DE60123165T2 - Krankenbett - Google Patents

Krankenbett

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DE60123165T2
DE60123165T2 DE2001623165 DE60123165T DE60123165T2 DE 60123165 T2 DE60123165 T2 DE 60123165T2 DE 2001623165 DE2001623165 DE 2001623165 DE 60123165 T DE60123165 T DE 60123165T DE 60123165 T2 DE60123165 T2 DE 60123165T2
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/057Arrangements for preventing bed-sores or for supporting patients with burns, e.g. mattresses specially adapted therefor
    • A61G7/0573Arrangements for preventing bed-sores or for supporting patients with burns, e.g. mattresses specially adapted therefor with mattress frames having alternately movable parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/001Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons with means for turning-over the patient
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61G7/002Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame
    • A61G7/015Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame divided into different adjustable sections, e.g. for Gatch position

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Krankenbett, insbesondere ein Krankenbett für Langzeitkranke.
  • Stand der Technik
  • Personen mit Knochenbrüchen, Wirbelsäulenverletzungen, Gehirnerschütterung oder in vegetativem Zustand sind nicht fähig, sich zu bewegen und sind daher gezwungen, längere Zeiträume im Bett zu verbringen. Dadurch entsteht leicht Dekubitus. Nachdem es zu Geschwüren gekommen ist, leiden nicht nur Patienten, sondern auch Pflegepersonal ist einer großen Belastung ausgesetzt.
  • Da Patienten, die sich nicht bewegen können, den größten Teil ihrer Zeit im Bett verbringen, ist die Auslegung von Betten von großer Bedeutung für Patienten und Pflegepersonal. Gewöhnliche Betten sind wegen des Risikos von Geschwüren und resultierenden erhöhten Pflegeaufwands für bewegungsunfähige Patienten nicht geeignet.
  • Geschwüre an einem Patienten entwickeln sich hauptsächlich aufgrund von Druck auf die Haut des Patienten, schlechter Durchblutung und ungenügender Lüftung, die zu feuchter wärme und nachfolgender Ausbildung von Geschwüren führen. Um dies zu verhindern, massiert eine Pflegekraft ab und zu die Haut des Patienten und fördert so die Durchblutung. Wenn auch den meisten Patienten eine Pflegekraft zur Verfügung steht, leiden eine hohe Anzahl von Patienten an Dekubitus oder Geschwüren.
  • Die Zufuhr von Nahrung und Medizin, das Waschen und Wechseln von Kleidung erfordern ein Anheben oder Umdrehen des Körpers des Patienten. Zu diesem Zweck sind Betten entwickelt worden, die, elektrisch oder durch Öldruck betrieben, die Pflegekraft beim Anheben des Oberkörpers oder Umdrehen des Körpers des Patienten unterstützen. Jedoch erfordert das Ausführen mehrerer Bewegungen mehrere Antriebsvorrichtungen, wodurch ein damit versehenes Krankenbett teurer wird, als ein Haushalt niedrigen Einkommens es sich leisten kann. Konventionelle Krankenbetten sind für einfache Krankenhäuser und Haushalte mit geringem Einkommen keine Hilfe, um Patienten Leiden und Pflegepersonal Aufwand zu ersparen.
  • Ein Krankenbett, das alle genannten Funktionen ausführt, ist in US-Patent 5699566 veröffentlicht. Dieses Krankenbett verwendet für jede einzelne Bewegung eine eigene Antriebs- und Kraftübertragungsvorrichtung.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Krankenbett mit einfachem Aufbau und geringen Herstellungskosten zu schaffen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht des Krankenbetts der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Seitenansicht des Krankenbetts der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine schematische Darstellung des Krankenbetts der vorliegenden Erfindung in flacher Stellung.
  • 4 ist eine schematische Darstellung des Krankenbetts der vorliegenden Erfindung in angehobener Stellung.
  • 5 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Antriebsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht des Krankenbetts der vorliegenden Erfindung, wobei die Umdrehvorrichtung an einer Seite angehoben ist.
  • 7 ist eine Vorderansicht der Umdrehvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • 8 ist eine schematische Darstellung der Bewegung der Umdrehvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • 9 ist eine Vorderansicht der Schüttelvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • 10 ist eine schematische Darstellung der Bewegung der Schüttelvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • 11 ist eine Vorderansicht der Schüttelvorrichtung der vorliegenden Erfindung im zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, weist das Krankenbett der vorliegenden Erfindung in einem ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen auf: einen Grundrahmen 10 mit einem vorderen Ende und einem hinteren Ende, die eine longitudinale Richtung definieren; einen Bettrahmen 20, der horizontal auf den Grundrahmen montiert 10 ist, einen liegenden Patienten stützt und den Oberkörper sowie den Unterkörper des Patienten anzuheben erlaubt; einen beweglichen Rahmen 30, der sich auf und ab bewegen lässt, um Druckpunkte auf der Haut des Patienten zu variieren; einen Umdrehrahmen 40, der dem Umdrehen des Patienten dient; ein erstes Verbindungsgestänge 50, das unterhalb des Bettrahmens 20 montiert ist und diesen treibt; ein zweites Verbindungsgestänge 60, das unterhalb des Bettrahmens 20 montiert ist und den beweglichen Rahmen 30 treibt; eine Antriebsvorrichtung 70, die das erste und zweite 50, 60 Verbindungsgestänge treibt; Eine Umdrehvorrichtung 80, die den Umdrehrahmen 40 treibt; und eine Schüttelvorrichtung 90, die den Umdrehrahmen 40 schüttelt, um den Körper des Patienten zu massieren und die Durchblutung anzuregen.
  • Im Krankenbett der vorliegenden Erfindung wird der Bettrahmen 20 verwendet, um den Patienten aufsitzen zu lassen, und der Umdrehrahmen 40 wird verwendet, um den Patienten von einer Seite auf die andere zu drehen. Dadurch wird der Pflegeaufwand zum Füttern, Waschen und Umkleiden des Patienten wesentlich vermindert.
  • Wie in 2 und 4 gezeigt, ist der Bettrahmen 20 ein abknickbarer Körper mit einem neigbaren vorderen Abschnitt 21, auf dem der Oberkörper des Patienten ruht, einem Mittelabschnitt 22 in unveränderlicher Position und einem anhebbaren hinteren Abschnitt 23. Der neigbare vordere Abschnitt 21 und der anhebbare hintere Abschnitt 23 sind über das erste Verbindungsgestänge 50 verbunden und werden über dieses von einer flachen Stellung zu einer angehobenen Stellung getrieben. In der angehobenen Stellung ist der Oberkörper des Patienten angehoben, und die Knie des Patienten sind angewinkelt.
  • Wie in 4 gezeigt, weist das erste Verbindungsgestänge 50 auf: einen vorderen Gelenkhebel 51, der auf einer primären Antriebsachse 71 angebracht ist und, von dieser getrieben, um die primäre Antriebsachse 71 rotiert; eine Verbindungsstange 52, die den vorderen Gelenkhebel 51 mit dem neigbaren vorderen Abschnitt 21 verbindet; einen hinteren Gelenkhebel 53, der auf einer sekundären Antriebsachse 72 angebracht ist und, von dieser getrieben, um die sekundäre Antriebsachse 72 rotiert; eine Verbindungsstange 54, die den hinteren Gelenkhebel 53 mit dem anhebbaren hinteren Abschnitt 23 verbindet; und eine Übertragungsstange 55, die den vorderen Gelenkhebel 51 und hinteren Gelenkhebel 53 verbindet, so dass der hintere Gelenkhebel 53 vom vorderen Gelenkhebel 51 angetrieben wird.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt, hat der Bettrahmen 20 einen rechteckigen Außenrahmen und eine Vielzahl von Stützbrettern 24 in Querrichtung, die den Patienten stützen. Der bewegliche Rahmen 30 ist unterhalb des Bettrahmens 20 montiert und lässt sich zwischen einer oberen Stellung und einer unteren Stellung hin- und herbewegen. Eine Vielzahl von Druckbrettern 31 sind auf dem beweglichen Rahmen 30 in longitudinalen Positionen zwischen den Stützbrettern 24 angebracht. Befindet sich der bewegliche Rahmen 30 in der oberen Stellung, so ragen die Druckbretter 31 höher als die Stützbretter 24 zwischen diesen hervor.
  • Um das Krankenbett der vorliegenden Erfindung zu benutzen, wird eine weiche Unterlage als bequeme Unterstützung auf den Bettrahmen 20 gelegt. Solange der bewegliche Rahmen 30 sich in der unteren Stellung befindet, ruht das Gewicht des Patienten allein auf den Stützbrettern 24. Nach dem Verschieben des beweglichen Rahmens 30 in die obere Stellung verlagert sich das Gewicht des Patienten auf die Druckbretter 31. Somit werden Druckpunkte auf der Haut des Patienten durch Verschieben des beweglichen Rahmens 30 zwischen der oberen und der unteren Stellung variiert, und mangelnde Durchblutung als Folge von zu lange währendem Druck auf einzelne Stellen der Haut des Patienten wird verhindert, so dass sich Dekubitus weniger leicht ausbildet.
  • Wie in 3 gezeigt, treibt das zweite Verbindungsgestänge 60 das Verschieben des beweglichen Rahmens 30 zwischen der oberen und der unteren Stellung. Das zweite Verbindungsgestänge 60 weist auf: einen vorderen Gelenkhebel 61 und einen hinteren Gelenkhebel 63, die von der primären bzw. sekundären Antriebsachse 71, 72 getrieben werden; eine Verbindungsstange 62, die den vorderen Gelenkhebel 61 mit dem beweglichen Rahmen 30 verbindet; und eine Verbindungsstange 64, die den hinteren Gelenkhebel 63 mit dem beweglichen Rahmen 30 verbindet. Wenn sich der vordere und der hintere Gelenkhebel 61, 63 nach oben drehen, wird der bewegliche Rahmen 30 über die Verbindungsstangen 62, 64 nach oben geschoben. Der vordere Gelenkhebel 61 wird durch die primäre Antriebsachse 71 getrieben, und der hintere Gelenkhebel 63 ist mit dem vorderen Gelenkhebel 61 über eine Übertragungsstange 65 verbunden, die sich zusammen mit dem vorderen Gelenkhebel 61 bewegt.
  • Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist die das erste und zweite Verbindungsgestänge 50, 60 gemeinsam antreibende Antriebsvorrichtung 70, aufgrund welcher sich der Aufbau der vorliegenden Erfindung vereinfacht und die Herstellungskosten vermindern. Wie in 5 gezeigt, werden die vorderen Gelenkhebel 51, 61 des ersten bzw. zweiten Verbindungsgestänges 50, 60 gemeinsam von der primären Antriebsachse 71 getrieben. Eine Verbindungsstange 73 ist fest mit der primären Antriebsachse 71 verbunden und hat ein freies Ende, das von der Antriebsvorrichtung 70 angetrieben wird. Die Antriebsvorrichtung 70 ist ein Öldruckzylinder, ein Linearmotor eine andere geeignete Antriebsvorrichtung. Eine Druckstange 74 erstreckt sich von der Antriebsvorrichtung 70 weg und hat ein freies Ende, das mit der Verbindungsstange 73 verbunden ist. Wenn die Antriebsvorrichtung 70 die Druckstange 74 nach außen drückt bzw. nach innen zieht, wird die primäre Antriebsachse 71 über die Verbindungsstange 73 gedreht, und die vorderen Gelenkhebel 51, 61 bewegen sich und verschieben dabei den Bettrahmen 20 sowie den beweglichen Rahmen 30.
  • Um voneinander unabhängige Bewegungen des Bettrahmens 20 und den beweglichen Rahmens 30 zu erreichen, so dass sich der Bettrahmen 20 bewegt, während der bewegliche Rahmen 30 ruht und umgekehrt, ist es erforderlich, eine Bewegung des vorderen Gelenkhebels 51 zuzulassen, während der vordere Gelenkhebel 61 ruht und umgekehrt. Zu diesem Zweck treibt die primäre Antriebsachse 71 die vorderen Gelenkhebel 51, 61 des ersten bzw. zweiten Verbindungsgestänge 50, 60 je nach Winkelstellung unabhängig voneinander. In einer ersten Winkelstellung nimmt die primäre Antriebsachse 71 bei Drehung den vorderen Gelenkhebel 51 des ersten Verbindungsgestänges 50 mit und läuft leer gegen den vorderen Gelenkhebel 61 des zweiten Verbindungsgestänges 60. In einer zweiten Winkelstellung nimmt die primäre Antriebsachse 71 bei Drehung den vorderen Gelenkhebel 61 des zweiten Verbindungsgestänges 60 mit und läuft leer gegen den vorderen Gelenkhebel 51 des ersten Verbindungsgestänges 50. Damit treibt die Antriebsvorrichtung 70 das erste Verbindungsgestänge 50 und das zweite Verbindungsgestänge 60 unabhängig voneinander.
  • Wie in 5 gezeigt, erfolgt das Antreiben des ersten Verbindungsgestänges 50 durch die primäre Antriebsachse 71 über einen ersten intermittierenden Mitnehmerring 511, und das Antreiben des zweiten Verbindungsgestänges 60 durch die primäre Antriebsachse 71 über einen zweiten intermittierenden Mitnehmerring 611. Der erste und zweite intermittierende Mitnehmerring 511, 611 sind ringförmig und an Innenseiten in bestimmten Winkelbereichen mit Einschnitten 512, 612 versehen. Die primäre Antriebsachse 71 weist eine Längsrippe 711 auf. Die Längsrippe 711 ist je nach Winkelstellung frei innerhalb der Einschnitte 512, 612 beweglich oder drückt gegen die intermittierenden Mitnehmerring 511, 611 in einem Kontaktbereich. Wenn sich die primäre Antriebsachse 71 dreht, bewegt sich die Längsrippe 711 frei durch die Einschnitte 512, 612, bis eine Seitenwand derselben erreicht ist und nimmt anschließend, gegen einen der Kontaktbereiche drückend, den intermittierenden Mitnehmerring 511 oder den intermittierenden Mitnehmerring 611 mit, so dass der vordere Gelenkhebel 51 oder der vordere Gelenkhebel 61 bewegt werden.
  • Die Einschnitte 512, 612 sind in verschiedenen Winkelbereichen bezüglich der primären Antriebsachse 71 eingebracht. Falls sich die primäre Antriebsachse 71 auf das vordere Ende des Bettrahmens 20 zubewegt, drückt die Längsrippe 711 gegen einen Kontaktbereich am Einschnitt 512 und treibt den vorderen Gelenkhebel 51 des ersten Verbindungsgestänges 50 in einer Drehung aufwärts. Zugleich bewegt sich die Längsrippe 711 ungehindert durch den Einschnitt 612, so dass der vordere Gelenkhebel 61 des zweiten Verbindungsgestänges 60 in Ruhe bleibt. Umgekehrt, falls sich die primäre Antriebsachse 71 auf das hintere Ende des Bettrahmens 20 zubewegt, drückt die Längsrippe 711 gegen einen Kontaktbereich am Einschnitt 612 und treibt den vorderen Gelenkhebel 61 des zweiten Verbindungsgestänges 60 in einer Drehung aufwärts. Zugleich bewegt sich die Längsrippe 711 ungehindert durch den Einschnitt 512, so dass der vordere Gelenkhebel 51 des ersten Verbindungsgestänges 50 in Ruhe bleibt.
  • Wie in 6 and 7 gezeigt, weist der Umdrehrahmen 40 einen linken Umdrehrahmen 41 und einen rechten Umdrehrahmen 42 auf. Der linke und rechte Umdrehrahmen 41, 42 haben Drehstangen 411, 421, die jeweils einen Umfang aufweisen, und eine Vielzahl von Umdrehbrettern 412, 422, die jeweils an den Drehstangen 411 bzw. 421 befestigt sind. Die Umdrehbretter 412, 422 sind longitudinal in Lücken zwischen den Stützbrettern 24 und den Umdrehbrettern 31 positioniert. Drehbewegungen der Drehstangen 411, 421 sind von der Umdrehvorrichtung 80 getrieben, wodurch die Umdrehbretter 412 bzw. 422 angehoben werden, so dass der Körper des Patienten umgedreht wird.
  • Ein konventionelles Krankenbett mit Umdrehrahmen benötigt zwei Vorrichtungen zum Antreiben des linken und rechten Umdrehrahmens 41, 42. Das Krankenbett der vorliegenden Erfindung kommt dagegen mit einer Vorrichtung aus. Wie in 7 gezeigt, weist die Umdrehvorrichtung 80 auf: zwei Koppelstangen 81, 82 mit unteren Enden und oberen Enden, die drehbar nahe den Umfängen der Drehstangen 411, 421 montiert sind; zwei Druckplatten 83, 84, die an der Drehstange 411 bzw. 421 befestigt sind; eine Verbindungsstange 85, die die unteren Enden der zwei Koppelstangen 81, 82 verbindet; eine zweite Antriebsvorrichtung 86, die ein Öldruckzylinder oder ein Linearmotor ist; und eine Druckstange 87, die von der zweite Antriebsvorrichtung 86 hin- und hergeschoben wird und ein freies, mit der Verbindungsstange 85 verbundenes Ende hat. Die zwei Druckplatten 83, 84 sind jeweils wie der Buchstabe L geformt und haben Außenseiten, die dicht neben den Koppelstangen 81, 82 liegen. Wenn sich die Koppelstange 81 nach innen bewegt, wird Druck auf die Druckplatte 83 ausgeübt, und die Drehstange 411 rotiert, so dass die Umdrehbretter 412 angehoben werden. Ebenso wird, wenn sich die Koppelstange 82 nach innen bewegt, Druck auf die Druckplatte 84 ausgeübt, und die Drehstange 421 rotiert, so dass die Umdrehbretter 422 angehoben werden.
  • Dadurch, dass die Koppelstangen 81, 82 nicht fest mit den Druckplatten 83, 84 verbunden sind, bewegt sich jede der Druckplatten 83, 84 nur bei Drücken nach innen. Ein Bewegen jeder der der Koppelstangen 81, 82 übt keine Kraft auf die Druckplatte 83 bzw. 84 aus. Deshalb, wie in 7 gezeigt, wird beim Herausdrücken der Druckstange 87 die Verbindungsstange 85 nach links verschoben und nimmt die zwei Koppelstangen 81, 82 mit, wodurch jedoch lediglich auf die Druckplatte 84 Kraft ausgeübt wird und der rechte Umdrehrahmen 42 angehoben wird, während die Druckplatte 83 keine Kraft erfährt und der linke Umdrehrahmen 41 in Ruhe bleibt. Umgekehrt, wie in 8 gezeigt, wird beim Hineinziehen der Druckstange 87 die Verbindungsstange 85 nach rechts verschoben und nimmt die zwei Koppelstangen 81, 82 mit, wodurch jedoch lediglich auf die Druckplatte 83 Kraft ausgeübt wird und der linke Umdrehrahmen 41 angehoben wird, während die Druckplatte 84 keine Kraft erfährt und der rechte Umdrehrahmen 42 in Ruhe bleibt.
  • Die Umdrehvorrichtung 80 der vorliegenden Erfindung hebt den linken Umdrehrahmen 41 oder den rechten Umdrehrahmen 42 an, so dass der Körper des Patienten auf die rechte oder die linke Seite gedreht wird und dadurch Bemühungen einer Pflegekraft unterstützt werden.
  • Die Schüttelvorrichtung 90 erzeugt eine schnelle periodische Bewegung geringer Amplitude des linken oder rechten Umdrehrahmens 41, 42, wodurch der Köper des Patienten massiert, Durchblutung gefördert und Muskelatrophie verhindert werden. Wie in 9 gezeigt, weist die Schüttelvorrichtung 90 auf: eine Schüttelstange 91, die sich von der Drehstange 411, 421 nach unten erstreckt und ein freies Ende hat; einen Motor 92, eine Nockenwelle 93, die vom Motor 92 angetrieben wird und sich nahe am freien Ende der Schüttelstange 91 befindet; und eine Rolle 94, die auf das freie Ende der Schüttelstange 91 montiert ist und sich, getrieben von der Nockenwelle 93, dreht. Wie in 10 gezeigt, verursacht ein Drehen der Nockenwelle 93 eine periodische Auf- und Abbewegung der Schüttelstange 91, so dass der linke oder rechte Umdrehrahmen 41, 42 eine Schüttelbewegung vollführt, die den Patienten massiert.
  • Die Antriebsvorrichtung 70, die Umdrehvorrichtung 80 und die Schüttelvorrichtung 90 werden durch einen Steuerschaltkreis (nicht gezeigt) oder manuell betätigt, um den Patienten anzuheben, zu drehen oder zu massieren. Bei Betrieb in Verbindung mit einem Steuerschaltkreis wird bevorzugt eine Zeitsteuerung eingesetzt, um den Bettrahmen 20, den beweglichen Rahmen 30 und den Umdrehrahmen 40 anzusteuern. Auf diese Weise wird der Patient selbsttätig umgedreht und massiert und werden Druckpunkte auf der Haut des Patienten variiert, so dass Dekubitus und Muskelatrophie verhindert werden.
  • Wie in 11 gezeigt, weist die vorliegende Erfindung in einem zweiten Ausführungsbeispiel eine Schüttelvorrichtung 90A auf, die getrennt vom Umdrehrahmen 40 aufgebaut ist und aufweist: eine Vielzahl linker Schüttelbretter 91A und eine Vielzahl rechter Schüttelbretter 92A, die longitudinal in Lücken zwischen den Stützbrettern 24, der Druckbrettern 31 und den linken und rechten Umdrehbrettern 41, 42 positioniert sind; eine linke Drehstange 93A und eine rechte Drehstange 94A, an denen die linken bzw. rechten Schüttelbretter 91A, 92A befestigt sind und die durch Drehen die linken bzw. rechten Schüttelbretter 91A, 92A anheben; zwei Schüttelstangen 95A, die sich von der linken bzw. rechten Drehstange 93A, 94A nach unten erstrecken und freie Enden mit Rollen haben; zwei Motoren 96A; und Nockenwellen 97A, die jeweils von einem der zwei Motoren 96A angetrieben werden. Durch Drehen der Nockenwellen 97A rotieren die Rollen 98A und bewegen sich die linke und rechte Drehstange 93A, 94A periodisch hin und her.
  • Die linken und rechten Schüttelbretter 91A, 92A bewegen sich unabhängig von den linken und rechten Umdrehbrettern 41, 42, wie in 11 gezeigt, und erlauben so das Massieren des Patienten nach dessen Umdrehen.
  • Obwohl die Erfindung mit Bezug auf bevorzugte Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, muss es verstanden werden, dass Modifikationen oder Änderungen leicht vorgenommen werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.

Claims (10)

  1. Krankenbett für einen Patienten, aufweisend: einen Grundrahmen (10) mit einer linken und einer rechten Seite, der eine horizontale Ebene mit dazu senkrecht orientierten Aufwärts- und Abwärtsrichtungen definiert; einen Bettrahmen (20), der mehrere neigbare Abschnitte (21, 23) hat, die sich aufwärts bewegen lassen, um den Patienten aufsitzen zu lassen; einen beweglichen Rahmen (30), der sich aufwärts und abwärts bewegen läßt und eine Vielzahl von Druckbrettern hat (31), um den Körper des Patienten über den Bettrahmen zu heben, um Druck vom Bettrahmen auf den Patienten wegzunehmen und dadurch Dekubitus zu verhindern; einen linken Umdrehrahmen (41) und einen rechten Umdrehrahmen (42), um den Körper des Patienten nach der rechten Seite bzw. linken Seite umzudrehen; ein erstes Verbindungsgestänge (50), das die neigbaren Abschnitte (21, 23) treibt; ein zweites Verbindungsgestänge (60), das den beweglichen Rahmen (30) treibt; eine Umdrehvorrichtung (80), die zwei Koppelstangen (81, 82) hat, um den linken und rechten Umdrehrahmen (41, 42) zu treiben, so daß der Patient umgedreht wird; charakterisiert durch eine Antriebsvorrichtung (70), die eine Antriebsstange (71) hat, die durch die Antriebsvorrichtung (70) in einer Drehbewegung getrieben wird und das erste und zweite Verbindungsgestänge (50, 60) über zwei intermittierende Mitnehmer treibt, so daß das erste und zweite Verbindungsgestänge (50, 60) unabhängig voneinander treibbar sind, um den Patienten aufsitzen zu lassen oder Druckpunkte auf dem Patienten zu variieren.
  2. Krankenbett nach Anspruch 1, wobei die Antriebsstange (71) eine Längsrippe (711) aufweist, ferner einen darauf montierten ersten Mitnehmerring (511) sowie einen darauf montierten zweiten Mitnehmerring (611) aufweist, die eine mechanische Verbindung zwischen der Antriebsstange (71) und dem ersten bzw. zweiten Verbindungsgestänge (50, 60) herstellen und jeweils an einer Innenwand einen ersten bzw. zweiten Einschnitt (512, 612) in verschiedenen Winkelbereichen haben, die von der Längsrippe (711) durchzogen sind, so daß bei der Drehbewegung der Antriebsstange (71) die Längsrippe (711) sich ungehindert im ersten und zweiten Einschnitt (512, 612) bewegt oder an einen Endpunkt des ersten Einschnitts (512) stößt und den ersten Mitnehmerring (511) mitnimmt oder, falls die Drehbewegung in umgekehrter Richtung erfolgt, an einen Endpunkt des zweiten Einschnitts (612) stößt und den zweiten Mitnehmerring (611) mitnimmt.
  3. Krankenbett nach Anspruch 1, weiterhin aufweisend: zwei Drehstangen (411, 421), die, unabhängig von der Umdrehvorrichtung (80) getrieben, den linken bzw. rechten Umdrehrahmen (41, 42) anheben, so daß der Patient umgedreht wird.
  4. Krankenbett nach Anspruch 3, wobei die zwei Koppelstangen (81, 82) der Umdrehvorrichtung (80) nahe an den zwei Drehstangen (411, 421) liegen und die Umdrehvorrichtung (80) weiterhin aufweist: zwei Druckplatten (83, 84), die jeweils an einer der zwei Drehstangen (411, 421) befestigt sind und diese, getrieben von einer der zwei Koppelstangen (81, 82) drehen; und eine Verbindungsstange (85), die die zwei Koppelstangen (81, 82) verbindet und diese treibt, ferner durch eine zweite Antriebsvorrichtung (86) getrieben wird.
  5. Krankenbett nach Anspruch 3, das weiterhin zwei Schüttelvorrichtungen (90) aufweist, um Schüttelbewegungen des linken bzw. rechten Umdrehrahmens (41, 42) geringer Amplitude zu erzeugen, so daß der Patient massiert wird.
  6. Krankenbett nach Anspruch 5, wobei jede der zwei Schüttelvorrichtungen (90) weiterhin aufweist: eine Schüttelstange (91), die an einer der zwei Drehstangen (411, 421) angebracht ist und sich von dort nach unten erstreckt; einen Motor (92); eine Nockenwelle (93), die vom Motor (92) getrieben wird und gegen die Schüttelstange (91) drückt und durch Rotieren eine Schüttelbewegung der Schüttelstange (91) erzeugt.
  7. Krankenbett nach Anspruch 6, wobei die Schüttelstange (91) weiterhin eine Rolle (94) trägt, gegen die die Nockenwelle (93) drückt.
  8. Krankenbett nach Anspruch 1, weiterhin aufweisend eine Schüttelvorrichtung (90A), die ihrerseits weiterhin aufweist: eine linke und rechte Drehstange (93A, 94A); eine Vielzahl parallel orientierter linker und rechter Schüttelbretter (91A, 92A), die an der linken bzw. rechten Drehstange (93A, 94A) befestigt sind und, von dieser getrieben, eine Schüttelbewegung vollführen; eine Treibervorrichtung, die die linke und rechte Drehstange (93A, 94A) treibt, so daß die linken und rechten Schüttelbretter (91A, 92A) die Schüttelbewegung vollführen.
  9. Krankenbett nach Anspruch 8, wobei die Treibervorrichtung weiterhin aufweist: Schüttelstangen (95A), die an den linken und rechten Drehstangen (93A, 94A) angebracht ist und sich von dort nach unten erstrecken; Motoren (96A); Nockenwellen (97A), die von den Motoren (96A) getrieben werden und gegen die Schüttelstangen (95A) drücken und durch Rotieren eine Schüttelbewegung der Schüttelstange (95A) erzeugen.
  10. Krankenbett nach Anspruch 9, wobei die Schüttelstangen (95A) weiterhin Rollen (98A) tragen, gegen die die Nockenwellen (97A) drücken.
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