DE604175C - Sohlenfersenbeschneidmaschine - Google Patents

Sohlenfersenbeschneidmaschine

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DE604175C
DE604175C DEU11773D DEU0011773D DE604175C DE 604175 C DE604175 C DE 604175C DE U11773 D DEU11773 D DE U11773D DE U0011773 D DEU0011773 D DE U0011773D DE 604175 C DE604175 C DE 604175C
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sole
plates
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clamping
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DEU11773D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/32Working on edges or margins
    • A43D8/34Working on edges or margins by skiving
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/46Splitting
    • A43D8/48Splitting combined with skiving

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Sohlenfersenbeschneidmaschine Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Beschneiden des Fersenteiles von Sohlen. Bekanntlich werden diese Teile von Brandsohlen derart beschnitten, daß sie geeignet werden, den Absatz aufzunehmen. Es ist bekannt, für diesen Zweck Maschinen anzuwenden, die mit einem Druckstempel versehen sind und einstellbare Gesenkplatten aufweisen. Gemäß der Erfindung ist der Druckstempel von Klemmplatten umgeben, die in demselben Maße einstellbar sind wie die eigentlichen Gesenkplatten. Die Klemmplatten haben den Zweck, die Sohle festzuspannen, wenn der Stempel den Fersensitz durch das Gesenk hindurchdrückt, und die Sohle festzuhalten, wenn das Messer dieselbe beschneidet. Um - nun die verschiedenen Größen der zu bearbeitenden Sohlenfersenabschnitte herstellen zu können, sind diese Klemmplatten in gleichem Maße einstellbar wie die Gesenkplatten.
  • Die Maschine ist mit einer Anordnung zum Zentrieren des hinteren Sohlenteiles und zum Einstellen desselben in der Längsrichtung der Maschine versehen. Um den Schneidabfall zu entfernen, wird dieser Anschlag in bestimmtem Zeitverhältnis zur Bewegung des Stempels über die die Sohle stützende Fläche des Stempels hinwegbewegt und erhält- eine bestimmte, von den Gesenkplatten entfernte Stellung. Die Maschine besitzt einen Fußtritt o. dgl., welcher sowohl den Stempel anhebt als auch-,nine Kupplung bedient, die den Kraftantrieb zur Bewegung des Messers in Wirkung setzt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargesttelit.
  • ' Fig. i zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
  • Fig. z ist ein Grundriß.
  • Fig.3 zeigt schaubildlich den Stempel. Fig. 4. ist ein senkrechter Längsschnitt durch einen Teil der Maschine.
  • Fig. 5 ist ein Querschnitt nach Linie V-V der Füg. ¢.
  • Fig. 6 ist ein Querschnitt nach Linie VI-VI der Fig. q..
  • Fig. ; zeigt schaubildlich das fertiggestellte Werkstück.
  • Der dargestellten Maschine wird eine nicht am Schaft befestigte Sohle dargeboten, deren hinterer Teil. 2o mit einer Zunge 2z versehen werden soll, die in die Höhlung der Befestigungsfläche eines Stöckelabsatzes hineinpaßt. An der Wurzel dieser Zunge werden zwei. schräg abgeschnittene, quer verlaufende Schultern 2i ausgebildet, gegen welche der vordere Rand oder die Lippe des Absatzes angestoßen wird. Die Maschine besitzt zwei Gesenkplatten 24, welche gegeneinander beweglich :sind und eine U-förmige Öffnung 26 (Fig.2) bilden, durch welche der Fersenteil der Sohle hindurchgedrückt werden kann, und zwar durch einen Stempel27. Ein Anschlag 28 bestimmt die Lage der Sohle in der Maschine. Der unterhalb der oberen Fläche von Platten 24 (Fig. 6) befindliche Sohlenteil wird von der Sohle durch ein Messer 32 abgetrennt, dessen Schneide 34 über die obere Fläche 3o der Platten 24 hinwegbewegt wird.
  • Die Maschine besitzt ein Hauptgestell 36, welches auf einer nicht gezeichneten Bank o. dgl. befestigt wird und mit einer bogenförmigen Führung 38 (Fig. i) versehen ist. In dieser sind bogenförmige Ankerblöcke 40 verschiebbar, von denen je einer durch Schrauben 41 (Fig. 2) mit einer der Gesenkplatten 24 verbunden ist. Die vorderen inneren Ecken der Platten 24 sind ausgeschnitten, um eine U-förmige Gesenköffnung 26 (Fig. 2) zu bilden, deren Form dem Umriß der herzustellenden Sohlenzunge entspricht. Die Platten 24 sind um den Ausschritt 26 herum unterschnitten, so daß schräge Flächen 42 (Fig. i) gebildet werden. Die Form dieser Flächen erlaubt, daß der Stempel 27 den mittleren Teil der Sohlenferse durch den Ausschnitt 26 mit möglichst geringer Verzerrung der Sohle hindurchdrückt.
  • Die gekrümmte Führung 38 im Gestell 36 ist konzentrisch zu einem Punkt 44 (Fig. 2), welcher am äußersten hinteren Ende des Ausschnittes 26 liegt. Die Gesenkplatten 24 erhalten gleiche Abstände von einer Mittelebene 46 (Fig. 2). Um die #Platten 2q. um den Punkt 44 herum einzustellen, ist jede der Platten mit einem nach unten ragenden Stift 48 (Fig. 2) versehen, welcher drehbarangebracht ist und ein Gewindeloch besitzt, durch welches eine waagerecht verlaufende Schraubenspindel 5o hindurchgeführt ist. Diese Spindel 5o ist im Gestell drehbar gelagert und mit' Rechts-und Linksgewinde versehen, so da.ß bei einer Drehung der Spindel mittels eines Handrädchens 52 die Platten 24 auseinander oder gegeneinander bewegt werden. Die äußeren vorderen Enden der Platten besitzen Schlitze 53, die konzentrisch zum Punkt 44 verlaufen und durch welche am Gestell36 befestigte Führungsbolzen 58 hindurchgehen. Der Stelnpe127 (Fig.4) ist mit einem abnehmbaren Druckstück 54 versehen, welches gegen ein anderes Druckstück von abweichender Größe ausgetauscht werden kann. Das Druckstück besitzt eine obere, mit der Sohle in Berührung tretende Fläche 6o, welche an den Rändern etwas abgeschrägt ist. Das hintere Ende des Druckstückes kann aber auch rechtwinklig zur Fläche 6o stehen, um eine mehr ausgeprägte Auswölbung des hinteren Endes der Sohle hervorzubringen. Der Stempel ist (s. Fig. i) in einer senkrechten Führung 62 des Maschinengestelles geführt und liegt unmittelbar unter dem Ausschnitt 26.
  • Das Druckstück 54 ist durch einen Schwalbenschwanz 65 (Fig. 5) mit einem senkrecht beweglichen, einen Teil des Stempels bildenden Schieber 64 verbunden. Eine bei 68 drehbare Sperrklinke 66 verbindet das Druckstück 54 mit dem Schieber 64. Die Klinke wird durch einen Federstift 70 nach oben gedrückt und faßt mit einem Haken 74 in einen Ausschnitt 76 des Druckstückes. Der Schieber 64 wird m einer Muffe 78 (Fig. 1) geführt und ist mit einer Schraubenspindel 8o verbunden, die mit einem an der unteren Fläche des Schiebers anliegenden Bund 79 versehen ist. Auf die Spindel 8o ist unten ein Handrad 82 aufgesetzt, welches den unteren Teller einer Feder 86 trägt, deren oberer Teller 84 gegen das untere Ende der Muffe 78 drückt. Ein um den festen Zapfen 9ö schwingbarer Hebel 88, dessen gerundeter Kopf 92 in einen Ausschnitt 94. des Schiebers 64 fußt, dient dazu, den Schieber 64 aufwärts zu bewegen, wobei die Muffe 78 folgt, bis ihre Aufwärtsbewegung, wie unten beschrieben, unterbrochen wird.
  • Die Muffe 78 besitzt einen Kopf 96 (Fig. 3), auf welchem ein Paar kurvenförmiger Klemmglieder 98, ioo durch .einen Stift 102, 104 drehbar befestigt ist. Das Ende des Stiftes ist in das Klemmglied ioo- eingeschraubt, und der Schaft des Stiftes wird von einem Loch des Klemmgliedes 98 aufgenommen. Der Kopf des Stiftes ioi greift m eine öffnung io6 an der unteren Seite des Kopfes 96 ein. Die Klemmglieder 98, ioo haben zusammen eine U-Form und umschließen das Druckstück 54 derart, daß ihre - Innenfläche etwa dem Umriß der Fläche 6o des Druckstückes entspricht.
  • Die Klemmglieder 98; ioo sind oben mit Schrägflächen io8 versehen, die zusammen mit den Schrägflächen 42 der Gesenkplatten 24 die Sohle festhalten mit einer der Spannung der Feder 86 entsprechenden Kraft, wenn der das Druckstück 54 tragende Schieber 64 angehoben wird. Das Druckstück 54 wird so -weit aufwärts bewegt, daß seine Fläche 6o ein wenig unter der. Ebene der oberen Fläche 3o der Gesenkplatte 24 liegt. Die Aufwärtsbewegung des Druckstückes 54 wird durch -einen Schraubanschlag i io begrenzt, welcher im Gestell 36 einstellbar ist und gegen den der Hebel 88 trifft.
  • Für Absätze verschiedener Größen und Stilarten muß man an den Sohlen Zungen 22 verschiedener Form .ausschneiden. Durch Einstellung der Gesenkplatten 24 gegeneinander werden Gesenkausschnitte verschiedener Größe gebildet. Das Druckstück 54 wird so ausgewählt, daß seine Umrißfläche 6o im wesentlichen dieselbe Form hat wie die eingestellte Form des Ausschnittes 26 (Fig. 2), aber von deren Randfläche :einen Abstand hat, welcher im wesentlichen gleich der Sohlenstärke ist. Die Klemmglieder 98, i oo werden entsprechend der Umrißlinie des Druckstückes 54 durch Drehung um den Zapfen io2, dessen Achse im wesentlichen durch den Punkt 44 geht, eingestellt. Die Gesenkplatten 24 tragen nach unten ragende Stifte i i 2, welche in j e ein Loch eines Flansches 114 -des entsprechenden Klemmgliedes 98, ioo eingreifen. Die Klemmglieder sind mit Führungsstiften i i 6 versehen, deren Köpfe m eine unterschnittene bogenförmige Führungsnut im Kopf 96 eingreifen.
  • Wenn der Stempe127 außer Eingriff mit den Gesenkplatten 24 (Fig. i) steht, so liegen die oberen Flächen io8 der Klemmglieder 98, ioo etwas über der Fläche 6o des Druckstückes 54. Sie werden in dieser Stellung durch die Feder 86 gehalten, die den Teller 84 und die Muffe 78 so weit gegenüber dem Schieber 64 hochdrückt, bis der Teller 84 mit dem Bund 79 der Spindel 8o zusammentrifft. Vermöge dieser Einstellung drücken die Klemmglieder98,ioo die Sohle gegen die Gesenkplatte 24, ehe das Druckstück 54 die Sohle in das Gesenk hineinpreßt. Wenn der Stempel27 seine unterste Stellung hat, so liegen die Klemmglieder 98, ioo unter der unteren Fläche des Anschlages 28, welcher, wie unten beschrieben werden wird, dazu dient, den Schneidabfall aus der Maschine zu entfernen.
  • Die Schneidkante 34 des Messers 32 wird über die Fläche 3o der Gesenkplatte 24 hinweggeführt.. Das Messer ist an einem Schieber i2o mittels ,einer Klemmplatte 122 und Klemmschraube 124 befestigt. Der Schieber gleitet in Führungen 126 des Maschinengestelles und ist durch :eine Exzenterstange 128 mit einem nicht dargestellten Exzenter verbunden, der mit der Antriebs: welle durch eine jedesmal eine Umdrehung veranlassende Kupplung bekannter Art verbunden ist. Um den Hebel 88 zu bewegen, ist mit diesem ein Federgehäuse i3o drehbar verbunden, das eine Feder 132 umschließt. Das untere Ende der Feder stützt sich auf einen Schraubstopfen 134, während ihr - oberes Ende unter den Kopf 136 einer Trethebelstange 138 greift. Die Feder ist verhältnismäßig stark, und ihre Vorspannung kann mittels des Schraubstopfens 134 geregelt werden.
  • Der Werkstückanschlag 28 liegt unterhalb der Gesenkplatte 24 und besitzt eine flache Stange 14o, die am vorderen Ende mit :einem gabelförmigen Teil 142 zum Zentrieren der Sohle versehen ist, der etwas hinter und gerade über dem Stempel 27 liegt (Fig. i), wenn der letztere sich an der untersten Stellung befindet. Der Anschlag 28 ist mit einem nach unten ragenden Teil 144 versehen, der bei einer Verschiebung des Anschlages nach hinten gegen eine einstellbare Anschlagschraube 146 trifft. Der Teil 144 wird im allgemeinen vor dem Anschlag 146 durch eine Blattfeder 148 erhalten, die in einen Ausschnitt des Teiles 144 eingreift und am Maschinengestell befestigt ist. Das hintere Ende der den Anschlag bildenden Stange 140 ist mit einem Gabelteil i 5o versehen, an dessen Arm Klinken 154 durch Zapfen 152 angebracht sind. Diese Klinken können nach hinten frei- um die Zapfen 152 schwingen. Ihre Vorwärtsbewegung wird aber durch das Zusammentreffen einer Fläche i 56 (Fig. i ) der Klinke mit einer :entsprechenden Fläche 158 des Gabelarmes begrenzt. Der Anschlag 28 kann gegen die Feder 148 nach vorn bewegt werden, um den Schneidabfall aus der Sohle herauszustoßen. Dies geschieht durch einen gabelförmigen Arm 16o, der auf einer quer verlaufenden Achse 162 drehbar angebracht ist. An den oberen Enden des Armes 16o sind Stifte 164 befestigt, welche mit den Klinken 154 zusammentreffen können. An dem Arm i 6o greift eine Schraubenfeder 16o an, deren vorderes Ende .an .einem. festen Zapfen 168 angehängt ist. Der Hebel 88 ist mit einer nach hinten ragenden Verlängerung versehen, die :einen Stift 170 trägt, welcher beim Niederdrücken der Treth ebelstange i s8 mit den vorderen Flächen 172 des Armes 16d zusammentrifft. Dadurch wird dieser Arm nach hinten belvegt, so daß die Stifte 164 hinter die Klinke 154 gelangen.
  • Der Arm 16o wird in der hintersten Stellung gehalten, bis der Stempel 27 wieder so weit abwärts gegangen ist, daß die oberen Flächen io8 der Glieder 98, loo etwas unter der unteren Fläche des Anschlages 28 stehen. Diese Sperrung erfolgt durch :einen Finger 174, der um :eine feste Achse 176 frei drehbar ist und mit einer Kerbe 178 über einen Stift i8o des Armes 16o fällt, wenn der Arm nach hinten gedrückt wird. Um den Arm 16o freizugeben, wird der Finger 174 gegen die Wirkung einer Zugfeder 182 angehoben, und zwar durch den Stift 170 am Hebel 88, welcher gegen das vordere Ende des Fingers trifft, wenn der Stempel seine unterste Stellung erreicht hat. Nach dem Auslösen des Fingers be-,vegt sich der Anschlag 28 nach vorn und stößt den auf dem Stempel 27 aufliegenden Schneidabfall aus. Die Trethebelstange 138 wird im allgemeinen in gewöhnlicher Lage gehalten, die durch einen mit dem Maschinengestell zusammentreffenden Schraubanschlag 184 bestimmt wird.
  • Die erwähnte, nicht gezeichnete Kupplung zum Antrieb des Messers 32 kann mit der Hand eingerückt werden. Zweckmäßiger geschieht dies durch eine selbsttätige Vorrichtung, damit der Arbeiter beide Hände zum Halten des Werkstückes frei hat. Diese selbsttätige Vorrichtung wird durch die Trethebelstange 138 beeinflußt, deren Kopf 136 einen seitlich vorspringenden Stift 186 besitzt, der nach dem Anheben des Stempels 27 mit einem Anschlag 188 an einem Hebel 19o zusammentrifft. Dieser Hebel ist auf der Achse 162 drehbar und besitzt am hinteren Ende einen Schlitz 192, der einen Block 194 an einem Hebel 196 auf der Welle 176 umfaßt. Ein anderer Arm 198 an der Welle 176 ist mit einer Lenkstange Zoo zum Einrücken der Kupplung verbunden.
  • Um die Einstellung der GeseAplatten 24 leicht zu bestimmen, ist eine der Platten mit einem Weisestrich 202 (Fig. 2) versehen, welcher mit einer Skala 204 am Maschinengestell zusammenwirkt.
  • Um am hinteren Teil der Sohle die Zunge und die Schultern 21 anzuschneiden, legt der Arbeiter das Fersenende der Sohle .auf die obere Fläche des Stempels 27 mit der Fleischseite nach oben und drückt das hintere Ende der Sohle gegen den gegabelten Teil 142 des Sohlenanschlages, um diesen zu zentrieren. Gleichzeitig drückt er den Anschlag nach hinten gegen den Schraubenanschlag 146, um die Sohle in der Längsrichtung @einzustellen. Dann wird die Trethebelstange 138 niedergedrückt und hebt den Stempel 27, so daß die Sohle durch den.Ausschnitt26 nach oben gebracht wird. Dabei werden die Klemmglieder 98, ioo gegen die schrägen Flächen 42 der Gesenkplatten 24 bewegt, um die Sohle festzuklemmen, während das Druckstück die Sohle durch den Ausschnitt 26 hindurch über-die oberen Flächen 3o der Gesenkplatten hebt. Wenn die Fläche 6o des Druckstückes bis ein wenig unterhalb der oberen Fläche der Platten 24 aufwärts bewegt ist, trifft der Hebe188 gegen den Anschlag i i o, so daß weitere Aufwärtsbewegung verhindert wird. Bei einer weiteren Bewegung der Trethebelstange 138 trifft der Stift i 86 gegen den Anschlag 188 und rückt in der beschriebenen Weise die Kupplung zum Antrieb des Messers ein. Dieses Messer geht vor und schneidet vom Fersenteil der Sohle diejenigen Teile ab, die unter den Flächen 3o der Ges:enkplatten 24 liegen. Der Arm 16o ist in der oben beschriebenen Weisse nach hinten gedreht worden und hinter die Klinken 15 4 gelangt. Nachdem die Sohle beschnitten und der Stempe127 wieder gesenkt ist, wird der Arm 16o freigemacht und trifft gegen die Klinke 154, so daß der Anschlag 28 sich nach vorn bewegt und den auf den Stempe127 liegenden Schneidabfall ausstößt.

Claims (6)

  1. PATENTANsPRÜcHE: i. Sahlenfersenbeschneidmaschine mit einem Druckstempel und ,einstellbaren Gesenkplutten, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstempel (27) von Klemmplatten (98 und ioo) umgeben ist, die in demselben Maße wie die Gesenkplatten (24) einstellbar sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (io2), um den die Klemmplatten (98, ioo) einstellbar sind, gleichachsig zum Drehpunkt (44) der Gesenkplatten (24) liegt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Verbindungen (112) zwischen den Gesenkplatten (24) und den Klemmplatten (98, ioo) derart, daß beide Teile gleichzeitig und gleichmäßig verstellt werden.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i mit einem Ausstoßer zur Entfernung des Schneidabfalles, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstoßer (28) auch als Anschlag zum Zentrieren und Einstellen der Sohle in der Breiten- und Längsrichtung (Anschlag 146) der Gesenkplatten (24) dient.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstoßer durch ein unter Federwirkung (166) stehendes Gestänge (16o, 164) betätigt wird, das beim Ausrücken der Antriebskupplung durch Lösen :eines Gesperres (178, 18o) freigegeben wird.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (138) zum Anheben des Stempels (27) gegen die "Gesenkplatten (24) mit einem Anschlag (186) versehen ist, der nach dem Festspannen der Sohle zwischen den Gesenk- urid Klemmplatten- das Gestänge (igo, 196, 198, Zoo) zum Einrücken der Kupplung für den Antrieb des Beschneidmessers (32) betätigt.
DEU11773D 1931-06-16 1932-05-26 Sohlenfersenbeschneidmaschine Expired DE604175C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB604175X 1931-06-16

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DE604175C true DE604175C (de) 1934-10-16

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ID=10485571

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU11773D Expired DE604175C (de) 1931-06-16 1932-05-26 Sohlenfersenbeschneidmaschine

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