DE625010C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer FernsprechanlagenInfo
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- DE625010C DE625010C DE1930625010D DE625010DD DE625010C DE 625010 C DE625010 C DE 625010C DE 1930625010 D DE1930625010 D DE 1930625010D DE 625010D D DE625010D D DE 625010DD DE 625010 C DE625010 C DE 625010C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
- H04M3/56—Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
1. FEBRUAR 1936
1. FEBRUAR 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 625010 KLASSE 21 a2 GRUPPE 36
21 GS2 i" 641.
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen
Zusatz zum Patent 624
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Dezember 1930 ab
Das Hauptpatent hat angefangen am 19. Mai 1929.
Das Hauptpatent 624051 betrifft eine Anordnung,
nach welcher die für eine sogenannte Fernkonferenz zusammenzuschaltenden Leitungen
an ihrem am Ort der Zusammenschaltung ankommenden Ende gegabelt und die einzelnen Gabelzweige derart miteinander
verbunden sind, daß die von einer jeweils sprechenden Stelle ausgehenden Sprechströme
verstärkt auf alle Leitungen übertragen werden.
Die vorliegende Erfindung ist nun eine Weiterbildung des im Hauptpatent enthaltenen
Gedankens und hat die Aufgabe der Vereinfachung der Gesamtanordnung und der für
die Zusammenschaltung der Leitungen gebrauchten Einrichtungen.
Erfindungsgemäß wird dieses dadurch erreicht, daß zur Zusammenschaltung von mehr
als zwei Fernleitungen in sich abgeglichene, die Gabelzweige mit den Verstärkereinrichtungen
enthaltende Verbindungseinrichtungen für eine bestimmte Anzahl von Leitungen vorgesehen sind und daß in diesen Vierbindungseinrichtungen
die Verstärker zwischen die mit einer Anschlußstelle für eine Fernleitung verbundenen Gabelschaltungen (Ausgleichsübertrager)
der ankommenden und abgehenden Sprechrichtung eingeschaltet sind.
Durch diese Anordnung der Verstärker, die sich bisher in dem Zweig für die abgehende
Sprechrichtung, bezogen auf die zugehörige Fernleitung, befanden und nunmehr in den Zweig für die ankommende Sprechrichtung,
also zwischen die beiden Ausgleichsübertrager, d. h. die beiden Gabelschaltungen,
geschaltet sind, ist die zweite jeder Fernleitung zugeordnete Leitungsnachbildung
nunmehr von dem Eingangs- bzw. (wenn der Verstärker umgedreht wird) vom Ausgangswiderstand
des Verstärkers abhängig. Die Abhängigkeit der Leitungsnachbildungen von den Fernleitungen ist bei der großen Verschiedenheit
derselben in bezug auf ihre charakteristischen Eigenschaften ein Nachteil, der durch den Erfindungsgegenstand beseitigt
wird, indem man die Leitungsnachbildungen einmal an und für sich einheitlicher gestalten und sie sämtlich, nur mit Ausnahme
der die Fernleitungen selbst abgleichenden, räumlich den Verstärkern bzw. den Verbindungseinrichtungen
zuordnen kann.
Bedient man sich bei der Zusammenschaltung der Leitungen einheitlicher Verbindungseinrichtungen für drei oder mehr Leitungen,
so erreicht man noch den Vorteil, daß man z. B. für drei Leitungen an Stelle der vier-
Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden;
Frits Pfleiderer in B er Im-W ihn er s dor f.
poligen Kljnken und Stöpsel nur dreipolige benötigt. Die darin liegende Vereinfachung
tritt natürlich auch dann zutage, wenn die Verbindungseinrdchtungen nicht über Klinke
und Stöpsel, sondern z. B. über Tasten oder Wähler angeschaltet werden. In dem einen
Falle werden die Tasten einfacher, in dem anderen Falle die Wähler, es wird z. B. bei
diesen nur ein dreiarmiger Wähler an Stelle ίο eines vierarmigen usw. benötigt.
In der beiliegenden Zeichnung ist die erfindungsgemäße Anordnung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt und nachstehend im einzelnen beschrieben. Als Ausführungsbeispiel
ist angenommen die Zusammenschaltung von sechs Fernleitungen unter Verwendung
von einheitlichen Verbindungseinrichtungen für je drei Leitungen. Die Stellen, an welchen diese Dreiergruppen mit den Fernleitungen
durch Klinke und Stöpsel oder Wähler usw. verbunden sind, sind mit X bezeichnet.
Die Arbeits- und Wirkungsweise der Anordnung ist im wesentlichen die gleiche, wie in dem Hauptpatent beschrieben.
Wenn angenommen ein an die Fernleitung F1 angeschlossener Teilnehmer mit den über
die Fernleitungen F2 bis Fe erreichbaren
Teilnehmern ein Konferenzgespräch abhält, so gelangen die über die Fernleitung Fx
ankommenden Sprechströme über den Ausgleichsübertrager, die Gabelschaltung G1 und
den Zweig für die abgehende Sprechrichtung α einmal an den Verstärker V2, den
Gabelzweig für die ankommende Sprechrichtung der Fernleitung F2 nach dieser, andermal
über den Ausgleichsübertrager, den Verstärker V3, nach der Dreiergruppe 4, über die
zu dieser führende Verbindungsleitung bzw. * Kunstleitung LF1. Innerhalb der Gruppe 4
verlaufen die Sprechströme über den Ausgleichsübertrager G10, den Zweig für die abgehende
Sprechrichtung der Kunstleitung LV1
und die Verbindungsadern J, den Zweig für die ankommende Sprechrichtung der Kunstleitung
LF2, den Verstärker F11 und die
Kunstleitung LV2 nach der Gruppe 2 und die
von dieser abgehenden Fernleitungen Fs und F1 zu den über diese erreichbaren Teilnehmern
und ferner über den Zweig für die ankommende Sprechrdchtung der Kunstleitung. LF3, den Verstärker F12 und die
Kunstleitung LV\ nach der Gruppe 3 und die von dieser abgehenden Fernleitungen F-,
und Jp0 zu den an diese angeschlossenen Teilnehmern.
Innerhalb der Gruppen 2 und 3 ist der Verlauf der Sprechströme der gleiche, wie für die
Gruppe 1 bzw. Fernleitung Fs geschildert und
entsprechend in der Abbildung bezeichnet. Kommen die Sprechströme über eine andere
der Fernleitungen F2 bis F6 an, so verteilen
sie sich auf die übrigen Fernleitungen bzw. gelangen zu den über diese erreichbaren Teilnehmern
in analoger wie vor geschilderter Weise.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen nach Patent 624051, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Zusammenschaltung von mehr als zwei Fernleitungen in sich abgeglichene, die Gabelzweige • mit den Verstärkereinrichtungen enthaltende Verbindungseinrichtungen für eine bestimmte Anzahl (z. B. drei) Leitungen vorgesehen sind und daß in diesen Verbindungseinrichtungen die Verstärker zwischen die mit einer Anschlußstelle für eine Fernleitung verbundenen Gabelschaitungen (Ausgleichsübertrager) der ankommenden und abgehenden Sprechrichtung eingeschaltet sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE696980X | 1929-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE625010C true DE625010C (de) | 1936-02-01 |
Family
ID=6607817
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES91776D Expired DE624051C (de) | 1929-05-18 | 1929-05-18 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen mehrere Leitungen unter Zwischenschaltung von Verstaerkern zusammengeschaltet sind |
| DE1930625010D Expired DE625010C (de) | 1929-05-18 | 1930-12-09 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES91776D Expired DE624051C (de) | 1929-05-18 | 1929-05-18 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen mehrere Leitungen unter Zwischenschaltung von Verstaerkern zusammengeschaltet sind |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE624051C (de) |
| FR (2) | FR696980A (de) |
| NL (2) | NL32889C (de) |
-
0
- NL NL51701D patent/NL51701C/xx active
- NL NL32889D patent/NL32889C/xx active
-
1929
- 1929-05-18 DE DES91776D patent/DE624051C/de not_active Expired
-
1930
- 1930-05-17 FR FR696980D patent/FR696980A/fr not_active Expired
- 1930-10-13 FR FR39382D patent/FR39382E/fr not_active Expired
- 1930-12-09 DE DE1930625010D patent/DE625010C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR39382E (fr) | 1931-10-19 |
| NL51701C (de) | |
| NL32889C (de) | |
| FR696980A (fr) | 1931-01-10 |
| DE624051C (de) | 1936-01-15 |
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