DE60462C - Schmiervorrichtung für Wagenachsen - Google Patents
Schmiervorrichtung für WagenachsenInfo
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- DE60462C DE60462C DENDAT60462D DE60462DA DE60462C DE 60462 C DE60462 C DE 60462C DE NDAT60462 D DENDAT60462 D DE NDAT60462D DE 60462D A DE60462D A DE 60462DA DE 60462 C DE60462 C DE 60462C
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- DE
- Germany
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- lubrication
- lubricating device
- groove
- car axles
- pad
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- Expired - Lifetime
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B35/00—Axle units; Parts thereof ; Arrangements for lubrication of axles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B2900/00—Purpose of invention
- B60B2900/30—Increase in
- B60B2900/321—Lifetime
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B2900/00—Purpose of invention
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B2900/00—Purpose of invention
- B60B2900/50—Improvement of
- B60B2900/561—Lubrication
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Details Of Gearings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAM
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
CHARLES WILDER BREWER in CAMBRIDGE
(County of Middlesex, Massach.) und THEOPHILUS KING in BOSTON (V. St. A
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. April 1891 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Schmieren der Achsen bei Wagen
oder Radfahrzeugen.
Fig. ι zeigt eine derartig eingerichtete Achse im "Grundrifs, Fig. 2 im senkrechten Längsschnitt;
Fig. 3 veranschaulicht eine Abänderung und Fig. 4 bildet einen zugehörigen Querschnitt
; Fig. 5 zeigt die Anordnung der Fig. 1 im Querschnitt, und die beiden Querschnitte
Fig. 6 und 7 bringen weitere Abänderungen der Nuth zur Anschauung.
Die mit A benannte Achse ist auf ihrem Ende bei b mit Schraubengewinde zur Aufnahme
der Mutter und bei d mit dem Nabenfiantsch versehen. In der Längsrichtung der
Achse ist auf der Oberseite derselben bis nahe an den mit Gewinde versehenen Theil b einerseits
und den Flantsch d andererseits eine Nuth f vorgesehen. In dieser Nuth liegt ein
Streifen von Filz oder anderem Material, welcher zur Aufnahme des Schmiermittels geeignet
ist, wobei die Oberseite des Streifens mit dem Mantel der Achse eine Fläche bildet.
Neben der Nuth f ist eine Ergänzungsnuth oder Schmierleitung i angebracht, welche die
eine Wand der Nuth / bis etwa zur halben Tiefe der letzteren fortnimmt. Diese Schmier-■
leitung kann verschiedene Gesfalt haben, wie Fig. 5, 6 und 7 zeigen, und sie kann ferner
länger oder kürzer als die Hauptnuth sein.
Wenn man bisher derartige Schmierkissen, wie das mit g benannte, in Nuthen angewendet
hat, so zeigte sich immer der Uebelstand, dafs infolge der durch das umlaufende Rad hervorgerufenen
Reibung die Oberseite des Schmierkissens hart und blank wurde, so dafs kein OeI mehr in das Material eindringen und von
demselben abgenommen werden konnte, und es ergab sich dann dieselbe Wirkung der Schmierung wie bei den alten Verfahren.
Bei der vorliegenden Verbesserung wird das OeI in die Schmierleitung■ i eingebracht, von
wo aus dasselbe leicht von dem Schmierkissen eingesaugt wird und sich in dem letzteren vertheilt,
und infolge dieser Einrichtung hält dieselbe Menge Schmiermaterial weit länger vor,
als bei den bisherigen Schmierungsarten. Die Anordnung der Schmierleitung i ist noch deshalb
von besonderem Vortheil, weil es dadurch in keinem Falle nöthig ist, das Schmierkissen
aus seiner Nuth herauszunehmen, um das Schmiermaterial einzubringen.
Die Nuth / und die Nebennuth i können, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist, durch den
Nabenflantsch d hindurchführen, wodurch sich das Schmiermittel einbringen läfst, ohne dafs
das Rad abgenommen wird.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:j. Eine Wagenachsen-Schmiervorrichtung, bei welcher ein in einer Längsnuth ff) der Achse angeordnetes Schmierkissen (g) durch eine neben dem Kissen laufende, durch Ausarbeitung der einen Wand der Längsnuth hergestellte Schmierleitung (i) mit OeI gespeist wird.
- 2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung die Verlängerung der Schmierleitung (i) durch den Nabenflantsch (d) hindurch, um das Schmiermittel durch die Nabe, also ohne Abnahme des Rades einbringen zu können (Fig. 3 und 4).
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60462C true DE60462C (de) |
Family
ID=334601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60462D Expired - Lifetime DE60462C (de) | Schmiervorrichtung für Wagenachsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60462C (de) |
-
0
- DE DENDAT60462D patent/DE60462C/de not_active Expired - Lifetime
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