DE607057C - Einrichtung zum Beschweren von Natur- oder Kunstseide - Google Patents

Einrichtung zum Beschweren von Natur- oder Kunstseide

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DE607057C
DE607057C DEZ19790D DEZ0019790D DE607057C DE 607057 C DE607057 C DE 607057C DE Z19790 D DEZ19790 D DE Z19790D DE Z0019790 D DEZ0019790 D DE Z0019790D DE 607057 C DE607057 C DE 607057C
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ridge
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conveyor belt
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tissue
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/16Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in superimposed, i.e. stack-packed, form
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/09Apparatus for passing open width fabrics through bleaching, washing or dyeing liquid
    • D06B2700/095Apparatus for passing open width fabrics through bleaching, washing or dyeing liquid for continuous treatment of open width fabrics, in which the fabric is guided without tension, e.g. superimposed or festooned, in order to extend the duration of treatment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Einrichtung zum Beschweren von Natur- oder Kunstseide Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum fortlaufenden Beschweren von Natur- und Kunstseide. Bei der bekannten Zinnphosphat-Silikat-Beschwerung wird die vom sogenannten Seidenbast befreite Ware in zinnsalzhaltigen Bädern längere Zeit behandelt, dann sorgfältig gewaschen, in einem Phosphatbade wiederum _ längere Zeit fixiert und nochmals gründlich ausgewaschen. Dieser Prozeß muß mehrfach wiederholt werden, bis die Behandlung schließlich durch Einwirkung eines Silikatbades und anschließendes Waschen, Seifen usw. zu Ende geführt wird. Eine kontinuierliche Durchführung dieses ganzen, mehrere Stunden dauernden Prozesses war bisher nicht möglich. Vielmehr hat man bisher nur gewisse einzelne Arbeitsgänge, z. B. das Waschen oder das Phospbatieren, in fortlaufendem Zuge vorgenommen und die Ware im übrigen in Trögen an Stöcken hängend oder in Zentrifugen liegend behandelt. Nachdem ies jedoch durch die Verwendung neuartiger Beschwerungshäder des Erfinders gelungen ist, das zeitraubende Waschen der Seide zwischen den einzelnen Arbeitsgängen sehr zu beschränken oder völlig auszuschalten und somit die Erschwerung wesentlich zu beschleunigen, ist die Möglichkeit für eine wirklich kontinuierliche Seidenbeschwerung gegeben. Es fehlte indessen bisher an den geeigneten Vorrichtungen für eine derartige Arbeitsweise.
  • Einer der Grundgedanken der vorliegenden Erfindung beruht auf der Schaffung einer Behandlungsvorrichtung, auf der das Gewebe besonders beim Absaugen zwischen den einzelnen Flüssigkeitsbehandlungen einer möglichst geringen mechanischen Beanspruchung ausgesetzt ist.
  • Die Erfindung betrifft im besonderen eine Einrichtung, bei der das Gewebe zunächst im Wanderstapel mit dem Pinkbade behandelt und anschließend in mehr oder minder geöffneter Form auf einer einzigen an sich unterteilten Vorrichtung der Einwirkung der aus Spritzrohren austretenden Fixier- und Waschflüssigkeiten ausgesetzt wird. Die Behandlung von Geweben im Wanderstapel ist an sich aus der Färberei, Bleicherei usw. bekannt. Indessen eignen sich diese bekannten Vorrichtungen für den vorliegenden Zweck deshalb nicht, weil das Pinkbad ein bedeutend höheres spezifisches Gewicht und eine ganz andere Viscosität besitzt als diese bekannten Flüssigkeiten, so daß das Gewebe im Beschwerungsbade ganz anders lagert.
  • In den beiliegenden Zeichnungen sind einige zur kontinuierlichen Seidenerschwerung geeignete Einrichtungen gemäß der Erfindung veranschaulicht. Abb. z zeigt die Vereinigung eines Pinktroges mit einer dachfirstartigen Fixier- und Wascheinrichtung, an die sich noch ein Nachbehandlungstrog anschließen kann.
  • Ably. 2 stellt eine besondere Ausbildung der dachfirstartigen Fixier- und Wascheinrichtung dar.
  • Abb. i zeigt den Pinktrog 4, der durch eine Wand in zwei ungleiche Kammern geteilt ist. Die Außenwand des Troges ist annähernd bis zur tiefsten Stelle parallel zur Zwischenwand geführt und biegt ganz unten in sanftem Bogen um. Am unteren Ende der Trennwand ist ein Breithalter für das aus der linken Kammer austretende Gewebe angeordnet, der zweckmäßig annähernd parallel zur Biegung der Außenwand steht. Im aufsteigenden Schenkel des Pinktroges können noch einige weitere Breithalter 5 angeordnet sein.
  • Die an den U-förmigen Pinktrog sich anschließende Fixier- und Wascheinrichtung besteht aus einem endlosen Förderband 9, das über Führungsrollen läuft. Die mittlere Führungsrolle ig ist höher als die übrigen angeordnet, so daß eine dachfirstartige Lagerung des oberen Teiles des Förderbandes entsteht. Sowohl über dem aufsteigenden als auch über dem absteigenden Teil des Förderbandes sind Spritzrohre io und 12 angeordnet. Die Rolle oder das Kettenrad i9 ist sowohl in waagerechter wie senkrechter Richtung verschiebbar, so daß dadurch die Neigung des Transportbandes sowie die Länge jeder der beiden Seitenverändert werden können. Die übrigen Führungsrollen brauchen nur in waagerechter Richtung verschiebbar zu sein. Unter dem aufsteigenden und dem absteigenden Teil des Förderbandes sind Auffangtröge 13 und 15 für die Behandlungsflüssigkeit vorgesehen.
  • Der gegebenenfalls der Fixier- und Waschvorrichtung nachgeschaltete Behandlungstrog :21 besitzt in seinem Inneren unten zwei Führungswalzen 23 und oben zwei Breithalter 22, deren Führungskanten innerhalb der äußeren senkrechten Begrenzungsebenen der Walzen 23 liegen.
  • Abb. 2 zeigt die Aufteilung des dachfirstartig geführten Förderbandes in mehrere (z. B. drei) -Bänder zu beiden Seiten des Firstes. Zu diesem Zweck sind statt der einfachen seitlichen Führungsrollen jedesmal drei äußere Führungsrollen 2, 3, 4 und außerdem an der Innenseite entsprechende Umkehrrollen 15, 16 vorgesehen. Die obere Führungsrolle 14, die in diesem Fall nur die zu behandelnde Ware, aber nicht das Förderband trägt und infolgedessen auch als Haspel ausgebildet sein kann, ist wiederum horizontal und vertikal verstellbar, die übrigen Walzen brauchen wiederum nur horizontal verschiebbar zu sein. Entsprechend der Aufteilung des Förderbandes in mehrere Terrassen sind auch die Spritzrohrbatterien in mehrere Terrassen 5, 6, 7 bzw. 18, i9, 2o aufgeteilt. Jeder Terrasse ist ein besonderer Auffangtrog 8, 9, io bzw. 21, 22, 23 zugeteilt, die in ihrer schrägen Stellung der Neigung der Terrassen atigepaßt sind.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtungen ist die folgende: Das auf einem Tisch (Abb. i) im Stapel ruhende Gewebe wird zweckmäßig über eine Spannwalze i und eine Leitwalze :2 zu einem hin und her schwingenden Faltenleger geführt, der an seinem unteren Ende zwei Leitwalzen 3 trägt, die mit Voreilung laufen können. Bevor das Beschwerungsgut in die Pinkflüssigkeit eintaucht, wird es aus Spritzrohren mit der Flüssigkeit durchtränkt, so daß es im Bade ohne Bildung von Luftkanälen von selbst untersinkt. In dem mit vollkommen glatten Wänden versehenen Pinktrog wandert das Gewebe als Stapel langsam nach unten und wird, wenn es auf dem Boden angelangt ist, über den an der Trennwand unten angebrachten Breithalter in den aufsteigenden Schenkel des Pinktroges gezogen, wo es auf seinem aufsteigenden Wege noch .weitere Breithalter 5 passiert. Dicht über dem Flüssigkeitsspiegel wird das Gewebe durch ein Quetschwalzenpaar 6 aufgenommen, das den Überschuß des Pinkbades in den Trog zurück abquetscht. Die Warenmenge sowie die Zeitdauer des Imprägniereng im Pinktroge können beliebig eingestellt werden. Die Badflüssigkeit kann auch durch im Pinktrog angeordnete, nicht gezeichnete Vorrichtungen, wie Heizschlangen o. dgl., erwärmt werden. Sie fließt aus einem nicht dargestellten Vorratsbehälter zu, in den sie fortlaufend mit einer nicht gezeichneten Pumpe zurückbefördert wird, um dann auf ihre alte Stärke wieder eingestellt zu werden. Der Zufluß der Flotte ist zweckmäßig so angeordnet, daß das frische Bad zunächst in die kleine Kammer des Pinktroges eintritt, so daß die Seide dort noch einmal mit frischer Badflüssigkeit in Berührung kommt, während das verbrauchte Bad durch den am Boden angeordneten Stutzen abfließt.
  • Nach den Quetschwalzen 6 kann die Ware noch eine Saugtrommel 8 passieren, auf die sie durch eine verstellbare Leitwalze 7 passend aufgelegt wird. Von der Saugtrommel fällt dann die Ware auf das Transportband g. Dort kann das Gewebe in glatter oder gehäufelter Form j e nach der Geschwindigkeit des Förderbandes, die regelbar ist, aufgelegt werden. Auf diesem Transportband wird nun das Behandlungsgut zunächst mit dem aus dem Vorratsbehälter i i zufließenden Phosphatbad mit Hilfe der Spritzrohre oder Kaskaden io fixiert. Die durchtropfende Flüssigkeit wird, im Becken 13 aufgefangen und durch Abflußrohre 14 einer nicht dargestellten Umwälzpumpe zugeführt, die das Bad gegebenenfalls durch eine Filtrier- und Verstärkungsanlage wieder in den Vorratsbehälter i i zurückschafft.
  • Nach dem Fixieren wird die Ware auf dem abfallenden Teil des Transportbandes mit Hilfe der Kaskaden oder Spritzrohre i2 gewaschen. Das Spülwasser wird im Becken 15 aufgefangen und durch die Abflußrohre 14. abgeleitet. Von dem Transportband geht die Ware dann durch den Breithalter 16 auf die Saugtrommel, 17 und über die verstellbare Leitwalze 18.
  • Die Richtung der aus den Spritzrohren io austretenden Flüssigkeiten ist im aufsteigenden Teil 8d des Transportbandes zweckmäßig der Bewegungsrichtung des Behandlungsgutes entgegengesetzt, während die Spritzrohre 12. die Waschflüssigkeit in der Bewegungsrichtung des Behandlungsgutes austreten lassen. Durch die Verschiebbarkeit des Kettenrades ig ist die Möglichkeit gegeben, die Einwirkung des Fixierbades und des Waschwassers genau den Erfordernissen der jeweiligen Ware anzupassen.
  • Falls nach dem Spülen noch eine -Nachbehandlung des Gewebes erforderlich sein sollte, passiert die von der Leitwalze 18 kommende Ware im Behälter 21 die Leitwalzen 23 und die Breithalter 22 und geht hierauf wieder durch den Breithalter 2q. über die Saugtrommel 25 und die verstellbare Leitwalze 26.
  • Hierauf wird die Ware entweder auf einen Tisch o. dgl. abgelegt oder wandert auf bekannten Transportvorrichtungen direkt zurück zum Pinktrog, in den sie, wie zu Beginn, durch den Faltenleger und die Leitwalzen 3 aufs neue in Stapelform eingelegt wird.
  • Manchmal ist es zweckmäßig, den ansteigenden Teil des Transportbandes in einem Flüssigkeitsbehälter anzuordnen, so daß sich das zu behandelnde Gewebe unter dem Flüssigkeitsspiegel befindet. In diesem Fall haben die Spritzrohre io noch die besondere Aufgabe, dem Auftrieb des Gewebes in der Flüssigkeit entgegenzuwirken. -Falls bei besonders starkem Gewebe eine sehr lange Behandlung erwünscht wird, kann dies mit besonders gutem Erfolg auf der in Abb.2 dargestellten Fixier- und Wascheinrichtung erfolgen. Das von der Saugtrommel i kommende Gewebe läuft zunächst auf den obersten Teil des Transportbandes aaf und fällt von hier auf die Barunterliegenden Terrassen. Auf jeder Terrasse wird es durch Spritzrohre 5, 6, 7 in der oben beschriebenen Weise fixiert. Die abfließende Flüssigkeit wird durch Auffangtröge 8, 9, io aufgefangen und durch Abflußrohre 11, 12, 13 - der gemeinsamen Sammelgrube 31 zugeleitet. Der verstellbare Haspel 14 führt dann das Gewebe auf den rechten Teil der Vorrichtung, wo es beim Herunterfallen über mehrere Terrassen durch Spritzrohrbatterien 18, i9, ' 2o gewaschen. wird. Das in den Behältern 21, 22, 23 aufgefangene verbrauchte Waschwasser wird durch die Abflußrohre 2q., 25, 26 der Sammelgrube 30 zugeführt. Je nach Bedarf kann beim Passieren die eine oder andere Terrasse ausgelassen werden, so daß das Gewebe von dem Haspel 14 z. B. gleich auf den untersten Teil des Transportbandes fallen kann. Von dem letzten Band wird die Ware, wie oben beschrieben, über einen Breithalter 27, eine Saugtrommel 28 und eine Leitwalze 29 geführt.
  • Für den Fall, daß ein und dasselbe Förderband sowohl unter den Spritzrohren 7 für das Phosphatbad als auch unter den Wasch-> rohren 2o entlang läuft, ist es zweckmäßig, dieses Band an seinem höchsten Punkt durch energisches Spritzen mit Wasser von den letzten Resten etwa anhaftender Fixierflüssigkeit zu befreien.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung kann bei allen kontinuierlichen Beschwerungsverfahren Anwendung finden, bei welchen hinreichend rasch wirkende Beschwerungsbäder Verwendung finden, insbesondere bei einem Verfahren des Erfinders, bei welchem durch Zusatz von Neutralsalzen, z. B. Magnesiumsalzen, zu dem Pinkbad der B-eschwerungsvorgang beschleunigt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Beschweren von Natur- oder Kunstseide in breit geführter Bahn, bei der das Gewebe zunächst im Wanderstapel und anschließend in mehr oder minder geöffneter Form mit Flüssigkeiten behandelt wird, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Behälter, dessen den Wanderstapel begrenzende Wände annähernd bis zur tiefsten Stelle parallel geführt sind und an dessen Auslaß sowie gegebenenfalls im aufsteigenden Schenkel Breithalter angeordnet sind und ein anschließendes, firstartig unter Spritzrohren geführtes Band, dessen höchste Führungsrolle senkrecht und waagerecht, dessen weitere Führungsrollen hingegen nur waagerecht verstellbar sind.
  2. 2. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch die Nachschaltung eines Troges mit zwei unteren Führungswalzen und zwei oberen Breithaltern, deren Kanten innerhalb der äußeren senkrechten Begrenzungsebenen der Führungswalzen liegen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch die Aufteilung des firstartig geführten Förderbandes in mehrere Förderbänder zu beiden Seiten des Firstes, gegebenenfalls unter Zuordnung von einzelnen Auffangtrögen mit den einzelnen Bändern entsprechender Schrägstellung.
DEZ19790D 1931-06-04 1931-06-04 Einrichtung zum Beschweren von Natur- oder Kunstseide Expired DE607057C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3100306A (en) * 1958-05-28 1963-08-13 Dow Chemical Co Liquid application to running lengths of fibers in superimposed baths

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3100306A (en) * 1958-05-28 1963-08-13 Dow Chemical Co Liquid application to running lengths of fibers in superimposed baths

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