DE3202500C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D55/00—Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
- B23D55/10—Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for tensioning strap saw blades
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- B23D55/102—Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for tensioning strap saw blades with means to vary the distance between pulley or sprocket axes
- B23D55/104—Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for tensioning strap saw blades with means to vary the distance between pulley or sprocket axes including means to yieldably bias at least one pulley or sprocket
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer Bandsäge nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Die stetige Verringerung der Dicke von Sägebändern zur Erzielung
dünnerer Schnitte und zur Reduzierung der Sägemehlverluste hat
zu Problemen durch die Sägeblattinstabilität geführt. Dünne
Bandsägeblätter erfordern daher eine Spanneinrichtung, die
rasch auf Stoßbelastungen des Sägebandes anspricht.
In den
US-PS′en 39 05 266, 38 10 409 und 38 38 620 werden dazu Bandsägen
mit einer Spanneinrichtung vorgeschlagen, die eine Luftfederung
aufweisen. Luftfederungen erfordern jedoch eine Druckluft- oder
Gasquelle mit konstantem Druck und entsprechende Leitungsver
bindungen. Luftfederungen erfordern außerdem eine ständige,
sorgfältige Wartung.
Die Bandsäge der gattungsgemäßen Art ist aus der US 3 84 252
bekannt, wobei die zweite Sägebandrolle von einem Flaschenzug
gehalten wird, dessen Kette mit ihrem einen Ende an einer vom
Rahmen getragenen Gummifeder befestigt ist und am anderen Ende
mittels einer Winde gespannt wird, deren Lager ebenfalls unter
Federspannung steht. Durch die Länge der Kette und die Vielzahl
von Kettenrädern besitzt diese Spanneinrichtung eine erhebliche
mechanische Trägheit und erfordert eine ständige Pflege. Dadurch,
daß die von der Gummifeder aufzubringende Kraft mittels eines
Flaschenzuges auf einen Bruchteil reduziert wird, soll offenbar
die Stärke und damit die Größe der Gummifeder in Grenzen gehalten
werden. Dieses hat jedoch zugleich zur Folge, daß die innere
Dämpfung einer Gummifeder nur zu einem entsprechend geringen
Bruchteil ausgenutzt wird.
Aus der US 13 23 818 ist eine Bandsäge bekannt, bei der
die Spannungseinrichtung eine Winde zum Anheben und Absenken
der Achse der zweiten Sägebandrolle aufweist. Diese Bandsäge
weist jedoch keine Gummifeder oder sonstige Federung auf.
Ausgehend von einer Bandsäge der aus der US 3 84 252 be
kannten Bauart liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
Spanneinrichtung so zu verbessern, daß sie rasch anspricht,
die erforderlichen Dämpfungseigenschaften besitzt, einfach
aufgebaut ist und ein hohes Maß an Sicherheit bietet.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst.
Die durch die Erfindung erzielte Wirkung besteht
darin, daß die Gummifeder die gesamte Spannung der
Bandsäge aufnehmen kann, wodurch die Gelenkverbindung des
Trägerarms entlastet wird, einem geringen Verschleiß unter
worfen ist und entsprechend einfach ausgebildet sein kann.
Gummifedern haben eine bessere Selbstdämpfung als Luftfedern
oder Metallfedern. Hydraulische Spanneinrichtungen haben zwar
eine ausreichende Selbstdämpfung, erfordern jedoch eine
sorgfältige Wartung. Tellerfedern besitzen zwar eine gewisse
Dämpfung durch die Reibung zwischen den einzelnen Federn,
jedoch nimmt die Reibung mit der Geschwindigkeit ab, statt mit
der Geschwindigkeit zuzunehmen, wie es bei einem idealen Dämpfer
der Fall ist. Die Federkonstante und die Dämpfung einer Gummi
feder hängen zwar von der Durometerhärte, der Temperatur und
dem Alter des Materials ab. Diese Faktoren lassen sich jedoch
mit einer üblichen Qualitätskontrolle beherrschen. Durch die
geeignete Wahl der Durometerhärte des Materials läßt sich die
gewünschte Federkonstante erzielen. Eine Gummifeder ist auch
kleinbauend. Wird der Trägerarm verschwenkt, so ergibt sich
gleichzeitig eine waagrechte Verlagerung, die auf die Gummi
feder eine Scherwirkung ausübt. Die Gummifeder kann jedoch
diese Scherwirkung aufnehmen, so daß keine zusätzliche Schwenk-
oder Gleiteinrichtung erforderlich ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Der Trägerarm kann sich nur auf einer Seite der zweiten Säge
bandrolle erstrecken, oder auf jeder Seite der Sägebandrolle
kann sich ein Trägerarm erstrecken, wobei dann für jeden Träger
arm eine Gummifeder vorgesehen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht im Aufriß einer Bandsäge;
Fig. 2 in Vergrößerung und im Aufriß, teilweise im Schnitt,
die Spannungseinrichtung für die Band
säge nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Endansicht, teilweise im Schnitt, der Span
nungseinrichtung von Fig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Bandsäge 1 ist in ihrem Gesamt
aufbau von bekannter Bauart.
Die Bandsäge 1 besitzt einen Rah
men 2, eine erste Sägebandrolle 4 und eine zweite Säge
bandrolle 6 zur Aufnahme und Führung eines Sägebandes 8.
Die Sägebandrollen 4, 6 sind um voneinander in Abstand befind
liche, im wesentlichen parallele Drehachsen 10, 12, dreh
bar gelagert. Die erste Sägebandrolle 4 besitzt eine Welle 14, während
die zweite Sägebandrolle 6 eine Achse 16 hat. Die Welle 14 der ersten
Sägebandrolle 4 ist am Rahmen 2 fest gegen eine Bewegung
auf die Achse 16 zu bzw. von dieser weg angebracht.
Die Bandsäge 1 besitzt ferner eine Spannungseinrichtung 18
für das Sägeband 8, wie mit näheren Einzelheiten in Fig. 2
und 3 gezeigt.
Die Spannungseinrichtung 18 besitzt einen Trägerarm 20, der
zur Lagerung für die Achse 16 dient. Zwei Gelenke 22 und
24 mit Bolzen 26 und 28 bilden Gelenkverbindungen auf
entgegengesetzten Seiten des Trägerarmes 20 zwischen die
sem und einer Basisplatte 30, die einen Teil des Rahmens 2
bildet. Das erste Gelenk 22 ist gewöhnlich
der zweiten Sägebandrolle 6 benachbart, siehe Fig. 3, während
das zweite Gelenk 24 sich von dieser im Abstand nach außen
befindet. Die Gelenke 22, 24 ermöglichen ein Verschwenken des
Trägerarmes 20 um eine Achse 32, die zu den Drehachsen 10, 12
der Sägebandrollen 4 und 6 im wesentlichen parallel ist.
Dies gestattet eine vertikale Bewegung der Achse 16.
Eine Gummifeder 34 ist zusammendrückbar zwischen
dem Trägerarm 20 und der Basisplatte 30 des Rahmens 2 angeordnet,
der eine ausreichende Steifigkeit zur Halterung des Träger
arms 20 hat.
Die Gummifeder 34 befindet sich in
vertikaler Ausfluchtung mit der Achse 16, wie sich am besten
aus Fig. 2 ergibt, und ist dem ersten Gelenk 22 benachbart,
siehe Fig. 3. Die Gummifeder 34 ruht auf einer Stützplatte 36
und ein Hydrozylinder 38 ist zwischen der Stützplatte 36 und
der Basisplatte 30 angeordnet und trägt diese Stützplatte 36 und die
Gummifeder 34. Eine hydraulische Leitung 40 verbindet
den Zylinder 38 mit einem Druckmesser 42, der den Druck des
Fluids innerhalb des Zylinders 38 anzeigt.
Ein verhältnismäßig großer Plunger 44 erstreckt sich von
der Basisplatte 30 vertikal nach unten und ist innerhalb einer
oberen Buchse 46 und einer unteren Buchse 48, die vom
Rahmen 2 getragen wird, gleitbar. In ähnlicher Weise er
streckt sich von der Basisplatte 30 eine Führungsstange 50 nach
unten, die in einer am Rahmen 2 angebrachten Buchse 52 gleit
bar ist. Die Basisplatte 30 wird von einer ersten Schraubenwinde
54 getragen, die am Rahmen 2 angebracht ist und mit Hilfe
eines Elektromotors 56 angehoben oder abgesenkt werden
kann. Die Schraubenwinde 54 kann daher die Achse 16 anheben oder
absenken, um den Abstand zwischen den Sägebandrollen 4
und 6 zu vergrößern oder zu verringern, um das Sägeband 8
zu spannen, und Sägebändern unterschiedlicher Länge anzu
passen.
Die Welle 14 der ersten Sägebandrolle 4 und die Achse 16 der zweiten Sägebandrolle 6 wirken als
Ausleger für die
Sägebandrollen 4 und 6, da sie vom Rahmen 2 getragen
werden und von diesem seitlich abstehen, wobei die Säge
bandrollen 4, 6 auf den überstehenden Teilen der Welle 14 und der Achse 6
angeordnet sind. Der Trägerarm 20 befindet sich auf der
gleichen Seite des Rahmens 2 wie die Achse 16 und die Welle 14.
Zur einwandfreien Ausfluchtung des Sägebandes 8 ist eine
Einrichtung zum Neigen des Trägerarms 20 quer zum Rahmen 2
und damit zur zweiten Sägebandrolle 6 vorgesehen. Obwohl
das erste Gelenk 22 unmittelbar auf einem Lager 58 auf
der Basisplatte 30 angeordnet ist, wird das zweite Gelenk 24
von einer Stange 60 getragen, die in einer Buchse 62 auf
der Basisplatte 30 gleitbar ist. Die Stange 60 ist auf der zweiten
Schraubenwinde 64 angeordnet, die mit dem Boden der Basisplatte
30 verschraubt ist. Die Schraubenwinde 64 wird durch ein Handrad
66 betätigt und dient dazu, das zweite Gelenk 24 gegenüber dem ersten
Gelenk 22 anzuheben oder abzusenken. Dies ermöglicht
ein seitliches Neigen des Trägerarms 20 und damit der
zweiten Sägebandrolle 6 zur Ausfluchtung des Sägebandes 8,
falls erforderlich.
Ein vertikaler Bolzen 68 ist mit der Basisplatte 30 durch Muttern
paare 70 und 72 verbunden. Der Bolzen 68 ist in einer
Öffnung 74 im Trägerarm 20 gleitbar und ein Mutternpaar 76
auf dem Bolzen 68 begrenzt die maximale Aufwärtsbewegung des
Trägerarms 20.
Die erste Schraubenwinde 54 kann die untere Basisplatte 30, die Gummifeder
34, die Gelenke 22 und 24, den Trägerarm 20 und die
Achse 16 gleichzeitig anheben oder absenken. Sie wird daher
zur Einstellung des Abstandes zwischen den Sägebandrollen 4, 6
für das Einlegen des Sägebandes 8 und zur Herstellung der
Anfangsspannung des Sägebandes 8 verwendet. Andererseits
dient die zweite Schraubenwinde 64 dazu, den Trägerarm 20
und die Achse 16 zur richtigen Ausfluchtung des Sägebandes 8
zu neigen, wie vorangehend erwähnt. Während des Betriebs
der Bandsäge 1 ermöglicht die
Gummifeder 34 Veränderungen im Abstand zwischen den
Sägebandrollen 4 und 6, verursacht durch das Strecken des
Sägebandes 8 beim Schneiden. Der Verformungsbetrag des
Sägebandes 8 durch die Schraubenwinde 54 und die Gummifeder 34 wird durch
den Fluiddruckmesser 42 angegeben.
Der Druckmesser 42
zeigt die Zugkraft am Sägeband 8 an. Als Alternative kann
ein elektronischer Dehnungsmesser mit Digitalanzeige in
Verbindung mit der oberen Achse verwendet werden.
Claims (4)
1. Bandsäge
mit einem Rahmen,
mit einer ersten und einer zweiten Sägebandrolle zur Aufnahme und Führung eines Sägebandes, die um voneinander beabstandete, im wesentlichen parallele Drehachsen dreh bar sind,
mit einer Welle für die erste Sägebandrolle, die am Rahmen gegen eine Bewegung auf die zweite Sägebandrolle zu bzw. von dieser weg gehaltert ist,
mit einer Achse für die zweite Sägebandrolle, die am Rahmen zur begrenzten Bewegung auf die erste Sägebandrolle zu bzw. von dieser weg gelagert ist, und
mit einer Spannungseinrichtung für das Sägeband, die eine Gummifeder aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Sägebandrolle (6) auf einem Trägerarm (20) gelagert ist, der um eine zu der Welle (10) und Achse (12) parallele Achse schwenkbar ist und
daß die Gummifeder (34) zusammendrückbar zwischen dem Trägerarm (20) und dem Rahmen (2) angeordnet ist.
mit einem Rahmen,
mit einer ersten und einer zweiten Sägebandrolle zur Aufnahme und Führung eines Sägebandes, die um voneinander beabstandete, im wesentlichen parallele Drehachsen dreh bar sind,
mit einer Welle für die erste Sägebandrolle, die am Rahmen gegen eine Bewegung auf die zweite Sägebandrolle zu bzw. von dieser weg gehaltert ist,
mit einer Achse für die zweite Sägebandrolle, die am Rahmen zur begrenzten Bewegung auf die erste Sägebandrolle zu bzw. von dieser weg gelagert ist, und
mit einer Spannungseinrichtung für das Sägeband, die eine Gummifeder aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Sägebandrolle (6) auf einem Trägerarm (20) gelagert ist, der um eine zu der Welle (10) und Achse (12) parallele Achse schwenkbar ist und
daß die Gummifeder (34) zusammendrückbar zwischen dem Trägerarm (20) und dem Rahmen (2) angeordnet ist.
2. Bandsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gummifeder (34) der Spannungseinrichtung durch eine
Winde (54) anhebbar und absenkbar ist.
3. Bandsäge nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gummifeder (34) zur Achse (16)
der zweiten Sägebandrolle (6) vertikal ausgefluchtet ist.
4. Bandsäge nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Winde (54) eine Basisplatte (30)
trägt, auf welcher die Gummifeder (34) sitzt und zum
Verschwenken des Trägerarms (20) die Basisplatte (30)
am anderen Ende zwei Gelenkverbindungen (22, 24) für den
Trägerarm (20) aufweist, wobei die erste Gelenkverbindung
(22) nahe der zweiten Sägebandrolle (6) angeordnet ist,
während die zweite Gelenkverbindung (24) von der ersten
im Abstand nach außen angeordnet ist, welche zur Ausrich
tung des Sägebandes (8) von einer zweiten Winde (64) ge
tragen ist, die auf der Basisplatte (30) angeordnet ist,
und der Trägerarm (20) und die zweite Sägebandrolle (6)
quer neigbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823202500 DE3202500A1 (de) | 1982-01-27 | 1982-01-27 | Bandsaege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823202500 DE3202500A1 (de) | 1982-01-27 | 1982-01-27 | Bandsaege |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3202500A1 DE3202500A1 (de) | 1983-08-04 |
| DE3202500C2 true DE3202500C2 (de) | 1988-11-24 |
Family
ID=6153988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823202500 Granted DE3202500A1 (de) | 1982-01-27 | 1982-01-27 | Bandsaege |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3202500A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (5)
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|---|---|---|---|---|
| US384252A (en) * | 1888-06-12 | William gillis | ||
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| US3838620A (en) * | 1973-01-02 | 1974-10-01 | Letson & Burpee Ltd | Air strain mechanism for bandmill |
| US3905266A (en) * | 1973-03-07 | 1975-09-16 | Cae Machinery Ltd | Bandmill strain system |
-
1982
- 1982-01-27 DE DE19823202500 patent/DE3202500A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: THE COE MFG. CO., PAINESVILLE, OHIO, US |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: ABITZ, W., DIPL.-ING.DR.-ING. MORF, D., DR. GRITSCHNEDER, M., DIPL.-PHYS. FRHR. VON WITTGENSTEIN, A., DIPL.-CHEM. DR.PHIL.NAT. MORF, J., DIPL.-CHEM.UNIV. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 81679 MUENCHEN |