DE6086C - Veränderungen an Schräm - Maschinen - Google Patents

Veränderungen an Schräm - Maschinen

Info

Publication number
DE6086C
DE6086C DENDAT6086D DE6086DA DE6086C DE 6086 C DE6086 C DE 6086C DE NDAT6086 D DENDAT6086 D DE NDAT6086D DE 6086D A DE6086D A DE 6086DA DE 6086 C DE6086 C DE 6086C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
shaft
chains
cutting head
machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT6086D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. M. LECHNER in Columbus (V. St. v. A.)
Publication of DE6086C publication Critical patent/DE6086C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/06Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description

1878.
Klasse 5.
FRANCIS M. LECHNER in COLUMBUS (V. S. Α.). Veränderungen an Schrämmaschinen.
Zusatz-Patent zu No. 4093 vom 9. März 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. Juni 1878 ab. Längste Dauer: 8. März 1893;
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist ein Grundrifs,
Fig. 2 eine hintere Ansicht und
Fig. 3 eine Seitenansicht der verbesserten Maschine.
Fig. 4 ist ein Schnitt durch das Gestell nach der Linie x-y in Fig. 3 und
Fig. 5 ist ein Grundrifs desselben und zeigt die Justirvorrichtung für die Schneidkopfwelle.
Fig. 5, 6 und 7 sind Ansichten der Fortbewegungsmutter.
Fig. 9 ist eine Ansicht der Vorrichtung, mit Hülfe deren der Schneidkopf von der Kohle weggezogen wird und
Fig. 10 ist ein senkrechter Schnitt durch die Vorrichtung, welche die Kratzerketten trägt.
AA sind die Gleitschienen, Ai A* die Querstücke des Hauptgestelles, B B sind die Gleitgestelle, welche den Schneidkopf und den Bewegungsmechanismus sowie die Maschinen, welche durch comprimirte Luft getrieben werden, tragen. D ist der Cylinder der Maschinen, 2?1 der Ventilkasten, d die Kurbel, dl die Pleuelgabel und d2 die Kolbenstange. Die Schneideisen auf dem Schneidkopfe sind den in dem vorhergegangenen Patente beschriebenen ähnlich, mit der Ausnahme, dafs die Ketten E über Räder laufen, welche auf dem Schneidkopfe sitzen und mit Schneidzähnen C2 besetzt sind. Diese Zähne sitzen auf den Rädern in solcher Entfernung von einander, dafs sie zwischen den Gliedern der Ketten E hindurchtreten und schneiden helfen. Eine weitere Verbesserung besteht in der eigenthümlichen Lagerung der Welle F2 in Schlitzen /, welche Segmente von Kreisen bilden, deren Centrum mit dem der Kurbelwelle zusammenfällt, so dafs man die Welle F heben oder senken kann, ohne dafs die Zahnräder F und F1 aufhören, in einander zu greifen. Auf der Welle F1 sitzt ferner die Klauenmuffe/2, welche in die Klauennabe /3 des Zahnrades F' eingreifen kann und mit Hülfe eines Hebels _/4 in Bewegung gesetzt wird.
Die Treibketten/1 (am besten eine auf jeder Seite der Maschine) gehen über viereckige Theile der Wellen F2 E und andere Ketten gehen um die Schneidwelle C2 und die Welle E1 herum. Letztere ruht in Lagern auf den Gleitgestellen oder auf den Pfosten, da unter gewissen Umständen die Welle E1 nach dem Schneidkopf C1 hin- oder von demselben weggerückt werden soll, um die Treibkette E anzuspannen. Die Kette /' kann dadurch angespannt werden, dafs die Welle F2 mit Hülfe von Klemmschrauben oder sonstwie in den Schlitz / gehoben wird.
Eine weitere Neuerung besteht in der auf der Kurbelwelle stellbar befestigten endlosen Schraube G, in deren Unterseite das auf der Welle g sitzende Schraubenrad G1 eingreift. Die Welle g hat ihre Lager in Armen g1, welche an den Pfosten der Maschine angebracht sind. Sie ist so gelagert, dafs man sie in der Querrichtung der Maschine verstellen kann, so dafs das Schraubenrad immer mit der Schraube in Verbindung gehalten werden kann, wenn selbst diese Schraube auf der Kurbelwelle verschoben ist. G2 ist ein Kettenrad, welches auf dem entgegengesetzten Ende der Maschine aufgekeilt und durch die Kette H mit dem auf der röhrenförmigen Mutter L, Fig. 6, 7 und 8, aufsitzenden Kettenrade / verbunden ist. Wenn die Kette H angespannt werden soll, so kann dies geschehen, indem man die Schraube G und das Schraubenrad G1 nach einem Ende der Welle hmbewegt.
Die Schraubenwelle k dient dazu, den Schneidkopf und die Gleitschlitten mit Hülfe der Mutter L und der Kette H gegen die Kohle hin zu bewegen.
Eine weitere Neuerung besteht in der Verwendung von Kratzerketten T zum Wegräumen der Kohlenstücke, welche von den Treibketten nicht ausgebracht worden sind. Jedes Glied dieser Ketten besteht aus einem dünnen, flachen, eigenthümlich geformten Metallstreifen, wie ein solcher in Detailansicht in Fig. 1 dargestellt ist. Diese Ketten sind construirt und werden getrieben wie folgt. Auf dem Gleitgestell B sitzt eine Welle S, welche mit Kettenrädern »S1 versehen ist und durch Ketten E getrieben wird.
Auf den äufseren Enden der Welle S sitzen Kettenräder, oder aber diese Enden sind viereckig gemacht und treiben die Kratzerketten. Auf jedem der Gleitstücke B B sitzen justirbare Büchsen s s, in welchen die Welle V gelagert ist. Die Enden dieser Welle sind mit Rollen ν *v1 oder ähnlichen Vorrichtungen versehen, welche die hinteren Enden der Ketten T tragen.
Die Construction der Büchsen oder Lager ί s ist deutlich aus Fig. io ersichtlich, woselbst A die Gleitschiene und B das Gleitgestell ist. V ist eine kurze Welle, deren Enden in einem Ende des mit dem Gleitgestell B verbundenen und mit diesem beweglichen Winkelstückes ν lagern. Das äufsere Ende dieses Stückes ist über die Gleitschiene A gebogen und mit einem Zapfen vl versehen, auf welchem eine Scheibe
lose aufsitzt. Die Kratzerketten
gehen über diese Scheiben.
Eine weitere Neuerung ist in den Fig. 4 und 5 erläutert. Hier ist A eine schwalbenschwanzförmige Rippe des Gleitgestelles B. Auf dieser Rippe gleitet ein entsprechend schwalbenschwanzförmig ausgeschnittenes Lager e, welches mit einem Ueberwurf e' und einer Klemmschraube e 2 versehen ist. e 3 ist ein Ansatz der inneren Seite der Rippe α und i4 eine Klemmschraube, welche durch den Ansatz e 3 hindurchgeht und gegen die schwalbenschwanzförmige Büchse e anliegt. Mit Hülfe dieser Vorrichtung kann die Welle E1 leicht von der Schneidwelle C1 wegbewegt werden, um die Kette E im Nothfalle anzuspannen.
Eine letzte Verbesserung besteht in einer Vorrichtung zum Zurückziehen der Schneideisen von der Kohle. Diese Vorrichtung ist in den Fig. ι und 9 erläutert, und zwar zeigt die letztere Figur eine kleine Modification der in Fig. ι dargestellten Anordnung. In Fig. 1 ist W eine an das Gestell A befestigte Querleiste, welche zwischen den Treibketten E hindurchgeht, w ist ein Winkelhebel, dessen Drehpunkt sich auf der Querleiste W befindet. W1 ist ein Verschlufsriegel, welcher durch ein Gelenk mit dem horizontalen Arme des Hebels w verbunden ist und sich in einem Schlitz in der Querleiste W direct in einer Linie mit dem oberen Arm einer der Treibketten bewegt. Wenn der Riegel in eines der Glieder der Kette E geschoben wird, so wird diese Kette fest mit dem Gestell A verbunden und eine fortgesetzte Drehung der Maschine in derselben Richtung zieht den Schneidkopf und das Gleitgestell zurück. In Fig. 9 ist die Querleiste W unterhalb der oberen Linie der Kette E angeordnet.

Claims (6)

Patent-An Sprüche:
1. Die mit Schneideisen versehenen Kettenräder.
2. Die Spannvorrichtung der Treibketten an den Lagern der Triebwelle E1.
3. Die Vorrichtung, welche die Kette mit den Gleitschienen zum Zweck ,des Zurückziehens des Schneidkopfes fest verbindet.
4. Die Kratzerketten T1 welche die losgelösten Stücke wegführen, und die Anordnung der verstellbaren Lagerung der Kettenrollen.
5. Die auf der Treibwelle justirbar befestigte Schnecke und das verstellbar gelagerte Schneckenrad, welche den Mechanismus zum Vorwärtsbewegen des Schneidkopfes in Thätigkeit setzen.
6. Die zum Zweck des Anspannens der Kette/1 verstellbare Lagerung der Welle F-.
Alles wie oben beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT6086D Veränderungen an Schräm - Maschinen Active DE6086C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6086C true DE6086C (de)

Family

ID=284342

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT6086D Active DE6086C (de) Veränderungen an Schräm - Maschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6086C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69301798T2 (de) Schwenkbarer Tisch mit Motorwerkzeug
DE6086C (de) Veränderungen an Schräm - Maschinen
WO2007124802A1 (de) Abstellvorrichtung für kraftfahrzeuge
DE3305893A1 (de) Spannvorrichtung
DE393981C (de) In seiner Querrichtung bewegliches Foerderband
DE3017969C2 (de) Einrichtung zur Parallelführung der Spanntrommel eines Senkrechtsförderers
DE58799C (de) Plätt- oder Bügelmaschine
DE2064243A1 (de) Zwei-saeulen-ueberflur-hebebuehne
DE9605C (de) Schiffsbau-Bohrmaschine
DE93076C (de)
DE3202500C2 (de)
DE44946C (de) Maschine zum Schneiden von Brettern. j
DE302298C (de)
DE299972C (de)
DE40828C (de) Maschine zum Schneiden von Brettern aus Rundholz
DE50259C (de) Fangvorrichtung für Aufzüge
DE1556287C (de) Transportvorrichtung
DE1577062C (de) Kettentransportvorrichtung für Kettenschweißmaschinen
DE178781C (de)
DE160914C (de)
DE72331C (de) Krempelbeschlag-Schleifmaschine
DE656190C (de) Bandfoerderer
DE308892C (de)
DE1228195B (de) Vorrichtung zum Anheben eines Hoehenfoerderers gegenueber seinem Traggestell
DE287186C (de)