DE26992C - Fräsemaschine mit Universalkopf oder Aufsatz und nur einem Werkzeughalter - Google Patents
Fräsemaschine mit Universalkopf oder Aufsatz und nur einem WerkzeughalterInfo
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- DE26992C DE26992C DENDAT26992D DE26992DA DE26992C DE 26992 C DE26992 C DE 26992C DE NDAT26992 D DENDAT26992 D DE NDAT26992D DE 26992D A DE26992D A DE 26992DA DE 26992 C DE26992 C DE 26992C
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- Germany
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- tool holder
- shaft
- attachment
- milling machine
- universal head
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C1/00—Milling machines not designed for particular work or special operations
- B23C1/12—Milling machines not designed for particular work or special operations with spindle adjustable to different angles, e.g. either horizontal or vertical
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Maschine besteht aus dem Hauptgestell A, auf
welchem das Lager B sitzt, das den ganzen beweglichen Mechanismus des Universalkopfes
oder Aufsatzes trägt. Dieses Hauptgestell trägt aufserdem folgende drei verschiedenen Schlitten:
den Verticalschlitten C, den Trarisversalschlitteni?
und einen Längsschlitten oder Tisch E.
Der Aufsatz B trägt die Hohlwelle F, welche an dem einen Ende die Drehplatte H hält, die
den Fräszeughalter / aufnimmt. Durch die um die Achse XX drehbare Hohlwelle F und
durch die Stellung der um die Achse Y Y sich drehenden Platte H ist es möglich, die
Fräse in beliebige Lage zu bringen.
Die Maschine wird in Bewegung gesetzt durch die Stufenscheibe G, die fest auf der Welle J
sitzt. Diese hohle Welle (ganz oder zum Theil hohl) nimmt die Welle L auf, welche infolge
von Federn und Nuthen die drehende Bewegung der ersteren mitmacht.
Durch diese Federn kann eine Verschiebung der beiden Wellen in ihrer Längsrichtung vorgenommen
werden.
Der Werkzeughalter / erhält seine Bewegung von der Welle L mittelst der konischen Räder
NN und PP. -
Im Falle man beabsichtigt, gröfsere Fräsarbeiten auszuführen, oder wenn der Absatz ein bedeutender
ist, bringt man an der Maschine noch den Theil oder Arm Q an, der mit einer Spitze
oder einem Korn versehen ist, das den Fräszeughalter aufnimmt und ihm in allen seinen verschiedenen
Lagen folgt.
Die Bewegung der Hohlwelle erfolgt, wie dies auch aus der Zeichnung ersichtlich ist,, mittelst
der Schraube ohne Ende T, welche das auf besagter Hohlwelle sitzende Rad .S bewegt.
Zur Bewegung des Schlittens E dienen die stufenförmigen Schnurscheiben α α', die Welle b,
die Schraube ohne Ende g, das Zahnrad g', die Welle d, die konischen Räder e e'e", die
Vertical welle m, die konischen Räder ff und die Welle/, welch letztere die Trägerin eines
Schneckenrades ist, das mit dem auf der Spindel des Schlittens E sitzenden Rad in Eingriff
steht.
Mittelst des Hebels i und der Gabel χ kann das konische Rad e e' oder mit e" in Berührung
bezw. Eingriff gebracht und so der Wagen oder Schlitten E abwechselnd in der einen oder
anderen Richtung bewegt werden.
Werden durch die Stellung des Hebels i die konischen Räder e' und e" in die auf der Zeichnung
dargestellte Lage gebracht, so steht der Schlitten E still.
Die Ausrückung des Schlittens E an den bezw. Gangenden mufs aber selbstthätig und
augenblicklich erfolgen können, indem man den Eingriff zwischen dem Schneckenrad der Welle/
und dem der Schraubenspindel des Schlittens E aufhören läfst.
Zu diesem Zweck ist die AVelle / so eingerichtet,
dafs sie um 0 oscillirt und in eine Hülse eintreten kann, welche in ihrem Träger
oder Support / federnd auf- und niedergeht. Die Hülse rist während des Arbeitens durch
den Riegel s, der in dieselbe eindringt, festgelegt. Auf dem · Schlitten E befinden sich
auch noch die beiden Widerlager u und u1,
deren Entfernung von einander man genau
regulirt; dieselben stofsen beim Hin- und Hergehen des Schlittens E gegen die beiden
Drücker t und t', gleichzeitig das Zurückgehen des Riegels ί bewirkend; die Hülse r geht hierbei
mit der Welle /, welche um ο Beweglich ist, etwas nach unten, und es erfolgt die sofortige
Ausrückung.
Um die Zeichnung nicht zu undeutlich zu machen, wurde diese Einrichtung nicht speciell
eingetragen.
Die Hülse r ruht in ihrem Support auf einer Spiralfeder u. s. w., welche nachgiebt, wenn der
Riegel s angezogen wird.
Der Drücker / ist fest mit s verbunden; der Drücker i' wird jedoch vom Schlitten D getragen
und oscillirt so um seinen Drehpunkt, dafs er auf die Welle J dieselbe Wirkung hervorbringt
wie der Drücker t, wenn er auch in entgegengesetzter Richtung angeschlagen wurde.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Fräsemaschine mit Universalaufsatz und nur einem einzigen Werk- oder Fräszeughalter, bestehend aus der Combination eines Hohlcylinders F, der, sich um Achse XX drehend, die den Werkzeughalter / tragende Scheibe oder Platte H hält, die um die Achse Y Y drehbar ist, wobei die Bewegung des Schlittens E mit Halt- und Gangwechselvorrichtung erfolgt und die selbstthätige und augenblickliche Ausrückung des Schlittens mittelst der Widerlager u und u1, der Drücker t und t', des Riegels s, der Hülse r und der um den Drehpunkt ο oscilliienden Welle p hervorgebracht wird, in der durch die Zeichnung dargestellten Verbindung.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE26992C true DE26992C (de) |
Family
ID=303334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT26992D Active DE26992C (de) | Fräsemaschine mit Universalkopf oder Aufsatz und nur einem Werkzeughalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE26992C (de) |
-
0
- DE DENDAT26992D patent/DE26992C/de active Active
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