DE60258C - Photographische Kamera und Objektivverschlufs für dieselbe - Google Patents

Photographische Kamera und Objektivverschlufs für dieselbe

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DE60258C
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Germany
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Application number
DENDAT60258D
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English (en)
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F. A. FICHTNER in Dresden A., Elisenstr. 6
Publication of DE60258C publication Critical patent/DE60258C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/26Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 57: Photographs.
Die vorliegende, in der beiliegenden Zeichnung dargestellte Camera ist mit einer Plattenwechselvorrichtung ausgestattet, die mit Rücksicht auf die dadurch erzielte Raumersparnifs die Anwendung gröfserer Plattenformate zuläfst, ohne eine deren Gröfse überschreitende lichte Weite der Camera zu erfordern.
Nächstdem ist . diese Camera mit einer doppelten Controlvorrichtung ausgestattet, die anzeigt, welche Platte (der Nummerfolge nach) ausgewechselt ist und welche derselben zur Belichtung bereit steht.
Eine weitere Verbesserung an der Camera besteht darin, dafs. die in ihrem Innern angeordnete Irisblende von aufsen nach Erfordern eingestellt werden kann.
Aufserdem enthält die Camera einen bezüglich der Blenden vereinfachten Objectivverschlufs.
Zum Wechseln der Platten, d. h. zum Ausheben der vordersten, bereits belichteten Platte und Transportiren derselben an die hinterste Stelle dient folgende aus Fig. 1 ersichtliche Einrichtung.
An der Aufsenseite des Bodens der Camera a ist ein Jalousieschieber b angeordnet, dessen vorderes Ende, sich nach aufwärts dem Innern der Camera zuwendend, mit dessen Bodenfläche abschliefst. Ein Paar am Ende des Schiebers b angebrachte Arme bl greifen unter den Rand der vordersten im Magazin a1 befindlichen Platten c. Ueber dieser, sowie hinter der letzteren der Platten ist in die obere Camerawand über deren ganze Breite je ein Schlitz d bezw. d1 eingearbeitet. Beide Schlitze d d1 liegen im Schütze eines an der Camera befestigten Beutels e.
Das Wechseln der vorderen Platte c wird, nachdem dieselbe belichtet worden, in folgender Weise bewirkt.
Der Jalousieschieber b wird mittelst des daran vorfindlichen Knopfes in der Richtung des Magazins al bewegt. Dann steigt dieselbe im Innern der Camera aufwärts und wird dabei von den an deren beiden Seiten hierfür angebrachten Nuthen f geführt. Die über den Armen bl ruhende Platte wird hierbei gehoben und durch den Schlitz d nach dem Beutel e befördert. Hier wird' dieselbe mittelst des Beutels erfafst und durch den Schlitz d1 dem Magazin, in welchem sie nun die letzte Stelle einnimmt, wieder einverleibt.
Die Controlvorrichtung besteht aus je einem im Innern der Camera angeordneten Sperrrädchen g bezw. i, Fig. 1, deren Zähnezahl gleich ist der Zahl der im Magazin al unterzubringenden Platten (in der Zeichnung zwölf). Die Axen dieser beiden Rädchen gehen durch die Camerawand hindurch und tragen an deren Aufsenseite je einen Zeiger, der über ein Zifferblatt fortbewegt wird; zur leichteren Unterscheidung beider Zeigerwerke kann auch bei dem einen statt des Zeigers auf der Axe das Zifferblatt befestigt werden, welches dann in der bekannten Weise so verdeckt wird, dafs immer nur die bezügliche Nummer zu sehen ist.
Jedes der beiden Sperrrädchen g und i wird, erst.eres durch einen Hebel h, letzteres durch einen Schieber, k, mittelst eines federnden Sperrkegels h1 bezw. A:1 gesteuert. Das Ende, des Hebels h tritt in eine der Nuthen f ein und ist hier der Vorbewegung des Jalousieschiebers entsprechend abgeschrägt. Das Ende des Schiebers k ruht auf der Jalousie b und hat eine mit deren Vorbewegungsrichtung abfallende Abschrägung.
Sind alle im Magazin befindlichen Platten noch unbelichtet, so ist auf dem Zifferblatt des
Controlwerkes g h h1 die 12, auf dem des Werkes i k k1 die 1 angezeigt.
Wird behufs Wechselns der ersten Platte der Jalousieschieber b vorbewegt, so findet derselbe auf seinem Wege in der Führungsnuth f das Ende des Hebels h vor; vermöge der Abschrägung desselben verdrängt er das Hebelende und veranlafst dadurch eine Drehung des Hebels h, durch welche mittelst des Sperrkegels h1 das Sperrrädchen g um einen Zahn und das von letzterem abhängige Zeigerwerk um eine Zahl weiter gerückt wird. Damit zeigt dasselbe an, dafs die erste Platte ausgewechselt worden ist.
Sobald bei der Vorbewegung des Jalousieschiebers b dem Schieber k die Unterstützung entzogen ist, wird letzterer von einer um ihn gelegten Schraubenfeder so weit nach aufsen hin getrieben, dafs der mit ihm verbundene federnde Sperrkegel &1 um einen Zahn am Sperrrädchen i zurückgleitet. Der wieder zurück-, kehrende Jalousieschieber drängt dann den Schieber k vermöge der Abschrägung an dessen Ende wieder in seine frühere Stellung zurück und bewirkt dadurch, dafs der federnde Sperrkegel A1 das Zahnrad i um-einen Zahn und das von diesem abhängige Zeigerwerk um eine Zahl, also von 1 auf 2 weiter rückt und damit anzeigt, dafs die zweite Platte zur Belichtung bereit steht.
Der Hebel h wird, sobald ihn der Jalousieschieber nicht mehr daran hindert, ebenfalls durch eine in der Zeichnung nicht sichtbare Feder in seine Anfangsstellung zurückgebracht.
Durch diese Controlvorrichtungen wird verhütet, dafs einestheils unbelichtete Platten ausgewechselt und anderentheils auf eine Platte mehrere und daher unbrauchbare Aufnahmen gemacht werden.
Die gewöhnlich im Objectiv angeordnete sogenannte Irisblende besteht, wie in Fig. 2, aus einer Anzahl, meist acht, Plättchen /, die um je eine Axe drehbar sind. Alle diese Axen liegen in einem concentrisch zur Objetivaxe angeordneten Kreis. Jedes der Plättchen I trägt einen Stift l\ deren jeder in einen concentrischen Schlitz, Fig. 3, einer über den Plättchen / liegenden Scheibe m eingreift. Je nach der Richtung, in welcher die Scheibe m gedreht wird, müssen sich die Enden aller Plättchen I der Objectivaxe nähern oder sich von dieser entfernen und dementsprechend die Lichtöffnung central verkleinern öder 'vergröfsern.
Die Scheibe m im Innern des Objectivgehäuses steht durch irgend eine Mitnehmervorrichtung, z. B. einen Stift, mit einem auf der Gehäuseaufsenseite drehbar angeordneten Ring η in Verbindung, so dafs durch dessen Drehung die Verengung oder Erweiterung der Lichtöffnung mittelst der Irisblende bewirkt wird.
Diese Irisblende auch an Detectivcameras, bei welchen sie mit dem Objectiv im Innern der Camera angebracht sein mufs, dadurch verwendbar zu machen, dafs deren Einstellung von aufsen her ermöglicht wird, ist der Zweck folgender Einrichtung.
Ein der Ausdehnung der von ihm zu machenden drehenden Bewegung des Ringes n, Fig. ι, entsprechender Theil wird mit Zähnen versehen. Ein Zahnsegment 0 greift mit seinen Zähnen in jene ein. Die Breite der Zähne des Zahnsegments ist so bemessen, dafs die Zähne am Ringe η auch bei der gröfsten Verschiebung, welchen das Objectiv in axialer Richtung unterliegt, noch mit ihnen in Eingriff bleiben. Die Achse o1 des Zahnsegments ο geht durch die vordere Wand der Camera und trägt an deren Aufsenseite einen Knopf oder Hebel p, mittelst dessen die Drehung des Zahnsegments ο und durch dieses weiter die Abblendung der Lichtöffnung bewirkt wird. Ein auf der Achse o1 angebrachter Zeiger giebt auf einer an der Cameraaufsenseite angebrachten Scala den Grad der Abblendung an.-
Der in Fig. 4, 5 und 6 in der hinteren Ansicht dargestellte Objectivverschlufs dieser Camera unterscheidet sich von allen anderen, dem gleichen Zwecke dienenden Einrichtungen vornehmlich dadurch, dafs sich bei demselben nur eine einzige Blende q vorfindet, die einerseits als Deckblende dient, wie auch andererseits sowohl für Moment- wie für Zeitaufnahmen in Thätigkeit tritt. Zum andern aber wird diese Blende durch das Aufziehen des Verschlusses nicht in Mitleidenschaft gezogen, sondern behält während desselben ihre die Objectivöffnung verdeckende Stellung bei, in welcher sie durch eine Schraubenfeder r erhalten bezw. zurückgeführt wird.
Eine aufserhalb des Drehungspunktes der Blende q angeordnete Achse s trägt an der Aufsenseite der Camera einen zum Aufziehen dienenden Knopf und im Innern der Camera in verschiedenen Höhenlagen folgende Theile. Zu unterst und in gleicher Höhe mit der Blende q einerseits den Arm t und andererseits die Nase u, darüber eine Rolle v, an welcher eine Schnur v1 befestigt ist, die, über eine Leitrolle laufend, sich an eine Schraubenfeder v2 anschliefst, welche die Rolle ν und damit auch die damit in Zusammenhang stehenden Theile in ihrer Ruhestellung zu erhalten bezw. in diese zurückzuführen bestrebt ist. Ueber der Rolle ν liegt ein ' Arm n>. · Ein Arm q1, welcher aus der Blende q vortritt, liegt so hoch, dafs sich der Arm w frei unter ihm hinwegbewegen kann. In letzterem ist ein in senkrechter Richtung beweglicher, von einer Feder #»', Fig. 4a, beeinflufster Stift w2 angeordnet, dessen oberes Ende derart abgeschrägt ist, dafs er, bei der Rückwärtsbewegung des Armes w während des Aufziehens
vom Arm q1 niedergedrängt, unter diesem hinweggleiten kann, während er sich bei entgegengesetzter Bewegung des Armes w, von der Federn1 hochgehalten, gegen den Arm ql legt.
Der von einer Schraubenfeder x1 beeinflufste zweiarmige Hebel χ dient zum Arretiren des Triebwerkes t u ν w. Die Schieber y und £, auf welche je eine Feder y' bezw. ^1 wirkt, dienen zum Aufheben der Arretirung des Triebwerkes, ersterer für Zeit-, letzterer für Momentaufnahmen.
Die Schraube ι mit ihrem an der Aufsenseite der Camera angeordneten Kopf dient zum Anspannen der Feder y 2, deren erhöhte Spannung eine schnellere Rückbewegung des Triebwerkes veranlafst. Die ebenfalls an der Cameraaufsenseite vorfindlichen Knöpfe 2 und 3 stehen erstere mit dem Schieber y, letztere mit dem Schieber \ in Verbindung,
Die Wirkungsweise dieses Objectivverschlusses ist folgende:
Wird das Triebwerk t u ν w mittelst des erwähnten Knopfes an der Aufsenseite der Camera, Fig. 4, um die Axe 5 gedreht, bis der Arretirungshebel χ sich in die dafür am Arm t vorfindliche Einkerbung einlegen und dadurch diesen, wie in Fig. 5, arretiren kann,· so ist das Triebwerk aufgezogen und die Feder i>2 angespannt.
Zum Zwecke einer Zeitaufnahme wird dann mittelst des Knopfes 2 der Schieber^ vorbewegt. Dann giebt derselbe mittelst eines Zapfens y1* dem Hebel χ eine rücklaufende Bewegung, infolge deren die Arretirung des Armes t und damit des· Triebwerkes aufgehoben ist. Dasselbe wird von der Feder v2 durch Vermittelung der Schnur vl in rücklaufende Bewegung gebracht, während welcher der Stift »>2, gegen den Arm ql der Blende q wirkend, letztere nöthigt, eine die Objectivöffhung freigebende drehende Bewegung zu machen.
Da aber, so lange der Knopf 2 niedergehalten wird, das vordere Ende des Schiebers^ in der Bewegungsbahn der Nase u steht, so wird diese und mit derselben naturgemäfs auch das Triebwerk nach kurzem Lauf zum Stillstand gezwungen. Während desselben bleibt die Blende q in der Stellung ihres gröfsten Ausschlages, Fig. 6, und ist die Oeffnung des Objective demnach so lange frei, als der Stillstand des Triebwerks bezw. der Druck auf den Knopf 2 anhält. Sobald letzterer aufgehoben wird, zieht die Feder y1 den Schieber y zurück. Damit hört die Hemmung des Triebwerkes auf. Während dasselbe seine rücklaufende Bewegung fortsetzt, hört zunächst der Einflufs des Stiftes »>2 auf den Arm ql der Blende q auf; letztere wird durch die angespannte Feder r in ihre Deckstellung,. Fig. 4, zurückgeschnellt.
Beim Druck auf den Knopf 3 wird der Schieber \ vorbewegt, welcher dann mittelst seines auf den Hebel χ wirkenden Armes ^2 das Triebwerk auslöst. Von der Feder v2 getrieben, macht dasselbe seine rücklaufende Bewegung ohne Unterbrechung und bringt zu Anfang derselben mittelst des Stiftes.»»2 die Blende q zum Ausschwingen, Fig. 5. Da aber im Moment der gröfsten Ausschwingung der Blende# der Einflufs des Stiftes»'2 auf letztere aufhört, so tritt die neu angespannte Feder r und der Arm t für die Rückbewegung der Blende in Wirkung. Die schnell auf einander folgenden , einander entgegengesetzten Bewegungen der Blende q lassen das Objectiv nur für einen Moment offen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche: .
1. Eine photographische Camera, bei welcher zum Wechseln der Platten (c) ein am Cameraboden angeordneter Jalousieschieber (b) in Verbindung mit einem auf der Oberseite der Camera angeordneten Beutel (e) dient, welch ersterer, im Innern der Camera aufsteigend, die vorderste Platte hebt und nach letzterem befördert, mittelst dessen sie in bekannter Weise dem Magazin wieder einverleibt wird.
2. Ein Objectivverschlufs für die unter 1. angegebene Camera, bei welchem die von
' dem aus dem Arm t, der Nase u, der Rolle v, dem Hebel n> mit beweglichem Stift n>2 und einer Feder v2 bestehenden Triebwerk beeinflufste einzige Blende q einestheils zugleich die Deckblende ersetzt, anderentheils bei aufgezogenem und durch Hebel χ arretirtem Triebwerk sowohl für Moment-, wie für Zeitaufnahmen in Thätigkeit gesetzt werden kann, je nachdem die Auslösung des Triebwerkes bezw. Hebels χ mittelst Knopfes 2 durch Schieber y oder mittelst Knopfes 3 durch Schieber % bewirkt wird, wobei in ersterem Falle die rücklaufende Bewegung des Triebwerkes im Moment des gröfsten Ausschlages der Blende q (Fig. 6) durch den Schieber^" in Zusammenwirkung mit der Nase u unterbrochen wird, während sie im anderen Fall ununterbrochen erfolgt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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