DE626318C - Beregnungsvorrichtung - Google Patents
BeregnungsvorrichtungInfo
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- DE626318C DE626318C DEH141066D DEH0141066D DE626318C DE 626318 C DE626318 C DE 626318C DE H141066 D DEH141066 D DE H141066D DE H0141066 D DEH0141066 D DE H0141066D DE 626318 C DE626318 C DE 626318C
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B3/00—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
- B05B3/02—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
- B05B3/04—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
- B05B3/0412—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven piston motor
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- B05B3/0417—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine
- B05B3/0446—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine with automatic means for regulating the discharged jet
- B05B3/0453—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine with automatic means for regulating the discharged jet relative to the angular position of the outlet elements or to the direction of rotation for the outlet elements, e.g. when spraying non-circular areas
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- B05B3/00—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
- B05B3/14—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with oscillating elements; with intermittent operation
- B05B3/16—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with oscillating elements; with intermittent operation driven or controlled by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
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Description
Beregnungsvorrichtungen, die wahlweise als Weitstrahldüse und als Düsenrohrregner verwendet
werden können, sind an sich bekannt. Bei diesen bekannten Beregnungsvorrichtungen
erhält die Weitstrahldüse eine gleichmäßig umlaufende Bewegung, so daß sie nur kreisförmige
Flächen zu beregnen vermag.
Ferner sind bereits Beregnungsanlagen vorgeschlagen worden, bei denen das Strahlrohr
derartig schwingbar gelagert ist, daß eine Rechteckberegnung erfolgt. Diese bekannten
Beregnungsanlagen sind aber nur für Rechteckberegnung geeignet, gestatten also nicht das' Ankuppeln
eines Düsenrohres, um dann als Düsenrohrregnerverwendetwerdenzukönnen,Anderer
seits ist es auch bekannt,-bei Beregnungsanlagen, die wahlweise als Weitstrahlregner und als Düsenrohrregner
verwendbar sind, die Bewegungen des Düsenrohres und der Weitstrahldüse von
einem in einem Zylinder durch Druckwasser hin und her bewegten Kolben abzuleiten.
Die Erfindung betrifft eine Beregnungsanlage der zuletzt erwähnten Gattung und besteht
im wesentlichen darin, daß zur Erzeugung der an sich bekannten, vom Kolben des Wassermotors
abgeleiteten, in zwei Ebenen pendelnden Bewegung des Strahlrohrmundstückes auf dem
Zuleitungsrohr zum Strahhrohrmundstück ein Schwingkurbelgetriebe angeordnet ist, dessen
Schubstange am Strahhrohrmundstück angreift und dessen' Kurbelachse über ein Schaltwerk
durch die Übertragung der pendelnden Bewegung des Zuleitungsrohres auf die Schaltklinke
schrittweise gedreht wird. Der Vorteil dieser Einrichtung besteht außer ihrer Einfachheit
darin, daß sie zur Verwandlung des Düsenrohrregners in ein Gerät zum Beregnen im Rechteck
keiner anderen Hantierung bedarf als der des Auswechselns des Düsenrohrregners gegen das
Strahhrohrmundstück und ohne weiteres auch bei bereits vorhandenen Düsenrohrregnern Anwendung
finden kann, wo die Bewegungen des Düsenrohres von dem hin und her gehenden
Kolben eines Wassermotors abgeleitet werden. Weiterhin erstreckt sich die Erfindung auf eine
besondere Art der Lagerung des Schwenkrohres und auf die Mittel zur Umsteuerung des in an
sich bekannter Weise durch Druckwasser hin und her bewegten Kolbens der Schwenkrohrantriebsvorrichtung.
Abb. ι zeigt den Schwenkregner mit angekuppelter
Weitstrahldüse in Vorder-,
Abb. 2 in Rückansicht.
Abb. 3 zeigt den Schwenkregner im Querschnitt.
Abb. 4 zeigt die Weitstrahldüse in Vorder-, Abb. 5 in Rückansicht,
Abb. 6 in Draufsicht.
Abb. 7 zeigt die Lagerung des Schwenkrohres
im Längsschnitt, Abb. 8 im Querschnitt.
Abb. 9 zeigt die Druckwassersteuerung der Antriebsvorrichtung des Schwenkrohres,
Abb. 10 im Querschnitt.
Das Schwenkrohr 1, an welches sich die aus dem Weitstrahlrohrstück 23 und dem Weit-
Strahlmundstück 24 bestehende Weitstrahldüse oder ein Düsenrohrregner üblicher Art ankuppeln
läßt, ist schwingbar gelagert zwischen zwei feststehenden, vom Gestell getragenen
Ringen 2, 2. Diese Ringe 2, 2 sind durch ein seitlich offenes und daher halbzylindrisches
Rohrstück 3 (Abb. 2) fest miteinander verbunden. Innerhalb dieses halbzylindrischen
Rohrstückes 3 ist um das Schwenkrohr 1 herum eine Hülse 4 angeordnet, die nach Losung einet
Druckschraube 5 gegenüber dem Schwenkrohr 1 gedreht werden kann, was eine beliebige Einstellung
des letzteren gestattet. Die Außenseite der Hülse 4 ist mit zwei radialen Armen 6
versehen, an welche die Kolbenstange 7 des im geschlossenen Zylinder 38 durch Druckwasser
hin und her bewegbaren Kolbens angelenkt ist. Die Druckwassersteuerung besteht
im wesentlichen aus einem etwa in halber Höhe des Motorzylindejs an diesem vorgesehenen
Drehschiebergehäuse 8 mit darin gelagertem Drehschieber 13. Die zylindrische Wandung
des Schiebergehäuses 8 ist mit vier paarweise sich diametral gegenüberliegenden Bohrungen 9,
11 und 10, 12 versehen. Die Bohrungen 10, 12
sind durch Rohre mit den Enden des Motorzylinders, die Bohrungen 9, 11 durch andere
Rohre mit der Druckwasserzufluß- und der Wasseräbflußseite verbunden. Def Drehschieber
13 ist mit zwei segmentartigen, parallel ■ zueinander verlaufenden Einschnitten 14, 15
versehen, durch die entweder die Bohrungen 9, 10 und 11, 12 oder die Bohrungen 9, 12 und
io, Ii in gegenseitige Verbindung gesetzt
werden. Die Achse 13' des Drehschiebers 13
ragt aus dem Schiebergehäuse 8 heraus und trägt dortselbst einen Doppelarm 17. An das
eine Ende dieses Döppelarrnes ist eine Schraubenfeder 18 angeschlossen; das andere Ende des
Doppelarmes dagegen stützt sich während der Dauer def Auf- und Abbewegung des Motorkolbens,
ausgenommen an den Kölbentotpunkt* stellen, gegen eine Gleitbahn 19, die von einer
an der Kolbenstange 7 befestigten, parallel zu ihr verlaufenden Steuerstange 20 getragen wird.
Mit dieser Steuerstange 20 ist die Schraubenfeder 18 verbünden. Zur Begrenzung des
Winkelausschlages des Döppelarmes 17 sind
am Deckel des Drehschiebergehäuses 8 zwei Anschlage 21, 21 vorgesehen. Befindet sich der
Kolben beispielsweise in seiner oberen Totpunktlage, so gelangt das Druckwasser aus dem
Schwenkrohr 1 durch den Schlauch 16 in die Bohrung 9 des Drehschiebergehäuses 8, fließt
durch den Schlitz 14 des Drehschiebers 13 in
die Bohrung 10 und von. hier aus durch das an diese Bohrung angeschlossene Rohr nach dem
oberen Einlaß des Druckwasserzylinders. Beim nunmehr stattfindenden Abwärtsgang des KoI-bens
wird durch die Steuerstange 20 das an diese angeschlossene Ende der Feder 18 nach
I unten mitgenommen. Da nun das der Steuerstange 20 zugekehrte Ende des Doppelarmes 17
hierbei auf der Gleitbahn 19 schleift, ist der Doppelarm an der Drehung gehindert, so daß
die Feder 18 gespannt wird. Hat der Kolben den unteren Totpunkt erreicht, so ist die Gleitbahn
19 zu Ende (strichpunktierte Stellung in Abb. 9). Der Doppelarm 17 wird infolgedessen
freigegeben, und durch die bis zum Punkte 22 mitgenommene, jetzt stark gespannte Feder 18
wird der Doppelarm 17 an den Anschlag 21 umgelegt, wobei der Drehschieber 13 um einen
entsprechend großen Winkel gedreht wird. Durch diese Umstellung des Drehschiebers 13
wird über den Schlitz 14 die Bohrung 10 mit der Bohrung 11 und über den Schlitz 15 die
Bohrung 9 mit der Bohrung 12 verbunden. Das Druckwasser fließt nunmehr über 9, 15,12
zum unteren Einlaß des Zylinders und treibt den Kolben aufwärts, während das verbrauchte
Triebwasser der anderen Kolbenseite durch die Bohrung 10, den Schieberschlitz 14 und die
öffnung II ins Freie entweicht. Die Feder 18 wird hierbei abermals gespannt, und im Augenblick
der Freigabe des Doppelarmes 17 durch die Gleitbahn 19 legt sie den Drehschieber 13
wieder um, usw.
Das Weitstrahlmundstück 24 ist im Weitstrahlrohr 23 schwingbar gelagert und steht
durch eine Schubstange 25 in gelenkiger Verbindung mit einer . Kurbel 28, deren Drehachse
29 (Abb. 6) in einem Anguß des Weitstrahlrohres23 gelagert ist. Der Kurbelzapfen 26,
durch den die Schubstange 25 an die Kurbel 28 angelenkt ist, greift in einen Schlitz 27 der
Kurbel 28 ein, worin er frei hin und her gleiten kann, ferner in eine auf dem Weitstrahlrohr 23
festsitzende, in sich rückkehrende Kurvennut 35. Auf dem dem Sitz der Kurbel 28 entgegengesetzten
Ende der Kurbeldrehachse 29 ist ein Schaltwerk angeordnet, das in üblicher Weise
aus einem gezahnten Rad 30 einer Schaltklinke 32 und einer Sperrklinke 34 zusammengesetzt
ist (Abb. 5, 6). Die federbelastete Schaltklinke 32 sitzt auf einem Hebelarm 3Ϊ, dessen
freies Ende auf einem an einem der Ringe 2 befestigten Anschlägeisen 33 ruht. Durch sein
Eigengewicht wird dieser Hebelarm 31 dauernd in Berührung mit dem Anschlageisen 33 ge- 1x0
halten. Kommt durch den Hinundhergang der Kolbenstange 7 das Schwenkrohr 1 und
mit diesem das angekuppelte Weitstrählrohr 23 in schwingende Bewegung, so erhält der Hebelarm
31 ebenfalls eine solche Bewegung, und bei jedem Abwärtshub der Kolbenstange 7 wird
durch den entsprechenden Hub der Schaltklinke 32 das Rad 30 um ein entsprechendes
Maß gedreht.- Durch die Sperrklinke 34 wird beim Rückschwingen des Hebelarmes 31 das
Schaltrad 30 gegen Rückdrehung gesichert. Die Drehung des Zahnrades 30 wird auf die
Kurbel 28, den Zapfen 26, die Schubstange 25 und das Weitstrahlmundstück 24 übertragen,
so daß bei jeder schwingenden Bewegung des Weitstrahlrohres 23 um seine Längsachse das
S Weitstrahlmundstück 24 auch noch um ein gewisses Maß rechtwinklig dazu um seine eigene
Drehachse bewegt wird. Durch diese beiden, in zwei verschiedenen Ebenen stattfindenden
Schwingbewegungen des Mundstückes 24 wird die Beregnung einer rechteckigen oder quadratischen
Fläche ermöglicht.
Im Bereich der Totpunkte des Weitstrahlmundstückes 24 wird die Bewegungsgeschwindigkeit
des letzteren dadurch beschleunigt, daß die Kurvennut 35, in der der Kurbelzapfen 26
gleitet, einen ovalen Verlauf hat. Dieser Umstand ist besonders wichtig, weil hierdurch
eine gleichmäßige Verteilung des Wassers auf alle von dem Wasserstrahl des Mundstückes 24
getroffenen Flächenpunkte erreicht wird.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Beregnungsvorrichtung, die wahlweiseas als Weitstrahlregner und als Düsenrohrregner Verwendung findet, und bei der die Bewegungen des Düsenrohres und der Weitstrahldüse von einem in einem Zylinder durch Druckwasser hin und her bewegten Kolben abgeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der an sich bekannten, in zwei Ebenen pendelnden Bewegung des Strahlrohrmundstückes auf dem Zuleitungsrohr (23) zum Strahlrohrmundstück (24) ein Schwingkurbelgetriebe angeordnet ist, dessen Schubstange am Strahlrohrmundstück angreift und dessen Kurbelachse über ein Schaltwerk durch die Übertragung der pendelnden Bewegung des Zuleitungsrohres (23) auf die Schaltklinke (32) schrittweise gedreht wird.
- 2. Beregnungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß 4er Kurbelzapfen (26) der Kurbel' (28) des Schwingkurbelgetriebes (25, 28, 35) in einer feststehenden Kurvennut (35) von vorzugsweise ovalem Verlauf geführt wird und in einen länglichen Schlitz (27) der Kurbel (28) frei eingreift, so daß er bei der Drehung der Kurbel dem Verlauf der Kurvennut (35) folgen und das Strahlmundstück (24) mit entsprechenden Geschwindigkeiten bewegen kann.
- 3. Beregnungsvorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkrohr (1) in zwei durch ein seitlich offenes Rohrstück (3) miteinander verbundenen, vom Gestell getragenen Ringen (2, 2) ruht und. von einem Rohrstück (4) umgeben ist, das zwei Radialarme (6) zum Anlenken der Kolbenstange (7), ferner eine Druckschraube (5) trägt, mittels welcher es dem Schwenkrohr (1) gegenüber unter verschiedenen Winkeln ein- und festgestellt werden kann.
- 4. Beregnungsvorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umsteuern des das Schwenkrohr (1) bewegenden Druckwasserkolbens ein in einem am Zylinder (38) befestigtes Gehäuse (8) spielender Drehschieber (13) dient, der durch eine die Bewegungen des Kolbens mitnehmende Steuerstange (19, 20) und eine dabei mitwirkende Feder (18) an den Kolbenhubenden so geschaltet wird, daß der Triebwasserzufluß (9) mit dem Zylinderende verbunden wird, an dem die Bewegungsumkehr des Kolbens stattfinden soll, während das entgegengesetzte Zylinderende mit der dem Abziehen des verbrauchten Triebwassers dienenden Abflußöffnung (11) in Verbindung gelangt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH141066D DE626318C (de) | 1934-04-21 | 1934-04-21 | Beregnungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH141066D DE626318C (de) | 1934-04-21 | 1934-04-21 | Beregnungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE626318C true DE626318C (de) | 1936-02-24 |
Family
ID=7178600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH141066D Expired DE626318C (de) | 1934-04-21 | 1934-04-21 | Beregnungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE626318C (de) |
-
1934
- 1934-04-21 DE DEH141066D patent/DE626318C/de not_active Expired
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