DE620384C - Metalltintenloescher fuer Loeschblocks - Google Patents

Metalltintenloescher fuer Loeschblocks

Info

Publication number
DE620384C
DE620384C DEP68120D DEP0068120D DE620384C DE 620384 C DE620384 C DE 620384C DE P68120 D DEP68120 D DE P68120D DE P0068120 D DEP0068120 D DE P0068120D DE 620384 C DE620384 C DE 620384C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tongue
extinguisher
erase
slot
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP68120D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLY PLEUSS
Original Assignee
WILLY PLEUSS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLY PLEUSS filed Critical WILLY PLEUSS
Priority to DEP68120D priority Critical patent/DE620384C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE620384C publication Critical patent/DE620384C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L17/00Blotters
    • B43L17/02Blotters for blotting-paper sheets
    • B43L17/04Blotters for blotting-paper sheets hand held

Landscapes

  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • Metalltintenlöscher für Löschblocks Die Erfindung betrifft einen Löscher, dessen Körper in bekannter Weise aus einem etwa elliptisch zusammengebogenen Metall-, streifen besteht, und :insbesondere die Mittel zur Befestigung eines vorzugsweise buchförmig gehefteten Löschpapierblocks an dem Löscherkörper sowie die entsprechende Ausgestaltung eines solchen Blockes selbst.
  • Es sind bereits Metalltintenlöscherbekannt, bei welchen der mit einem Ende an Haken o. dgl. am Löscherkörper aufgehängte Löschblock mit dem anderen freien Ende unter einer in einem S chl.itz.des Löscherkörpers gegen Federdruck auswärts verschiebbar angeordneten und in der Offenstellung verriegelbaren Klemmbacke eingeklemmt ist. Diese bekannten Löscher weisen jedoch noch verschiedene Nachteile auf, insbesondere das Vorhandensein vieler Einzelteile.
  • Demgegenüber besteht das Neue beim Erfindungsgegenstand darin, daß die Klemmbacke zu einer in den Innenraum des Löscherkörpers durch einen zur Endkante des Löschblocks parallelen Schlitz hindurchragenden Zunge verlängert ist, deren Enden in einem winklig ausgebildeten Schlitz des Löscheroberteils jenseits des Griffknopfes derart geführt ist, daß der winklig abgebogene Teil des Schlitzes zusammen mit dem darin geführten und mit einem Druckknopf versehenen Ende der Zunge als Verriegelung dient, wobei zweckmäßig die Klemmbacke, die Zunge und der Druckknopf aus einem Stück bestehen. Infolgedessen erfordert die Führung der Klemmbacke im Löscherkörper überhaupt keine besonderen Bauteile des Löschers. Eine Einschlitzung des Löschblocks an seinem freien Ende ist vermieden, und die an sich bekannte volle Abdeckung dieses Blockendes wird ohne weiteres sichergestellt.
  • In Verbindung mit dieser Maßnahme ist auch die Aufhängung des anderen Endes des Löschblocks erfindungsgemäß neugestaltet, indem der Löschblock an seinem gehefteten Ende mit mehreren Aufhängeöffnungen entlang der Heftkante- versehen ist, so daß er ebensogut nur mittels eines Mittelhakens wie auch mittels zweier Außenhaken am Löscherkörper befestigt werden kann. Ferner sind die Aufhängeöffnungen im Löschblock zweckmäßig mit einer metallischen Aufhängeöse ausgerüstet, die das Einhängen in die verhältnismäßig kleinen Haken erleichtert und ein Ausreißen des Löschpapiers verhindert. Das Anbringen von Öffnungen im Löschblock und ihre Ausrüstung mit Ösen ist an sich bekannt; neu ist jedoch die Anbringung von drei Öffnungen und die besondere trommelförmige Ausbildung der Ösen, die je mit einer auf der Außenseite des Löschblocks aufliegenden Zunge versehen. sind, welche die Ost stets in einer solchen, Stellung hält, .daß sie leicht in den Haken eingehängt werden kann.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Abb. i einen; Löscher in Seitenansicht, Abb. 2 denselben in Draufsicht, Abb. 3 eine teilweise Stirnansicht mit der Aufhängevorrichtung für das geheftete Ende des Blocks, von innen her betrachtet,.
  • Abb.4 und 5 zwei Abänderungen des Hakenträgers von der Seite betrachtet, Abb. 6 und 7 zwei abgeänderte Aufnahmeschlitze für den Hakenträger in dem in Abb. 3 gezeigten Teil des Löscherkörpers, Abb. 8 eine der bisher üblichen Ausführungen des gehefteten Endes des Löschblocks, Abb.9 das geheftete Ende eines Löschblocks mit den neuen Aufhängeösen, Abb. io eine Aufhängeöse bekannter Form in schaubildlicher Darstellung, Abb-. ii das geheftete Löschblockende im Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 9, in vergrößertem Maßstab, und Abb. 12 endlich eine entsprechende Darstellung des am Löscherkörper aufgehängten Endes des Löschblocks.
  • Der Löscherkörper besteht aus einem elliptisch zusammengebogenen Metallstreifen i und einem am Oberteil befestigten Griffknopf 2. Etwas oberhalb der Mittelebene des. Löscherkörpers ist 'in dem Metallstreifen i ein Schlitz 3 angebracht, durch welchen ein waagerecht abgebogenes Stück 4 der im Innern des Löscherkörpers liegenden Zunge 5 der - Klerrim#backe 6 hindurchgeführt ist. In der Nähe des freien Endes dieser Zunge 5 ist ein Haken ö. dgl. 7, z. B. durch Au$stanzen, angebracht, in welchen eine Zugfeder 8 mit einem Ende eingehängt ist, während dass andere Ende dieser Feder an einem Haken .9 angreift, der zweckmäßig ebenfalls durch Ausstanzen im Innern des Löscheroberteils angebracht ist. Oberhalb der Stelle, wot,die Zunge 5 endigt, ist im Löscheroberteil ein Schlitz io angebracht, welcher eine gewisse Strecke in Richtung der Längsebene des Löschers verläuft, dann jedoch winklig nach Art eines Bajonettverschlusses nach einer Seite umbiegt (Abb.2). Durch den Schlitz ro ist .das äußerste Ende der Zunge 5 nach außen hindurchgeführt, so daß durch Angreifen an dem hih:durchgeführten Ende und Druck gegen den Griffknopf 2 hin die Zunge 5 und damit die Klemmbacke 6 _ vom Löscherkörper weggedrückt, also die Ein- ; klemmupg des freien Endes des LöjchblQcks 12 entgegen dern: Zug der Feder 8 aufgehoben wird. Das' durch .den Schlitz io hindurchgeführte -Ende der Zunge 5 kann aus einer Kugel z i bestehen, welche wie eine Mutter auf ein Schräubchen i id aufgeschraubt ist, das am Ende der Zunge 5 befestigt und im Schlitz io geführt ist. Einfacher und billiger ist jedoch eine Ausführung, wie sie in den Ergänzungszeichnungen i a und i b, von der Seite bzw. von oben gesehen, :dargestellt ist. Hierbei ist das in» einen schmalen Steg übergehende Ende der Zunge 5 nach oben rechtwinklig umgebogen und mit zwei Lappen ii' versehen. Diese Lappen werden bei Herstellung der Zunge zunächst U-förmig zusammengebogen, so daß sie beim Zusammenbau des Löschers von unten her durch den Schlitz io' hindurchgebracht werden können. Zu dem gleichen Zweck erhält auch der Schlitz 3 in der Mitte einen kurzen Querschlitz 3' als Ergänzung, wie in Abb. 2 gestrichelt angedeutet. Ist die Zunge 5 mit den zusammengebogenen Lappen i i' durch die Schlitze 3, 3' und iö hindurchgeschoben, so wenden die beiden Lappen i i' wieder auseinandergebogen (Abb. i b). Sie bilden dann einen sehr guten Ersatz für die Kugel i i und verhindern ebenso wie diese ein Zurückfallen des Zungenendes durch den Schlitz io'.
  • An Stelle der .dargestellten und beschriebenen Zugfeder 8 kann mit gleicher Wirkung auch eine andere Feder, wie z. B. eine in .der Nähe des Schlitzes 3 zwischen Löscherkörper und Zunge eingeschaltete Druckfeder, Verwendung finden.
  • Die Aufhängung des gehefteten Endes des Löschblocks 12 am Löscherkörper kann in mannigfacher Weise erfolgen. Dabei muß die Zahl und idie Anordnung,der am Löscherköi-per i angebrachten Haken o. dgl. der Zahl, Form und Art ;der entsprechenden Aufhängeeinrichtungen am Ende- des Löschblocks angepaßt sein. In Abb. 8 und teilweise in Abb. 9 sind zwei Formen von bereits bekannten Löschblocks dargestellt. Sie tragen beispielsweise gemäß Abb. 8 Heftklammern 13, welche nach außen überstehen und auf diese Weise Ösen bilden, die in zwei entsprechende Haken 14 eingehängt werden können, die in irgendeiner Weise am. Löscherkörper befestigt sind. Gemäß Abb. 9 sind in der Nähe des Falzrandes zwei Öffnungen 15 durch den Block gestanzt und mit Metallösen 16 ausgerüstet, welche wie eine kleine Trommel zusammengebogen sind und den zwischen der Öffnung 15 und dem Heftrand verbleibenden Teil des Löschblocks umfassen. Ein Quersteg 17 ist dazu bestimmt, 'in den betreffenden Haken 14 eingehängt zu werden.
  • Bei den bekannten Löschern ist, soweit überhaupt Haken 14 Verwendung finden, entweder ein Paar solcher Haken mit gegenseitigem Abstand, .etwa entsprechend der Breite .des Löschblocks, oder aber ein einzelner Haken in der Mitte des Löschers angeordnet. Infolgedessen war es bisher nicht möglich, dieselbe Art von Löschblocks für mit verschieden angebrachten Haken 1q. versehenen Löschern zu verwenden. Es bedeutet daher eine Verbesserung, wenn gemäß .der Erfindung entlang der Heftkante mehrere Aufhängeösen nebeneinander vorgesehen sind, so daß die gleiche Löschblockart für verschiedene Löscher verwendbar ist.
  • Die Haken 1q. können - unmittelbar am Löscherkörper i befestigt oder aus ihm herausgestanzt sein. Es ist -jedoch sehr vorteilhaft, wenn -das Hakenpaar oder der einzelne Mittelhaken 1q. entlang des Löscherunterteils um eine .gewisse Strecke verstellbar ist, um den Löschblock nachstellen zu können. Die Haken 1q. sind in diesem Falle an einer besonderen Tragschiene angeordnet (Abb. i, 3,4 und 5). Diese Schiene 18 ist am Löscherkörper i in der Weise ;geführt, daß aus ihr Lappen ig nach rückwärts zu herausgestanzt und durch entsprechende Schlitze 2o des Löschers i hindurchgeführt sind, dessen Wand sie winklig umgreifen. In -der Mitte des unteren Randes der Schiene 18 ist eine Zunge 21 schräg einwärts verlaufend angebracht, welche .durch eine entsprechende Öffnung 22 des Löschers i in dessen Innenraum hineinragt. An dieser Zunge 21 ist eine Zugfeder 23 angehängt, deren anderes Ende an einem ausgestanzten Haken 24 am Löscheroberteil befestigt ist und die Schiene 18 ständig nach außen zu kippen sucht.
  • Infolge dieser Kippbewegung verklemmt sich die Schiene i8 selbstätig etwas mit den Führungswinkeln ig am Löscherkörper entlang der Schlitzführungen 2o. Um einen sichereren Sitz zu erzielen, kann aber die Einrichtung auch so getroffen werden, daß, entsprechend der Abb. q., der Stoß, d. h. die Stelle, wo Ober- und Unterteil -des Löscherkörpers i übereinandergenietet oder sonstwie miteinander verbunden sind, die Schlitze 2ö etwa im unteren Drittel kreuzt. Dann ergibt sich von selbst eine Kante, unter die die Winkel ig sich abstützen können. An Stelle der Zugfeder 23 kann mit gleicher Wirkung auch eine an der Zunge 2i befestigte und gegen den Löscherunterteil drückende Blattfeder 25 verwendet werden (Abb. 5).
  • An Stelle der Ausführung nach Abb. d. kann: auch eine solche etwa nach Abb.6 bzw.7 treten. Im einen Falle wird der innere Rand der Schlitze 20 mit eingepreßten Rillen oder Rasten 26 versehen, in die sich das entsprechend geformte Ende der Winkel ig einlegt, im anderen Falle sind neben dem Schlitzrand einige kleine Löcher 27 ausgestanzt, in die das nochmals hakenartig nach dein Löscherkörper zu umgebogene Ende des Winkels ig eingreift, wenn er mit der Schiene 18 nach auswärts gekippt ist. Bei guter Klemmwirkung der Backe 6 kann auf die Feder 23 bzw. 25 verzichtet werden, wenn :die Winkel ig der Schiene 18 :gemäß Abb. 6 und? gegen Verschiebung gesichert sind. Ist nämlich der Löschblock 12, erst einmal an die Haken 1q. angehängt, die Schiene 18 durch die Rasten 26 oder 27 festgelegt und der Löschblock 12 gut um den Löscher herumgespannt und durch die Klemmbacke 6 festgehalten, so kann sich die Schiene i8 nicht mehr lösen und verschieben, denn wenn der Block nicht nachgibt, so kann sie nicht einwärts kippen und also sich nicht aus .der Fixierung lösen. Noch weniger kann sie in entgegengesetzter Richtung nachgeben.
  • Es ist zum Teil als lästig empfunden worden, daß die bereits bekannten Aufhängeösen (Abb. io) .sich oft, teils während des Umwendens der einzelnen Löschstreifen des gehefteten Blockes, teils auch schon vor dessen Ingebrauchnahme etwas. verdrehen, so d'aß der Steg 17 sich nicht in einer zum Einhängen in den Haken 1q. geeigneten Lage befindet. Dem wird nach der Erfindung dadurch abgeholfen, daß gemäß den Abb. 9, 1i und i2 an der einen geraden Kante,der Öse 16' eine Zunge 16a angebracht ist, zweckmäßig durch Zurückbiegen des ohnedies ausgestanzten Blechmaterials zwischen dieser Kante und dem Steg i7'. Diese Zunge 16' liegt vor Ingebrauchnahme des Blockes gemäß Abb. ii außen auf der einen zur Anlage an den Löscherkörper bestimmten Seite des Blockes 12- auf. In dieser Stellung bleibt sie auch während des weiteren Gebrauchs, wie Abb. 12 zeigt, und sichert so die ordnunggemäße Lage des Steges i7', auch wenn mehrere Lagen des Blockes schon umgeklappt sind. Zweckmäßig wird der Steg 17' unsymmetrisch in bezug auf die geraden Kanten der Öse 16' angeordnet (Abb. i i), weil dadurch das Einhängen besonders erleichtert wird und in vielen Fällen eine bessere Aufhängung ergibt. Die Öse 16, 16" kann übrigens statt aus Blech auch aus Draht durch Biegen bzw. Wickeln erzeugt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Metalltintenlöscher, geeignet zur Verwendung von Löschblocks, mit einer das freie Ende .des Löschblocks haltenden Klemmbacke, die in einem Schlitz des Löscherkörpers gegen Federdruck auswärts verschiebbar und in der Offenstellung verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (6) zu einer in den Innenraum des Löscherkörpers (i) durch einen zur Endkante des Löschblocks (i2) parallelen Schlitz (3) hindurchragenden Zunge (5) verlängert ist, .deren Ende (i ia) dn einem winklig ausgebildeten Schlitz (io, io') des Löscheroberteils jenseits des Griffknopfes (2) derart geführt ist, daB der winklig abgebogene Teil des Schlitzes (io, io') zusammen mit dem darin geführten und mit einem Druckknopf (i i, i i') versehenen Ende der Zunge (5) als Verriegelung dient.
  2. 2. Tintenlöscher nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (6), die Zunge (5) und der Druckknöpf (ii') aus einem einzigen: Stück bestehen.
  3. 3. Tintenlöscher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB zum Aufhängen des gehefteten Endes des Löschblocks (12) ein Haken oder ein Hakenpaar (14) an einer losen Tragleiste (18) angeordnet ist, die in Schlitzen (2o) im Löscherkörper (i) auf- und abwärts verschiebbar und' mittels einer Feder (23, 25) feststellbar oder mit oder ohne Rasten o. dgl. (26; 27) 'selbsthemmend geführt ist.
  4. 4. Tintenlöschblock zur Verwendung bei Metalltintenlöschern nach Anspruch i biss 3, gekennzeichnet durch die Anordnung von mehreren Aufhängeösen (13, 16, 17, 16', 17') nebeneinander entlang der Heftkante, so daß der Löschblock sowohl an einem einzelnen Mittelhaken (14) als auch an" Hakenpaaren (14) angehängt werden, kann:
  5. 5. Löschblock nach- Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB die an sich bekannten, durch Ausstanzungen (15, 15') des Löschblocks hindurchgreifenden trommelförmigen Ösen (16') mit einer vor Benutzung des Löschblocks auf dessen Innenseite aufliegenden Zunge (16a) versehen ist, die die ordnunggemäße Stellung. des Ösensteges (17') in bezu@g auf die Aufhängemittel (14) des Löschers (i) dauernd gewährleistet.
DEP68120D 1933-08-31 1933-08-31 Metalltintenloescher fuer Loeschblocks Expired DE620384C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP68120D DE620384C (de) 1933-08-31 1933-08-31 Metalltintenloescher fuer Loeschblocks

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP68120D DE620384C (de) 1933-08-31 1933-08-31 Metalltintenloescher fuer Loeschblocks

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE620384C true DE620384C (de) 1935-10-21

Family

ID=7391157

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP68120D Expired DE620384C (de) 1933-08-31 1933-08-31 Metalltintenloescher fuer Loeschblocks

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE620384C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3103738A1 (de) Drehlager fuer den sonnenblendenkoerper von fahrzeug-sonnenblenden
DE620384C (de) Metalltintenloescher fuer Loeschblocks
DE60000277T2 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Kleiderschutzes an ein Schutzblech
DE634242C (de) Stoffhalterklemme
DE806666C (de) Haltevorrichtung fuer Iose Blaetter
DE2055311A1 (de) Spannhebelverschluß an Skischuhen
DE678849C (de) Aufreihrechen aus gemeinsam schwenkbaren, halbkreisfoermigen Buegeln
DE574451C (de) Vorrichtung zum Heften loser Blaetter
DE919582C (de) Kragenknopf
DE845492C (de) Ordner fuer ungelochte Schriftstuecke
DE678850C (de) Einhaengehefter
DE933487C (de) Guertelschliesse
DE492241C (de) Verfahren zur Festlegung von Doppeloesen in ihren Traegern
DE876610C (de) Uhrarmband aus Leder oder anderem Bandwerkstoff
WO2005087032A1 (de) Krawattenknopf für eine krawatte
AT389678B (de) Vorrichtung zum halten von mit lochungen versehenen blaettern
DE473776C (de) Sockenhalter
DE609196C (de) Kleiderhaken mit Quersteg
DE933703C (de) Fassungsarmatur fuer U-foermig gebogene Leuchtstofflampen
DE4008629C2 (de)
DE2022705A1 (de) Klemmverbindung an Vorhaengen u.dgl.
DE652983C (de) Zuegelhalter
DE1195903B (de) Verbandklammer
DE715123C (de) Hosentraeger o. dgl.
DE535547C (de) Kartenhalter aus Metall fuer Sichtkarteien