DE2517239C2 - Vorrichtung zum Wenden von in einer bestimmten Anordnung auf einer Unterlage liegenden keramischen Platten - Google Patents
Vorrichtung zum Wenden von in einer bestimmten Anordnung auf einer Unterlage liegenden keramischen PlattenInfo
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Description
a) im Rahmen (1) sind zwei einander zugekehrte Auflagen (10) und dazwischen zwei Halterungen
(7) mit voneinander abgekehrten Widerlagerflächen für die zwei Plattenunterlagen (8)
angeordnet, die gleich sind,
b) die beiden Auflagen (10) nehmen eine erste
waagerechte Lage ein, in der sie jeweils gleichen Abstand von der Achse (2, 3) des
Rahmens aufweisen, in der auf die untere Auflage eine mit den keramischen Platten (40)
belegte Plattenunterlage (8) aufschiebbar und von dieser abschiebbar ist und in der eine leere
Plattenunterlage (8) durch die obere Halterung (7) in umgekehrter Lage über der mit Platten
belegten Plattenunterlage gehalten wird,
c) die beiden Auflagen (10) sind aufeinander zu in eine zweite Lage bewegbar, in der die zwischen
ihnen angeordneten Plattenunterlagen (8) die keramischen Platten (40) zwischen sich einschließen,
und nach dem Drehen des Rahmens (1) wieder voneinander weg in die erste Lage zurückbewegbar,
d) die Auflagen (10) sind mittels Hebeln (11) bewegbar, die von gegenüberliegenden Seiten
her an den Auflagen angreifen und jeweils durch einen starr mit ihnen verbundenen
zweiten Hebel (14) verschwenkbar sind, der seinerseits durch ein auf der Achse (2, 3) des
Rahmens sitzendes, axial verschiebbares Bewegungsorgan (33) verschwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über bzw. unter den Auflagen (10)
parallel mit diesen jeweils eine Platte (19) im Rahmen (1) angeordnet ist, die auf die jeweilige
Auflage (10) zu und von dieser weg bewegbar und mit Stiften (25) versehen ist, die bei der inneren
Endlage der jeweiligen Auflage (10) in der Waagerechten jeweils durch entsprechende Aussparungen
in der einen, auf der Halterung (7) liegenden Plattenunterlage (8) sowie durch deren Auflage (10)
hindurchragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Stiften (25) versehenen Plätten
(19) ebenfalls mittels Hebeln (27) bewegbar sind, die von gegenüberliegenden Seiten her an diesen
Platten (19) angreifen und jeweils durch einen starr mit ihnen verbundenen zweiten Hebel (29) verschwenkbar
sind, der seinerseits durch das auf der Achse (2, 3) des Rahmens sitzende, axial verschiebbare
Bewegungsorgan (33) verschwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf der
Achse (2, 3) des Rahmens (1) sitzenden Bewegungsorgane (33) für die Hebel (14, 29) durch in der Achse
(2, 3) geführte Stangen mittels einer Kolben-Zylinder-Anordnung (36,37) verschiebbar sind.
5, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagen (10)
und/oder die mit Stiften (23) versehenen Platten (19) in ihrer einen Bewegungsrichtung durch die
Schwerkraft bewegbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzugsweise an den
Halterungen (7), die Plattenunterlagen (8) auf gegenüberliegenden Seiten einfassende, justierende
Halter (9) vorgesehen sind.
15 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden von in einer bestimmten Anordnung, insbesondere einer
Rasteranordnung, auf einer Plattenunterlage liegenden keramischen Platten unter Beibehaltung ihrer Anordnung
mit einem um eine waagerechte Achse um 180° drehbaren Rahmen, der zwei die keramischen Platten
bei der Drehung zwischen sich einschließende Plattenunterlagen trägt.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE-PS 1 6δ 659 bekannt. Bei dieser Vorrichtung werden die auf
einem Unterlageblech liegenden Steine zusammen mit dem Unterlageblech auf eine um eine waagerechte
Achse drehbare, in Holzrahmenkonstruktion gestaltete Wendcplatte gelegt. Dann wird auf die Steine mit der
Oberseite nach unten eine Horde gebracht. Mittels auf der Achse axial verschiebbarer Bügel wird die Horde
über der Wendeplatte und den Steinen festgehakt. Jetzt
kann die Wendeplatte gedreht werden. Nachdem sich die Horde unten befindet und die Steine auf dieser
liegen, wird ein Aufnahmetisch von unten her an die Horde herangehoben. Durch Rückverschieben der
Bügel kommt die Horde von der Wendeplatte und ihrer Achse frei und legt sich auf den Aufnahmetisch.
Nachdem der Aufnahmetisch wieder abgesenkt worden ist, w;rd die nun auf den Steinen liegende Unterlageplatte
von diesen abgenommen und die Horde mit den Steinen von dem Aufnahmetisch abgehoben.
Diese aus dem Jahre 1904 stammende Vorrichtung bedeutete einen Fortschritt in der damals noch
weitgehend unmechanisierten Fertigung von Steinen, in einer vollmechanisierten und automatisierten Anlage
heutiger Bauart könnte sie jedoch selbst dann nur schwerlich eingesetzt werden, wenn man die an ihr
sämtlich von Hand auszuführenden Bewegungen mit den jetzt zur Verfügung stehenden Mitteln mechanisieren
würde. Der Arbeitsablauf dieser Vorrichtung beinhaltet so viele, umständliche und langsame Einzelvorgänge,
daß die Leistungsfähigkeit der Maschine unbefriedigend bliebe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der die Anzahl der erforderlichen Einzelvorgänge vermindert ist und diese schnell durchführbar sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch folgende Merkmale gelöst:
a) im Rahmen sind zwei einander zugekehrte Auflagen und dazwischen zwei Halterungen mit
voneinander abgekehrten Widerlagerflächen für die zwei Plattenunterlagen angeordnet, die gleich
sind,
b) die beiden Auflagen nehmen eine erste waagerechte Lage ein, in der sie jeweils gleichen Abstand von
ί|| der Achse des Rahmens aufweisen, in der auf die
|| untere Auflage eine mit den keramischen Platten
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; i" Vergleicht man die aus dem Vorstehenden bereits
hervorgehende Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit derjenigen der bekannten, so ist die
Zahl der Einzelvorgänge auf weniger als die Hälfte vermindert worden. Gegenüber dem Auflegen der
Horde, Verschieben der Bügel zum Festhaken der Horde, Wenden, Anheben des Aufnahmetisches, Rückverschieben
der Bügel, Absenken des Aufnahmetisches und Entfernen des Unterlageblechs gibt es bei der
erfindungsgemäßen Vorrichtung nur noch das Bewegen der Auflagen aufeinander zu, Wenden und Auseininderbewegen
der Auflagen. Die Bewegungsstrecke der Auflagen ist überdies kurz im Vergleich zu dem Hub des
Aufnahmetisches, der den Wenderadius der gesamten Plattenanordnung überbrücken muß.
Die Halterungen mit den Widerlagerflächen sind zweckmäßigerweise durch im Bereich der Ecken der
Plattenunterlagen konsolenartig in dem Rahmen angeordnete Träger gebildet und weisen zugleich die
Plattenunterlagen auf gegenüberliegenden Seiten einfassende Halter auf, die die Plattenunterlagen justieren.
Um an den Plattenunterlagen eventuell haftende Platten abstoßen zu können, ist vorzugsweise über bzw.
unter den Auflagen parallel mit diesen jeweils eine Platte im Rahmen angeordnet, die auf die jeweilige
Auflage zu und von dieser weg bewegbar und mit Stiften versehen ist, die bei der inneren Endlage der jeweiligen
Auflage in der Waagerechten jeweils durch entsprechende Aussparungen in der einen, auf den Widerlager-
, flächen der Halterung liegenden Plattenunterlage sowie durch deren Auflage hindurchragen.
Die beiden auf der Achse des Rahmens sitzenden Bewegungsorgane für die Hebel sind zweckmäßigerweise
durch in der Achse geführte Stangen mitteis einer Kolben-Zylinder-Anordnung verschiebbar.
In ihrer einen Bewegungsrichtung können die Auflagen und/oder die mit Stiften befestigten Platten
durch die Schwerkraft bewegbar sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines zeichnerisch wiedergegebenen Ausführungsbeispiels
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Wenden von in einer bestimmten Anordnung auf einer Plattenunterlage
liegenden keramischen Platten im Querschnitt, F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 in Draufsicht.
Auf einem nicht gezeichneten Maschinengestell ist ein Rahmen 1 mit zwei waagerechten Hohlwellenzapfen
2 und 3 drehbar ge'agerL Der Rahmen 1 besteht aus
zwei parallel zueinander angeordneten, senkrechten Seitenwänden 4, die in dem durch die Hohlwellenzapfen
2 und 3 gehenden Querschnitt des Rahmens durch zwei U-Profilbalken 5 und im Abstand davon nahe den zu
dem genannten Querschnitt parallelen Kanten der Seitenwände durch je zwei Stangen 6 verbunden sind.
Die Hohlwellenzapfen 2 und 3 sitzen an den Seitenwänden 4. Der Rahmen 1 ist einschließlich der
daran angeordneten Teile zu alien drei Mittelebenen symmetrisch.
In der in Fig. 1 waagerechten Mittelebene sind vier nach oben gerichtete und vier nach unten gerichtete
Träger vorhanden, die jeweils nahe einer Ecke des Rahmens 1 konsolenartig an den Seitenwänden 4
angebracht sind und eine obere sowie eine untere halterung für eine quadratische Plattenunterlage 8
bilden. Sie sind jeweils mit einem kleinen Halteklotz 9 versehen, derart, daß eine auf den Trägern 7 liegende
Plattenunterlage 8 durch die Halteklötze 9 seitlich eingefaßt wird. Um die Platlenunterlage 8 beim
Auflegen auf die Träger 7 zu zentrieren, können die Halteklötze 9 entsprechende Schrägflächen aufweisen.
Parallel zur waagerechten Mittelebene ist über und unter den Trägern 7 je eine Auflage IO für die
Plattenunterlagen 8 angeordnet. Die Auflagen 10 bestehen jeweils aus zwei von Seitenwand 4 zu
Seitenwand 4 sich eistreckenden und dort von Hebeln
11 gehaltenen Tragbalken 12 sowie drei im rechten Winkel dazu verlaufenden, an den Tragbalken 12
befestigten Schienen 13. Die Hebel 11 sind mit je einem zweiten Hebel 14 starr verbunden, indem beide Hebel
von zwei Seiten eines in F i g. 1 nur links dargestellten dreieckigen Blechs gebildet werden. Die Gelenke 15 der
Hebel 11 und 14 sind außen an den Seitenwänden 4 angebiacht. Die zweiten Hebel 14, die an ihrem Ende
mit Rollen 16 besetzt sind, bleiben dabei an den Außenseiten der Seitenwände 4, während die Hebel 11
entsprechende Ausnehmungen in den Seitenwänden 4 durchragen und mittels einer durch ein waagerechtes
Langloch 17 am Ende der Tragbalken 12 greifenden Schraube 18 mit den Tragbalken 12 verbunden sind. Der
Schwenkwinkel der Hebel 11 und 14 ist durch Anschläge, beispielsweise die beiden entgegengesetzten
Enden der genannten Ausnehmungen in den Seitenwänden 4, begrenzt.
Über und unter den Auflagen IO befindet sich, wiederum parallel zur in Fig. 1 waagerechten Ebene, je
eine Platte 19. Die Platten 19 sitzen an mittig angeordneten Stangen 20, die jeweils in einer an dem
Balken 5 befestigten Hülse 21 längsverschiebbar gelagert sind. Zur Versteifung des Sitzes der Platten 19
an den Stangen 20 führen von einer Scheibe 22 am äußeren Ende der Stange 20 vier Arme 23 zu den vier
Ecken der Platte 19. Ein starr an den Platten 19 befestigter, durch eine Bohrung in den Balken 5
stoßender Bolzen 24 sichert die Platten gegen Verdrehung um die Stange 20. Die Platten 19 sind mit
einer Vielzahl von Stiften 25 in gleicher Anordnung wie nicht dargestellte Bohrungen in den Plattenunterlagen 8
besetzt.
Vor die Platten 19 greifen von Ausnehmungen in den Seitenwänden 4 her an ihrem Ende mit Rollen 26
vc:sehene Hebel 27. Diese Hebel sind nach dem gleichen Prinzip wie die Hebel 11 und 14 jeweils mit
einem zweiten, ebenfalls an seinem Ende mit einer Rolle 28 besetzten Hebel 29 starr verbunden und über diesen
an der Außenseite der Seitenwand 4 bei 30 angelenkt.
Die Hebel 27 und 29 sind in I"ig. 1 nur rechts
gezeichnet.
Auf den Hohlwellen/apfcn 2 und 3 sind über eine
Hülse 31 mit Flansch 32 zwei zu den Seitenwänden 4 parallele Bleche 33 axial verschiebbar angeordnet. Sie
sind durch einen die Hohlwelle in zwei axialen Schlitzen 34 durchsetzenden Stift 35 mil einem in der Hohlwelle
geführten Kolben 36 bzw. 37 verbunden, der jeweils mittels eines in der Zeichnung weggelassenen Pneumatik-
oder Hydraulikzylinders verschiebbar ist. An einem an dem Hohlwellenzapfen 3 bei 38 angeflanschten
Verlängerungsstück 39 greift ein gleichfalls nicht gezeichneter Drehantrieb an.
Die beschriebene Vorrichtung ist mit einer Steuerung entsprechend ihrer im folgenden erläuterten Arbeitsweise
versehen:
In Ausgangsstellung (Fig. 1) wird der Rahmen 1 waagerecht gehalten. Die Kolben 36 und 37 und damit
die Bleche 33 befinden sich in zurückgezogener Stellung. Die untere Platte 19 liegt auf dem unteren
Balken 5. Die untere Auflage 10 befindet sich in ihrer durch die erwähnten Anschläge für die Hebel 11
festgelegten äußeren Endstellung. Auf den Schienen 13 der Auflage 10 liegt eine Plattenunterlage 8, die bei dem
vorangegangenen Arbeitsspiel beispielsweise mit keramischen Mosaikplatten 40 in einem Raster belegt
worden ist. Auf den oberen Trägern 7 liegt umgekehrt eine Plattenunterlage 8. Die obere Auflage 10 befindet
sich in ihrer durch die anderen erwähnten Anschläge für die Hebel U festgelegten inneren Endstellung. Die
obere Platte 19 nimmt gleichfalls ihre innere Endstellung ein, in der sie durch Aufsitzen der Scheibe 22 auf
der Hülse 21 gehalten ist und die Stifte 25 durch Bohrungen in der auf den Trägern 7 liegenden
Plattenunterlage 8 hindurchragen. Die unteren Hebel 14 nehmen aufgrund der inneren Endstellung der unteren
Auflage 10 ihre äußere Schwenkstellung ein, desgleichen die oberen Hebel 29 aufgrund der inneren
Endsteilung der oberen Platte 19. Durch eine Rollenkette mit Mitnehmernocken wird nun eine neue mit Platten
40 belegte Unterlage, die durch eine Transporteinrichtung herangefördert worden ist, auf den Schienen 13 in
die Vorrichtung eingeschoben, wobei sie die vorher auf den Schienen 13 liegende Plattenunterlage selbst
hinausschiebt auf weiterfördernde Transportriemen,
letzt werden die Pneumatik- oder Hydraulikzylinder betätigt und schieben über die Kolben 36 und 37 die Bleche 33 in ihre vordere Endslellung. Die Bleche 33 drücken dabei zuerst die Hebel 28 und dann die Hebel 14 in Richtung auf die Seitenwände 4, womit die Hebel 27 bzw. 11 aufwärts geschwenkt werden und die Platte
letzt werden die Pneumatik- oder Hydraulikzylinder betätigt und schieben über die Kolben 36 und 37 die Bleche 33 in ihre vordere Endslellung. Die Bleche 33 drücken dabei zuerst die Hebel 28 und dann die Hebel 14 in Richtung auf die Seitenwände 4, womit die Hebel 27 bzw. 11 aufwärts geschwenkt werden und die Platte
ίο 19 bzw. die Auflage 10 anheben. Die auf der Auflage 10
liegende Plattenunterlage 8 gelangt so zwischen die Halteklötze 9 und ungefähr zur Anlage an die unteren
Träger 7. Der Abstand zwischen den beiden Plattenunterlagen 8 ist dabei durch eine Ausfräsung am Rand
is der Plattenunterlagen so eingerichtet, daß diese die
Platten 40 ohne wesentliches Spiel einschließen. Der Drehantrieb dreht nun den Rahmen 1 um 180", wobei
zur Vermeidung eines ruckartigen Abbremsens die Drehgeschwindigkeit vorzugsweise schon vor dem
Ende des Wendevorgangs vermindert wird.
Während der Drehbewegung bleiben die Bleche 33 in ihrer vorgeschobenen Stellung; die Auflagen 10 werden
also in ihrer inneren und die Platten 19 in ihrer äußeren Endstellung festgehalten. Ein Verrutschen der Plattenunterlagen
8 in ihrer Ebene verhindern die Halteklötze 9, ein Verrutschen der keramischen Platten 40 die (nicht
gezeichneten) Rasterstege der Plattenunterlagen 8. Nach Erreichen der Endstellung werden die Bleche 33
mit Hilfe der Zylinder zurückgezogen. Da die Hebel 11 und 29 dabei die Möglichkeit zum Ausschwenken haben,
senken sich die untere Auflage 10 mit ihrer Plattenunterlage 8 und die obere Platte 19 unter der Wirkung der
Schwerkraft bis in ihre äußere bzw. innere Endstellung ab. Hierbei durchdringen die Stifte 25 der oberen Platte
19 die Bohrungen in der umgekehrt auf den oberen Trägern 7 liegenden Plattenunterlage, so daß eventuell
anhaftende Platten 40 nach unten ausgestoßen werden.
Die Platten 40 liegen nun mit der anderen Seite nach
oben auf der neuen Plattenunterlage 8 und werden, wie beschrieben, beim nächsten Arbeitsspiel abtransportiert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Wenden von in einer bestimmten Anordnung, insbesondere einer Rasteranordnung,
auf einer Plattenunterlage liegenden keramischen Platten unter Beibehaltung ihrer
Anordnung mit einem um eine waagerechte Achse um 180° drehbaren Rahmen, der zwei die keramischen
Platten bei der Drehung zwischen sich einschließende Plattenunterlagen trägt, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
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