DE60889C - Bremse für Fahrzeuge von Zahnradbahnen - Google Patents
Bremse für Fahrzeuge von ZahnradbahnenInfo
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- DE60889C DE60889C DENDAT60889D DE60889DA DE60889C DE 60889 C DE60889 C DE 60889C DE NDAT60889 D DENDAT60889 D DE NDAT60889D DE 60889D A DE60889D A DE 60889DA DE 60889 C DE60889 C DE 60889C
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- DE
- Germany
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- counter
- lever
- cone
- arms
- brake
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- Expired - Lifetime
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
- B61H9/00—Brakes characterised by or modified for their application to special railway systems or purposes
- B61H9/04—Brakes characterised by or modified for their application to special railway systems or purposes for preventing or controlling movement in one direction or, selectively, in either direction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei vorliegender Bremse sind an den Nabenstirnflächen der Gegenkegel, welche in das zu
bremsende Zahnrad gedrückt werden, Keilflächen angebracht, in welche denselben entsprechende
Keilflächen eingreifen, die sich an auf der Nabe der Bremsscheibe oder der Bremsscheibenwelle
drehbaren Hülsen befinden, wobei diese Hülsen sich auf einen feststehenden Bund stützen.
Das Bremszahnrad A, welches in die Zahnschiene D beständig eingreift, dreht sich mit
der hohlen Nabe α1 auf einer Welle q, welche
auch die Laufradachse sein kann, wozu bei Lokomotiven für Zahnradbahnen vortheilhaft
die vordere Radachse (s. Fig. 3) verwendet wird.
Die Arme b der Gegenkegel B, Fig. 1, sind
lose mit den Armen r der Welle b verbunden, und die Arme r1 der Winkelhebel sind durch
Gestänge r2 mit den Armen c2 der mit Keilflächen c1 versehenen Hülsen verbunden.
Wird nun die Welle b1 durch den an derselben
festsitzenden Hebel r3, Fig. 1, in der Richtung des Pfeiles α gedreht, so werden die
Gegenkegel in der Richtung des Pfeiles α1 bezw. im Sinne der Drehungsrichtung des
Bremsrades A gedreht, wodurch die Keilflächen cl der Gegenkegel B an die Keilflächen
c der Hülsen C, Fig. 2, angedrückt werden.
Da die Hülsen C durch die auf der Nabe α1 aufgeschraubten Muttern d verhindert werden,
weiter auszuweichen, als es die Elasticität der Gummiringe e gestattet, so werden die Gegenkegel
an das Bremszahnrad A angeprefst.
Ist nun die Reibung zwischen den Bremsflächen der Kegel so grofs, dafs die Gegenkegel
in der Drehungsrichtung des Bremsrades gedreht werden, so wird einerseits ein Vorbeigleiten
der Keilflächen cc1 an einander stattfinden und hierdurch die Bremswirkung rasch
zunehmen, andererseits werden infolge 'des Druckes der Arme b der Gegenkegel auf die
Winkelhebel r rl die Arme r1 derselben nach
abwärts gedreht, wodurch auch die Hülsen C in entgegengesetzter Richtung der Drehung des
Bremsrades gedreht werden. Die Folge hiervon ist, dafs die Keilflächen c und c1 in entgegengesetzter
Richtung in erhöhtem Mafse an einander vorbeibewegt werden, wobei die durch die Drehung der Gegenkegel von den
Armen b derselben auf die Winkelhebel r r1
und von diesen auf die Arme c2 der Hülsen C übertragene Kraft dazu benutzt wird, die Wirkung
der Keilflächen c c1 auf die Gegenkegel zu vermehren.
Um zu verhindern, dafs die Reibung der Achse a1 die Hülsen C in Schwingung versetze,
sind diese auf Hülsen a* drehbar, welche auf der Achse al lose aufgeschoben sind und
mit den Gegenkegeln durch Zahneinschnitte in wechselseitiger Verbindung stehen.
Zwischen den Hülsen a* und den Kautschukringen
e sind Scheiben ae angebracht, welche
sich auf der Nabe α1 verschieben können und
mit dieser sich drehen und den Zweck haben, eine directe Berührung des Kautschukringes
mit der Hülse α4 zu verhindern.
Claims (2)
1. Eine Bremse, bei welcher an das mit
Kegelflächen versehene Zahnrad A zwei an Drehung verhinderte, mit Schraubenflächen c
versehene Gegenkegel B dadurch angedrückt werden, dafs zwei sich gegen Bunde d der
Bremsscheibe A stützende, mit.Schraubenflächen
c1 versehene Hülsen C in Bezug auf die Gegenkegel gedreht werden.
2. Bei der durch Anspruch 1. gekennzeichneten Bremse die beiden Arme r und rx
der Welle i1, welche mit den Armen b
der Gegenkegel B und den Armen c2 der Hülsen C derart verbunden sind, dafs eine
gegenseitige Drehung erzeugt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60889C true DE60889C (de) |
Family
ID=334990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60889D Expired - Lifetime DE60889C (de) | Bremse für Fahrzeuge von Zahnradbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60889C (de) |
-
0
- DE DENDAT60889D patent/DE60889C/de not_active Expired - Lifetime
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