DE614217C - Registrierkasse oder Buchungsmaschine - Google Patents

Registrierkasse oder Buchungsmaschine

Info

Publication number
DE614217C
DE614217C DEN36006D DEN0036006D DE614217C DE 614217 C DE614217 C DE 614217C DE N36006 D DEN36006 D DE N36006D DE N0036006 D DEN0036006 D DE N0036006D DE 614217 C DE614217 C DE 614217C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
shaft
arm
release
note
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN36006D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Priority to DEN36006D priority Critical patent/DE614217C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE614217C publication Critical patent/DE614217C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

  • Registrierkasse oder Buchungsmaschine Es sind Registrierkassen oder Buchungsmaschinen bekannt, bei denen die Ingangsetzung der Maschine normalerweise von dem Einlegen eines zu bedruckenden Zettels abhängig gemacht ist, jedoch nach entsprechender Umschaltung auch unabhängig von dem Vorhandensein eines Zettels bewirkt werden kann. Bei einer bekannten Ausführungsform dieser Art wird der Zettelfühler normalerweise beim Drücken der Freigabetaste durch die Belegführung hindurchbewegt. Für die Abschaltung des Zettelfühlers muß ein Anschlag in die wirksame Lage gebracht werden, der nur eine Teilbewegung des Zettelfühlers zuläßt. Diese Einrichtung ist schon aus dem Grunde unzweckmäßig, weil in jedem Falle eine Bewegung des Zettelfühlers stattfindet.
  • Dieser Nachteil ist durch die Erfindung vermieden. Sie besteht darin, daß durch die Abschaltung des Belegdruckwerkes der im Ruhezustand der Maschine in die Belegführung hineinragende Zettelfühler aus der Belegführung entfernt und in der unwirksamen Lage gehalten wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es bedeutet Fig. i eine Seitenansicht der von der Freigabetaste abhängigen Freigabevorrichtung, Fig.2 eine Seitenansicht des Zettelfühlers, der mit ihm zusammenarbeitenden Sperrvorrichtung und des Ausschaltgestänges, Fig. 3 und 4 Rückansichten der Einrichtung zum Abschalten des Belegdruckwerkes vor und nach der Abschaltung, Fig. 5 eine Einzelheit aus Fig. 3 und Fig.6 eine Seitenansicht der Sperreinrichtung für die Maschinenfreigabe bei einer Maschine ohne Freigabetasten und mit Handkurbelantrieb.
  • Die Maschine kann erst in Gang gesetzt werden, wenn eine der Freigabetasten gedrückt worden ist. In Fig. i ist nur eine Freigabetaste i i angedeutet; ihre Anzahl ist jedoch für das Wesen der Erfindung ohne Bedeutung. Die Freigabetaste i i trägt an ihrem Schaft einen seitlichen Stift 12, der beim Niederdrücken der Taste i i in einem Kurvenschlitz 13 eines bogenförmigen Schiebers 14 eintritt. Der Schieber 14 ist mit Gabelschlitzen auf zwei Querstangen 15 und 16 geführt und durch eine Feder 17 belastet. An dem Schieber 14 befindet sich ein Stift 18, der von dem einen Arm 21 eines auf einer Welle i9 drehbaren Winkelhebels 2o umfaßt wird. Der andere Arm 22 des Winkelhebels 2o ist mit einer Abbiegung 23 versehen, die sich in der Bahneiner Nase 24 eines auf der Freigabewelle 26 befestigten Armes 25 befindet. Auf der Freigabewelle 26 ist ferner noch ein Gabelarm 27 befestigt, an dem eine Lasche 36 angreift. Durch diese ist der Arm 27 mit einem nicht dargestellten Sperrarm für die Motorkupplung gekuppelt. Die Lasche 36 ist durch eine Feder 28 belastet, die den Arm 27 und die Freigabewelle 26 im Uhrzeigersinne zu drehen sucht. Der Gabelarm 27 umfaßt einen Stift 29 eines auf einer Welle 31 befestigten Armes 30: Auf der Welle 31 ist noch ein zweiter Arm 32 befestigt, der in die Bahn eines auf einem Zahnrad befindlichen Stiftes 33 hineinragt. Das Zahnrad 34 führt bei jedem Maschinengang eine halbe Gegenzeigerdrehung aus und weist noch einen zweiten Stift 33 auf, der diametral zu dem ersten angeordnet ist.
  • Die bisher beschriebene Einrichtung wirkt folgendermaßen: Wird die Freigabetaste i i gedrückt, so wird durch das Zusammenwirken des Stiftes 12 mit dem Schrägschlitz 13 der Schieber 14 abwärts bewegt und der Winkelhebe12o um ein kleines Stück im Gegenzeigersinne gedreht. Dadurch wird die Abbiegung 23 aus der Bahn der Nase 24 entfernt, so daß die Feder 28 den Gabelarm 27, die Freigabewelle 26 und den Arm 25 im Uhrzeigersinne drehen kann. Dabei greift die Nase 24 unter die Abbiegung 23 und verhindert eine Rückkehr des Schiebers 14 in seine Ruhelage. Durch die Uhrzeigerdrehung des Gabelarmes z7 wird mittels der Lasche 36 der Sperrarm für die Motorkupplung in bekannter Weise ausgerückt und der Motorstromkreis geschlossen. Schließlich wird , auch der Arm 32 unter Wirkung der Feder 28 um ein Stück im Gegenzeigersinne gedreht. Gegen Ende des Maschinenganges trifft der dem gezeichneten Stift 33 diametral gegenüberliegende von unten her auf den Arm 32 und dreht ihn im Uhrzeigersinne. Dadurch wird die Freigabewelle 26 im Gegenzeigersinne gedreht und die Nase 24 aus der Bahn der Abbiegung 23 über ihre Ruhelage hinaus entfernt. Wird jetzt die gedriickte Freigabgtaste i i in bekannter Weise ausgelöst, so können der Schieber 14 und der Winkelhebel 2-o unter Wirkung der Feder 17 in die Ruhelage zurückkehren. Ist der Stift 33 des Zahnrades 34 unter den Arm 32 hinwegbewegt, so kann die Freigabewelle .26 unter Wirkung der Feder 28 noch eine kleine Uhrzeigerdrehung ausführen, die durch das Auftreffen der Nase 24 auf die Abbiegung 23 begrenzt ist. Durch die mittels des genannten Stiftes 33 des Zahnrades 34 herbeigeführte Gegenzeigerdrehung des Gabelarmes 27 wird über die Lasche 36 der Sperrarm für die Motorkupplung in die wirksame Lage gebracht und der Motorstromkreis unterbrochen.
  • Im Ruhezustand der Maschine legt sich die Abbiegung 23 des Armes 22 von unten her gegen eine an dem Arm 25 drehbar angeordnete und durch eine Feder 37 belastete Klinke 35.
  • Um die Freigabe der Maschine auch noch von dem Einlegen eines zu bedruckenden Beleges oder Zettels abhängig zu machen, ist auf der Freigabewelle 26 noch ein Arm 38 befestigt, der durch eine Stange 39 mit einem auf einer Welle 41 (Fig. 2) befestigten Arm 40 verbanden ist. Auf der Welle 41 ist noch ein Sperrarm 42 befestigt, hinter den normalerweise ein Haken 43 eines auf einer Welle 44. drehbaren Fühlhebels 45 greift. Der Fühlhebel 45 ragt mit einem Fortsatz 46 unter Wirkung seines Eigengewichtes in die Zettelführung 47 hinein. Durch das Einführen eines Zettels wird der Fühlhebel 45 im Uhrzeigersinne ausgeschwungen und der Haken 43 von dem Sperrarm 42 entfernt. Damit der Zettelfühler 45 durch den eingeführten Zettel um einen möglichst großen Betrag ausgeschwungen wird, ist an der Unterseite des oberen Führungsbleches ein Querwulst 48 befestigt, der nur einen kleinen Abstand von dem unteren Führungsblech frei läßt. In eine Aussparung dieses Wulstes 48 ragt der Fortsatz 46 des Zettelfühlers 45 hinein.
  • Die beschriebene Einrichtung verhindert bei nicht eingelegtem Zettel die zur Ingangsetzung der Maschine erforderliche Uhrzeigerdrehung der Freigabewelle 26, selbst wenn die Abbiegung 23 aus der Bahn der Nase 2q. entfernt ist.
  • Um bei abgeschaltetem Zettel- oder Belegdruckwerk auch ohne Einlegen eines Zettels die Maschine in Gang setzen zu können, ist folgende Einrichtung getroffen worden: Der Antrieb für das Belegdruckwerk wird von einem Zahnrad 49 (Fig. 3) abgeleitet, das mit einem Ritzel 50 in Eingriff steht. Das Ritzel 5o sitzt auf einer längs verschiebbaren Welle 51 und greift mit Fortsätzen 52 seiner Nabe in Nuten 53 eines verstärkten Teiles 54 der Welle 51. Die Welle 51 wird bei jedem Maschinengang gedreht, und zwar erhält sie ihren, Antrieb von einem Zahnrad 55, dessen Nabe mit Aussparungen 56 zur Aufnahme von Fortsätzen 57 der Welle 51 versehen sind. In der in Fig. 3 gezeigten -Lage wird die Welle 51 mittels einer Klinke 58 (s. auch Fig.5) gehalten, die unter Wirkung einer Feder 59 mit einem zugeschärften Teil 6o in eine Eindrehung 61 der Welle 51 eingreift.
  • Um das Belegdruckwerk abzuschalten, wird die Welle 51 mittels eines Handgriffes 62 (F ig. 3) nach rechts gezogen. Dabei werden die Fortsätze 57 der Welle 51 aus den Aussparungen 56 der Nabe des Zahnrades 55 entfernt: Gleichzeitig tritt ein Vierkantstift 63 der Welle 51 in eine Aussparung 64 eines an der Seitenwand 65 des Druckwerkrahmens befestigten Ringes 66 ein. Der Vierkantstift 63 verhindert jede Drehung der Welle 51. Da die Welle 51 nicht gedreht wird; bleibt auch das Ritzel 5o in Ruhe. Durch die seitliche Verschiebung der Welle 51 wird jedoch das Ritzel 5o nicht mit dem Zahnrad 49 außer Eingriff gebracht, da ein Flansch 67 des Zahnrades 49 eine seitliche Verschiebung des Ritzels 50 verhindert. Bei dein Herausziehen der Welle 5i fällt die Klinke 58 in eine zweite Eindrehung 68 der Welle 51 ein und verhindert dadurch eine unbeabsichtigte Verschiebung nach links.
  • Um nun bei abgeschaltetem Belegdruckwerk auch die Ingangsetzung der Maschine unabhängig von dem Einlegen eines Zettels zu ermöglichen, wirkt beider Rechtsbewegung der Welle 51 eine Kegelfläche 69 auf einen auf einer Welle 71, befestigten Arm 70 ein. Auf der Welle 71 ist noch ein zweiter Arm 72 befestigt, den eine Feder 77 im Uhrzeigersinne zu drehen sucht. An dem Arm 72 greift eine Stange 73 an, deren linkes Ende an einem Arm 74 der Welle 75 angelenkt ist. In die Welle 75 ist ein Stift 76 eingesetzt, der unterhalb des Fühlhebels 45 sich befindet.
  • Wird die Welle 5, mittels des Handgriffes 62 nach rechts gezogen (Fig. 3), so wirkt die Kegelfläche 69 auf den Arm 7o ein und dreht ihn, die Welle 71 und den Arm 72 gemäß Fig.2 entgegen der Kraft der Feder 77 im Gegenzeigersinne. Über die Stange 73 wird dabei die Welle 7 5 ebenfalls im Gegenzeigersinne gedreht, deren Stift 76 den Fühlhebel 45 im Uhrzeigersinne ausschwenkt und den Haken 43 aus der Bahn des Sperrarmes 423 entfernt. Jetzt kann die Maschine auch bei nicht eingelegtem Zettel allein durch Drücken der Freigabetaste i i in Gang gesetzt werden.
  • Fig. 6 zeigt die Verhältnisse an einer Maschine ohne Freigabetasten und mit Handkurbelantrieb. Auf der Freigabewelle 26 ist ein Arm i i i befestigt, der' durch eine Lasche 112 mit einem auf einen festen Zapfen 113 drehbaren Sperrhebel 114 gekuppelt ist. Der Sperrhebel 114 ist an seinem rechten Arm mit einer :Einkerbung 115 versehen, in die norinalerweise ein an einem Zahnrad 117 befestigter Sperrzahn 116 eingreift. Das Zahnrad 117 steht über ein Zwischenrad 118 mit einem Ritzel iig in Eingriff. Das Ritzel ii9 ist mit einer nicht dargestellten Handkurbel verbunden. Bei einer doppelten Handkurbeldrehung führt das Zahnrad 117 eine volle Uhrzeigerdrehung aus.
  • Eine Ubrzeigerdrehung des Zahnrades 117 ist zunächst unmöglich, da sie durch den Sperrhebel 114 verhindert wird. Damit der Sperrhebel 114 unter Wirkung seiner Belastungsfeder i2o aus der Bahn des Zahnes 116 entfernt werden kann, muß die Handkurbel, um eine Ingangsetzung der Maschine zu ermöglichen, zunächst um einen kleinen Betrag zurückgedreht werden, wodurch der Zahn i 16 aus der Einkerbung 115 des Sperrhebels 114 entfernt wird. Jetzt kann die Feder 12o den Hebel 114 nur dann im Uhrzeigersinne drehen, wenn sich die Freigabewelle 26 drehen läßt. Dies ist wiederum nur dann möglich, wenn der Haken 43 (Fig. 2) des Fühlhebels 45 durch einen eingelegten Zettel oder durch die Abschaltung des Belegdruckwerkes von dem Sperrarm 42 entfernt worden ist. Ist dies der Fall, so wird nach der kleinen Rückdrehung des Zahnrades 117 im Gegenzeigersinne die Feder i2o den Sperrhebel 114 aus der Bahn des Zahnes 116 entfernen. Jetzt kann die Handkurbel zweimal im Uhrzeigersinne gedreht werden.
  • Gegen Ende der Uhrzeigerdrehung des Zahnrades 117 trifft ein an ihn befindlicher seitlicher Stift 121 von rechts her auf einen Arm 123, der drehbar auf einem festen Stift i22 angeordnet ist, und dreht ihn entgegen der Kraft seiner Belastungsfeder _r26 im Gegenzeigersinne. Der Arm 123 ist mit einem waagerechten Längsschlitz r24 versehen, in den ein Stift r25 des Sperrhebels 114 hineingreift. Trifft bei der Gegenzeigerdrehung des Armes 123 die rechte Endkante des Schlitzes 124 auf den Stift 125, so nimmt der Arm 123 den Hebel 114 mit und dreht ihn entgegen der Kraft der Feder i2o im Gegenzeigersinne. Dadurch gelangt die Einkerbung 115 in die Bahn des Zahnes 116. In dem Augenblick, in dem der Zahn 116 den Hebel 114 erfaßt, so daß er nicht mehr in die unwirksame Lage zurückkehren kann, gibt der Stift 121 den Arm 123 frei, der unter der Wirkung seiner Belastungsfeder z26 in die in Fig. 6 gezeichnete Ruhelage zurückkehrt. In dieser Stellung liegt die linke Kante des Schlitzes 124 an dem Stift 125 an. Ferner befindet sich -unterhalb des Schlitzes i25 eine Verbreiterung 127 des Schlitzes 124, die eine zur Freigabe der Maschine erforderliche Uhrzeigerdrehung des Sperrhebels 114 zuläßt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Registrierkasse oder Buchungsmaschine, bei der die Ingangsetzung der Maschine normalerweise von dem Einlegen eines zu bedruckenden Zettels abhängig gemacht ist, jedoch nach entsprechender Umschaltung auch unabhängig von dem Vorhandensein eines Zettels bewirkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Abschaltung des Belegdruckwerkes (Verschiebung der Welle 51) der im Ruhezustand der Maschine in die Belegführung (47) hineinragende Zettelfühler (45) aus der Belegführung (47) entfernt und in der unwirksamen Lage gehalten wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Entfernung des Zettelfühler (45) aus der Belegführung (47) gleichzeitig ein mit der Freigabewelle (26) verbundener Sperrarm (42) freigegeben wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei der zur Abschaltung des Belegdruckwerkes dienenden Verschiebung einer Zwischenwelle (5i) eine Kegelfläche (69) dieser Welle auf das die Ausschwenkung des Zettelfühlers (45) bewirkende Gestänge (7o bis 77) einwirkt.
  4. 4. Registrierkasse oder -Buchungsmaschine, bei der die Ingangsetzung der Maschine von dem Einlegen eines Zettels abhängig gemacht ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Zettelfühler (45) und durch eine Freigabetaste (ii) voneinander unabhängige Sperrungen (Arme 42, 24) für die Freigabewelle (a6) freigegeben werden (parallel geschaltete Freigabevorrichtungen).
  5. 5. Registrierkasse oder Buchungsmaschine, bei der die Ingangsetzung der Maschine von dem Einlegen eines Zettels abhängig gemacht ist, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufhebung der von dem eingelegten Zettel abhängigen Sperrung (4a) ein Sperrglied (1i4) durch eine kurze Rückdrehung der Handkurbel in die unwirksame Lage gebracht werden kann (hintereinandergeschaltete Freigabevorrichtungen).
DEN36006D 1933-11-25 1933-11-25 Registrierkasse oder Buchungsmaschine Expired DE614217C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN36006D DE614217C (de) 1933-11-25 1933-11-25 Registrierkasse oder Buchungsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN36006D DE614217C (de) 1933-11-25 1933-11-25 Registrierkasse oder Buchungsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE614217C true DE614217C (de) 1935-06-04

Family

ID=7347142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN36006D Expired DE614217C (de) 1933-11-25 1933-11-25 Registrierkasse oder Buchungsmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE614217C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT149111B (de) Rechen- oder Buchhaltungsmaschine.
DE614217C (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine
DE393296C (de) Motorischer Antrieb fuer Rechenmaschinen
DE721149C (de) Rechenmaschine mit mehreren Zaehlwerken
AT136466B (de) Tastenhebelregistrierkasse mit einer Belegfühlvorrichtung.
DE578810C (de) Tastenhebelregistrierkasse mit einer Belegfuehlvorrichtung
DE519672C (de) Registrierkassendruckwerk
AT112702B (de) Registrierkasse mit Schubkastensperrung und Alarmvorrichtung.
DE711749C (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine mit einem Druckwerk fuer Einzelbetrags- und Aufrechnungsschecks
AT61689B (de) Motorischer Antrieb an Rechenmaschinen.
AT133740B (de) Registrierkasse mit Scheckausgabe.
AT103999B (de) Registrierkasse mit Vorrichtung zum Drucken von Zwischen- und Endsummen.
DE682246C (de) Nullstellvorrichtung fuer das Antriebswerk von Rechenmaschinen
DE506743C (de) Mechanischer Typenhebelantrieb fuer Schreibmaschinen
DE691140C (de) Nullstellvorrichtung an Rechenmaschinen
DE606257C (de) Selbstkassierende Freistempelvorrichtung
AT128524B (de) Registrierkassendruckwerk, insbesondere für Tastenhebelregistrierkassen.
DE540907C (de) Sperrvorrichtung fuer den Antrieb von Maschinen mit Druck- und Fuehlwerken, z. B. Registrierkassen oder Lochkartenmaschinen
AT106559B (de) Registrierkasse, bei welcher der Schubkasten nach Niederdrücken einer Freigabetaste durch federbelastete Druckhebel selbsttätig geöffnet wird.
DE496537C (de) Steuerung fuer Rechenmaschinen u. dgl.
DE430922C (de) Registrierkasse mit einer Schubkastensperrung und einem Alarmwerk sowie einer durch einen Einstellhebel regelbaren Vorrichtung zum Drucken von Einzelbetraegen, Zwischen-und Endsummen
DE628468C (de) Selbstkassierende Sperrvorrichtung fuer Schreibmaschinen
AT151096B (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine.
AT107680B (de) Antriebsvorrichtung für Schreib-Addiermaschinen.
AT138507B (de) Rechen- oder Buchhatungsmaschine.