DE613382C - Schaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke - Google Patents

Schaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke

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DE613382C
DE613382C DEE34521D DEE0034521D DE613382C DE 613382 C DE613382 C DE 613382C DE E34521 D DEE34521 D DE E34521D DE E0034521 D DEE0034521 D DE E0034521D DE 613382 C DE613382 C DE 613382C
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foam
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fire extinguishing
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GERTRUD MARGARETE BURMEISTER G
Excelsior Feuerloeschgeraete AG
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GERTRUD MARGARETE BURMEISTER G
Excelsior Feuerloeschgeraete AG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C5/00Making of fire-extinguishing materials immediately before use
    • A62C5/002Apparatus for mixing extinguishants with water

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Description

  • Schaumerzeuger, insbesondere für Feuerlöschzwecke Gegenstand der. Erfindung ist eine Verbesserung des insbesondere für Feuerlöschzwecke bestimmten Schaumerzeugers nach Patent 6o5 236.
  • Der Schaumdrzeuger nach dem genamiten Patent ist mit einer Pumpe, z. B. einer Wasserstrahlpumpe, versehen, welche die bei ihrer Reaktion schaumerzeugenden Chemikalien ansaugt und in einen Wasserstrom befördert. Die Erfindung bezweckt, die Leistung eines solchen Schaumerzeugers, die naturgemäß in erster Linie von der Leistung der Pumpe abhängig ist, zu steigern. Dies soll gemäß der Erfindung bei einem Schaumerzeuger nach dem genannten Patent, bei dem als Pumpe eine Wasserstrahlpumpe verwendet wird, -dadurch erreicht werden, daß der Schaumerzeuger mit mehreren Wasserstrahlpumpen versehen wird, deren Treibdüsen an eine gemeinsame Druckwasserzuleitung angeschlossen sind und an deren gemeinsamen Saugstutzen der zur Zuführung der schaumbildenden Chemikalien dienende trichterförmige Behälter angeschlossen ist. Die Mischdüsen der Wasserstrahlpumpen münden dabei zweckmäßig in eine gemeinsame Schaumbildungskammer -ein, die mit einem Schaumauslaß oder mehreren Schaumauslässen versehen ist. Ein auf diese Weise ausgebildeter Schaumerzeuger bietet gegenüber einem Schaumerzeuger mit nur einer Strahlpumpe den Vorteil, daß durch die gleiche Menge Wässer eine größere Menge der bei ihrer Reaktion schaumerzeugenden Chemikalien angesaugt wird. Ferner wird bei Verwendung einer gemeinsamen Schaumbildungskammer eine wesentlich höhere Druckleistung für die Beförderung des Schaumes in der Schaumauslaßleitung oder in den Schaumauslaßleitungen erzielt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in senkrechtem Längsschnitt dargestellt.
  • Der Schaumerzeuger besteht aus einem unteren Teil L, auf den in geeigneter Weise in einigem Abstand ein Vorratsbehälter m für die schaumbildenden Chemikalien aufgesetzt ist. Der Boden b des Vorratsbehälters m hat eine Auslaßöffnung, die mit einem Verschluß e versehen ist, mittels dessen die in der Zeiteinheit ausfließende Menge des Chemikals oder der - Chemikalien geregelt wird. Aus dem V orratsbehälter m fallen die Chemikalien in den trichterförmigen Behälter k, der in den unteren Teil l dichtschließend eingesetzt ist. Zum Ansaugen der Chemikalien dienen nun gemäß der Erfindung mehrere Wasserstrahlpumpen, deren gemeinsamer Saugstutzen o an den zur Zuführung der Chemikalien dienenden trichterförmigen Behälter h angeschlossen ist. Die Mischdüsen g3 der Wasserstrahlpumpen, von denen etwa fünf angeordnet sein können, münden in eine gemeinsame Schaumbildungskammer 16, die durch die Wandungen des Teiles L und des trichterförmigen Behälters k gebildet wird und mit einem oder mehreren Schaumauslaßstutzen 15 versehen ist. Die Treibdüsen der Wasserstrahlpumpen sitzen an einem gemeinsamen Kopf g, der mittels des Rohres i i an die Druckwasserzuleitung p angeschlossen ist. Zwischen dem gemeinsamen Saugstutzen o der Wasserstrahlpumpen und dem trichterförmigen Behälter k ist eine als Schwimmer ausgebildete Klappe i q. angeordnet, die den trichterförmigen Behälter k absperrt, sobald der Saugstutzen o bis zum oberen Rand gefüllt ist.
  • Am oberen Ende des trichterförmigen Behälters k ist zur schnellen Auflösung trockener Chemikalien im Wasser die Spülvorrichtung f angeordnet, deren mit Austrittsöffnungen versehenes Ringrohr über die mit dem Ventil 17 versehene Leitung t und über das Regelventil k mit der Druckwasserzuleitung p für die Wasserstrahlpumpen verbünden ist. Die Austrittsöffnungen des Ringrohres sind derart angeordnet, daß -ein Teil der aus ihnen austretenden Wasserstrahlen die Wandung des Trichters k bespült und der andere Teil die aus dem Behälter tn herabfallenden Chemikalien berieselt. Die Spindeln tt und 18 der Ventile 17 und 1t tragen Zahnräder w und x, die ineinander eingreifen. Die Spindel 18 trägt außerdem noch ein Kegelrad y, welches mit einem Kegelrad z kämmt, das auf einer waagerecht verlaufenden, mit einem Handrad n versehenen Spindel 2 sitzt. An ihrem in den Vorratsbehälter m hineinragenden Ende trägt diese Spindel ein. in ' der Zeichnung nicht dargestelltes Zahnrad, das mit einer Zahnstange 5 in Eingriff steht, die das Verschlußglied e für die Auslaßöffnung des Behälters m trägt. Beim Drehen der Spindel 2 im öffnungssinne werden somit die Ventile 17 und lt geöffnet, und es wird auch das Verschlußglied e angehoben. Dieses hat einen unteren zylindrischen Teil 3, der in einen entsprechenden Teil q. des Behälters m eingreift. Beim Anheben des Verschlußgliedes e wird daher die Auslaßöffnung des Behälters m erst dann freigegeben, wenn der Tei13 des Verschlußgliedes aus dem Teil q. des Behälters herausgezogen ist. Das ist aber erst dann der Fall, wenn die Ventile 17 und lt bereits geöffnet sind.
  • Der Chemikalienbehälter m ist durch einen Deckel 6 verschlossen, der eine trichterförmig ausgebildete Einwurföffnung 7 für die Chemikalien aufweist. Diese öffnung ist mittels eines Deckels 8 verschließbar. Der in der erwähnten Weise ausgebildete Deckel 6 kann jedoch auch fehlen. Neben dem Chemikalienbehälter m ist 'ein- Druckmesser 9 angeordnet, dessen Zuführungsleitung i o an das den Wasserstrahlpumpen das Druckwässer zuführende Rohr i i angeschlossen ist, so daß an dem Druckmesser der Arbeitsdruck des Wassers abgelesen werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaumerzeuger, insbesondere für Feuerlöschzwecke, nach Patent 6o5 236, gekennzeichnet durch mehrere Wasserstrahlpumpen, deren Treibdüsen an eine gemeinsame Druckwasserzuleitung (p) angeschlossen sind und an deren gemeinsamen Saugstutzen (o) der zur Zuführung der schaumbildenden Chemikalien dienende trichterförmige Behälter (k) angeschlossen ist.
  2. 2. Schaumerzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischdüsen (g3) der Wasserstrahlpumpen. in eine gemeinsame Schaumbildungskammer (16) einmünden, die mit einem Schaumauslaß (i5) oder mehreren Schaumauslässen versehen ist.
DEE34521D 1926-08-29 1926-08-29 Schaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke Expired DE613382C (de)

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