DE603210C - Vorrichtung zum Ziehen von Zahnwurzeln - Google Patents

Vorrichtung zum Ziehen von Zahnwurzeln

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DE603210C
DE603210C DESCH100403D DESC100403D DE603210C DE 603210 C DE603210 C DE 603210C DE SCH100403 D DESCH100403 D DE SCH100403D DE SC100403 D DESC100403 D DE SC100403D DE 603210 C DE603210 C DE 603210C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/14Dentists' forceps or the like for extracting teeth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • A61C1/142Operating tool blocking means

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Description

  • Vorrichtung zum Ziehen von Zahnwurzeln Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Ziehen von Zahnwurzeln mit einem in die Zahnwurzel einzuführenden Stift.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, für die Ehiführung des Stiftes den bei bekannten Vorrichtungen erforderlichen Kraftaufwand und die gleichzeitige Einhaltung einer genauen Richtung des Stiftes zu vermeiden. Diese bereiteten bisher bei schwer zugänglicher Lage der Wurzel Schwierigkeiten.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Stift als ein nach der Spitze zu splintartig aufgeschlitzter Hohlniet ausgebildet ist, dessen Kopf sich beim Einführen einer Nadel durch Spreizen in der Zahnwurzel verankert. Die Bohrung in der Wurzel wird zu diesem Zweck unten erweitert, um den Kopf des Stiftes aufzunehmen und nach dem Spreizen ein Herausgleiten des Stiftes zu verhindern. Zum Ziehen wird ,ein: Hebel verwendet, der in einem Gelenk am Stift .angreift und auf einem benachbarten Zahnaufgestützt wird.
  • Bei besonders dünnen Wurzeln mag es schwierig sein, eine Nadel in dem geringen Stiftdurchmesser unterzubringen, ohne den Stift oder die Wurzel °unzulässig zu schwächen. In dem Falle geschieht das Spreizen des Stiftes ohne Zuhilfenahme einer Nadel, allein durch Federung des geschlitzten Stiftendes. Dabei ist der verdickte Kopf vorzugsweise oben scharfkantig abgesetzt und nach unten verjüngt, so daß er als. Widerhaken wirkt. Eine solche Form besitzt hier wie auch bei Anwendung einer Nadel zum Spreizen den Vorteil, daß die Wurzel nicht gesprengt wird, wenn bei geringer Wandstärke um die Bohrung herum eine zu große Kraft zum Ziehen nötig wird.
  • Die Zeichnung stellt zwei Ausführung en des Erfindungsgegenstandes in doppelter natürlicher Größe dar.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt, Abb. z eine Endansicht nach Linie ArB der Abb. i, Abb. 3 eine Draufsicht und Abb. q. ein Schnitt durch den Griffhebel ,an der Stelle C-DI der Abb. 3.
  • Die Abb. 5 und 6 sind ein teilweiser Längsschnitt und eilte Endansicht der zweiten Ausführungsform.
  • In Abb. i ist das Werkzeug in seiner Arbeitsstellung gezeigt. Das untere Ende des Stiftes a ist in vorliegendem Beispiel kreuzweise geschlitzt. Wenn man den Stift nicht so sehr schwächen will und deshalb nur leinen Schlitz verwendet, wird das verdickte Ende unrund ausgebildet, damit es vor der Spreizung in die Bohrung der Zahnwurzelh ,eingeführt werden kann. Der Stift a wird von einer Schulter in der Hülse b getragen, an der von außen die in die Gabel des Griffhebels f eingeschraubten Gelenkstifte k angreifen=-. Im oberen Teil besitzt die Hülse b Innengewinde und nimmt darin einen Gewindeansatz der Nadele auf. Die kegelige Spitze der Nadel spreizt den Stift a, wenn sie beim Hineinschrauben mit Hilfe des Kopfes d den Boden einer weiten Bohrung im Stift erreicht hat und in eine engere Bohrung bzw. den engen Schlitz ieindringt. Beim Herausdrehen federt der Stift wieder zurück und kann dann von neuem in eine Wurzelbohrung eingeführt werden. Die Gegenmutterie sichert den Stifta in der gespreizten Stellung beim Ziehen. Zur Abstützung des Griffhebels auf einen benachbarten Zahn i ist in den Hebel ein Stück g von einem Werkstoff geringer Härte, z. B. einem Weichmetall, Hartgummi oder Weichgummi, eingesetzt. Wie Abb. q. zeigt, ist der Griffhebel aus Blech zu einem U-Profil gebogen, das dem Werkzeug bei leichter Ausführung die nötige Steifigkeit verL leiht. Zwecks Reinigung und Sterilisation kann das Instrument ohne weiteres in seine einzelnen Teile zerlegt werden.
  • Bei der zweiten Ausführungsform nach Abb.5 und 6 ist eine Abstützplattep gleichfalls mit einem weichen Belag g versehen und durch den Gelenkzapfen r mit der Gabel des Griffhebels o verbunden. Die Gabel ist an ihrem Fnde nach oben offen ausgebildet, so daß der mit Gelenkzapfen versehene Stift m zunächst gesondert im die Wurzeleingeführt werden muß. Diese Ausbildung erleichtert die Auswahl der jeweils passenden Stiftgröße, wenn man nur einen Griffhebel ;anwenden will.

Claims (1)

  1. PATrN TANSPRUC73 Vorrichtung zum Ziehen von Zahnwurzeln mit einem in die Zahnwurzel ,einzuführenden Stift, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift als ein nach der Spitze zu splint:-artig aufgeschlitzter Hohlniet ausgebildet ist, dessen Kopf sich beim Einführen einer Nadel durch Spreizen in der Zahnwurzel verankert.
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