DE604180C - Zum Hochklappen von Schwimmstossklappen ueber ihre Stossarbeitsstellung hinaus ausschaltbare Anschlagvorrichtung - Google Patents

Zum Hochklappen von Schwimmstossklappen ueber ihre Stossarbeitsstellung hinaus ausschaltbare Anschlagvorrichtung

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DE604180C
DE604180C DEZ21090D DEZ0021090D DE604180C DE 604180 C DE604180 C DE 604180C DE Z21090 D DEZ21090 D DE Z21090D DE Z0021090 D DEZ0021090 D DE Z0021090D DE 604180 C DE604180 C DE 604180C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/14Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs with valve-flaps

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmstoßklappenemrichtung lind betrifft ausschaltbare Anschläge,, durch welche die Bewegung der Stoßklappen in. der Schwimmarbeitsstellung begrenzt wird und nach deren Ausschaltung die Stoßklappen für das Gehen auf festem Boden je getrennt für sich hochgeklappt werden können.
Bei den bisher bekannten Schwimmstoßklapp eneinrichtung en sind durch die Bewegungsbegrenzer der Stoßklappen diese nur paarweise aus- und einschaltbar.
Nun ist zwar auch ein Schwimmschuh bekannt, bei welchem sich jede Stoßklappe einzeln aus- und einschalten läßt. Hierzu sind jedoch zwei Handgriffe nötig, indem die Klappe axial verschoben und dann ververschwenkt werden muß.
Gemäß der Erfindung ist jede Stoßklappe bzw. deren Bewegungsbegrenzer durch einen einzigen Handgriff ein- -und ausschaltbar. Hierbei sind die Bewegungsbegrenzer derart ausgebildet, daß sie bei hochgeschwenkten Stoßklappen wie Hemmvorrichtungen wirken und die Stoßklappen in ihrer Lage halten. Ferner können die Bewegungsbegrenzer auch während des Schwimmens ausgerückt und daher jede Stoßklappe einzeln außer Wirkung gesetzt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι einen erfindungsgemäß ausgebildeten Schwimmschuh in Stirnansicht, Fig. 2 diesen in Drauf sieht, Fig. 3 einen Bewegungsbegrenzer bei in Wirkungsstellung befindlicher Stoßklappe in teilweise geschnittener Ansicht und Fig. 4 das gleiche Bild bei nach oben verschwenkter Stoßklappe.
An einem bügeiförmigen, oben offenen Träger i, der dem Querschnitte des Fußes 'entsprechend geformt ist, sind an den zu Lagern 2 ausgebildeten Schenkelenden die Schwimmstoßklapp en 3 mit Hilfe durchgehender Bolzen 4 verschwenkbar befestigt, so daß sie aus der in vollen Linien gezeichneten Wirkungsstellung um etwa 8o° nach der einen und im gleichen Winkel nach der anderen Seite verschwenkt werden können. Die Stoßklappen 3 bestehen aus einem zweckmäßig durch Streben 5 versteiften Rahmen, der mit Schwimmhäuten aus imprägniertem Stoff überzogen ist. Der Schwimmschuh wird mit der Bindung 6 durch den Schnürriemen 7 am Vorderfuß befestigt und durch einen um den Fersenteil des Fußes gelegten Schnallenriemen-8 gegen Längsverschiebung gesichert.
Beim Schwimmen bewegen sich die Stoßklappen 3°, sobald man die Füße einzieht, selbsttätig in die Stellung I, wobei sie dem Schwimmer wenig Widerstand leisten; sie gelangen beim Rückstoßen der Füße sogleich in die in vollen Linien gezeichnete Wirkungsstellung zurück, über die sie sich wegen der Anschläge nicht hinausbewegen können. In der Wirkungsstellung stehen die Stoßklappen im rechten Winkel von den Füßen ab, so daß der Schwimmer beim Rückstoß der Füße durch die Stoßklappen einen kräftigen Vor-
wärtstrieb erhält, durch welchen die Schwimm- I geschwindigkeit außerordentlich erhöht wird, j
Gemäß der Erfindung bestehen die Bewegungsbegrenzer für die Stoßklappen aus je einer weghebbaren Aiischlagschulter 9, welche das Zwischenstück der Stoßklappe und einen festen Anschlag io des Trägers ι bildet. Die Anschlagschulter 9 greift in eine Abstufung 11 der Klappe ein und ist mit dieser durch, je einen Bolzen 12 aushebbar verbunden. Der Bolzen 12 ist mit einem Bunde 13 in einer Bohrung 14 der Stoßklappe geführt und steht unter der Wirkung einer Druckfeder 15, durch welche die Anschlagschulter 9 in der Abstufung 11 der Stoßklappe gehalten wird (Fig. 3).
Um die Stoßklappe in die Stellung II (Fig. ι und 4) hochklappen zu können, wird die Anschlagschulter 9 mit Hilfe einer Handhabe 16 aus der Abstufung 11 herausgehoben und dabei die Stoßklappe verschwenkt, wobei die Anschlagschulter 9 an der Außenfläche 17 des Trägers 1 gleitet und die Bolzen 12 in Ausnehmungen 18 desselben eintreten.
Die nach oben verschwenkte Klappe wird durch die Reibung der Schulter 9 an der Fläche 17 in Stellung gehalten.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zum Hochklappen von Schwimmstoßklappen über ihre Stoßarbeitsstellung hinaus ausschaltbare Anschlagvorrichtung zum Begrenzen des Ausschlages von Schwimmstoßklappen beim Schwimmstoß, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagschulter der Stoßklappe (3) mit einer Abstufung (11) versehen ist, in welcher eine entgegen Federwirkung (15) ausheb bare Anschlagschulterleiste (9) eingelagert ist, mittels welcher sich die Stößklappe in der S^wimmarbeitsstellung gegen den feststehenden Anschlag (1 o) des Trägers (1) anlegt, während sie durch Ausheben der Anschlagschulter mit Hilfe einer an ihr angebrachten Handhabe (16) über ihre Sclxwimmarbeitsst ellung hinaus verschwenkt werden kann.
2. Ausschaltbare Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßklappe durch, die Federdruckreibung der bei hochgeklappter Stoßklappe auf der Außenfläche (17) des Trägers (1) unter dem Drucke der Feder (15) aufliegenden Anschlagschulterleiste (9) in ihrer hochgeklappten Stellung festhaltbar ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEZ21090D 1933-07-02 1933-07-02 Zum Hochklappen von Schwimmstossklappen ueber ihre Stossarbeitsstellung hinaus ausschaltbare Anschlagvorrichtung Expired DE604180C (de)

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DE (1) DE604180C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19654309A1 (de) * 1996-12-24 1997-11-20 Robert Hermann Bein-Schwimmhilfe zum Brustschwimmen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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