DE6213C - Neuerungen an Holzbearbeitungsmaschinen - Google Patents
Neuerungen an HolzbearbeitungsmaschinenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C9/00—Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor
- B27C9/04—Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor with a plurality of working spindles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
Description
1878.
Klasse 38.
EDWIN JACKSON in BRADFORD und JOHN JACKSON in LEEDS. Neuerungen an Holzbearbeitungsmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom II. August 1878 ab.
Fig. ι ist eine Vorderansicht, Fig. 2 ein Grundrifs,
Fig. 3 eine Endansicht der Holzbearbeitungsmaschine nach vorliegender Erfindung,
Fig. 4, 5 und 6 sind Vorderansicht, Grundrifs und Endansicht der Einrichtungen zum
Herstellen von Geländerleisten für Treppen etc.,
Fig. 7 ist eine Vorderansicht der Einrichtung zum Bohren und Zapfenlochschneiden,
Fig. 8 ist ein bewegliches Gestell, das zum Zapfenschneiden angewendet wird.
In dem Hauptgestell 1 ruht unter dem Tisch die Circularsäge 3 in dem Rahmen 2, der durch
Stellrad 4, konische Getriebe 5 und Schraube 6 gehoben und gesenkt werden kann. 7 ist eine
stellbare Lehre für geraden und schrägen Schnitt. An einem Ende des Tisches ragt der
Wellenkopf 8 über die Tischplatte hervor. Diese verticale Welle ruht in Lagern, welche
durch das Stellrad 10, konische Räder 11 und Schraube 12 vertical stellbar sind, so dafs der
Wellenkopf 8 unter die Tischplatte versenkt werden kann.
Auf dem Tisch erhebt sich die Säule 13 mit dem waagerechten Support 14, die sich im
Kreise herumdrehen und in jeder Stellung feststellen läfst. Der Support 14 trägt den waagerecht
verstellbaren Schlitten 15 und dieser wiederum den senkrecht verstellbaren Schlitten 16.
Letzterer trägt in zweckentsprechenden Lagern die senkrechte Welle 17, welche demnach durch
die Schraube 18 in waagerechter und durch Schraube 20 und Stellrad 19 in senkrechter
Richtung verstellt werden kann.
Auf den unteren Kopf der Welle 17 und den oberen Kopf der Welle 8, werden die für
die verschiedenen Arbeitsausführungen zweckdienlichen Schneidewerkzeuge befestigt.
Der Antrieb dieser beiden Wellen erfolgt von der senkrechten Welle 21 aus, die in der .
Säule 13 und in einem Fufslager gelagert ist, und zwar treibt Scheibe 23, Fig. 1, die Welle 17
und Scheibe 24, Fig. 3, die Welle 8. 25 ist eine Losscheibe. Zum Zapfenlochschneiden
wird die Welle 17 verwendet. Die Säule 13 wird mit dem Support 14 zu diesem Zweck so
gedreht, das Welle 17 über dem Spannstock 26, Fig. 7,. steht, der am Maschinenrahmen
ι befestigt ist. In diesem Spannstock hält Klammer 27a das Werkstück. Der Spannstock
26 besteht aus einem Schlitten 27, der von der Krummzapfenscheibe 28 aus hin- und
hergehende Bewegung erhält (s. Fig. 2).
Die Bewegung der Krummzapfenscheibe 28 wird durch Scheibe 29 auf der senkrechten
Welle 21 und durch Scheibe 30 übertragen.
Die Länge des Krummzapfenhubes ist je nach der Länge des zu schneidenden Zapfenlochs
stellbar.
Das Ausarbeiten desjenigen Theiles einer Treppengeländerhandleiste, welcher die geraden
Theile dieser Handleiste in Bogenform verbindet und dabei in dem nämlichen Winkel
wie die Treppe ansteigt, wird mit Hülfe des Apparates bewerkstelligt, welcher in Fig. 4, 5
und 6 und in den Fig. 13 bis 21 dargestellt
ist. In den zuletzt- genannten Figuren ist der Apparat in den verschiedenen Arbeitsstadien
in Verbindung mit einem Theil der Treppengeländerhandleiste und dem Schneidewerkzeug
dargestellt.
Fig. 13 ist eine Seitenansicht,
Fig. 14 ist eine Endansicht im rechten Winkel
zu Fig. 13 gesehen,
Fig. 15 ist ein Grundrifs des Apparates für die erste und zweite Bearbeitungsweise.
Der Theil 31 ist an einer Seite des Hauptgestelles ι der Maschine befestigt. Er kann
auch in Form einer starken Säule ausgeführt werden, die unabhängig von der Maschine auf
einem festen Fundament und in zweckentsprechender Stellung zu den anderen Theilen
der Maschine angebracht ist.
Dieser Theil 31 nimmt die senkrechte Stange 32 auf, welche sich in demselben entweder
frei drehen kann, oder je nach den Bedürfnissen der verschiedenen auszuführenden
Bearbeitungsweisen befestigt ist. Diese Stange bildet für die weiter unten zu beschreibende
erste und zweite Bearbeitungsweise den Mittelpunkt der Rundung desjenigen Theiles der
Geländerhandleiste, welche bearbeitet werden soll.
An die senkrechte Stange 32 wird eine waagerechte Stange 33 in der Weise befestigt,
wie dies in den Fig. 4, 5 und 6 und in den Fig. 13 bis 19 dargestellt ist. Auf Stange 33
wird, wie in den Fig. 13, 14 und ig zu sehen
ist, eine Klemmvorrichtung geschoben und
festgestellt, welche den zu bearbeitenden Theil der Geländerhandleiste halten soll.
Zu der ersten Bearbeitungsweise des Werkstückes A, welches in seiner Hauptform vorher grob
ausgeschnitten worden ist, wird dasselbe in die Klemmvorrichtung 34 in einer solchen Stellung
eingespannt, dafs die senkrechte Stange 32 den Mittelpunkt seiner Bogenform bildet. Dasselbe
wird in einem solchen Winkel zur waagerechten Linie gestellt, welcher der erforderlichen Steigung
entspricht.
Das Schneidewerkzeug B auf der Welle 17 wird nur· vermittelst des Armes 14 und des
Schlittens 15 in eine solche Stellung zum Werkstück A gebracht, dafs es die innere Seite des
Werkstückes A bearbeiten kann. Der Apparat wird dann durch den Arbeiter um eine Viertelumdrehung
um die senkrechte Axe der Stange 3 2 gedreht, so dafs das Werkstück A von der in
vollen Linien bei a, Fig. 15, gezeichneten Stellung in die in punktirten Linien bei al,
Fig. 15, gezeichnete Stellung gebracht wird. Er wird also in einem Bogen von 90 ° herumgeschwungen, wobei das Werkzeug B die innere
Seite des Werkstückes A bearbeitet. Die äufsere Seite wird in gleicher Weise bearbeitet, nur
wird das Schneidewerkzeug B zu diesem Zweck um die entsprechende Entfernung von dem
Mittelpunkt, also von der Stange 32 weg weiter gerückt.
Auf diese Weise vollführt sich die erste und zweite Bearbeitungsweise.
In der Fig. 16, Seitenansicht, Fig. 17, Endansicht
und Fig. 18, Grundrifs, ist der Apparat, die dritte Bearbeitung des Werkstückes A vollziehend,
dargestellt und zwar die Bearbeitung der oberen Seite von A.
Bei dieser Bearbeitung wird die senkrechte Stange 32 in 31 festgestellt und eine andere
Stange, 35, waagerecht in einem zweckentsprechenden Lager C auf der Stange 33 und
im rechten Winkel zu der letzteren angebracht. Die Klemmvorrichtung 34 wird nun auf diese
Stange 35 geschoben und das Werkstück A in dieselbe eingespannt. Auf Stange 33, welche
nun in ihrer Lagerung festgestellt wird, wird die.mit einer Führungswelle 36 versehene Einrichtung
D befestigt.
Die Stange 35 erhält durch den Arbeiter mittelst des Handgriffes F in ihrem Lager C
eine Drehbewegung, während die verstellbaren Ringe EE sie an einer Bewegung in ihrer
Längenrichtung hindern. Gleichzeitig erhält das Lager C eine Drehbewegung und eine Bewegung
in Längenrichtung auf der Stange 2>2>>
wie der Pfeil, Fig. 16, anzeigt. Während dieser Dreh- und Längenrichtungsbewegungen wird
die gerade Seite G des Werkstückes A gegen die Führungsrolle 36 angedrückt, bis es beim
Schlufs der Bearbeitung in die durch punktirte Linien H-H*, Fig. 16 und 17, angedeutete
Stellung angekommen und die Stange 35 in die durch punktirte Linien I-1, Fig. 17, angedeutete
Stellung gebracht worden ist, wobei das Schneidewerkzeug die Gewindebearbeitung der
oberen Kante des Werkstückes A und dadurch die dritte Bearbeitungsweise vollendet haben
wird.
Die vierte Bearbeitung ist diejenige der entgegengesetzten Seite in gleicher Weise, wobei
die zuletzt bearbeitete Oberkante die Führung abgiebt, indem sie gegen die Führungsrollen 36,
Fig. 19, angedrückt wird.
Die fünfte Bearbeitung ist in Fig. 20 dargestellt, welche in der Bearbeitung eines Theiles
der Oberkante und eines Theiles der Seitenkante besteht.
Hierbei kommen genau dieselben Bewegungen und dieselbe Führung in Anwendung, wie bei
der dritten und vierten Bearbeitung nur mufs das Werkstück A concentrisch mit der Stange 33
gestellt werden, welche in diesem Fall das Bewegungscentrum bildet.
Die sechste Bearbeitung, Fig. 21, wird in
gleicher Weise wie die fünfte Bearbeitung ausgeführt. Für das Schneidewerkzeug K wird
nur das Werkzeug L substituirt.
Die siebente und letzte Bearbeitung, das Formgeben der verbleibenden Oberkantenhälfte
und das Formgeben auf der Innenseite der Windung, wird mit der Hand ausgeführt.
Um Schraubenformen auszuschneiden, wird das zu bearbeitende Stück zwischen die Reitspindeln
37 und 38, Fig. 7, eingespannt. Der Arm 14 wird dann so herumgeschwungen und
festgestellt, dafs er parallel mit der Axenlinie des Werkstückes zwischen diesen Reitspindeln
steht. Es können zwischen Reitspindel 37 und Schraube 18 Wechselräder eingeführt werden,
um verschiedene Schraubenlinien schneiden zu können, und geschieht dieses. Schneiden in
folgender Weise:
Durch eine der Schraube 18 ertheilte Bewegung
werden die Schlitten 15 und 16 in dem Arm 14 in waagerechter Richtung fortbewegt,
während durch die Uebertragung der Bewegung mittelst der Wechselräder dem zu schneidenden Werkstück Drehbewegung ertheilt
wird, Wodurch der Schnitt in der Schraubenlinie entsteht.
Dadurch, dafs man die Reitspindel höher oder tiefer stellt, können konisch zulaufende
Schraubenlinien geschnitten werden, indem die Axe des Werkstückes zu dem radialen Arm 14
in einem Winkel steht. Es können auch glatte, konisch zulaufende Gegenstände mittelst der
beschriebenen Einrichtung geschnitten werden.
Zum Zapfenschneiden wird die obere Welle 17
gerade über der unteren Welle 8 eingestellt und die Schneidewerkzeuge werden so eingerichtet,
dafs durch sie Ansätze von gleicher oder ungleicher Länge gerade oder im schrägen
Schnitt ausgeschnitten werden.
Hierzu wird der Wagen oder Schiebetheil 39, Fig. 8, angewendet, auf den das zu bearbeitende
Stück gelegt und der mittelst Hand bewegt wird. Zum beliebigen Formausschneiden
kann die obere Welle mit ihrem Schneidewerk-
zeug in irgend eine beliebige Stellung gebracht werden, um die eine Seite zu schneiden,
während die untere Welle mit ihrem Schneidewerkzeug die andere Seite bearbeitet. Zum
Nuthenschneiden wird das zu bearbeitende Material in zweckentsprechender Stellung auf
dem Tisch befestigt, und das Schneidewerkzeug mittelst Schraube 18 über dasselbe weggeführt.
Wenn längere Gegenstände (z. B. Schiffsmaste) bearbeitet werden sollen, so wird die
Maschine in der veränderten Einrichtung angewendet, die in den Fig. 9, 10, 11 und 12 dargestellt
ist.
Fig. 9 ist ein Aufrifs, Fig 10 eine Endansicht und Fig. 11 ein Grundrifs dieser veränderten
Maschine. In derselben wird die Welle 17 des Schneidewerkzeuges mit ihrer
doppelten Schlittenbewegung von einem langen Support 40 getragen, der an den senkrechten
Flächen der auf dem Hauptges'tell der Maschine ruhenden aufrechten Rahmen 41, 42 befestigt
ist. An diesen kann der Support 40 durch zweckentsprechende Einrichtung mittelst Wurmrädern
und Schrauben auf- und niedergestellt werden, Fig. 9, 10 und 11. Es kann auch
das Hauptgestell 1 der Maschine ganz wegbleiben, in welchem Fall die Rahmen oder
Ständer 41 und 42 bis auf den Boden herabgehen und hier auf passenden Fundamenten
befestigt sind. Die Basis dieser Ständer hat bei dieser Construction vorzuspringen, damit
der feste Tisch 43 auf derselben befestigt werden kann. Bei dieser Einrichtung der Maschine
kann die senkrechte Trieb welle 21 und die Riemscheibe 44 in Wegfall kommen und
Fest- und Losscheibe direct auf der senkrechten Welle 47 angebracht werden.
Auf dem unter der Welle 17 befindlichen Tisch 43, der von beliebiger Länge sein kann,
befinden sich die Reitspmdeln 37 und 38.
Es ist aus der dargestellten Einrichtung klar ersichtlich, dafs durch die Stellbarkeit des zu
bearbeitenden Werkstückes, sowie durch die demselben zu ertheilende drehende Bewegung,
in Verbindung mit der Stellbarkeit des sich drehenden Werkzeuges auf der Welle 17 alle
Bearbeitungen des Holzes, wie z. B. Zapfenschneiden, Zapfenlochausschneiden, Bohren,
Fräsen, Nuthenschneiden und Schneiden sonstiger Formen bewerkstelligt werden können.
Claims (7)
1. Die Einrichtung der senkrecht und waagerecht verstellbaren Welle 17 mit einem an
ihrem unteren Kopf anzubringenden Schneidewerkzeug oder Fräser, in Verbindung mit
der senkrecht verstellbaren Welle 8, die an ihrem oberen Kopfe ein Schneidewerkzeug
oder Fräser trägt, in der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Holzbearbeitungsmaschine.
2. Die Einrichtung der senkrecht und waagerecht verstellbaren Schneidewerkzeug- oder
• Fräserwelle 17, in Verbindung mit der hin-
und herzubewegenden Einspannvorrichtung, wie dieselbe in Fig. 7 dargestellt ist, in der
in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Holzbearbeitungsmaschine.
3. Die Einrichtung der senkrecht und waagerecht verstellbaren Schneidewerkzeug- oder
Fräserwelle 17, in Verbindung mit dem in den Fig. 4, 5, 6 und 13 bis mit 21 gezeichneten
Apparat in einer Holzbearbeitungsmaschine, zum Schneiden und Ausarbeiten von Geländerhandleisten in runder Form
und von beliebigem Querschnitt.
4. Die beschriebene und dargestellte Einrichtung der senk- und waagerecht verstellbaren
Schneidewerkzeug- und Fräserwelle 17 in
Verbindung mit den Reitspmdeln 37 und 38 zum Schneiden von Schraubenlinien auf
cylindrischen und konischen Oberflächen, in der beschriebenen und gezeichneten Holzbearbeitungsmaschine.
5. Die Anwendung des auf Rollen laufenden Theiles, Fig. 8, zum Halten des Werkstückes
beim Holzbearbeiten mittelst der Schneidewerkzeug- und Fräserwellen 17
und 8.
6. Die Vereinigung der vorstehend beschriebenen Einrichtungen zum Holzbearbeiten in
einer Maschine, die aufser den genannten Einrichtungen noch eine verstellbare Circularsäge
mit stellbarer Lehre hat.
7. Die in den Fig. 9, 10, 11 und 12 dargestellte
Holzbearbeitungsmaschine, zum Bearbeiten von sehr langen Hölzern, in der beschriebenen Weise, mittelst des auf der
senkrecht und waagerecht verstellbaren Welle 17 sitzenden Schneidewerkzeugs oder
Fräsers.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6213C true DE6213C (de) |
Family
ID=284431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT6213D Active DE6213C (de) | Neuerungen an Holzbearbeitungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6213C (de) |
-
0
- DE DENDAT6213D patent/DE6213C/de active Active
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