DE459558C - Aufschneidegabel - Google Patents
AufschneidegabelInfo
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- DE459558C DE459558C DES81314D DES0081314D DE459558C DE 459558 C DE459558 C DE 459558C DE S81314 D DES81314 D DE S81314D DE S0081314 D DES0081314 D DE S0081314D DE 459558 C DE459558 C DE 459558C
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- fork
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/02—Forks; Forks with ejectors; Combined forks and spoons; Salad servers
- A47G21/023—Forks; Forks with ejectors
Landscapes
- Table Equipment (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Knives (AREA)
Description
- Aufscbneidegabel. Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf eine Aufschneidegabel, mit der Fleisch o. dgl. während des Zerlegens sicher festgehalten werden kann und bei der es nicht nötig ist, während des Schneidens die Gabel mehrmals neu einzusetzen.
- Die Aufschneidegabel nach der Erfindung unterscheidet sich von den bisher hergestellten dadurch, daß der Gabelteil in der Längsrichtung gebogen oder in anderer Weise so geformt ist, daß seine Enden zueinander geneigt sind und daß jedes Ende mit Zinken versehen ist. Der Griff ist vorzugsweise rechtwinklig gegen den vorbeschriebenen Gabelteil angeordnet, wobei dessen -Neigung oder Krümmung nach der dem Griff entgegengesetzten Seite geht.
- Der Griff kann starr oder in anderer Weise mit dem Gabelteil verbunden sein, und der gebogene Teil kann drehbar angeordnet sein, so daß er bei 1 iclitbenutzung der Gabel in solche Lage gebracht werden kann, daß er in einer mit der Längsebene des Griffes parallelen Ebene liegt. Die Gabel kann mit einem Schutzbügel, Schutzblech oder sonstigen Schutzvorrichtung versehen sein.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in seinen Einzelheiten und in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt.
- Abb. i zeigt den zinkentragenden Teil der Gabel in Aufsicht. Abb. 2 ist eine Seitenansicht der Gabel, und Abb. 3 zeigt die Gabel teilweise im Längsschnitt finit verschiedenen Abarten.
- Abb. 4. zeigt gewisse Einzelheiten.
- Abb. 5 ist die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Gabel.
- Der Gabelteil i besteht aus einem der Länge nach gebogenen, schmalen Metallkörper. dessen Krümmungsmittelpunkt in der Verlängerung des Handgriffe: 8 liegt. Der Gabelkörper i ist an Jedem Ende zu Zinken :2 und 3 ausgestaltet. In der bezeichneten Ausführung sind drei Zinken 2 und zwei Zinken 3 vorhanden, wobei die letzteren in der Verlängerung der Zwischenräume .I der Zinken :2 liegen. Anstatt den Teil i gebogen auszuführen, kann man ihn auch so gestalten, daß die-Zinken gerade und zueinander gewinkelt angeordnet sind.
- In den Abb. i, 2 und 5 bildet der Gabelschaft 5, an dein der Griff 8 befestigt ist, ein Ganzes mit dem Teil i und kann mit einer Schutzvorrichtung 6 versehen sein, die bei 7 mit dein Schaft 5 durch einen Zapfen verbunden ist.
- Nach der Ausführungsform in Abb.3 ist der Teil i mit dem Schaft 5 mittels eines Kugelgelenkes verbunden. Die Kugel 9 ist das eine Ende eines Stiftes io, dessen anderes Ende mit Gewinde versehen ist und in eine entsprechende Ausführung des Schaftendes 5 eingeschraubt wird. Eine Schraubenmutter i i kann vorgesehen werden, um den Zapfen io in seiner Lage zu sichern. Die Schutzvorrichtung 6 ist fest an dem Schaft 5 angebracht und bildet in Verbindung mit den Zinken 2 eine Stütze für die Gabel, wenn diese nicht im Gebrauch ist. In dieser Lage kann die Gabel auch als Stütze für ein Messer verwendet werden, dessen Griff auf dem Tisch oder einer anderen Fläche ruht, während die Schneide zwischen die Zinken 3 der Gabel gelegt wird.
- Statt die Schutzvorrichtung in der Art wie in Abb. 3 gezeichnet auszuführen, kann man sie auch in Form eines Schutzbleches, an dem Gabelschaft anordnen, wie durch die gestrichelten Linien 6a der Abb. 5 angedeutet wird.
- Das Kugelgelenk wird in seiner Lage durch eine Hülse 12 gehalten, die mittels Schrauben 13 oder in anderer Art an der Rückseite des Teiles i befestigt ist. Die Verbindung gestattet eine Bewegung des. Teiles i in jeder Richtung. Um den Teil i in eine Lage zu bringen, die in einer Linie mit der Längsachse von Schaft und Griff liegt, können bei 14 an diametral entgegengesetzten Punkten der Mündung der Hülse 12 Schlitze angeordnet werden.
- Beim Gebrauch werden die Zinken der einen Seite des Gabelteiles i, z. B. die Zinken 2, zuerst in das Fleisch eingeführt, und nach völligem Einsetzen werden durch Bewegen des Griffes die Zinken 3 zum Fassen gebracht, wobei der Teil i so gehalten wird, daß beim Eindringen der Zinken 3 in das Fleisch die Zinken 2 teilweise herausgezogen werden, die indessen trotzdem durch ihre größere Länge noch in beträchtlichem Maße in dem Fleisch steckenbleiben. Das Fleisch wird mit den beiden Zinkensätzen sehr fest gehalten, und ein Abgleiten des Stückes während des Schneidens wird verhütet.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschneidegabel, dadurch gekennzeichnet, daß der zinlentragende Teil (i) an jedem Ende mit Zinken (2, 3) versehen ist und der Länge nach gebogen oder in anderer Weise so geformt ist, daß die Zinken (2, 3) gegeneinander geneigt sind, und daß der Griff etwa im rechten Winkel zu der Rückseite des zinkentragenden Teiles (i) steht.
- 2. Aufschneidegabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (3) am einen Ende so angeordnet sind, daß sie in einer Linie mit den Zwischenräumen (4) der Zinken (2) am anderen Ende liegen.
- 3. Aufschneidegabel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (5) mit dem zinkentragenden Teil (i) durch ein Gelenk verbunden ist.
- 4. Aufschneidegabel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzvorrichtung (6) auf einem Zapfen, drehbar oder fest, an dem Schaft (5) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB459558X | 1926-10-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE459558C true DE459558C (de) | 1928-05-05 |
Family
ID=10439238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES81314D Expired DE459558C (de) | 1926-10-18 | 1927-08-26 | Aufschneidegabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE459558C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4656740A (en) * | 1984-02-03 | 1987-04-14 | Giannitrapani Francesco P | Four pronged carving-fork having two pairs of spaced parallel prongs |
-
1927
- 1927-08-26 DE DES81314D patent/DE459558C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4656740A (en) * | 1984-02-03 | 1987-04-14 | Giannitrapani Francesco P | Four pronged carving-fork having two pairs of spaced parallel prongs |
| GB2178300B (en) * | 1984-02-03 | 1989-09-06 | Francesco Paolo Giannitrapani | Four prongs course carving-fork having two pairs of parallel prongs, the forward pair of which being spaced from the back one |
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