DE616010C - Lauffleckbefestigung - Google Patents

Lauffleckbefestigung

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DE616010C
DE616010C DEW95136D DEW0095136D DE616010C DE 616010 C DE616010 C DE 616010C DE W95136 D DEW95136 D DE W95136D DE W0095136 D DEW0095136 D DE W0095136D DE 616010 C DE616010 C DE 616010C
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Germany
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DEW95136D
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MARTIN WIECKOWIAK
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MARTIN WIECKOWIAK
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/37Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by hook-shaped or bent attaching means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/44Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by claw-like means

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Lauffleckbefestigung Die Erfindung bezieht sich auf eine Lauffleckbef estigung für Schuhe, bei der Lappen einer am Lauffleck vorgesehenen Platte in Führungsschlitze einer am Absatzstumpf befestigten Platte eingeführt und durch den ausgeübten Druck umgebogen und festgeklenuntwerden.
  • Bei den bekannten Befestigungen dieser Art ist die mit Führungsschlitzen versehene Platte unter dem Absatzstumpf befestigt. An die Führungsschlitze schließen sich in dem Leder Löcher an, in welchen die eingeführten Lappen liegen. Das Haften der Lappen erfolgt dadurch, daß die Führungsschlitze in der Platte so knapp bemessen sind, daß die Lappen durch Klemmung in den Schlitzen festgehalten werden. Bei einer anderen Ausführung sind die Lappen V-förmig umgebogen, so daß das federnde Ende der Lappen nach der Einführung in die Schlitze hinter der Platte zu liegen kommt. Bei einer weiteren Ausführung werden die Hälften des geschlitzten Schaftes eines Knopfes in ein mit schrägen Löchern versehenes Knopfunterteil durch Druck eingeführt, so daß die Schafthälften sich umbiegen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Lauffleckbefestigung, bei der innerhalb des Absatzstumpfes zwei aufeinanderliegende Platten befestigt sind, welche Lappen haben, die durch Löcher der unteren Schicht des Absatzstumpfes hindurchgesteckt und nach beiden Seiten umgebogen sind, wodurch nach unten offene Führungsschlitze gebildet werden. In diese - Führungsschlitze werden die Lappen der Platte des Lauffleckes eingeführt und dann durch Druck zwischen die beiden Platten des Absatzstumpfes geschoben. Die Lappen legen sich dabei um und werden zwischen die fest aufeinanderliegende in Platten geklemmt. Der erzielte technische Fortschritt besteht darin, daß die eingedrückten Lappen des Lauffleckes nicht nur umgebogen, sondern -auch festgeklemmt werden, und daß der Klemmdruck beim Gehen durch das Körpergewicht der Person noch erhöht wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt nach A-B der Abb. 2.
  • Abb. 2 ist eine Draufsicht auf den Tragfleck.
  • Abb.3 ist ein Querschnitt nach C-D der Abb. 2.
  • Abb. 4 ist ein Querschnitt entsprechend Abb. 3 bei veränderter Stellung der Teile, die Abb. 5 bis i o sind Einzelheiten.
  • Auf dem Tragfleck i sind die aufeinanderliegende untere Metallplatte 2 und obere Metallplatte 3 befestigt, welche mehrere sich gegenüberliegende Lappen 2a und 3a haben, die durch Löcher ¢ im Tragfleck i hindurchgesteckt und nach beiden Seiten umgebogen sind. Die untere Platte 2 ist um einige Millimeter kleiner als die obere Platte 3, so daß zwischen den umgebogenen Lappen 2a und 3a Führungsschlitze 5 (Abb. 4) gebildet werden, welche nach unten offen sind. über beiden Metallplatten liegt die Lederschicht 6, welche mit dem Tragfleck i durch Niete 7, verbunden ist, so daß die beiden Metallplatten 2 und 3 unsichtbar zwischen Tragfleck i und Lederschicht 6 liegen. Die umgebogenen Enden der Lappen 2a und 3a und die dazwischenliegenden Führungsschlitze 5 liegen frei auf der unteren Fläche des Tragfleckes r. Der aus dem Tragfleck i, den beiden Mietallplatten 2 und 3 und der Lederschicht 6 gebildete zusammenhängende Körper wird durch Nägel an dem Schuhabsatz ä befestigt.
  • Auf dem Lauffleck g ist durch Niete i o die Metallplatte i i befestigt, deren Größe etwa zwischen denen der beiden Platten 2 und 3 liegt. Die Platte i i hat aufgebogene und zugespitzte Lappen i ia, deren Anzahl und Lage die gleiche wie die der Lappen 2a und 3a ist.
  • Bei der Anbringung des auswechselbaren Absatzfleckes wird zuerst der Körper, blestehend aus dem Tragfleck i, den beiden-Platten 2 und 3 und der Lederschicht 6, durch Nägel an dem Absatz 8 befestigt. Dann wird der Lauffleck g mit Platte i i angebracht, indem die aufgebogenen und zugespitzten Lappen i ia in die Führungsschlitze 5 des Tragfleckes i eingeführt werden. Die Enden der zugespitzten Lappen i ia biegen sich dann durch den ausgeübten Druck rechtwinklig um und schieben sich zwischen die beiden. aufeinanderliiegenden Metallplatten 2 und 3, wo sie festgeklemmt werden ' und damit den Lauffleck g fest mit dem Tragfleck i verbinden. Ist der Lauffleck g abgelaufen, so fährt man mit einem flachen Gegenstand zwischen Lauf- und Tragfleck und lockert den Lauffleck von allen Seiten, so daß dann die Lappen i ia herausgezogen und der Lauffleck abgenommen und erneuert werden kann.
  • Wird für den Lauffleck g Kautschuk verwandt, so ist die Metallplatte i i in den Kautschuk einvulkanisiert.
  • Im übrigen ist zu bemerken, daß Tragfleck und Lauffleck natürlich aus beliebigem Material bestehen können.
  • Sämtliche Metallplatten können zur Erleichterung mit Löchern versehen werden. Es kann auch nichtrostendes Metall und Leichtmetall Verwendung finden.
  • Die Enden der Lappen 2a und 3a können, wie in Abb. 7 dargestellt, mit Zacken 12 versehen sein, um ein gutes Haften im Leder zu erreichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lauffleckbefestigung, bei der Lappen einer am Lauffleck vorgesehenen Platte in Führungsschlitze einer am Absatzstumpf befestigten Platte eingeführt und durch den ausgeübten Druck umgebogen werden, dadurch gekennzeichnet, -daß die Lappen (i ia) der Platte des Lauffl@eck,s durch Führungsschlitze (5) zwischen aufeinanderliegende innerhalb des Absatzstumpfes befestigte Platten (2, 3) geschoben und mit ihren Enden festgeklemmt werden.
  2. 2. Lauffleckbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (2, 3) mit Lappen (2a, 3a) versehen sind, die durch Löcher (q.) der unteren Schicht (6) des Absatzstumpfes hindurchgesteckt und nach entgegengesetzten Seiten umgebogen sind, wodurch die nach unten offenen Führungsschlitze (5) gebildet werden.
DEW95136D 1934-10-10 1934-10-10 Lauffleckbefestigung Expired DE616010C (de)

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DE616010C true DE616010C (de) 1935-07-17

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