DE601090C - Verfahren und Einrichtung zum Bleichen von verduenntem Fasergut, insbesondere Zellstoff - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Bleichen von verduenntem Fasergut, insbesondere Zellstoff

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DE601090C
DE601090C DE1930601090D DE601090DD DE601090C DE 601090 C DE601090 C DE 601090C DE 1930601090 D DE1930601090 D DE 1930601090D DE 601090D D DE601090D D DE 601090DD DE 601090 C DE601090 C DE 601090C
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bleaching
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/10Bleaching ; Apparatus therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 25. JULI 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 601090 KLASSE 55 c GRUPPE
Patentiert inTDeutschen Reiche vom 16. Februar 1930 ab
In neuerer Zeit sind Versuche gemacht worden, verdünntes Fasergut, insbesondere Zellstoff, wie Halbstoff ader Ganzstoff für die Papierfabrikation in einer zylindrischen oder konischen Trommel mit geschlossener Wand zu reinigen und zu sichten, und zwar dergestalt, daß solchen Trommeln mit geschlossener Wand eine derartige Geschwindigkeit erteilt wurde, daß das einzuführende Fasergut
ίο sich in dünner Schicht an der Innenwand der rotierenden Trommel absetzte und längs derselben über den Rand der Trommel hinausgetrieben wurde, wobei sich während des Vorbeigleitens des Fasergutes an der inneren Wand der rotierenden, mit einem oberen Stauring versehenen Trommel Verunreinigungen ausschieden. Gleichzeitig konnten bei diesem bekannten Verfahren dem Fasergut Füll- oder Farbstoffe zugesetzt werden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, das Fasergut während seines Durchganges dürdh eine derartige Schleuder zu bleichen. Die Praxis jedoch hat gezeigt, daß durch die einfache Zugabe des Bleichmittels zu dem Fasergut in der Schleuder kein brauchbares Ergebnis? erzielt wird. Trotzdem es möglich ist, verdünnten Faserstoff in beliebiger Konzentration durch die Schleuderkraft der rotierenden Trommel an der Innenwand derselben vorbeigleiten zu lassen, ist die Durchdringung des Fasergutes mit den betreffenden Bleichmitteln eine zu geringe infolge der verhältnismäßig kurzen Zeit, die das Bleichgut dem Bleichmittel ausgesetzt ist.
Der Gegenstand der Erfindung bildet nun ein Verfahren und eine Vorrichtung, welche es ermöglichen, beim Bleichen von verdünntem Fasergut in einer Schleuder oben erläuterter Art eine vollständige Durchdringung des Fasergutes mit einem· beliebigen Bleichmittel zu erzielen, wenn auch die Zeit des Vorbeigleitens in solch einer oben beschriebenen rotierenden Trommel dieselbe bleibt. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß das zu bleichende Fasergut in fortlaufendem Arbeitsgang einer umlaufenden Schleudertrommel mit durchlochter Wand an der einem Stirnseite zugeführt und über dem Rand der anderen Stirnseite wieder entnommen wird, währenddessen dem. Fasergut das Bleichmittel, welches eine beliebige Flüssigkeit oder ein Gas sein kann, durch die durchlochte Wand der Schleudertrommel hindurch aus einer diese umgebenden· Kammer zugeführt wird, dessen Einwirkung auf das Faser- gut von dem in der Kammer herrschenden Druck und der Umlaufsgesohwindigkeit der Schleudertrommel abhängig ist. Zur Erreichung diese Zweckes sieht die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung vor, welche in beispielsweiser Ausführung in den Abb. 1 bis 4 schematisch dargestellt ist
Vorrichtungen, die aus einer Schleuder mit durchlochter Wand und einer dieselbe umgebenden Kammer bestehen, aus der heraus dem in der Schleuder dichtgepackten Fasergut Bleichmittel oder Farbstoffe zugeführt werden, sind zwar bereits bekannt. Hierbei
handelt es sich jedoch nicht urn ein fortlaufendes gleichen von verdünntem Fasergut, sondern um ein absatzweises Bleichen von dichtgepackten Textilien.
Auf der Zeichnung stellt Abb. ι einen Längsschnitt solch einer Bleichvorrichtung dar, deren Schleudertrommel konisch ausgebildet ist. Die Zuführung des Bleichgutes erfolgt durch den Boden 8 der Trommel.
ίο Abb. 2 stellt ebenfalls einen Längsschnitt einer solchen _ Bleichvorrichtung dar, deren Schleudertrommel zylindrisch ausgebildet ist. Die Zuführung des Bleichgutes erfolgt hierbei durch ein in der Mitte der Trommel ange-
x5 ordnetes rotierendes bzw. feststehendes Rohr 10.
Abb. 3 stellt in vergrößertem Maßstabe
einen Längsschnitt durch den Rand einer solchen, rotierenden Schleuder dar, aus welchem zu ersehen ist, daß das gesamte, durch die zylindrische Wand i' gebildete Stoffpolster 12 in allen seinen Schichten sich über den Rand der Trommel 3 hinwegbewegt, und zwar die von der Drehachse am weitesten entfernt stehende Schicht der Linie α-α vom Punkt c über d und e und die der Drehachse n-n am nächsten liegende Schicht b-b über e
' hinaus.
Abb. 4. stellt einen Längsschnitt ähnlich Abb. 3 dar, nur daß hier die beispielsweise Höhe der in Abb. 3 mit i' bezeichneten zylindrischen Wand beliebig eingestellt werden kann, da sie aus elastischem Werkstoff besteht und durch entsprechende Vorrichtungen in die gewünschte Neigung zur Stoffströmung eingestellt werden kann.
In diesen Abbildungen ist mit n-n die Drehachse der Schleuder, mit a-a die von der Drehachse n-n am weitesten entfernt stehende Schicht des Stoffpolsters und mit b-b die von der Drehachse n-n am nächsten befindliche Schicht des Stoffpolsters bezeichnet; 1 ist die rotierende Trommel mit durchbrochener Wand, 2 der Boden der Trommel, 3 der Rand der Trommel, 4 die Abflußrinne, 5 die durch die doppelte Wand gebildete Kammer, die in der beispielsweisen Ausführung als HoIhI-zylinder dargestellt ist; 6 sind Zuführungsrohre zur Kammer 5 für das Bleichmaterial in Flüssigkeits- oder Gasform, γ, y, γ ... die Öffnungen in der inneren Trommelwand; 8 ist die Eintrittsöffnung in den Boden, falls der Stoff durch letztere in die rotierende Trommel eingeführt wird (s. Abb. 1). In Abb. 2 ist mit 8. eine Öffnung im Boden bezeichnet, welche beim Stillstehen der Trommel zum Ausspülen der letzteren dient; 9 ist eine Abdichtung in Form einer Stopfbüchse für das sich drehende Einführungsrohr 6 des Bleichmittels, 10 das stillstehende bzw. rotierende Einführungsrohr für das Bleichgut, falls letzteres nicht durch den· Boden der rotierenden Trommel eingeführt wird, 11 das mehr oder weniger dicke, durch- die Zentrifugalkraft sich bildende Stoffpolster des Bleichgutes, na das in der Kammer 5 befindliche Bleichmittel in Flüssigkeits- oder Gasform, 12 das durch die zylindrische Wand 1 (s. Abb. 3) sich bildende Stoffpolster, 13 die an Stelle der Wand 1 in Abb. 3 angebrachte, aus elastischem Werkstoff gebildete Wand (s. Abb. 4), 14 ein Stellring mit Hebel 15, welcher durch Auf- bzw. Abwärtsbewegung die Wand 13 aus elastischem Werkstoff in. die gewünschte Neigung zur Stoffrichtung einstellt; 16 sind Schlitze für^ den, Hebel 15; 17 in Abb. 4 ist das mittlere 'Stoffpolster, gebildet durch die mittlere Stellung- des Stellriniges 14, 18 das dickere Stoffpolster, welches sich bildet, falls der Stellring 14 in seine höchste Stellung gerückt wird, c ein Punkt an der inneren durchbrochenen Wand der rotierenden Schleuder, d der Punkt an der ,rotierenden inneren Wand der Schleuder, von welchem aus der obere Teil der Trommel als schräg zur Bewegungsrichtung des Stoffes verlaufender Ringteil ansetzt. In Abb. 4 fängt vom Punkte d die Wand aus elastischem Werkstoff an; Punkt e ist der äußerste Punkt der Trommelwand', über welche das Schleudergut über den· Rand 3 der Trommel tritt, e1 der Punkt, welcher bei mittlerer Stellung des Stellringes 14 'das Stoffpolster 17 erzeugt und deutlich die Verschiebung von, Punkt e aus im Sinne der Einstellung der gewünschten Neigung zur Stoff richtung· zeigt.
Bei der Vorrichtung laut vorliegender Erfindung wird beispielsweise, wie in Abb. 1 gezeigt, das Bleichgut durch die öffnung 8 in die rotierende Schleuder mit durchbrochener Wand geleitet. Durch die Einwirkung der Zentrifugalkraft stellt sich das Bleichgut in dünner Schicht 11 an die Innenwand der Trommel 1. Gleichzeitig wird durch die Stopfbüchse 9 und die Rohrleitung 6 in die Kammer 5 das Bleichmäterial in Flüssigkeits- oder Gasform unter Druck eingeführt. Falls dieser Druck bei einer bestimmten Umdrehungszahl der Trommel an der Stelle der öffnungen 7 größer wird als die Zentrifugal- no kraft, dringt das Bleichmittel durch die öffnungen7 ins Innere der rotierenden Trommel vor. Andererseits hält die Umfangsgeschwindigkeit das zu bleichende Gut als Polster 11 gleitend an der inneren Wand der Trommel 1 fest und versucht, das Bleichgut durch die öffnungen 7 in die Kammer 5 zu pressen. Es ist ohne weiteres klar, daß durch Änderung der Umdrehungszahl der rotierenden Schleuder einerseits und der Änderung des Druckes, mit welchem das Bleichmittel durch die Öffnungen· 7 gepreßt wird, anderer-
seits jede' gewünschte Starke der Durchdringung des zu bleichenden Gutes mit dem entsprechenden Bleichmittel zu erreichen ist. Falls nicht für die Bildung eines Stoffpolsters von mehr oder weniger beträchtlicher Dicke gesorgt wird, wird sich durch die Zentrifugalkraft, wie aus Abb. ι zu ersehen ist, nur ein sehr dünnes Stoffpolster ergeben. Aus diesem Grunde ist die Vorrichtung in
ίο Abb. 3 und 4 vorgesehen, welche es ermöglicht, einerseits ein Stoffpolster zu bilden, das in allen seinen Schichten an der inneren Trommelwand mit den Öffnungen 7 vorbeigleitet, andererseits während des Betriebes in seiner Dicke einstellbar ist. In Abb. 3 wird mittels der parallel zur Schleuderachse, also schräg zur Stoffbewegung angeordneten Wand 1 das Stoffpolster 12 erzeugt. Dieses Polster bewegt
ao sich durch die Zentrifugalkraft in seiner gesamten Breite über den Punkt c bis zum Punkte d zum Trommelrand hin. Vom Punkt d an bis zum Übertritt bei Punkt e wird diese Bewegung an der am weitesten von der Drehachse n-n befindlichen Schicht a-a des Stoffpolsters 12 weiter erfolgen, da von unten her immer neuer Stoff eindringt und den vor ihm gelagerten weiterschiebt. Bei der Schicht b-h, welcher der Drehachse am nächsten liegt, ist die Bewegung über dem Punkt e hinweg ohne weiteres ersichtlich. Daraus folgt, daß das gesamte Stoffpolster dauernd in Bewegung sich befindet und sich nicht über den Trommelrand bewegende Teile des Polsters vermieden werden. In Abb. 4 wird der soeben besprochene Teil der Wand 1 durch eine elastische Wand 13 ersetzt. Dieselbe kann aus Gummi oder anderem elastischem Werkstoff hergestellt sein. Der Stellring 14, welcher vermittels Hebels 15 in den Schlitzen 16 der Trommelwand hin und her gleitet und während des Betriebes eingestellt werden kann, verschiebt somit den Übertrittspunkt des Stoffpolsters über den Rand der Trommel, von dem Punkte d an bis zum Punkte e. In der Abb. 4 ist eine mittlere Stellung des Stellringes 14 gezeigt und der Übertrittspunkt bzw. der Punkt, welcher die Dicke des Stoffpolsters 17 bedingt, mit e1 bezeichnet. Falls in Abb. 4 der Stellring 14 aus der Lage des Punktes e1 bis Punkt e bewegt wird, ergibt sich das dickere Polster 18, welches dem Stoffpolster 12 in Abb. 3 entspricht.
Durch diese Vorrichtung ist es ohne weiteres möglich, während des Betriebes die Dicke des Stoffpolsters zu regeln und je nach den Erfordernissen des zu bleichenden Gutes und des verwendeten Bleichmittels dasselbe einzustellen. Das vorliegende Verfahren und die vorliegende Vorrichtung gibt somit die Möglichkeit, jeden beliebigen Faserstoff in jeder beliebigen Konzentration, auch wenn letztere sehr groß ist, in verhältnismäßig kurzer Zeit zu bleichen und damit die einzelnen Fasern des Bleichgutes zu schonen. Im allgemeinen genügt ein einmaliges Hindurchführen des Fasergutes durch die Trommel. Man kann aber auch ein und denselben Stoff mehrere Male durch die Trommel leiten, indem das Bleichgut aus der Rinne 4 zur Eintrittsöffnung 8 (Abb. 1) bzw. zum Einlaufrohr 10 (Abb. 2) zurückgeführt wird.

Claims (3)

Patentansprüche·.
1. Verfahren zum Bleichen von verdünntem Fasergut, insbesondere Zellstoff, dadurch gekennzeichnet, daß das Fasergut im fortlaufenden Arbeitsgang einer umlaufenden Schleudertrommel mit durchlochter Wand an der einen Stirnseite zugeführt und über den Rand der anderen Stirnseite wieder entnommen wird, währenddessen dem Fasergut das Bleichmittel durch die durchlochte Wand der Schleudertrommel, hindurch aus einer diese umgebenden Kammer zugeführt wird, dessen Einwirkung auf das Fasergut von dem in der Kammer herrschenden Druck und der Umlaufsgeschwindigkeit der Schleudertrommel abhängig ist.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem am oberen Trommelrand vorgesehenen Stauring für das Fasergut, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring bei konischer Ausbildung der Schleudertrommel- (1) aus einem parallel zur Schleuderachse (n-n) angeordneten zylindrischen Ansatz (1') besteht, der gegebenenfalls verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz aus elastischem Werkstoff besteht, dessen Neigung- zur Stofflaufrichtung durch Verstellvorrichtungen, z. B. durch Stellring (14) und Hebel (15), eingestellt werden kann.
Hierzu χ Blatt Zeichnungen
DE1930601090D 1930-02-16 1930-02-16 Verfahren und Einrichtung zum Bleichen von verduenntem Fasergut, insbesondere Zellstoff Expired DE601090C (de)

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