DE600617C - Schiebebuehne - Google Patents
SchiebebuehneInfo
- Publication number
- DE600617C DE600617C DEC46314D DEC0046314D DE600617C DE 600617 C DE600617 C DE 600617C DE C46314 D DEC46314 D DE C46314D DE C0046314 D DEC0046314 D DE C0046314D DE 600617 C DE600617 C DE 600617C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cross member
- head cross
- rails
- support rollers
- bent
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J1/00—Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
- B61J1/10—Traversers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Movable Scaffolding (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
27.JULI1934
27.JULI1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 600617 KLASSE 20 g GRUPPE
C 4631411120g
Christoph & Unmack A.-G. in Niesky, O.-L.
Schiebebühne
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. April 1932 ab
Eine Schiebebühne besteht aus zwei Hauptträgern mit einer oder mehreren Laufrollen
an jedem Ende, mit denen die Bühne ähnlich wie ein Laufkran auf einer Laufbahn
rollt. Die Hauptträger sind durch Querträger miteinander verbunden, die wiederum die Zwischenlängsträger
oder Fahrschienenträger tragen, auf denen die Fahrschienen liegen.
Bei Schiebebühnen wird nun erstrebt, eine
Bei Schiebebühnen wird nun erstrebt, eine
to möglichst flache Grube zu erhalten. Deshalb hat man die Kopfquerträger möglichst niedrig
ausgebildet und ihnen, weil sie bei niedriger Höhe die Belastung sonst nicht mehr aufnehmen
können, in der Mitte unter den Fahrgleisträgern eine oder mehrere kleine Stützrollen
gegeben. Diese mittleren Stützrollen sitzen aber bei Unebenheiten der Laufschienen
nicht auf, so daß es beim Auffahren der Wagen oder Lokomotiven auf die Schiebebühne
schädliche Schläge gibt.
Es ist eine Ausführung bekannt, die diese Auffahrstöße dadurch zu vermeiden sucht,
daß der Kopfquerträger von den Hauptträgern vollständig losgetrennt ist und mit der
Bühne nur noch durch die Fahrschienenträger verbunden ist, deren erstes Feld man gelenkig
angeschlossen hat, damit der losgetrennte Kopf querträger durch das Eigengewicht
auf den Laufschienen mit seinen Rollen aufsitzt.
Diese Ausführung hat den technischen Nachteil, daß die Hauptträgerenden nicht
mehr direkt verbunden sind und im letzten Feld frei stehen, so daß nicht mehr der einheitliche
und einfache Verband zwischen den Hauptträgern vorhanden ist. Ein zweiter Nachteil besteht darin, daß die Stützrollen
des Kopfqxjerträgers nur durch sein Eigengewicht aufgedrückt werden, und daß es daher
bei ungleichmäßigen Senkungen der Laufschienen leicht vorkommen kann, daß der durch die Fahrschienen selbst elastisch hochgehaltene
Kopfquerträger gar nicht oder nur mit einer Rolle aufsitzt, so daß die Auffahrstöße
nicht vermieden werden.
Die Erfindung geht von den bekannten Schiebebühnen aus, bei denen die durchlaufenden
Kopfquerträger mit den Hauptlängsträgern fest verbunden sind. Die Erfindung
besteht darin, daß die mit Stützrollen versehenen Kopfquerträger vor dem Aufsetzen der
Schiebebühne auf die Laufschienen derart nach unten durchgebogen sind, daß die Schiebebühne beim Aufsetzen zunächst nur
auf den Stützrollen der Kopfquerträger ruht und vermöge ihres Eigengewichts die Kopfquerträger streckt. Dadurch werden die
Stützrollen des Kopfquerträgers auf die Laufschienen auch dann noch aufgedrückt,
wenn die Schienen sich stellenweise etwas gesenkt haben sollten.
Zweckmäßig wird das Endfeld der Fahrbahnträger, also derjenige Teil der Fahrbahnträger, der zwischen dem Kopfquerträger und
dem nächstliegenden Zwischenquerträger hegt, mit den genannten Querträgern fest verbun-
Claims (2)
1. Schiebebühne mit außenliegenden Hauptträgern, dazwischenliegenden Fahrschienenlängsträgern
und durchlaufenden, mit den Hauptträgern fest verbundenen Kopfquerträgern, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit Stützrollen (d) versehenen Kopfquerträger (c) vor dem Aufsetzen der
'Schiebebühne auf die Laufschienen (#) derart nach unten durchgebogen sind, daß
die Schiebebühne beim Aufsetzen zunächst nur auf den Stützrollen der Kopfquerträger
ruht und vermöge ihres Eigengewichts die Kopfquerträger streckt.
2. Schiebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem
nächstliegenden Zwischenquerträger (h) und dem Kopfquerträger (c) fest verbundene
Endfeld der Zwischenlängsträger (g) derart gebogen ist, daß es beim Strecken
des Kopfquerträgers ebenfalls gestreckt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC46314D DE600617C (de) | 1932-04-19 | 1932-04-19 | Schiebebuehne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC46314D DE600617C (de) | 1932-04-19 | 1932-04-19 | Schiebebuehne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600617C true DE600617C (de) | 1934-07-27 |
Family
ID=7026312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC46314D Expired DE600617C (de) | 1932-04-19 | 1932-04-19 | Schiebebuehne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600617C (de) |
-
1932
- 1932-04-19 DE DEC46314D patent/DE600617C/de not_active Expired
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