DE642441C - Maschine zum Herstellen von Holzspeichenraedern - Google Patents
Maschine zum Herstellen von HolzspeichenraedernInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
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Description
Die Erfindung- betrifft eine Maschine zum Herstellen von Holzspeichenrädern, wie sie
insbesondere für mit tierischer Kraft bewegte Fahrzeuge verwendet werden.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Radmaschine zu entwickeln, die es gestattet, den gesamten Herstellungsvorgang ohne dazwischenliegendes Aus- oder Umspannen des Werkstückes und der Werkzeugapparate durchzuführen und nicht nur ein 'einziges Rad, sondern in einem fließenden Arbeitsvorgang leine größere Zahl von Rädern gleicher Größe zu bearbeiten, wobei Wert darauf gelegt ist, mit einem möglichst geringen Kraft:
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Radmaschine zu entwickeln, die es gestattet, den gesamten Herstellungsvorgang ohne dazwischenliegendes Aus- oder Umspannen des Werkstückes und der Werkzeugapparate durchzuführen und nicht nur ein 'einziges Rad, sondern in einem fließenden Arbeitsvorgang leine größere Zahl von Rädern gleicher Größe zu bearbeiten, wobei Wert darauf gelegt ist, mit einem möglichst geringen Kraft:
is bedarf bei der Bedienung auszukommen.
Es sind Holzbearbeitungsmas chinen bekannt mit im Kreise angeordneten Einspannstellen
für gleichartige Werkstücke, wobei die Werkstücke nacheinander verschiedenen Werkzeugen zugeführt werden. Beim Gegenstand
der Erfindung handelt es sich jedoch nicht um bloße Einspannstellen, sondern um Zusammenbaustellen. Es ist ferner eine Maschine
für Stellmacher bekannt, welche die Antriebsbewegung für eine Reihe von Werkzeugen
von einer gemeinschaftlichen lotrechten Antriebswelle ableitet. Bei dieser Maschine kann jedoch immer nur 'ein 'einziges
Werkstück eingespannt werden.
Gemäß der Erfindung- wird ein drehbares
Einspannkreuz mit mehreren axial verschiebbaren Zusammenbaustellen für je einen Radsatz
vorgesehen, wobei ein ortsfester Werk-, zeugbalken in der Höhenrichtung und in
axialer Richtung in der Weise verstellbar ist, daß die in dem Balken angeordneten
Werkzeuge jeweils mit einer der Zusammenbaustellen des Einspannkreuzes zusammenarbeiten.
Das Einspannkreuz kann auch als Einspanntisch mit einer größeren Zahl von Einspannstellen ausgebildet werden.
Durch die Anordnung gemäß der Erfindung wird es möglich, in einem Arbeitsvorgang
nach Art 'eines Fließverfahrens nicht nur 'ein einzelnes Rad, sondern eine größere
Zahl von Rädern zu bearbeiten. Durch den Wegfall eines Wechsels des Werkstückes und
der Werkzeugapparate wird wesentlich an Zeit gespart, und zugleich wird die Genauigkeit
der Herstellung dadurch wesentlich erhöht, daß die Werkstücke und Werkzeugapparate
von Anfang bis zum Ende der Bearbeitung an der gleichen Stelle eingespannt bleiben. Besonderer Wert ist gemäß
der Erfindung- auch darauf gelegt, daß die maschinell angetriebenen Werkzeuge mit den
bei der Driehung· des Einspanntisches nacheinander
ankommenden Arbeitsstellen leicht und bequem zusammenarbeiten können.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι die Maschine gemäß der Erfindung im Aufriß,
Abb. 2 .dieselbe Maschine im Grundriß,
Abb. 3 eine Einspannplatte im Längsschnitt, Abb. 4 :eine Draufsicht auf die Einspannplatte.
Abb. 3 eine Einspannplatte im Längsschnitt, Abb. 4 :eine Draufsicht auf die Einspannplatte.
Die Maschine hat ein festes Grundgestell 1.
An der linken Seite der Abb. 1 ist außerhalb des Grundgestells 1 eine Hauptantriebs-
scheibe 2 gelagert, auf welche der Antriebsmotor arbeitet. Mit der Riemenscheibe 2
sind in bekannter Weise Stufenscheiben 3 verbunden, die mit entsprechenden Stufefi'
scheiben 4 des Spindelstockes 12 zusammenarbeiten.
Von einer weiteren mit den Riemenscheiben 3 verbundenen Riemenscheibe 5 und
einer Riemenscheibe 6 wird die Antriebsbewegung (in nicht näher dargestellter WeiseJ
auf die Antriebsvorrichtung für die Werkzeuge übertragen, die in einem Werkzeugbalken
7 gelagert sind.
Der Werkzeugbalken 7 ist in einem Schlitten ι ο zwischen zwei Säulen 8 lotrecht verschiebbar
angeordnet, und innerhalb dieses Schlittens durch einen (nicht dargestellten) Handhebel auch in Richtung seiner Achse
verschiebbar, wie in Abb. 1 durch die eingezeichneten Pfeile angedeutet ist. Der Schlitten
10 ist an einem Seil 9 aufgehängt, das über eine Rolle 11 zum Angriffspunkt mit dem
Schlitten 10 läuft. Das Seil 9 ist auf der Außenseite des Spindelstockes 12 auf eine
(nicht dargestellte) Rolle aufgewickelt, deren Verdrehung durch ein (nicht dargestelltes)
Handrad in der Weise erfolgt, daß der Schlitten 10 mit dem Werkzeugbalken 7 parallel
zu sich selbst auf und ab bewegt wird. Außerdem ist eine (nicht dargestellte) Ein-Stellvorrichtung
vorgesehen, 'die eine Schrägstellung
des Werkzeugbalkens 7, entsprechend einer in Abb. 1 strichpunktiert angedeuteten
Schräglage, ermöglicht.
Die Werkzeuge sind im Werkzeugbalken 7 so angeordnet, daß sie einen Antrieb über die
Scheibe 5 erhalten. Es ist vor allem ein Kettenfräser 13 und eine Antriebsspindel 14
vorgesehen. In die Kettenfräsvorrichtung 13 können verschiedene Kettenfräser, in die Antriebsspindel
14 können verschiedene Werkzeuge wahlweise eingesetzt werden. In Abb. 1
ist ein Planfräser 15 zum Abfräsen des äußeren Radumfanges in die Antriebsspindel 14
eingesetzt, während neben der Antriebsspindel 14 schematisch ein Bohrer 16 und ein
Mantelfräser 17 angeordnet ist, die gleichfalls in die Antriebsspindel 14 eingesetzt werden
können. f
In einer Mittelsäule 21 des Grundgestells 1
der Maschine ist auf einem Zapfen 22 ein Einspannkreuz 23 drehbar angeordnet, das
auf einer Kreisfläche 74 des Gestells 1 aufliegt. Die Feststellung des Einspannkreuzes
23 in der jeweiligen Arbeitslage erfolgt durch bekannte (nicht näher dargestellte) Mittel.
Das Einspannkreuz 23 trägt an jedem Ende einen Spindelstock 24, in dem auf einer
gemeinschaftlichen Achse mit Stufenscheiben 25 Einspannscheiben 26 angeordnet sind,
deren Ausbildung in Verbindung mit den Abb. 3 und 4 unten näher beschrieben wird.
Eine entsprechende Einspannscheibe 26 ist auch im feststehenden Spindelstock 12 vorgesehen,
jedoch kann der hier vorgesehene ^ik durch Bohrwerkzeuge o. dgl. ersetzt
:":*·■. Die Einspannscheibe 26 ist in allen Fällen
' zugleich als Teilscheibe ausgebildet, d. h. sie hat eine Teilung, gemäß der sie jeweils entsprechend
der Zahl der Speichen des Rades um einen bestimmten Winkelbetrag verdreht werden kann; dabei wird sie von einem gefederten
Hebel 27 (Abb. 1), der in entsprechende Rasten einfällt, jeweils in ihrer Einstellage
gesichert. Der Antrieb der Stufenscheiben 25 erfolgt von Stufenscheiben 28 aus, sobald die betreffende Arbeitsstelle sich
über diesen Stufenscheiben befindet, die auf einer Welle 29 angeordnet sind und (in nicht
näher dargestellter Weise) vom Antriebsrad 2 aus einen Antrieb erhalten. Die Kupplung
der Welle 29 mit dem Antriebsrad 2 kann z. B. dadurch bewirkt werden, daß durch ein Handrad 81, das auf einer Spindel 82 befestigt
ist, ein die Spindel mit einem Gewinde umfassender Arm 83 verschoben wird, der eine Eindrehung der Welle 29 gabelartig
umfaßt. Bei Drehung des Handrades 81 wird somit die Welle 29 in axialer Richtung
verschoben, wobei (durch nicht dargestellte Teile) die Welle an den Antrieb angeschlossen
wird. Vorteilhaft werden dann die · Welle 29 und die Welle des Antriebsrades 2 auf die gleiche Höhe gelegt. Die Stufenscheiben
28 werden nicht mit der Welle 29 verschoben, sind jedoch in bezug auf Drehung dauernd mit ihr gekuppelt.
Die Emspannscheiben 26 (Abb. 4) haben vier bis acht Einspannbacken 41, die in
radialen Schlitzen 42 verschiebbar angeordnet sind. An dem in die radialen Schlitze 42
eingreifenden Teil 43 der Einspannbacken 41 sind Rollenketten 44 angeordnet, die in
entsprechenden Führungskanälen 45 geführt werden, so daß sie sowohl eine Zug- als
auch eine Druckwirkung ausüben können. Das andere Ende dieser Zugketten 44 ist an
Stangen 46 angelenkt, die parallel zur Reitstockspindel axial verschiebbar geführt und
an einer Scheibe 47 befestigt sind. Die Scheibe 47 ist innen mit einem Gewinde versehen,
in das als Gegengewinde das auf der Außenseite einer Büchse 48 aufgeschnittene Gewinde eingreift. Die Büchse 48 hat eine
Eindrehung 49, in die Zapfen 50 eingreifen. Außerdem ist ein Handrad 51 auf (der
Büchse 48 befestigt. Dadurch wird erreicht, daß mit Hilfe des Handrades 51 zwar eine
Verdrehung der Büchse 48 bewirkt werden kann, ohne daß diese sich jedoch in axialer
Richtung verstellt. Hingegen wandert bei der Drehung des Handrades 51 die Scheibe
47 auf der Büchse 48 und bewirkt dadurch,
je nach der Drehrichtung, eine Spannungoder Entspannung der Klemmbacken 41 über
die Rollenketten 44.
Ein zylindrisches Gehäuse 52 ist mit den Führungskanälen 45 der Ketten 44 und mit
der Scheibe 26 verbunden. Auf diesem Gehäuse ist die Stufenscheibe 25 befestigt, die
— wie oben beschrieben — von einer Stufenscheibe 28 die Antriebsbewegung übernimmt.
Das Gehäuse 52 und mit ihm der ganze Einspännkörper
ist drehbar in den beiden Lagerringen SS und 54 gelagert, die im Spindelstock
24 angebracht sind. Im Spindelstock sind schließlich noch FeststeUzapfen 55 angeordnet,
die durch ein Gewinde angezogen werden können und durch Öffnungen des
Gehäuses gegen 'die Rollenketten 44 drücken können. Dadurch wird eine Feststellung der
Einspannscheibe 26 ermöglicht, wenn mit den im Balken 7 gelagerten Werkzeugen am
Werkstück gearbeitet wird.
Innerhalb der Büchse 48 ist die Reitstackspindelöi
angeordnet, die in das Innenge-
a5 winde der Spindelpinole 62 greift, die an
ihrem Ende den Körner 63 trägt. An Stelle des Körners 63 können, insbesondere beim
■ Spindelstock 12, auch Bohrwerkzeuge einge- setzt
werden. Die Verdrehung der Reitstockspindel 61 und damit die axiale Verschiebung
des Körners 63 wird durch das -Handrad 64 bewirkt.
Für jede Arbeitsstelle ist außerdem, wie aus Abb. 1 ersichtlich ist, ein abnehmbarer
Radstock 91 mit einem Speichenrichtmaß 92 vorgesehen.
Die beschriebene Maschine arbeitet nun f olgenderweise:
Zwischen den Körner des Spindelstockes 24, der eben dem Spindelstock 12 gegenüberliegt,
und den Dreizack des Spindelstockes 12, (der hier an Stelle eines Kölners vorgesehen
ist, wird der Holzklotz für die Radnabe eingespannt und dann nach Einschwenkung der
Handauflage 31 der Umfang des Nabenkörpers
32 abgedreht. Hierauf wird die abgedrehte Nabe in die Einspannscheibe 26 des Spindelstockes 12 eingespannt; der Antrieb
des Spindelstockes 12 wird in Tätigkeit gesetzt, und die Nabe wird an dem der Einspannscheibe
gegenüberliegenden Ende bis auf den Körner winklig abgedreht. Nun wird die-Nabe in die Einspannscheibe 26 des
Spindelstockes 24 umgespannt, und durch einen in den Spindelstock 12 eingesetzten
Bohrer wird die innere Bohrung des Nabenkörpers 32 ausgebohrt. Hierauf werden durch
einen in die Bohrspindel 14 eingesetzten Bohrer 16 'eine der Anzahl der Speichen entsprechende
Zahl von Löchern vorgebohrt, die hierauf durch die Kettenfräsvoorrichtung
13 zu einer der Zahl der gewünschten Speichen entsprechenden Zahl von Schlitzen 3 3
ausgefräst werden, wie sie aus' Äb'b. 1 ersichtlich
sind. Hierauf1· wird ;das 'Einspannkreuz
23 durch ein Handrad 70 um eine Arbeitsstelle im Sinne des in Abb. 2 eingezeichneten
Pfeiles weitergedreht. An der ersten Arbeitsstelle kann sofort die nächste Nabe in Bearbeitung
genommen werden, während an dieser zweiten Arbeitsstelle nun die Speichen in die Längsschlitze 2,3 unter 0Benutzung des
Speichenrichtmaßes 34 eingeschlagen werden. Sind die Arbeitsvorgänge an den Arbeitsstellen
ι und 2 wieder beendet, so wird das-Einspannkreuz
23 wieder um eine Stelle weitergedreht, und an der dritten Arbeitsstelle werden nun die Speichen durch ein
zweites, in den Tisch 23 einzuspannendes verstellbares Richtmaß 34 auf eine bestimmte
Länge ausgerichtet. Bei der nächsten Drehung des Einspannkreuzes werden an der vierten Arbeitsstelle die Felgenstücke vorbereitet.
Hierauf kommt der halbfertige Speichenstern wieder an die erste Arbeitsstelle zurück. Hier tritt jetzt zunächst die Arbeitsspindel
14 mit dem Mantelfräser 17 in Tätigkeit, um "die äußeren Enden der Speichen alle,
auf eine bestimmte Ebene abzufräsen. Hierauf werden die vorbereiteten Felgenstücke
endgültig aufgesetzt, und der Felgenaußenrand wird durch den Planfräser 15 abgeschliffen.
Bei der nächsten Drehung des Einspannkreuzes 23 können noch Nacharbeiten durchgeführt werden, und hierauf
kann das fertige Rad abgenommen werden.
Claims (9)
1. Maschine zum Herstellen von HoIz-
sp eichenrädern o. dgl., gekennzeichnet durch ein drehbares Einspannkreuz (23) mit
mehreren axial verschiebbaren Zusammenbaustellen (24, 25, „26) für je einen Radsatz*
sowie durch 'einen ortsfesten Werkzeugbalken. (7), der in der Höhenrichtung und in axialer Richtung in der Weise verstellbar
ist, daß die in dem Balken angeordneten Werkzeuge (13 bis 17) mit einer
der Zusammenbaustellen des Einspannkreuzes- zusammenarbeiten.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Zusammenbaustelle
des Einspannkreuzes (23) 'ein Reitstock (24) mit einer Einspannsicheibe
(26) vorgesehen ist, dessen Antriebswelle (29) mit der Hauptantriebsvorrichtung'
(2, 3) durch 'ein Handrad (81) und eine
Schraubenspindel (82) gekuppelt wird.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einspannscheibe
in an sich bekannter Weise radial verschiebbar Einspannbacken (41) hat, die
durch Rollenketten (44) verstellt "werden, die an Stangen (46) angelenkt sind, die
parallel zur Reitstockspindel angeordnet und an einer axial verschiebbaren Scheibe
(47) befestigt sind.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugbalken
(7) in einem Schlitten (10) gelagert ist, der in der Höhe durch einen Seilzug (9)
und in axialer Richtung durch ein Handrad verstellbar sowie in eine Schräglage zu neigen ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Werkzeugbalken
(7) noch ein feststehender Spindelstock (12) angeordnet ist, in dem
neben einer Einspannvorrichtung in üblicher Weise auch Bohrwerkzeuge o. dgl.
eingesetzt werden.
6. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung der
Scheibe (47) mit einem Innengewinde versehen ist, das in ein auf der Außenseite einer Büchse (48) aufgeschnittenes
Gewinde eingreift, die durch ein Handrad (51) verdrehbar ist, so daß die
Scheibe (47) in axialer Richtung bewegt wird.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Büchse
(48) der Körner und die Körnerspindel angeordnet sind.
8. Maschine nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einspannscheiben (26) mit dem die Rollenketten (44) umgebenden Gehäuse verbunden sind und
jedes dieser Gehäuse in Lageraufsätzen des Einspannkreuzes drehbar gelagert ist.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Lageraufsätzen
Feststellzapfen (55) zur gleichzeitigen Feststellung der Einspannscheiben
und der Rollenketten angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER90850D DE642441C (de) | 1934-06-20 | 1934-06-20 | Maschine zum Herstellen von Holzspeichenraedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER90850D DE642441C (de) | 1934-06-20 | 1934-06-20 | Maschine zum Herstellen von Holzspeichenraedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE642441C true DE642441C (de) | 1937-03-05 |
Family
ID=7418445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER90850D Expired DE642441C (de) | 1934-06-20 | 1934-06-20 | Maschine zum Herstellen von Holzspeichenraedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE642441C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0053417A1 (de) * | 1980-12-01 | 1982-06-09 | Hoogovens Groep B.V. | Vorrichtung zum Formen eines Umfangsflansches an einer flachen Scheibe |
-
1934
- 1934-06-20 DE DER90850D patent/DE642441C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0053417A1 (de) * | 1980-12-01 | 1982-06-09 | Hoogovens Groep B.V. | Vorrichtung zum Formen eines Umfangsflansches an einer flachen Scheibe |
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