DE481541C - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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DE481541C
DE481541C DEM98378D DEM0098378D DE481541C DE 481541 C DE481541 C DE 481541C DE M98378 D DEM98378 D DE M98378D DE M0098378 D DEM0098378 D DE M0098378D DE 481541 C DE481541 C DE 481541C
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DE
Germany
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washing machine
drum
washing
crank
flat iron
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Expired
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DEM98378D
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FRITZ MANEKE
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FRITZ MANEKE
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F27/00Washing machines with receptacles moving bodily, e.g. reciprocating, swinging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

  • Waschmaschine Die Schonung der Wäsche beim Waschen ist besonders bei feineren Stoffen von größter Wichtigkeit. Die praktischen Erfahrungen haben ergeben, daß eine Maschine ohne Rührwerk im Faß: die Wäsche beim Reinigen am besten schont. Man führt die Maschinen ohne Rührwerk oft mit einem oval geformten Faß aus, welches beiderseitig gelagert und meistens von Hand in pendelnde Bewegung versetzt wird. Die Wäsche reibt sich dann an der unteren Innenfläche des Fasses, welche meistens mit Rippen versehen ist und so der Oberfläche eines Waschbrettes gleicht.
  • Durch die immer mehr zunehmende Kraftversorgung der Betriebe, besonders durch Elektrizität, ist es erwünscht, derartige Maschinen mit einem Getriebe auszuführen, das die drehende Bewegung der Antriebsmaschine in eine pendelnde Bewegung umsetzt und auf das Waschfaß überträgt.
  • Die größte Beanspruchung im Getriebe entsteht, wenn das mit Wasser und Wäsche gefüllte Faß im Totpunkt der Kurbel wieder in Bewegung gesetzt werden soll, die lebendige Kraft der Wäsche und des Wassers nach unten wirkt und Stöße hervorgerufen werden, die sich auf das Getriebe der Maschine übertragen. Die Maschine arbeitet nicht ruhig, bleibt nicht fest auf ihrem Aufstellungsplatz stehen, und' die beweglichen Maschinenteile sind einer vorzeitigen Abnutzung unterworfen.
  • Es ist bekannt, zur Vermeidung dieser Nachteile zwischen Antrieb und Waschbehälter Federn einzuschalten.
  • Das Wesen der Erfindung besteht gegenüber den bekannten Anordnungen in einer besonders einfachen Bauart der Abfederung, die es ermöglicht, Waschfässer beliebiger Gestalt, z. B. auch alte, mit der Antriebsvorrichtung bzw. Federung in Verbindung zu bringen.
  • Wie aus der Zeichnung, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt, ersichtlich ist, wird die drehende Antriebskraft auf die Antriebswelle cc, die mit einer Riemenscheibe versehen wird, übertragen.
  • Ein auf der Antriebswelle a fest angebrachtes Ritzel b überträgt die drehende Bewegung auf das Zahnrad c. Das Zahnrad c ist mit einem Kurbelbolzen d für die Kurbelstange e versehen. Das obere Ende der Kurbelstange .e ist durch den Kurbelbolzen d' mit dem Hebel f verbunden. Der Hebel f ist beweglich, nicht starr, mit dem Lagerzapfen (g) verbunden.
  • Der Lagerzapfen g ruht beweglich in einem Lager und ist mit dem Flacheisen h verbunden. Das Flacheisen k und somit auch der Lagerzapfen g wird durch zwei Schraubenbolzen mit dem Waschfaß o gekuppelt. Mit dem Lagerzapfen g ist ein Hebel i fest verbunden. An den Hebel i ist ein Flacheisen k, welches an beiden Enden rechtwinklig umgebogen ist, genietet. Die beiden umgebogenen Enden des Flacheisens k sind durchbohrt, und die beiden Löcher dienen dem Federbolzen m als Führung. Der Federbolzen m ist in der Mitte durch einen Bolzen l mit dem verjüngt ausgebildeten Ende des Hebels f verbunden. Zwischen der oberen bzw. unteren Kante des verjüngt ausgebildeten Endes des Hebels f und dem oberen bzw. unteren umgebogenen Ende des Flacheisens k wird je eine Druckfeder n und n' so angeordnet, daß die Windungen der Druckfedern sich um den Federbolzen m legen.
  • Das Getriebe der Waschmaschine ist nach der vorstehend betriebenen Anordnung mit dem Waschfaß o derart federnd gekuppelt, daß während des Betriebes in den beiden Umkehrpunkten der Kurbel sich entweder die obere Feder n' oder die untere Feder 7a spannt und die bei der pendelnden Bewegung entstehenden Stöße auffängt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine mit schwingender Trommel und einem Kurbelantrieb mit Schwinghebel, der zwischen mit der Waschtrommel verbundene Pufferfedern eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Pufferfedern (n, n') haltender Flacheisenrahmen (k) von einer Kurbel (i) getragen wird, die mit der Trommelwelle (g) fest verbunden und außerhalb des Stützlagers neben dem auf der Trommelwelle (g) drehbaren Schwinghebel (f) angeordnet ist.
DEM98378D Waschmaschine Expired DE481541C (de)

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DE481541C true DE481541C (de) 1929-08-24

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DE (1) DE481541C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742708C (de) * 1939-07-13 1943-12-09 Heinrich Schroeer Getriebe fuer Schaukelwaschmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742708C (de) * 1939-07-13 1943-12-09 Heinrich Schroeer Getriebe fuer Schaukelwaschmaschinen

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