DE623488C - - Google Patents

Info

Publication number
DE623488C
DE623488C DENDAT623488D DE623488DA DE623488C DE 623488 C DE623488 C DE 623488C DE NDAT623488 D DENDAT623488 D DE NDAT623488D DE 623488D A DE623488D A DE 623488DA DE 623488 C DE623488 C DE 623488C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
semiconductor
vessel
temperature
vapor deposition
heated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT623488D
Other languages
English (en)
Publication of DE623488C publication Critical patent/DE623488C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D48/00Individual devices not covered by groups H10D1/00 - H10D44/00
    • H10D48/01Manufacture or treatment
    • H10D48/04Manufacture or treatment of devices having bodies comprising selenium or tellurium in uncombined form
    • H10D48/043Preliminary treatment of the selenium or tellurium, its application to foundation plates or the subsequent treatment of the combination

Landscapes

  • Photovoltaic Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 23. DEZEMBER 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 g GRUPPE
21°· S 112?.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Oktober 1930 ab
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung von Verfahren zur Herstellung von Photozellen, deren Wirksamkeit darauf beruht, daß sich der elektrische Widerstand eines HaIbleiters, z.B. von Selen, Tellur, Thallofide o. dgl., bei Belichtung ändert. Die Herstellung derartiger Zellen wurde ursprünglich in der Weise vorgenommen, daß eine dünne Schicht des betreffenden Halbleiters, nachdem er durch Erwärmen erweicht worden war, mechanisch aufgetragen wurde. Bekannte Verbesserungen dieses Verfahrens bestehen darin, daß der Halbleiter in einem besonderen Gefäß in atomarer Form, z. B. durch Aufdampfen oder Kathodenzerstäubung, auf die Unterlage aufgebracht wird.
Die nach diesen letztgenannten Verfahren hergestellten Zellen zeigen den Nachteil, daß dadurch, daß die Temperatur der Unterlage, auf der der Halbleiter niedergeschlagen wird, nicht genau konstant gehalten wird, Unregelmäßigkeiten in der Struktur der Schicht auftreten und infolgedessen nur ein Bruchteil der hergestellten Zellen photoelektrisch gut wirksam ist. Auch kann dadurch, daß das verdampfende Material eine größere Wärmekapazität besitzt, der Vorgang nur ungenau in dem Augenblick unterbrochen werden, in dem die aufgedampfte Schicht die gewünschte Dicke hat.
Ein weiterer Nachteil bei dem bekannten Verfahren besteht darin, daß die als Träger des Halbleiters dienende Unterlage in dem Aufdampfgefäß angebracht wird, daß sie nach dem Niederschlagen des Halbleiters aus dem Gefäß entfernt werden muß, daß sie dann mehrmals zum Formieren des Halbleiters auf höhere Temperaturen erwärmt wird und dann erst in das Gehäuse eingesetzt werden kann. Während dieser zahlreichen aufeinanderfolgenden Prozesse ist die Halbleiterschicht verschiedenen Angriffen, insbesondere von Wasserdämpfen, ausgesetzt, die bewirken, daß eine weitere größere Anzahl der hergestellten Zellen nicht brauchbar ist.
Die Schwierigkeiten bei dem älteren Verfahren werden gemäß der Erfindung dadurch überwunden, daß die Temperatur des mit Elektroden versehenen, isolierenden, auf die Formierungstemperatur erhitzten Trägers einer Halbleiterschicht mit belichtungsabhängigem elektrischem Widerstand von atomarer Struktur, die beispielsweise durch Kathodenzerstäubung oder Aufdampfen erzeugt worden ist, während des Aufbringens des Halbleiters, vorzugsweise mit einem Thermostaten genau
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden :
Dr. Ferdinand Waibel in Berlin-Charlottenburg.
Li
L'Cl
konstant gehalten wird. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, den Träger so anzuordnen, daß er selbst ,einen Teil der Wandung des Aufdampfgefäßes bildet und infolgedessen mit Hilfe eines Thermostaten genau auf der gewünschten Temperatur gehalten werden kann. In vielen Fällen genügt es auch, den Träger in gut wärmeleitendem Kontakt an der Wandung des Gefäßes anzubringen, ίο Als Formierungstemperatur ist dabei die Temperatur der Rasterplatte während des Aufbringens des Halbleiters zu verstehen. Bisweilen werden in der Literatur die thermischen Nachbehandlungen der Halbleiter, die bisher in mehrfacher Durchführung integrierende Bestandteile des Zellenherstellungsverfahrens bildeten, als Formierungstemperatur bezeichnet. Zur Vermeidung von Mißverständnissen sei daher ausdrücklich betönt, daß im vorliegenden Falle mit Formierungstemperatur nicht die Nachbehandlung bezeichnet wird, die gegebenenfalls allerdings^nunmehrnur noch bei einmaliger Durchführung auch für die neuen Zellen vorteilhaft sein kann. Das Verdampfen des Halbleiters geschieht vorteilhaft aus dem Inneren -des Auf dampf' gefäßes heraus, wobei nur eine so geringe Menge des Halbleiters erhitzt wird, wie zur Herstellung einer einzigen; Schicht notwendig ist. Die Heizung erfolgt dabei vorteilhaft auf elektrischem Wege, indem der Halbleiter z.B. in eine elektrisch geheizte Spirale eingetragen oder an einem elektrisch geheizten Glaskörper festgeklebt wird.
Eine weitere Verbesserung des' neuen Verfahrens besteht darin, daß gemäß der Erfindung der fertig vorbereitete Träger in dem Gehäuse für die endgültige" Zelle derart eingebaut wird, daß' das' Niederschlagen des Halbleiters in diesem Gehäuse vorgenommen werden kann. Auf diese Weise erübrigt sich ein wiederholtes Einsetzen der Zelle in verschiedene Gefäße, die z. B. zur thermischen Nachbehandlung dienen, und die besonders bei +5 dem Einsetzen' in das Gehäuse entstehenden Dämpfe, die z. B. vom Einkitten oder Einschalten herrühren, können nicht zur Einwirkung auf den Halbleiter" gelängen."
Die Herstellung von Photozellen nach dem neuen Verfahren sei an Hand der Figur näher beschrieben. In der Figur stellt 1 das Gehäuse dar, in dem sich ein Sockel aus isolierendem Material, z. B. aus Glas, befindet, durch den die elektrischen Zuleitungen 3 bis 8 geführt sind. Das Gehäuse Ί ist an seiner vorderen Seite durch die angeschmolzene Glasplatte abgeschlossen, in die in der bei Selenzellen üblichen Weise rästerförmige Goldelektroden 10 eingebrannt sind. Gegen die Elektroden drücken die mit den Stromzuführungen 3 und 4 verbundenen elastischen:
Klemmen 11 und 12. An den Stromzuführungen 5 bis 8 befinden sich die beiden Spiralen 13 und 14, in die der Halbleiter, z.B. Selen, eingetragen wird. Zum Aufdampfen des Halbleiters wird die Zelle in einen Thermostaten gesetzt, und nachdem sie die gewünschte Temperatur angenommen hat, werden die Spiralen 13 und 14 elektrisch geheizt. Dabei verdampft der Halbleiter und schlägt sich auf der Tlatte 9 in gewünschter Struktur nieder, .-
Wird auf dieser Platte nur der Niederschlag eines einzigen Halbleiters gewünscht, so genügt es, eine einzige Spirale vorzusehen. Es ist jedoch bekannt, daß häufig durch Zusätzeeines anderen Halbleiters die Empfindlichkeit der Zelle variiert werden kann. So wird z. B. durch Zusatz von Tellur zu Selen das Maximum der spektralen Empfindlichkeit nach dem roten Ende des Spektrums hin verschoben. In diesem Fallee.wird in die eine Spirale der eine und in-'die"andere Spirale der andere Halbleiter eingetragen, und durch Regeln der.an-die Spirale, angelegten Spannung kann ein Niederschlag von genau vorher .bestimmter. Zusammensetzung erzeugt werden. Derartige Mischungen herzustellen, war nach dem alten Verfahren besonders schwierig, da bekanntlich der über eine Mischung entstehende Dampf eine andere Zusammensetzung zeigt als'die'Mischung selbst und der aus dem Dampf niedergeschlagene feste Körper wiederum eine andere. Konzentration zeigt. "·'--■ "95
OädüVch, dä'ß der Niederschlag beim Entstehen eine genau konstante Temperatur besitzt, ist es* möglich, seine Dicke durch Widerstandsmessungen während der Herstellung zu prüfen, indem an die Zuleitungen 3 und 4 eine J°° Meßanordnung !angelegt wird.' Ist die gewünschte Stärke erreicht, so kann der Verdampfuhgsvorgang fast, augenblicklich unterbrochen werden, da die Größe der erhitzten Körper mir so gering ist, daß sie ihre höhere Temperature sehr schnell nach, dem Abschalten des Stromes verliefen.
• Nachdem dann die Halbleiterschicht durch Wärmebehandlung undStromdurchgang nachbehandelt wdrden ist, wird die Zelle" bei 15 ausgepumpt oder "mit einer Gasfüllung versehen und äbgeschmolzen. Statt durch das Auf dampf en mit Hilfe der Spiralen 13 und 14 können die Halbleiter auch kathodiscli auf die Scheibe 9 "aufgestäubt werden, zu welchem 11S Zweck in der Zelle die nötigen Kathoden und Anoden angeordnet werden müssen. " - '
Bei dem neuen-Verfahren befindet sich die Halbleiterschicht auf einer genau konstanten, reproduzierbaren Temperatur, während sie auf dem Träger niedergeschlagen wird. Dadurch ist die wesentlichste Vorbedingung zur
Erzielung vollkommen homogener, hochwirksamer Photozellen geschaffen, da ihre Eigenschaften stark von der Temperatur bei der Herstellung, also Formierungstemperatur, abhängig sind.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    ι . Verfahren, zur Herstellung von lichtempfindlichen Zellen, bei dem ein Halbleiter mit belichtungsabhängigem elektrischem Widerstand in atomarer Form, z. B. durch Kathodenzerstäubung oder Aufdampfen auf einen mit Elektroden versehenen, isolierenden, auf die Formierungstemperatur erhitzten Träger aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Trägers während des Aufbringens des Halbleiters genau konstant gehalten wird, vorzugsweise mit einem Thermostaten.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der isolierende Träger mit der Wand des Gefäßes in thermisch leitender Verbindung steht oder einen Teil der Wand dieses Gefäßes bildet, in welchem die Zerstäubung oder Verdampfung des Halbleiters beispielsweise mittels elektrisch geheizter Spiralen erfolgt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufdampfgefäß das Gehäuse der Zelle dient.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Entstehen der Halbleiterschicht durch Messung ihres Widerstandes kontrolliert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT623488D Active DE623488C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE623488T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE623488C true DE623488C (de)

Family

ID=6577861

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT623488D Active DE623488C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE623488C (de)

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915963C (de) * 1944-10-09 1954-08-02 Aeg Verfahren zur Herstellung von Cadmiumsulfidphotoschichten
DE1032404B (de) * 1952-08-20 1958-06-19 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von Flaechenhalbleiterelementen mit p-n-Schichten
DE1046739B (de) * 1954-07-30 1958-12-18 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung duenner Halbleiterschichten, insbesondere fuer Hallspannungs-Generatoren
DE971742C (de) * 1943-07-08 1959-03-19 Aeg Verfahren zur Herstellung von unsymmetrisch leitenden Systemen zur Verwendung als spannungsabhaengige Kondensatoren
DE1054606B (de) * 1952-11-24 1959-04-09 Licentia Gmbh Verfahren zur Sensibilisierung von Photohalbleitern
DE1067526B (de) * 1956-09-24 1959-10-22 S E A Soc D Electronique Et D Verfahren zur Herstellung duenner elektrolumineszierender Schichten
DE973156C (de) * 1948-03-25 1959-12-10 Hilger & Watts Ltd Verfahren zur Herstellung lichtelektrisch leitender Schichten fuer Photowiderstaende
DE973817C (de) * 1951-03-05 1960-06-15 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Trockengleichrichters
DE974421C (de) * 1943-07-05 1960-12-22 Aeg Trockengleichrichter mit Halbleiterschicht und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1107343B (de) * 1954-10-14 1961-05-25 Licentia Gmbh Verfahren zum Herstellen von elektrischen Halbleiteranordnungen
DE1129622B (de) * 1955-06-20 1962-05-17 Masamichi Enomoto Verfahren zur Herstellung der Halbleiterkoerper von Halbleiteranordnungen
DE975845C (de) * 1951-12-20 1962-10-25 Standard Elek K Lorenz Ag Verfahren zur Herstellung von Selengleichrichterplatten mit mehrschichtiger Deckelektrode
DE976803C (de) * 1950-09-12 1964-05-21 Siemens Ag Vorrichtung zum Herstellen von Trockengleichrichterplatten
DE1246136B (de) * 1956-03-22 1967-08-03 Philips Nv Verfahren zum Herstellen eines strahlungsempfindlichen Koerpers
DE1254428B (de) * 1960-08-23 1967-11-16 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zum Herstellen lichtempfindlicher Bleiselenidschichten durch Aufdampfen imVakuum
DE3216387A1 (de) * 1982-05-03 1983-11-03 Vereinigte Glaswerke Gmbh, 5100 Aachen Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer absorberschicht auf einem grundkoerper, insbesondere fuer solarkollektoren

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974421C (de) * 1943-07-05 1960-12-22 Aeg Trockengleichrichter mit Halbleiterschicht und Verfahren zu seiner Herstellung
DE971742C (de) * 1943-07-08 1959-03-19 Aeg Verfahren zur Herstellung von unsymmetrisch leitenden Systemen zur Verwendung als spannungsabhaengige Kondensatoren
DE915963C (de) * 1944-10-09 1954-08-02 Aeg Verfahren zur Herstellung von Cadmiumsulfidphotoschichten
DE973156C (de) * 1948-03-25 1959-12-10 Hilger & Watts Ltd Verfahren zur Herstellung lichtelektrisch leitender Schichten fuer Photowiderstaende
DE976803C (de) * 1950-09-12 1964-05-21 Siemens Ag Vorrichtung zum Herstellen von Trockengleichrichterplatten
DE973817C (de) * 1951-03-05 1960-06-15 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Trockengleichrichters
DE975845C (de) * 1951-12-20 1962-10-25 Standard Elek K Lorenz Ag Verfahren zur Herstellung von Selengleichrichterplatten mit mehrschichtiger Deckelektrode
DE1032404B (de) * 1952-08-20 1958-06-19 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von Flaechenhalbleiterelementen mit p-n-Schichten
DE1054606B (de) * 1952-11-24 1959-04-09 Licentia Gmbh Verfahren zur Sensibilisierung von Photohalbleitern
DE1046739B (de) * 1954-07-30 1958-12-18 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung duenner Halbleiterschichten, insbesondere fuer Hallspannungs-Generatoren
DE1107343B (de) * 1954-10-14 1961-05-25 Licentia Gmbh Verfahren zum Herstellen von elektrischen Halbleiteranordnungen
DE1129622B (de) * 1955-06-20 1962-05-17 Masamichi Enomoto Verfahren zur Herstellung der Halbleiterkoerper von Halbleiteranordnungen
DE1246136B (de) * 1956-03-22 1967-08-03 Philips Nv Verfahren zum Herstellen eines strahlungsempfindlichen Koerpers
DE1067526B (de) * 1956-09-24 1959-10-22 S E A Soc D Electronique Et D Verfahren zur Herstellung duenner elektrolumineszierender Schichten
DE1254428B (de) * 1960-08-23 1967-11-16 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zum Herstellen lichtempfindlicher Bleiselenidschichten durch Aufdampfen imVakuum
DE3216387A1 (de) * 1982-05-03 1983-11-03 Vereinigte Glaswerke Gmbh, 5100 Aachen Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer absorberschicht auf einem grundkoerper, insbesondere fuer solarkollektoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE623488C (de)
DE2125827A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auf stauben eines elektrisch leitenden Me talloxiduberzuges
DE3639508A1 (de) Transparenter, elektrisch leitender film und verfahren zu seiner herstellung
DE1490160A1 (de) Metallteilchen enthaltende Glasurmasse zur Herstellung elektrischer Widerstaende und elektrischer Widerstand
DE1521336A1 (de) Verfahren zum Herstellen von staebchenfoermigen,auf beiden Stirnflaechen mit gleichfoermigen niederohmigen Kontakten versehenen Koerpern aus Galliumarsenid
DE1204738B (de) Elektrischer Schichtwiderstand
DE1937875C3 (de) Kochgefäß mit einer Porzellan-Dielektrikumsschicht und einem darauf angebrachten Heizelementfilm
DE1490950A1 (de) Zinn-Oxyd-Widerstand
DE765487C (de) Einrichtung zur Verdampfung von Stoffen
DE102014225862B4 (de) Verfahren zur Bildung einer Dünnschicht mit Gradient mittels Spraypyrolyse
DE907808C (de) Stromdurchfuehrung durch Waende aus Glas oder Quarz
DE1872047U (de) Elektrische gluehlampe, insbesondere projektionslampe.
DE861450C (de) Photoelektrische Widerstandszelle
DE1280441B (de) Elektronisches Festkoerperbauelement zum Schalten und Speichern
DE1790082B2 (de) Metallschicht-widerstandselement und verfahren zu dessen herstellung
DE683330C (de) Verfahren zur Herstellung von als lichtelektrisch empfindliches Organ bei Sperrschichtzellen dienenden Metallverbindungen
DE1957717C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Cermet Dünnschicht Ausscheidung in 1966593
DE3544735C1 (en) Evaporator boat, method of making it, and use thereof
DE190110C (de)
DE2021967A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Legierungen
DE735204C (de) Gluehkathodenentladungsroehre mit drei Elektroden
AT146770B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Sperrschichtphotozellen.
DE528516C (de) Verfahren zur Herstellung duenner, bei ihrer Niederschlagung geheizter Bi-Schichten, die insbesondere zur Ausmessung eines magnetischen Feldes dienen
DE941631C (de) Selen-Sperrschicht-Photozelle
DE395757C (de) Edelgasentladungszelle