DE6117C - Hebezeug mit Ratschhebel - Google Patents

Hebezeug mit Ratschhebel

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DE6117C
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Germany
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lever
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DENDAT6117D
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Original Assignee
F. SCHRAMM, Mechaniker, in Speyer
Publication of DE6117C publication Critical patent/DE6117C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/02Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

MTENTSCHRIFT
- j« ein-
FRANZ SCHRAMM in SPEYER. Hebezeug mit Ratschhebel.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. November 1878 ab.
Ein einarmiger Hebel cd hat seinen Drehpunkt in einer Welle /g, so dafs er rings um die Welle bewegt werden kann. Nach der Welle f g hin läuft derselbe in eine Gabel c c aus.
Zwischen den beiden Armen c c der Gabel befinden sich, auf der Welle fg aufgekeilt, zwei kleine starke Sperrräder 11 0 und Im, die so eingesetzt sind, dafs die Zähne entgegengesetzt gerichtet sind, wie es die Fig. 1 und 2 zeigen.
Die zugehörigen Sperrkegel χ und y liegen zwischen den beiden Ausläufern c c des Hebels und können vermöge der Federn t bezw. t' einzeln in und aufser Eingriff gestellt werden (s. Fig. ι und 3, Fig. 2 und 4). Die Drehaxe dieser Sperrkegel ist ein starker Bolzen, der durch die beiden Hebelausläufer c c geht.
Ist der Sperrkegel χ in Eingriff mit seinem Sperrrade η ο, dagegen y aufser Eingriff mit / m, Fig. ι und 4, und drückt man den Hebel abwärts, so dreht sich in derselben Richtung auch die Welle fg. Das mit der Welle aus einem Stück gearbeitete Rad h k greift in die Zahnstange α h ein und schiebt dieselbe in die Höhe. Damit während des Aufwärtshebens des Hebels die Zahnstange nicht durch die Last herabgedrückt werde, ist das Schaltrad rs angebracht, in welches der Schalthaken i sofort eingreift.
Der Hauptvortheil dieser Einrichtung liegt nach Angabe des Erfinders darin, dafs der Hebel in jeder Lage der Winde arbeiten kann.
Soll die Last wieder abgelassen werden, so kann man dies nach Umstellung der Sperrkegel mittelst des Hebels genau so bewirken wie vorher das Emporheben. Es ist jedoch für das Ablassen noch eine andere Vorrichtung getroffen, das Sperrrad Im hat somit nur noch die Bestimmung, bei etwaigem Stehenbleiben nachzuhelfen. Diese Vorrichtung ist eine Bremsvorrichtung.
Ein Bremsrad p u ist neben dem Hebel auf der Welle / g befestigt. Der gröfste Theil dieses Bremsrades ist von einem Bremsbande j q w umspannt, welches durch zwei Schraubenbolzen sowohl an dem Hebel bei w, als auch bei j an dem oberen Eisenbeschlag des Schaftes MN befestigt ist. Die letztere Befestigung des Bremsrades bei j kann nicht in jeder Lage des Hebels dieselbe sein. Ist der Hebel nach rechts gerichtet, wie in der Zeichnung, so mufs der Schraubenbolzen durch/ und £, gehen. In dieser Lage darf man nur den Hebel abwärts drücken, um das Herablassen durch die Reibung des Bremsbandes an dem Rade zu regeln oder nach Belieben auch zu unterbrechen. Ist der Hebel nach links gerichtet, so ist das Bremsband an denselben Punkten befestigt, jedoch in Bezug auf die vorige Lage umgewendet. Bei der Richtung des Hebels nach oben geht der Schraubenbolzen durch j und e.2. Damit das Bremsband beim Aufheben der Last nicht hinderlich sei, besitzt dasselbe noch ein Gelenk /.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die beschriebenen Einrichtungen an einer Hebevorrichtung, bestehend in einem Ratschhebel in Verbindung mit einer Bandbremse.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT6117D Hebezeug mit Ratschhebel Active DE6117C (de)

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