DE628883C - Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien auf Material mit uebereinandergegossenen, verschieden sensibilisierten und gefaerbten lichtempfindlichen Schichten nach Farbrasterbildern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien auf Material mit uebereinandergegossenen, verschieden sensibilisierten und gefaerbten lichtempfindlichen Schichten nach Farbrasterbildern

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DE628883C
DE628883C DEG80234D DEG0080234D DE628883C DE 628883 C DE628883 C DE 628883C DE G80234 D DEG80234 D DE G80234D DE G0080234 D DEG0080234 D DE G0080234D DE 628883 C DE628883 C DE 628883C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/04Additive processes using colour screens; Materials therefor; Preparing or processing such materials

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  • Printing Methods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien auf Material mit Übereinandergegossenen, verschieden sensibilisierten und gefärbten lichtempfindlichen Schichten nach Farbrasterbildern Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Zwei- und Mehrfarbenphotographien. In der Patentschrift 590 564 wurde ein Verfahren beschrieben zur Herstellung von Mehrfarbenbildern durch Kopieren von Rasterbildern auf mehrschichtige lichtempfindliche Materialien, bei welchem die Farben der einzelnen Rasterelemente den Eigenschaften des mehrschichtigen Kopiermaterials durch Änderung der Transparenz und des Farbtones angepaßt werden.
  • Vorliegende Erfindung bezweckt die- Anwendung des erwähnten Prinzips durch Kopieren einer Rasteraufnahme auf mehrschichtiges und verschieden farbenempfindliches gefärbtes Material.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufnahme^nach dem bekannten Duplex-Rasterverfahren gemacht, wobei zur Aufnahme ein Raster verwendet wird, dessen Rasterelemente in den zur Dreifarbenselektion gebräuchlichen Farben angefärbt sind, z. B. rot, grün, blauviolett, oder zur Herstellung eines Zweifarbenbildes in Rotorange und Blaugrün: Um auf intensiv gefärbten, verschiedenfarbigen Schichten eine Kopierung zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß zur Kopierung mit dem Aufnahmenegativ oder daraus hergestellten Diapositiv ein anderes Farbenraster in Kontakt gebracht, welches eine mit der Musterung des Aufnahmerasters kongruente Musterung aufweist; die Farbe der Rasterelemente ist jedoch anders gewählt als bei dem Aufnahmeraster. Beispielsweise s611 zur Aufnahme ein Raster verwendet werden, welches in roter, grüner und blauer Farbe gefärbte Elemente aufweist und bei dem die Farben der Rasterelemente sehr lichtdurchlässig sind, z. B. in Farben angefärbt sind, bei welchen sich die einzelnen Spektralgebiete überlappen. Zur Kopierung wird ein Raster verwendet, dessen Elemente streng rot, grün oder blau gefärbt sind, mit einem jeweils sehr engen Durchlässigkeitsbereich. Es kann aber auch erfindungsgemäß zur Wiedergabe bzw. Kopierung ein Raster gewählt werden, bei welchem die Rasterelemente eine von der Farbe der Aufnahmerasterelemente unabhängige Färbung aufweisen; z. B. an Stelle des rotdurchlässigen Filterelementes im Aufnahmeraster kann man einen Raster verwenden, der ein kongruentes Muster - aufweist und nur Infrarot durchläßt, statt des grünen Filterelementes ein nur rotorangedurchlässiges und an Stelle des blauen Elementes ein nur gründurchlässiges Element. Hierbei ist die Färbung, der einzelnen Rasterelemente nach dem roten Ende des Spektrums verschoben. Man kann aber auch so verfahren, daß man zur Wiedergabe die eine Hauptfarbe wegläßt, wie es in vorstehendem Beispiel schon beschrieben ist, jedoch die eine Hauptfarbe in zwei verschieden durchlässigen Spektralbezirken anwendet, z. B. wird das-blaudurchlässige Element fortgelassen. An Stelle des blaudurchlässigen Elementes wird ein damit kongruentes Rasterelement verwendet, welches nur blaugründurchlässigist, alsovonetwa49o,ulcbis 55oIJAI, und an Stelle des Grünfilters wird im Wiedergaberaster ein kongruentes Rasterelement verwendet, welches eine gelbgrüne Färbung aufweist und von etwa 55o ,u,u bis 6oo ,uu durchlässig ist. Das dritte Rasterelement kann entweder infrarot (von 68o 1cA aufwärts durchlässig) oder rotorangedurchlässig sein. Man kann aber auch als drittes Rasterelement unter Fortlassung eines rotdurchlässigen Elementes ein nur ultraviolettdurchlässiges Filterelement verwenden. Die Färbung der Filterelemente des Rasters richtet sich, genau so wie in Patent 59o 564 beschrieben, nur nach den Eigenschaften .des mehrschichtigen Kopiermaterials bzw. nach der Empfindlichkeit *bzw. spektralen Durchlässigkeit der einzelnen Teilschichten, auf welche die einzelnen Teilbildchen, d. h. die durch die einzelnen Rasterelemente hindurchtretenden Lichter, wirken.
  • Es können folgende Anordnungen benutzt werden: Es wird z. B. ein Aufnahmeraster benutzt, welcher blaue, grüne und rote Elemente enthält. An Stelle des blauen Filterelementes kann im Wiedergaberaster ein rot-, grün- oder blaudurchlässiges Filterelement, an Stelle des Grünfilters ein blau-, infrarot-oder gelbgründurchlässiges Filterelement und an Stelle des Rotfilters ein infrarot-, Blau-oder rotdurchlässiges. Element treten. Selbstverständlich kann die Form und das Flächenverhältnis der einzelnen Rasterelemente beliebig gewählt werden, z. B. können regelmäßige Linienraster oder Raster mit regelmäßigen Quadraten verwendet werden. Außerdem braucht die Gesamtfarbe des Aufnahmerasters., wie es schon in. Patent 590 564 beschrieben worden ist, kein neutrales Grau ergeben, vielmehr kann die Mischfarbe der Rasterelemente in beliebigem Farbton gehalten sein.
  • Die Vorteile des vorliegenden Verfahrens bestehen darin, daß man zur Aufnahme einen sehr transparenten Raster anwenden und bei der Wiedergabe auf intensiv angefärbte Schichten kopieren kann, welche durch Summierung ihrer Absorptionen für das sichtbare helle Licht ganz undurchlässig sind. Diese Schichten wirken als Schutz- und Selektionsfilter für die jeweils Barunterliegende Schicht; wenn beispielsweise die oberste Schicht gelb, die mittlere purpurrot und die unterste bläu gefärbt ist, dann wird an der Oberfläche der zutiefst liegenden, intensiv blau gefärbten Schicht der bis zu dieser Schicht noch vordringende rote Lichtstrahl absorbiert. Die blauen und grünen Anteile des Spektrums werden schon in der Barüberliegenden Schicht absorbiert. Die Gesamtwirkung dieser Schicht ist, daß die einzelnen Schichten als Lichtfilter wirken und z. B. auf die unterste blau gefärbte Schicht nur mehr die infraroten Strahlen (z. B. von etwa 68o @clc aufwärts) des Kopierlichtes wirken.
  • Nach vorliegender Erfindung ist es demnach möglich, zur Kopierung die Filterelemente d'es Wiedergabe- bzw. Kopierrasters in Farben zu wählen, welche die jeder Einzelschicht zukommende Lichtart durchlassen; erfindungsgemäß kann man die Farbe einer oder mehrerer Rasterelemente so wählen, daß diese für das sichtbare helle Licht nicht mehr durchlässig sind. Beispielsweise das eine Element ist nur infrarot-, das zweite nur ultraviolettdurchlässig, das dritte Element ist in einer beliebigen Farbe durchlässig. Diese dritte Farbe sowie alle Farben des Kopierrasters werden sich nur nach der Anfärbung bzw. Durchlässigkeit der zur Kopierung angewandten Teilschichten richten. Diese Teilschichten sind, wie oben beschrieben, so gefärbt, daß die Lichtdurchlässigkeit mit zunehmender Schichttiefe bzw. steigender Anzahl der Schichten abnimmt. Aus dieser Anordnung ergibt sich für die zutiefst liegende Schicht zwangsweise nur eine Möglichkeit der Lichtbeeinflussung, und zwar müssen diese Schichten mit einem Licht exponiert werden, welches noch bis in die betreffende Schicht eindringt. Falls das blaue Teilbild in der tiefsten Schicht liegt, wird das dazugehörige rote Teilbild Infrarot kopiert werden müssen. Wenn die tiefste Teilschicht z. B. purpurrot gefärbt ist, wird dieser Schicht die Infrarotempfindlichkeit bzw. Rotdurchlässigkeit zukommen, und dann muß selbstverständlich das grüne Rasterelement des Aufnahmerasters im Kopierraster durch das infrarotdurchlässige Rasterelement ersetzt werden. Auch die Farbgebung der Filterelemente kann abhängig sein von der Färbung der Kopierschichten, beispielsweise wenn die oberste Schicht intensiv gelb gefärbt ist, so können alle drei Filterelemente, auch das infrarote Filterelement, blaudurchlässig sein; denn, wie es aus den Eigenschaften dieser Kopierschichten hervorgeht, diese sind gegen Blau unempfindlich. Der Unterschied des infrarotdurchlässigen Filters gegenüber dem undurchlässigen wird darin bestehen, daß das rote und das blaue Filterelement noch Beimengungen erhalten, welche das Infrarot absorbieren; beispielsweise ist zu diesem Zweck eine Anfärbung mit Naphtholgrün geeignet.
  • Beispiel für j e einen Farbenaufnahme-und Wiedergaberaster in zwei Farben: Im Aufnahmeraster wird das rote Element eine Durchlässigkeit bis etwa 56o @c,cc hufweisen and das blaugrüne Element eine solche von etwa 61o bis 43oAY mit der Maximaldurchlässigkeit bei etwa 55o ,u,u. Zur Wiedergabe wird das rote Element ein kongruentes Element haben, welches mit Naphtholgrün gefärbt ist, das blaue Element ein kongruentes Element, welches mit Metanilgelb gefärbt ist. Ein Diapositiv oder Negativ, welches unter dem Aufnahmeraster belichtet worden bzw. von dem aufgenommenen Negativ kopiert worden ist, wird auf ein Material, welches aus zwei übereinandergegossenen Halogensilberemulsionen besteht, kopiert. Die oberste Schicht ist blaugrün angefärbt und nur blauempfindlich, d. h. unsensibilisiert, die tiefere Schicht rotorange angefärbt und nur infrarotempfindlich. Die Helligkeitswerte des Bildes, welche unter dem grünen Filterelement wiedergegeben werden, wirken nur auf die oberste Schicht und entsprechend die Helligkeitswerte des Blaufilterbildes, welchem im Wiedergaberaster das Gelbfilterelement entspricht, nur auf die untere Schicht. Nach Entwicklung und Fixierung bzw. auch schon vor der Fixierung kann das Bild in ein Farbstofbild überführt werden, und zwar durch Zerstörung des Farbstoffes an der Stelle des Silberbildes oder an der silberfreien Stelle.
  • Zur genauen Registrierung der Raster kann man eine beliebige Vorrichtung wählen, z. B. einen Kopierrahmen, welcher eine genaue Verschiebung der Raster und der damit in Deckung zu bringenden Negative oder Diapositive ermöglicht, evtl. unter Zuhilfenahme einer oder mehrerer Mikrometerschrauben und Kontrolle der Deckung unter einer Lupe. Bedeutend einfacher läßt sich die Kontrolle erfindungsgemäß dadurch ermöglichen, daß man den Rand des farbigen Aufnahmerasters in an sich bekannter Weise in einer oder mehreren Grundfarben anfärbt, z. B. eine grüne oder grüne und blaue Anfärbung am Rande des Aufnahmerasters bzw. auf je einer Seite. Bei der Aufnahme werden diese Stellen mitbelichtet, und es entsteht ein grüner oder blauer Farbeneindruck. Wenn diese Aufnahme mit einem anders gefärbten Wiedergaberaster vereinigt wird, wird das Negativ oder die Positivkopie so lange an dem Kopierraster entlang verschoben, bis am Rande diejenige Ersatzfarbe erscheint, durch welche die gleiche Farbe des Aufnahmerasters im Kopierraster ersetzt worden. ist. Z. B. die grüne Farbe erscheint in der Farbe, mit welcher das grüne Rasterelement im Wiedergaberaster ersetzt worden ist. War dieses z. B. mit Rot ersetzt, dann erscheint die grün gefärbte Stelle in roter Farbe.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien auf Material mit übereinandergegossenen, verschieden sensibilisierten und gefärbten lichtempfindlichen Schichten nach Farbrasterbildern gemäß Patent 590 56q., dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme ein Raster angewendet wird, dessen Rasterelemente in den zur Zwei- oder Dreifarbenselektion gebräuchlichen Farben gefärbt sind und zur Wiedergabe bzw. Kopierung das Negativ oder Diapositiv mit einem andern Raster in Kontakt gebracht wird, welches ein kongruentes Rastermuster .aufweist, bei welchem jedoch die Rasterelemente unabhängig von den Farben des Aufnahmerasters, in anderen, und zwar solchen Farben gefärbt sind, welche der Empfindlichkeit der Mehrfarbenschichten angepaßt sind, die wiederum deren Durchlässigkeit angepaßt sind.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Färbung der Rasterelemente oder eines Teils dieser Rasterelemente im Vergleich zur Färbung der entsprechenden Rasterelemente des Aufnahmerasters nach dem roten Ende des Spektrums verschoben wird und das Rasterelemnent des Aufnahmerasters, welches das Teilbild für die zutiefst liegende Schicht aufweist, im Wiedergaberaster mit einem kongruenten Rasterelement ersetzt wird, welches infrarotdurchlässig (von etwa 68o,u» aufwärts) ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente des Wiedergaberasters in Farben gefärbt -,verden, bei Welchen die eine Hauptfarbe des Spektrums fehlt und eine weitere Hauptfarbe in zwei verschieden durchlässige Regionen aufgeteilt ist, welchen je ein Teil der Rasterelemente zugeordnet ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3 zur Registrierung des Negativs oder des daraus 'entstehenden Positivs mit dem Kopierraster, wobei die Aufnahme durch einen Aufnahmeraster hergestellt wurde, dessen , Rand mit einer oder mehreren Farben überfärbt wird, dadurch gekennzeichnet, daB das Negativ oder die Positivkopie so lange an dem Kopierraster entlang verschoben wird, bis am Rande diejenige Ersatzfarbe erscheint, durch welche die gleiche Farbe des Aufnahmerasters im Kopierraster ersetzt wurde.
DEG80234D 1931-07-23 1931-07-24 Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien auf Material mit uebereinandergegossenen, verschieden sensibilisierten und gefaerbten lichtempfindlichen Schichten nach Farbrasterbildern Expired DE628883C (de)

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