DE619683C - Vorrichtung zum Heben von Stangen oder Rohren - Google Patents

Vorrichtung zum Heben von Stangen oder Rohren

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DE619683C
DE619683C DEG87689D DEG0087689D DE619683C DE 619683 C DE619683 C DE 619683C DE G87689 D DEG87689 D DE G87689D DE G0087689 D DEG0087689 D DE G0087689D DE 619683 C DE619683 C DE 619683C
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Germany
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rockers
lifting
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Expired
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DEG87689D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/82Rotary or reciprocating members for direct action on articles or materials, e.g. pushers, rakes, shovels

Description

  • Vorrichtung zum Heben von Stangen oder Rohren Es ist bekannt, durch Kurbelarme in Verbindung mit etwa kreisb.ogenartigen, festen Führungen Stangen oder Rohre von einem niedriger gelegenen Bett, Rollgang o. dgl, auf ein höher gelegenes Bett zu heben, und zwar über einen dazwischenliegenden noch höheren Punkt. Die Erfindung stellt sich die Aufgable, die Führungen, welche die überleitung der durch die Arme gehobenen Stange auf das neue Bett - übernehmen, nach dem Hebevorgang zu entfernen, da. der Raum, den die Führungen einnehmen, nachher durch ,eine Vorrichtung bestrichen wird, die die Stange in axialer Richtung von dem Bett schiebt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß Schwingen, die die Stangen von den Armen übernehmen, derart von der Armwelle aus z. B. mittels Kurbel und Kurvenscheibe eingestellt werden, daß die von den Armen abgegebenen Stangen auf den Schwingen zum Auflager abrollen, worauf dann die Schwingen hochgeschwelt werden, so daß sie einen über die Aufgabe-stelle hinweggehenden Schlitten nicht- behindern.
  • Abb. i und z zeigt lein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Aufriß, und zwar ist die untere Stellung der Hebevorrichtung in Abb. i, die obere Stellung in Abb. a im SeitenriB dargestellt.
  • A sind die Rollen eines Rollganges, von dem die Stange B auf die höher gelegenen Auflager C gehoben werden soll, über die Stange D2 hinweg. D2 ist die leine von zwei Kolbenstangen Dl und D2, die durch eine auf der Gleitbahn F gleitende Traversie E verbunden sind: Die Kolbenstangen gehören zu zwei Zylindern und Kolben, die nicht gezeichnet sind, durch welche die Stange B, die zwischen .darr. beiden herausgefahrenen Kolbenstangen Dl und D2 auf den Auflagern C liegt, zwischen die beiden Zylinder geschoben werden kann. Zum Heben der Stange B dienen Arme Gr, die in ihrer unteren Stellung zwischen den Rollen A des Rollgangs liegen, so daß .die Stange B durch den Rollgang über die unterhegenden Arme G gebracht werden kann. Mehrere Arme sind auf deiner Welle H aufgekeilt, die durch den Hebel J, Stange f( und Kurbieltrieb L um etwa 9o° gedreht werden kann. Neben den Armen. 0r sitzen auf der Welle H Hebel 1Y1, die mit dem Hochgehen der Arme Cr gleichzeitig die Schwingen N in leine solche Lage bringen, daß die hochgehobene Stange B über diese Schwingen auf die Auflager C abrollen kann. Zur Verzögerung der Abrollbewegung kann die Schwinge treppenförmig oder ,ähnlich ausgebildet werden. An der anderen Seite sind die Schwingen mit übergewicht ausgeführt, so daß sie bei Heruntergeben der Arme G von selbst in eine solche Lage zurückfallen, daß der Vierschiebung der Traverse E nichts im Wege steht. Die Wirkungsweisieergibt sich aus der Beschreibung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Heben von Stangen loder Rohren mittels auf einer Welle angeordneter, von der waagerechten in: die senkrechte Lagre schwenkbarer Arme, dadurch gekennzeichnet, daß Schwingen (N), die die Stangen von den Armen (G) übernehmen, derart von der Armwelle (H) aus z. B. mittels Kurbel (M) und Kurvenscheibe leingestellt werden, daß die von den Armen abgegebenen Stangen auf den Schwingen zum Auflager (C) abrollen, worauf dann die Schwingen hochgeschwenkt werden, so daß sie einen über die Aufgabestelle hinweggehenden Schlitten (E) nicht behindern.
  2. 2. Hebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen an den Enden, auf welche die Stangen abrollen, treppienförmig ausgebildet sind, so daß keine zu große Beschleunigung beim Abrollten der Stangen auftritt.
DEG87689D Vorrichtung zum Heben von Stangen oder Rohren Expired DE619683C (de)

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