DE60891C - Maschine zum Fräsen, Poliren, Beschneiden und Zurichten von Absätzen - Google Patents
Maschine zum Fräsen, Poliren, Beschneiden und Zurichten von AbsätzenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D87/00—Edge or heel cutters; Machines for trimming the heel breast
Landscapes
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Maschine zum Beschneiden, Poliren,
Abschmirgeln und Abfräsen von Absätzen ist mit einer Reihe von Zwingen oder Einspannvorrichtungen
ausgestattet, die auf einem Rahmen montirt sind, der im Kreise herum und der . Länge nach verstellt werden kann, ferner enthält
sie passende Vorrichtungen oder Mechanismen, um den Rahmen in seiner Stellung zu
erhalten oder auszulösen und Mittel zum Aufhalten der Schwingbewegung der Werkzeuge
und zur Verzögerung dieser Bewegung. Auch bezieht sich die Erfindung auf Mittel zur
Erzielung eines veränderlichen Druckes auf das Polirwerkzeug und zur Ertheilung einer Schwingbewegung
von der oberen schwingenden Welle auf die seitliche schwingende Welle vermittelst
Zahnräder, und zur Ausbalancirung der Bürstenwelle, ebenso in Verbindung mit den obengenannten
Vorrichtungen auf eine Vorrichtung zum Abfräsen des Absatzes, wie im Nachstehenden
beschrieben werden soll.
In den beiliegenden Zeichnungen stellt Fig. ,1 eine hintere Endansicht der neuen Maschine
dar. Fig. 2 ist eine Endansicht derselben, den Zahnräderantrieb zum Antrieb der Bürstenwelle,
als auch den Antrieb der Welle, welche die Absatzfräsvorrichtung trägt, zeigend. Fig. 3 zeigt
das entgegengesetzte Ende, welches den Schuhzwingenrahmen trägt.
Fig. 4 ist eine Einzelheit des letzteren, die Auslösung desselben zeigend.
Fig. 5 ist eine abgebrochene Ansicht der Stange d2 und des daran drehbar befestigten
Hebels de mit Stange ds, um die Zahnräder
an der Innenseite des Maschinenständers ein- und auszurücken und die hin- und herdrehende
Bewegung der Werkzeugwelle einzuleiten oder abzustellen.
Fig. 6 ist eine abgebrochene Ansicht der Welle.Q. und der Stütze q1, welche die Absatzfrä'svorrichtung
q& und das gezahnte Rad qs
trägt. · Fig. 7 ist eine innere Ansicht des Fräserades und der Fräseoberfläche q1 und Fig. 8
ist ein Horizontalschnitt von Fig. 1 .nach der Linie A-I. Fig. 8 a ist ein Schnitt durch die
Fräserwelle.
Fig. 9 ist eine Vorderansicht der Absatzfräsvorrichtung, die in den Lagern q1 läuft,
welche am Maschinengestell befestigt sind und durch den Riemen q3 getrieben wird, der von
der Riemscheibe der Antriebswelle ^6 über die
Riemscheibe q* geht.
Fig. 10 ist eine Einzelheit (im Schnitt nach der Linie 0-x, Fig. 9) der Absatzfräsvorrichtung,
die Bordführung q6 und das Fräswerkzeug ^8 zeigend, mit einem Theil der rotirenden
Welle Q, und Fig. 11 ist ein Querschnitt nach der Linie Hx und Hxx von Fig. 1, den
Hebel /z2, die Spiralfederstange /?3, die Stange /?4,
Feder Λ5, die mit der Stange he verbunden ist
und zur Regulirung des Druckes des Polirwerkzeuges 9 dient, zeigend; ebenso sind auch
die später beschriebenen Theile dargestellt, die zur Mittheilung der Längs- und hin- und hergehenden
Bewegung .der Polirwelle ι ο, 11
und 12 von der Antriebswelle 6 aus dienen.
I. Der Schuhzwingenrahmen.
An dem Ende ia des Ständers i, bei ib, ist
die verticale Säule a1 befestigt, deren oberes
Ende das Ende der Spindel Q trägt, welche den rotirenden und gleitenden Schuhzwingenrahmen
B mittelst der Nabe b aufnimmt (siehe Fig. i, 3 und 8).' Die Spindel ist von einer
solchen Länge, dafs der Schuhzwingenrahmen darauf gleiten bezw. vor- und zurückgeschoben
. werden kann, so dafs der Halter den Schuhabsatz in der richtigen Lage halten kann, wenn
der Absatz bearbeitet wird, oder dafs der Halter freigelassen und zurückgezogen werden kann,
um von den verschiedenen Werkzeugen nach geschehener Arbeit aufser Eingriff zu kommen.
Der Rahmen B besteht aus vier oder mehr horizontalen Muffen b !, deren jede eine
Zwinge b2 aufnimmt, welche innerhalb der Muffe &1 vermittelst der Schraube b3 und des
Handrades 2>4 verstellt werden kann; die
Schraubenspindel b3 läuft in dem mit Gewinde versehenen Theil der Hülse b2, welche in der
Muffe &' frei vor- und zurückbewegt werden kann, ohne sich zu drehen. bs ist ein Auf-.
lager für die Schraubenspindel b3, welches am äufseren Ende der Muffe b1 zwischen dem
Handrad &* und einem Hals der Schraubenspindel bs befestigt ist, so dafs die Schraubenspindel
gedreht werden kann, ohne sich längsweise zu bewegen. be sind die Absatzauflager
und b7 Führungen, um den Schuh in seiner Stellung gerade zu halten.
Wenn der Schuhzwingenrahmen B nach vorwärts in die Arbeitsstellung geschoben wird,
wird er durch die Klinke C,- Fig. ι und 4, gehalten,
welche in die Kupplungsklinke C1 eingreift; die Lippe oder der Ansatz C2 wird
durch die Feder C3 gehalten, welche dagegendrückt
und ihn in der in Fig. 4 gezeichneten Lage erhält; die Klinke C1 wird durch den
Arbeiter ausgelöst, indem er den Fufstritt D, Fig. 8, der bei d1 drehbar befestigt ist, niederdrückt;
das innere Ende des Fufstritts ist mit der verticalen Schubstange d2 verbunden, welche
in Führungen d3 gleitet und auf welcher Stange d2 das kugelförmige Ende des Kolbens
d* aufliegt, der, wenn er geschoben wird,
die Klinke C1 aufwärts zwängt.
Der Schuhzwingenrahmen wird gegen Drehung um seine Achse durch den konischen Zapfen E
gehalten, welcher in ein dementsprechend geformtes Loch e1 am Obertheil der Auflager be
eindringt; zugleich wird die hin- und hergehende und schwingende Bewegung der Werkzeuge
durch den Stift <i5, Fig. i, auf der Stange d 2 zum Stillstand gebracht, welcher
Stift auf dem unteren Theil des drehbar befestigten Hebels d% einwirkt, dessen oberer
Hebelarm die Stange ds nach vorwärts schiebt, so dafs der rechtwinklige Hebel dw, welcher
mit dem Federdaumen d" in Eingriff steht, die Räder auf der Innenseite des Maschinenständers
auslöst, wie später beschrieben werden soll. Wenn der Einspannrahmen B mit Hülfe
des Handhebels F (s. Fig..8) freigemacht wird, welcher Handhebel an dem kürzeren Hebel/1
am gebogenen Arm Jf2 (der an der Säule a1
befestigt ist) angebracht und mit der horizontalen Stange G drehbar verbunden äst, welche in die
Eindrehung gx der Zwingenrahmennabe eingreift, so wird, nachdem der Absatz polirt und
gebürstet ist, der Rahmen B um eine Viertelumdrehung um seine Achse gedreht und wieder
in eine entsprechende andere Arbeitsstellung vorgeschoben und wieder eingeklinkt, so dafs
nun ein anderer Schuh zur Bearbeitung kommt.
H. Das Polirwerkzeug.
Auf dem Ständer 1 der Maschine ist das
Lager 2 für die Drehwelle 3, der Ständer 4 mit dem Lager 5 zur Unterstützung des äufseren
Endes der Dreh welle 3 und die Antriebswelle 6 angebracht, welch letztere die Los- und Leerscheiben
7 bezw. 8 trägt. ·
Auf der Welle 3 sind die aufwärts ragenden Arme oder Hebel 121 und 122 angebracht, in
welchen die vorragenden Enden der kleinen Riemscheibe 123 gelagert sind. Die letztere hat
ein viereckiges Loch, in welches die Welle 12 verschiebbar eingepafst ist. Zwischen den
Armen 121 und 122 ist lose auf der Drehwelle
3 die Riemscheibe 3X gelagert, die vermittelst
des Riemens 81 von der Riemscheibe 82
auf der Antriebswelle 3 die Bewegung erhält, so dafs' vermittelst des Riemens 81 von der
Riemscheibe 3X der Riemscheibe 1 23 und seiner
in der Längsrichtung beweglichen Welle 12
eine rotirende Bewegung mitgetheilt wird.
Ueber der Welle 3 ist die Nabe des Armes oder Hebels 111 gesteckt, in dessen oberes
Ende das cylindrische Ende 112 der Welle 12
läuft, welche einen Hals 113 trägt.
An der Rückseite des oberen Endes des Hebels ii.1 ist die Welle 12 bei 11 durch ein
Universalgelenk mit der rotirenden Polirwelle 10 verbunden, welch letztere in den nachgiebigen
Lagern iox ioxx gelagert ist und an ihrem
vorderen Ende das Polirwerkzeug 9 befestigt hat.
Das Lager ι οx für die Polirwelle ι ο wird
in dem gegabelten Arm ioxxx, der auf der
Dreh welle 3 befestigt ist, auf- und abgeführt.
Der Polirwelle ι ο wird vermittelst des Drehhebels
io1 eine hin- und hergehende Bewegung mitgetheilt, wobei das obere Ende des Dreh-
hebeis auf einem Ring io2 drehbar befestigt ist,
der in der kreisförmigen Nuth auf der Welle des Hebels io3 untergebracht ist; der genannte
Hebel io1 ist stellbar und drehbar mit dem festen Träger 4* verbunden, und zwar vermittelst
des Gleitblockes io4, der in Schlitzen io5
im Hebel io1 und Träger 4* verstellbar ist,
' wodurch die Gröfse der Hin- und Herbewegung des Polirwerkzeuges in der Richtung seiner
Achse je nach der Höhe des zu bearbeitenden Absatzes regulirt werden kann. Der.Hebel io1
wird vermittelst des Excenterblockes io6 hin-
und herbewegt, an dessen Ring die Stange io7
befestigt ist, deren oberes Ende mit der Stange oder dem Block io8 drehbar befestigt ist, welch
letzterer in dem Lagerstück 4XX, das· auf dem
Träger 4, Fig. 1, befestigt ist, vertical geführt wird. Eine Stange oder Gelenk io9 verbindet
das obere Ende des Blockes io8 mit dem unteren
Ende des Winkelhebels io1, und es ist so leicht einzusehen, dafs der Polirwelle 10 eine schnelle
hin- und hergehende Bewegung ertheilt wird, deren schwingende Bewegung im Nachstehenden
beschrieben wird.
Auf dem vorderen Ende der Drehwelle 3 ist das Treibrad 3 * befestigt, dessen Zähne mit
denen des 'Segmentzahnrades 32 in Eingriff
stehen, welches auf dem Bolzen oder Zapfen 3s
drehbar befestigt ist, der im Rahmen 1 gelagert ist; dieses Zahnrad 3s. wird durch folgende
Zwischenmechanismen von der Antriebswelle 6 aus in hin- und hergehende. Drehbewegung
versetzt.
Am inneren Ende der Welle 6 ist eine Riemscheibe 3* befestigt (s. Fig. 1 und 8); vermittelst
des Riemens 35 wird die Riemscheibe 3e
in continuirliche rotirende Bewegung versetzt; die Riemscheibe 36 ist lose auf der Spindel 37,
welch letztere im Lager 3s läuft und an ihrem
inneren Ende das Kegelrad 3s trägt; auf der
Spindel 37 ist die Reibungskupplung dn, welche
zur losen Riemscheibe mittelst der Gleitstange rf8 hin- und herbewegt wird, die, wie
oben beschrieben, durch die Stange i/2 hin-
und hergeschoben wird; die Kupplung dAl wird
durch die Federt12 (s. Fig. 1) zurückgebracht,
um die Räder in Bewegung zu setzen. Das Kegelrad 39 steht mit den Zähnen des Kegelrades
du in Eingriff, das auf der Schraubenwelle d15 befestigt ist, welche die Schraube
ohne Ende d16, Fig. 11, trägt. Die Schraubenwelle
d15 läuft in den Lagern d]7, die auf der
Innenseite des hohlen Ständers 1 befestigt sind. Die Schraube ohne Ende d le steht mit den
Zähnen des Schraubenrades d 18 in Eingriff,
dessen Welle in einem Lager läuft, welches auf der Platte rf19, Fig. 11, befestigt ist. Auf
der Vorderfläche des Schraubenrades dis ist
der Kurbelzapfen d20 befestigt, welcher mittelst
der Stange d21 an den Arm oder die Verlängerung
auf dem Zahnradsegment 3s (siehe Fig. 10 und 11) greift. Es ist ersichtlich, dqfs
so der Polirwelle von der rotirenden Antriebswelle 6 aus eine schwingende Bewegung mitgetheilt
wird, so lange die Reibungskupplung rf1'1
in Berührung mit der losen Riemscheibe 3s
gehalten wird, und diese Schwingbewegung der Polirwelle wird gehemmt, wenn die Kupplung
du durch den Trittmechanismus zurückgezogen wird, wie oben beschrieben.
Zum Reguliren des Druckes des Polirwerkzeuges 9 auf der oberen Welle 1 ο oder behufs
Anwendung eines veränderlichen Druckes auf das Polirwerkzeug ist auf der Vorderseite des
Ständers (Fig. 1) ein Halbkreis von Löchern H angebracht, in deren eines der vorspringende
Stift Z?1 auf der Unterseite des Kurbelhebels /?2
gesteckt wird, der auf der Federstange hB befestigt ist, an deren entgegengesetztem Ende die
Kurbel A4 befestigt ist, welche das untere Ende der Springfeder A5 aufnimmt, deren oberes
Ende 'mit der Stange A6 verbunden ist; am
Ende derselben ist eine Kette A7 angebracht, welche über die Rolle A8 läuft; das obere
Ende der Kette ist an der Muffe A9 auf der Welle 10, welche den Spannungsblock A10
trägt, befestigt; auf diesem Block ist der gebogene Träger A11 angebracht, in welchem der
Halter A12 für das Rohr A13, welches das Wachs u. dergl. aufnimmt, untergebracht ist.
Das Rohr hat ein Handrad mit Schraube, um den Zuflufs von Wachs etc. auf das Werkzeug
9' reguliren zu können.
III. Der Mechanismus zum Bürsten oder Schmirgeln.
Der selbsttätige Mechanismus zum Bürsten der Absätze, nachdem sie polirt wurden, d, h.
um einen polirten Absatz zu bürsten, während ein anderer polirt wird, und die Mittel, wodurch
die Bürstenwelle von der Antriebswelle 6 aus getrieben wird, sind folgende:
In den festen Lagern 13 und 14 ist die seitliche
schwingende Welle / gelagert (Fig. 1 und 2), welche vermittelst der Kurbel/, mit
der die Stange j1 verbunden ist, in hin- und
hergehende Drehbewegung versetzt wird, wie im Nachstehenden beschrieben werden soll.
Am Ende der Stange jl ist das Hebelende
des gezahnten Segmentes K drehbar befestigt, welch letzteres bei &'■ auf dem Träger 13
gelenkig sitzt (Fig. 2); das Segment steht mit dem Zahnrad L am Ende der Welle / in Ein^
griff. Mit der genannten oscillirenden Welle / sind die Hebel I1 und /2 verbunden (Fig. 1
und 8), deren äufsere Enden die Welle M tragen, welche in rasche Rotationsbewegung
versetzt wird, und zwar mittelst der Scheibe M'\,
die auf der Welle 6 aufgekeilt ist., und eines Riemens M2, der zur Seheibe M3 führte die
Claims (3)
1. Eine Feststell- und Auslösevorrichtung des
hin- und herverschiebbaren und im Kreise drehbaren Schuhhalterrahmens B, bestehend
aus der am Absatzauflager b6 befestigten Nase C, in welche eine federnde, am Gestell
drehbar befestigte Klinke C1 einschnappt, welch letztere durch den mittelst Fufstritts
zu hebenden Kolben J4 ausgelöst werden kann.
2. Die Abstellung der schwingenden Bewegung der Werkzeugwellen durch die im Anspruch
i. erwähnte Trittbewegung, indem durch den auf der Trittstange d2 angebrachten
Stift d5 der Hebel de und die damit verbundene Stange da nach einwärts
geschoben und dadurch die Kuppelung dli dlz gelöst wird.
3. Die elastische Lagerung der mit der Trieb-
■welle 12 durch ein Universalgelenk verbundenen
Polirwelle 10, welch letztere in dem Gabellager ft10 auf- und abbeweglich gelagert
und durch die an der Wellenmuffe h9 befestigte Kette h7 und stellbare Spiralfeder
h5 elastisch gegen den Absatz angeprefst wird.
Die Verbindung der Schmirgelscheiben oder Bürstenwelle M mit der Triebwelle m durch
ein Universalgelenk und die Lagerung der Bürstenwelle in einer auf- und abbeweglichen
Muffe, welch letztere von der daran durch Gelenk befestigten Stange o2 gehalten
wird, die von der Spiralfeder 05 nach abwärts
und von dem Gewichtshebel o8 nach aufwärts gedrückt wird.
Ein Fräsapparat, bestehend aus der kreisrunden Bordscheibe q5 einer vieleckigen Frässcheibe q1 und einer gezahnten Frässcheibe q8, welch letztere auf einer losen Lagerbüchse des Trägers q1 die erstere auf der schnell rotirenden Welle Q sitzen, so dafs die Frässcheibe qs nur durch Reibung mitgenommen wird.
Ein Fräsapparat, bestehend aus der kreisrunden Bordscheibe q5 einer vieleckigen Frässcheibe q1 und einer gezahnten Frässcheibe q8, welch letztere auf einer losen Lagerbüchse des Trägers q1 die erstere auf der schnell rotirenden Welle Q sitzen, so dafs die Frässcheibe qs nur durch Reibung mitgenommen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60891C true DE60891C (de) |
Family
ID=334992
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60891D Expired - Lifetime DE60891C (de) | Maschine zum Fräsen, Poliren, Beschneiden und Zurichten von Absätzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60891C (de) |
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