeordneten Schneide zusammenarbeitet.
Hierdurch wird das zwischen Oberkante des Kolbens und der Einfuhr Öffnung des Speisekanals
eingeklemmte Fasergut zerschnitten und damit die Pfropfenbildung verbessert. Man hat zwar
schon Förderschnecken darauf eingerichtet, scherenartig mit dem inneren Rand der Einfüllöffnung
zusammenzuwirken, um das geförderte Rohfasergut in grobe Stücke zu zerschneiden,
die anschließend zerfasert werden. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um durch hin
und her gehende Kolben zu erzeugende Faserstoffpfropfen, so daß die gemäß der Erfindung
erzielten Vorteile nicht in Erscheinung treten.
Schließlich können nach der Erfindung eine oder mehrere Wände des Speisekanals derart
beweglich, insbesondere schwenkbar, angeordnet sein, daß die Querschnittsfläche des Kanals vergrößert
oder verkleinert werden kann, um diese der Eigenart des zu verarbeitenden Rohfasergutes anzupassen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht. Es zeigt:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch die Gesamtanlage zur fortlaufenden Herstellung
von Faserstoff, .-;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ΙΙ-Π eier
Fig. i,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den
mit schwenkbaren Wänden ausgerüsteten Teil
ίο des Speisekanals und
Fig. 4 einen Grundriß (teilweiser Schnitt) zu Kg. 3.
Aus Fig. ι ist ein Kolben 2 ersichtlich, der mittels des Kurbeltriebes,;bestehend aus Schubstange
3, Kurbelarm 4 und Kurbelwelle 5, eine hin und her gehende Bewegung zwischen den
Lagen 6 und 8 innerhalb des Speisekanals 9 ausführt. Durch eine Öffnung 10 im Mantel des
Kanals wird z.B. mit Hilfe seiner eigenen Schwere der einzuführende Stoff in den Kanal geleitet.
Die Zufuhr des Stoffes in den Kanal 9 geht vor sich, wenn sich der Kolben zwischen den
Lagen 7 und 6 in der Richtung von der Lage 7 gegen die Lage 6 sowie zurück zur Lage 7 in
Bewegung befindet. Wenn der Kolben die Lage 7 in Richtung zur Lage 8 überschreitet,
wird die in den Kanal 9 eingeführte Stoffmenge in eine Verlängerung des Speisekanals gedrückt,
die aus einem Rohrri und einem Rohrstutzen 12
besteht. Bei jedem Kolbenhub wird in gleicher Weise eine neue Menge Stoff in das Rohr 11 eingeführt,
die die vorher eingeführten Mengen in der Richtung gegen den an das Rohr 11 angeschlossenen
Rohrstutzen 12 drückt, der in den Behandlungsbehälter 27 einmündet. In diesem herrscht
gewöhnlicherweise ein Überdruck von 2 bis 16 Atm., der in gewissen Sonderfällen auch auf
20 bis 30 Atm. ansteigen kann.
Infolge des Druckes im Behandlungsbehälter und des durch den Kolben ausgeübten Druckes
wird der Stoff innerhalb des Rohres 11 immer mehr zusammengepreßt, wobei die Reibung des
Stoffes gegen die Innenwand des Rohres die durch den Kolben 2 auszuübende Kraft erhöht.
Brfmdungsgemäß ist nun die Innenseite des Rohres 11 mit einer Anzahl in der Längsrichtung
hintereinanderliegender, mit der Grundfläche gegen die Eintrittsseite des Kanals gerichteter
Kegelstumpfflächen 16 ausgerüstet. Die zwischen den konischen Flächen gebildeten,
zur Längsrichtung des Rohres senkrecht oder nahezu senkrecht stehenden ringförmigen
Flächen 18 verursachen einen bedeutend größeren Widerstand gegen die Bewegung des Stoffes in
der der Zuführungsrichtung entgegengesetzten Richtung als die konischen Flächen 16 in der
Zuführungsrichtung. Jeder Kegelstumpf wirkt also mit dem Stoff zusammen wie ein Rückschlagventil.
Es ist auch möglich, mit anderen als der oben beschriebenen Einrichtung die Rückwärtsbewegung
des Fasergutes im Speisekanal zu verhindern. So kann z. B. die Innenfläche des Rohres 11 mit Widerhaken, Riefen, Aufrauhungen,
Vorsprüngen o. dgl. von solcher Form, Lage und Richtung versehen sein, daß sie in
.der Einführungsrichtung des Stoffes einen kleineren Bewegungswiderstand hervorrufen als in
der entgegengesetzten Richtung.
Bei der Bemessung und Ausbildung des pfropfenbildenden Rohres 11 muß besonders auf
die Beschaffenheit des Stoffes Rücksicht genommen werden, z. B. ob es sich um hartes
oder weiches Holz, Stroh, Gras, Bambus o. dgl. handelt. Außerdem muß der Druck (Überdruck)
in demBehälterberücksichtigtwerden, in den der Stoff eingespeist wird, Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse
u. dgl. m.
Das Rohr 11 kann in dem dem Speisekanal 9
am- nächsten gelegenen Teil mit öffnungen 17
versehen sein, um den Austritt der im Druckkanal aus dem Stoff ausgepreßten Luft und
der überschüssigen Flüssigkeit zu erleichtern. Natürlich müssen die Öffnungen 17 so klein
sein, daß praktisch keine Stoffteilchen durch dieselben hindurch nach außen treten können.
Der Kolben 2 ist ferner erfindungsgemäß an seinem vorderen, gegen das Rohr 11 gerichteten
Ende mit einer Schneide 15 versehen, die mit einer an der vorderen Kante der Einführöffnung
10 angebrachten Schneide 19 zusammenarbeitet, um, wie vorstehend erläutert, das
zwischen Oberkante des Kolbens und der Einführöffnung des Speisekanals eingeklemmte
Fasergut zu zerschneiden.
Der Rohrstutzen 12 ist an dem Austrittsende des Faserstoffpfropfens mit einer Klappe 22
versehen, die um eine Achse 23 drehbar und von außen durch einen Hebelarm 24 verstellbarist.
Durch verschiedene Gewichtsbelastung25 kann die Klappe 22 einen kleineren oder größeren
Widerstand auf den Pfropfen ausüben, der die Klappe 22 in die mit 26 bezeichnete Stellung
schwenken muß. Hierdurch kann der für die Pfropfenbildung gewünschte Druck geregelt
werden. Die Klappe kann außerdem als Rückschlagventil wirken, wodurch der Druck im Raum 2£ schon vor dem Beginn der Zuführung
des 'Stoffes über, den atmosphärischen Druck erhöht werden kann. Aus dem Raum 27
wird der Stoff durch eine Schnecke 28 z. B. einer Zerfaserungsvorrichtung zugeführt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 hat der Zylinder 9 sowie der Kanal 11, 12 im Gegensatz
zu dem bisher beschriebenen Beispiel keinen zylindrischen, sondern rechteckigen Querschnitt.
Die beiden Seitenwände 30 des Kanalteiles 11 sind hierbei gemäß der Erfindung schwenkbar
angeordnet, so daß die Querschnittsfläche des Kanals zwecks Anpassung an die Beschaffenheit
des Rohfasergutes vergrößert oder verkleinert werden kann, indem sie an ihren dem
Speisekanal 9 zugekehrten Enden mit Zapfen 31
versehen sind, die durch die obere bzw. untere Wand 32 des Kanalteiles 11 hindurchgehen,
während die anderen Enden der Wände 30 Schraubenbolzen 33 besitzen, die durch Schlitze
34 der Wände 32 hindurchgehen und mit Muttern
35 zum Festhalten der Wände 30 in der gewünschten Lage versehen sind.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Speisevorrichtung für Behälter zur fortlaufenden Herstellung von Faserstoff, mit einem mit dem Behandlungsbehälter verbundenen Speisekanal, in dem ein hin und her bewegter Kolben das Fasergut zu einem Faserstoffpfropfen zusammenpreßt, der den Behälter hermetisch verschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisekanal mit die Rückwärtsbewegung des Fasergutes verhindernden Einrichtungen, insbesondere mit einer Anzahl in der Längsrichtung hintereinanderliegenden, mit der Grundfläche gegen die Eintrittsseite des Kanals gerichteten Kegelstumpfflächen (16), ausgerüstet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des Kolbens (2) mit einer Schneide (15) versehen ist, die mit einer an der vorderen Kante der Einführöffnung (10) des Speisekanals angeordneten Schneide (19) zusammenarbeitet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Wände (30) des Speisekanals derart beweglich, insbesondere schwenkbar, angeordnet sind, daß die Querschnittsfläche des Kanals vergrößert oder verkleinert werden kannHierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM126441D DE635823C (de) | 1934-02-10 | 1934-02-10 | Speisevorrichtung fuer Behaelter zur fortlaufenden Herstellung von Faserstoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM126441D DE635823C (de) | 1934-02-10 | 1934-02-10 | Speisevorrichtung fuer Behaelter zur fortlaufenden Herstellung von Faserstoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE635823C true DE635823C (de) | 1936-09-29 |
Family
ID=7330997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM126441D Expired DE635823C (de) | 1934-02-10 | 1934-02-10 | Speisevorrichtung fuer Behaelter zur fortlaufenden Herstellung von Faserstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE635823C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051624B (de) * | 1955-09-22 | 1959-02-26 | Ph Kanzler Soehne K G | Verfahren zum Zerfasern von faserhaltigen Materialien |
| DE102023124594A1 (de) * | 2023-09-12 | 2025-03-13 | dannenmann holding GmbH | Faseraufschluss-Vorrichtung, Verfahren zum Aufschliessen eines Pflanzenmaterials, Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs und Verwendung eines Pflanzenmaterials zur Herstellung von Papier, Pappe oder Karton |
-
1934
- 1934-02-10 DE DEM126441D patent/DE635823C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051624B (de) * | 1955-09-22 | 1959-02-26 | Ph Kanzler Soehne K G | Verfahren zum Zerfasern von faserhaltigen Materialien |
| DE102023124594A1 (de) * | 2023-09-12 | 2025-03-13 | dannenmann holding GmbH | Faseraufschluss-Vorrichtung, Verfahren zum Aufschliessen eines Pflanzenmaterials, Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs und Verwendung eines Pflanzenmaterials zur Herstellung von Papier, Pappe oder Karton |
| DE102023124594B4 (de) * | 2023-09-12 | 2025-12-31 | dannenmann holding GmbH | Faseraufschluss-Vorrichtung, Verfahren zum Aufschliessen eines Pflanzenmaterials, Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs und Verwendung eines Pflanzenmaterials zur Herstellung von Papier, Pappe oder Karton |
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