DE609263C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von bewehrten Waenden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von bewehrten Waenden

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DE609263C
DE609263C DED65027D DED0065027D DE609263C DE 609263 C DE609263 C DE 609263C DE D65027 D DED65027 D DE D65027D DE D0065027 D DED0065027 D DE D0065027D DE 609263 C DE609263 C DE 609263C
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wall
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reinforcement
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DED65027D
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REVERE WINCHESTER DRESSER
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REVERE WINCHESTER DRESSER
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/26Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like the sheathing of which consists of ribbons, endless aprons or the like, guided by driven rollers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von bewehrten Wänden Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von bewehrten Wänden, bei dem eine abbindefähige, plastische Masse mittels eines von unten nach oben gleitenden Behälters auf die Schalung geleitet und durch hinter dem Behälter angeordnete Druckmittel verdichtet wird.
  • Es ist bereits eine Mauermaschine bekanntgeworden, bei der ein in senkrechten Führungen gleitbarer Mörtelbehälter und unter demselben in den gleichen Führungen gleitbare Andruckwalzen mit unterschiedlichen, nach dem Mörtelbehälter hin vergrößertem Abstand von der Bewehrungseinlage vorgesehen sind. Hierbei gelangt eine Schalung zur Anwendung, gegen die die Mörtelmasse gedrückt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die plastische Masse mittels des Behälters beiderseits der Bewehrungseinlage zwischen am unteren Ende befestigten und als Schalung dienenden Bahnen aus Papier oder ähnlichem Stoff eingeführt wird und daß dann bei dem nachfolgenden Hochziehen des Behälters und der mit ihm verbundenen Druckmittel die über diese geführten Bahnen aus Papier oder ähnlichem Stoff von den Rollen abgewickelt und gleichzeitig fest gegen den sich aus der Masse bildenden Wandkern gepreßt werden.
  • Durch die Erfindung ist die Verwendung einer Schalung vermieden und ermöglicht, daß dünne Wände aus plastischer Masse rasch hergestellt werden können. Die Papierbahnen bilden einen ausreichenden und billigen Ersatz der üblichen Schalung. Sie vermitteln der Wand bis zum Abbinden der plastischen Masse eine genügende Festigkeit und können an der fertigen Wand verbleiben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der eorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. x eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb.3 einen Schnitt nach Linie 3-3 in Abb. i, Abb. q. einen Längsmittelschnitt, Abb. 5 einen Längsschnitt durch den oberen fertigen Wandteil, Abb. 6 einen waagerechten Schnitt des oberen Wandteiles, Abb.7 eine Vorderansicht der Vorrichtung und eines fertigen Wandteiles, Abb. 8 und g Einzelheiten: Das Fahrgestell i der Vorrichtung ist mit den Laufrädern 2 auf dem Steg 3 der Schienen 5; die auf Schwellen 6 befestigt sind; fahrbar angeordnet. Die Schienen für das Fahrgestell i sind vorzugsweise auf jeder Seite der zu bauenden Wand angeordnet. Für die herzustellende Wand kann z. B. eine aus Zement hergestellte Grundmauer 7 als Untergrund dienen. In dieser Grundmauer sind Befestigungsmittel io für die Bewehrungseinlage 56 eingebaut, die an beiden Enden hakenförmig geformt sind. Die Haken werden bei der Herstellung der Grundmauer gleich mit eingebaut oder vor dem Baubeginn der Wand in der Grundmauer befestigt. Die unteren Enden dieser Befestigungsmittel fo können mit waagerechten Stangen 13 verbunden sein, welche in dem Baustoff der Grundmauer eingebettet sind.
  • Das Fahrgestell i besteht aus einer Mehrzahl von Pfosten 16, welche als Träger verschiedener Triebwerkteile dienen. Die Seiltrommel 2o für die Hebeseile 29 des Massebehälters ist auf einer waagerechten Welle 21 angeordnet, die mit ihren Drehzapfen in Lagern 22 des Gestelloberteiles gelagert ist. Ein am Ende der Welle 21 befestigtes Zahnrad 24 greift in ein Ritzel 26, das durch eine Handkurbel 27 bewegt werden kann. An dem Massebehälter sind mehrere Seile 29, die über Rollen 30 laufen, befestigt. Der Massebehälter ist ein unten offener trichterförmiger Behälter, an dessen Seitenwänden 31 gegenüberliegende und vorstehende Arme 32 vorgesehen sind, die die auswechselbaren Rollen 33 mit den vorzugsweise aufgerollten Bahnen 35 z. B. aus dickem Papier, tragen. Im unteren Teil des Behälters, und zwar anschließend an die die Seitenwände 31 verbindenden Querwände, sind endlose Riemen 36 angeordnet, deren einander zugekehrte Teile nach unten hin bis zu einem Spalt von der Breite der angestrebten Wanddicke gegeneinander geneigt verlaufen. Die Riemen 36 sind über die oberen Rollen 38 und die unteren Rollen 41 geführt, die in den Seitenwänden 31 des Massebehälters drehbar gelagert sind.
  • Diese Riemen bilden den konischen Trichterteil. Auf den Wellen der Rollen 41 sind Ritzel 42 befestigt, von denen jedes mit einer im Fahrgestell feststehenden Triebkette 43 in Eingriff steht. Das untere Ende der Triebketten 43 ist an einem Haken 44 befestigt, der seinerseits an einer Schwelle 6 des Gleisunterbaues befestigt ist, während das obere Ende der Triebketten an einem Festpunkt 46a am Fahrgestell verankert ist. Durch diese Anordnung werden die Ritzel42 bei der Aufwärtsbewegung des Massebehälters in Umdrehung versetzt und dadurch die Riemen 36 bewegt. Bei der Aufwärtsbewegung des Massebehälters rollen sich die ' Papierbahnen 37 von den Rollen 35 ab. Am Spalt 39 werden die Papierbahnen über die Riemen 36 geleitet und an den unterhalb der Riemen angeordneten Führungsteilen 40 vorbeigeführt, die an jeder Seite des Massebehälters die Führung der Papierbahnen an der Außenseite bewirken. Beim Drehen der Welle 21 mittels der Handkurbel 27 wird die aus dem Massebehälter 31, den die Papierbahnen 37 tragenden Rollen 35 und den Riemen 36 bestehende gesamte Vorrichtung gehoben.
  • An einer Außenseite des Fahrgestelles ist eine Plattform 5o befestigt, auf der die die Handkurbel 27 bedienende Person stehen kann. Zu dieser Plattform führen Stufen 51. Über der Seiltrommel 2o befindet sich eine abnehmbare Trommel 55, die das als Bewehrungseinlage dienende Drahtgeflecht 56 vonbestimmter Länge trägt und die das Senken des Drahtgeflechtes durch den Massebehälter 31 hindurch ermöglicht. Das obere Ende des abgewickelten Drahtgeflechtes ist unterhalb der Trommel 55 und in der Nähe derselben durch ein selbsttätig wirksames Klemmorgan 46 gehalten, das an einem Hebel47 angeordnet ist. Dieses Klemmorgan 46 wirkt mit einem festen Gegenkörper 48 zusammen und hemmt die Abwärtsbewegung des Drahtgeflechtes. Letzteres hat vorzugsweise eine größere Breite als der Massebehälter 31, wie Abb. 3 zeigt, und ist durch den Schlitz 3111 bzw. 31bsn den Seitenwänden 31 des Massebehälters geführt, und zwar jeweils auf der in Fahrtrichtung liegenden Seite des Fahrgestelles. Das Drahtgeflecht befindet sich zwischen den Papierbahnen und ragt mit einer bestimmten Breite aus dem Schlitz 31b hervor. An dieser Stelle liegt die Bewehrungseinlage mit der des benachbarten Wandabschnittes übereinander.
  • Das fertiggestellte Ende der Wand wird durch einen Pfosten 6o eingefaßt, der einen äußeren Träger (Abb.6) bei der Herstellung der Wand bildet. Die Ausbildung des Fahrgestelles i ist so getroffen, daß der Massebehälter dicht an den Pfosten 6o herangebracht werden kann. Um das Ende des Drahtgeflechtes 56 am oberen Ende des Hakens fo bzw. an der an dem Haken fo befestigten Querstange 67 festmachen zu können, sind die unteren Enden 68 der Drähte des Geflechtes um die Stange 67 gewickelt. Das Drahtgeflechtband wird bei seinem Abwickeln genau in der lotrechten Mittelebene der Wand gehalten. Die Papierbahnen 37 werden über die Führungsbrücken 40 gezogen und an den unteren Enden 69 durch Platten oder Bohlen 7o zwischen den Schwellen 6 befestigt. Die Bohlen 7o werden durch Keile 71 gegen das unter den ersteren umgelegte Papier gepreßt, wobei die Keile mit der Anzugfläche sich gegen die Stange 67 legen, die von den in der Grundmauer verankerten Haken fo gehalten wird.
  • Die plastische Masse aus Zementbeton wird dann in den Behälter 31 eingeschüttet. Diese Masse kann so viel Wasser enthalten, wie für den Beton erwünscht ist. Die Führungsteile 40 befinden sich beim Baubeginn unmittelbar über den Keilstücken 71. Durch Betätigung des Hebels 27 wird der Massebehälter nach Maßgabe des Durchgleitens der Zementmasse durch denselben angehoben. Die Bahnen 37 werden durch die Riemen 36 und die Teile 4o genau geführt und laufen in dem Maße ab, als der Massebehälter gehoben wird. Der Druck der Zementmasse bewirkt zwischen der Papierbahn und den Riemen einen Reibungswiderstand, so daß die Papierbahnen durch die Riemen mitgenommen werden und in paralleler Anordnung in der lotrechten Ebene straff gehalten werden. Die auf beiden Seiten der Wand befindlichen Papierbahnen dienen zum Zusammenhalten der Zementmasse. Mit einer Behälterfüllung können alle Abschnitte einer Wand hergestellt werden. Wenn die Vorrichtung die Höhe der Wand erreicht hat, können die waagerechten Träger 61 aus Profileisen mittels Bolzen 62 am oberen Ende des Endpfostens 6ö befestigt werden. Die Eisen 61 sind an der Außenseite der Papierbahnen 371 angeordnet und weisen an der Innenseite vorzugsweise mehrere Zapfen 63 auf (vgl. Abb. 8), die in entsprechend angeordnete Öffnungen 621 versetzt zueinander eingesteckt sind. Diese Zapfen können mit den waagerechten Drähten der Bewehrungseinlage 56 in Verbindung gebracht werden, um als Träger zur Sicherung der Lage des Drahtgeflechtes zu dienen (vgl. Abb. 5). Die Streben gi können hilfsweise mit den Winkeleisen 61 verbunden werden, wie in Abb.5 mit strichpunktierten Linien angedeutet, so wie in Abb. 7 gezeigt ist. Die Papierbahnen können nach Fertigstellung eines Wandabschnittes abgeschnitten und die Drähte der Bewehrungseinlage durchgeschnitten werden. Dann wird das Fahrgestell i auf den Schienen vorwärts bewegt bis in die Lage, die die Herstellung eines neuen Wandabschnittes erfordert. Wenn der zweite Wandabschnitt hergestellt ist, wird ein zweites Paar Querträger 61, z. B. durch Platten 66, an dem ersten Paar Träger 61 durch Bolzen 92 und Keile 93 befestigt (Abb. g) und- durch Streben gi abgestützt. Alsdann kann das Fahrgestell zur Herstellung des dritten Abschnittes vorbewegt werden (Abb.7). Nachdem die Zementmasse der Wand abgebunden hat, werden die Hilfsstreben gi und die Eisen 6o und 61 entfernt. Die Schwellen 6 und die Keile 71 können ebenfalls gelöst bzw. ausgeschlagen oder einfach abgeschnitten werden. Im ersteren Falle werden die Öffnungen durch eine plastische Masse geschlossen. Die Papierbahnen 37', können von der Wand abgerissen werden, wenn die Masse derselben abgebunden hat, oder man kann sie auch daranlassen.
  • Die Herstellungsweise einer Wand gemäß der Erfindung ist dort von Vorteil, wo mit Zementmassen eine Wand von hoher Festigkeit und relativ geringer Stärke gebaut werden soll. Die Vorrichtung für das Aufbringen der plastischen Masse auf die Bewehrung ermöglicht eine rasche Herstellung derartiger Wände, ohne daß umständliche Hilfsvorrichtungen erforderlich sind. Es werden nur wenige Arbeitskräfte benötigt, und es ist die Verwendung einer Zementmasse mit sehr wenig Wasserinhalt ermöglicht, wodurch ein Maximum an Festigkeit erreicht wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von bewehrten Wänden, bei der eine abbindefähige, plastische Masse" mittels eines von unten nach oben gleitenden Behälters auf die Schalung geleitet und durch hinter dem Behälter angeordnete Druckmittel, z. B. Walzen, verdichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse mittels des Behälters beiderseits der Bewehrungseinlage (56) zwischen am unteren Ende befestigten und als Schalung dienenden Bahnen (37) aus Papier oder ähnlichem Stoff eingeführt wird und daß dann bei dem nachfolgenden Hochziehen des Behälters und der mit ihm verbundenen Druckmittel die über diese geführten Bahnen (37) aus Papier oder ähnlichem Stoff von den Rollen (35) abgewickelt und gleichzeitig fest gegen den sich aus der .lasse bildenden Wandkern gepreßt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittel für die Bahnen (37) aus unterhalb der Behälteröffnung (3g) angeordneten, von außen gegen die Bahnen sich legenden endlosen Riemen (36) bestehen, deren einander zugekehrte Teile nach unten hin bis zu einem Spalt von der Breite der angestrebten Wanddicke gegeneinandergeneigt verlaufen und deren Leitrollen (38, 41) durch Kettenräder (42) angetrieben werden, die an senkrechten feststehenden Triebketten (43) beim Anheben des Massebehälters (3i) sich abwälzen.
  3. 3. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß der Massebehälter (3i), die Wickeltrommel (35) für die Bahnen (37) und die Riemen (36) in einem mittels Seilen (2g) an einer im oberen Fahrgestell angeordneten, mit Antriebsmitteln. (27, 26, 24) versehenen Trommel (2o) aufgehängten und durch Auf- bzw. Abwickeln der Seile (2g) in senkrechter Richtung bewegbaren Traggestell (32) gelagert sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (3i, 32) an der in Richtung des folgenden Wandabschnittes befindlichen Seite einen zum.
  5. Hindurchtritt des Bewehrungsnetzes (56) dienenden senkrechten Schlitz (3i1, 3,b) aufweist, so daß sich das in einer bestimmten Breite an dem hergestellten Wandabschnitt vorstehende Bewehrungsnetz mit dem des nachfolgenden Wandabschnittes überdecken kann. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Fahrgestelloberteil (i) eine das als Bewehrungseinlage dienende Drahtgeflecht (56) tragende Trommel (55) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestelloberteil (i) unterhalb der Haltetrommel (55) für das Bewehrungsnetz (56) ein zur Führung des letzteren dienender, aus einer festen und einer als Klemm- und Feststellorgan dienenden beweglichen Backe (48) begrenzter Führungsspalt angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundfläche oder -mauer der herzustellenden Wand Mittel (io, 13, 67) zur Befestigung des unteren Endes der Bewehrungseinlage (56) angeordnet sind, die gleichzeitig als Widerlager von zur Befestigung der unteren Enden der Bahnen (37) mittels Bohlen (7o) dienenden Keile (7i) dienen.
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