DE617876C - Kleinwringer - Google Patents

Kleinwringer

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DE617876C
DE617876C DESCH104000D DESC104000D DE617876C DE 617876 C DE617876 C DE 617876C DE SCH104000 D DESCH104000 D DE SCH104000D DE SC104000 D DESC104000 D DE SC104000D DE 617876 C DE617876 C DE 617876C
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DE
Germany
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flywheel
small
wrestlers
drive
washing machine
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Expired
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DESCH104000D
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MAX SCHAEDE SAALFELDER WASCHMA
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MAX SCHAEDE SAALFELDER WASCHMA
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
    • D06F45/16Details
    • D06F45/18Driving or control arrangements for rotation of the rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

  • Kleirt-wrirger Die Eründung betrifft einen Isleinwringer, welcher an einer Waschriaschine befestigt werden kann. Die bekannten Kleiiiwring-=naschlnen für Hand- oder motorischen --'£ntrieb-erfordern eine sehr ungleichförmige Antriebs:raft, da die Stärke d-2r auszuwringenden Wäsche durch mehrfaches Übereinanderliegen oder durch Knöpfe, 'Säume o. dgl. dauernd wechselt. .11s Folge.hiervon ergibt sich ein dauerndes Rucken an der Kurbel und damit eine Ermüdung der Bedienung sowie ei.a-i Lösen der Schraubbefestigung der Wringmaschine an dem Waschbrett einer Waschmaschine. Bei motorischem Antrieb ergibt sich eine starke Beanspruchung der sniriebsteile.
  • Die Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Achse einer der beiden Walzen ein großes Übersetzungsrad trägt, das mit einem kleineren, mit einem Schvungrad auf eitler Achse sitzenden übersetzungQrad zusammenwirkt.
  • . Die Verwendung eines Schwungrades ist im Waschmaschinen- und Wringerbau bekannt. Indessen verwendete man das Schwungrad nur bei Großwringmaschinen und ordnete es zu dem Zweck der Tötpunktüberwindung im Antrieb an. Die Schwungräder bekannter W ring°maschinen hatten so eine verhältnismäßig geringe Umlaufzahl und mußten schwer sein, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden.
  • Das Schwungrad gemäß der Erfindung hat dagegen eine hohe Umlaufzahl.. Bei Stößen, die durch Wäscheverdickungen hervorgerufen werden, gibt es die ihm innewohnende Energie ab, ohne daß die Kraft zur Überwindung des Stoßes. über die Schraubbefestigüng des hleinwringers an der Unterläge geleitet wird, so daß sich .die .Befestigung nicht so leicht lösen kann. Außerdem ist das schnelllaufende Schwungrad leicht und beansprucht wenig Platz sowie geringe Herstellungskosten.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i und 2 zeigen in Vorder- und Seitenansicht mit teilweisem Schnitt einen Kleinwringer.
  • Auf ein freies Wellenende a der einen Wringerwalze b ist ein großes Zahnrad c fest aufgesetzt. In dieses greift -ein kleines, fest mit .einem Schwungrad e verbundenes Zahnrad.d ein. Schwungrad e und Ritzeld sitzen drehbar auf einem Bolzen f: Wird die Walze b gedreht, so dreht sich mit ihr das Zahnrad c. Das Schwungrad dreht sich entsprechend dem übersetzungsverhältnis i : n zwischen den Rädern c und d mit der n-fachen Geschwindigkeit. Hierbei speichert - es eine kinetische Energie auf, die bei eintretenden Hemmungen wieder auf die Wälzen abgegeben wird, -ohne daß sich Stöße iii der Wringerbefestigung auf einer Waschmaschine bzw. in den Antriebsorganen ergeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Iileinwring.er, welcher an einer Wasch- -niaschine befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, - daß die Achse einer der beiden Walze ein großes übersetzungsrad (c) trägt, das mit einem kleineren, mit einem Schwungrad (e) auf .einer Achse (f) sitzenden Übersetzungsrad (d), zusammenwirkt.
DESCH104000D Kleinwringer Expired DE617876C (de)

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