DE5954C - Verbesserter Eisenbahn-Oberbau - Google Patents

Verbesserter Eisenbahn-Oberbau

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DE5954C
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A. HAARMANN, Hüttendirektor, in Osnabrück
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Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/16Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
    • E01B3/22Longitudinal sleepers; Longitudinal sleepers integral or combined with tie-rods; Combined longitudinal and transverse sleepers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

1879.
A. HAARMANN in O SN ABRlTt K. Verbesserter Eisenbahn-Oberbau.
Zusatz-Patent zu No. 255 vom 9. August 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 1. Januar 1879 ab. Längste Dauer: 8. August 1892.
Unter Hinweis auf die in der Patentschrift No. 255 dargestellte Construction eines Eisenbahnoberbaues ist zu bemerken, dafs die Schienen- und Schwellenstöfse bei der verbesserten Anordnung nicht wechseln, sondern zusammenfallen. Nur an den zusammenfallenden Stöfsen ist eine Querschwelle Q angebracht und zwar in umgekehrter Lage, so dafs das zwischen den Langschwellen sich ansammelnde Wasser auf einfache Weise zum Abflufs gelangt. Bei der Zusammenfügung der Lang- und Querschwellen sind die Langschwellen nicht ausgeklinkt, wie das früher angeordnet war, sondern dieselben bleiben in ihrer Form unverändert und ruhen mittelst Unterlagsverlaschungsstücken u auf den Querschwellen. An den Auflagestellen sind die schrägen Füfse der Querschwellen ausgeklinkt, wodurch die Lage der Zwischenstücke fixirt und eine Spurerweiterung an den Stöfsen verhindert wird. Die zwischen den Lang- und Querschwellen angebrachten Unterlagsverlaschungsstücke u haben eine Neigung von 1 : 20 und geben dadurch auch den Schienen diese Neigung. DieVerlaschungsstücke sind mit Rippen nn versehen, welche in den Γϊ-förmigen .Hohlraum der Langschwelle greifen und dadurch ein genaues Aufeinandertreffen der Langschwellen an den Stöfsen bewirken. Hierdurch wird gleichzeitig verhindert, dafs sich die eine Langschwelle gegen die darauf folgende verschieben kann. Die Unterlagsverlaschungsstücke besitzen ferner die Rippen r r, welche zur Verhinderung des Wanderns in der Längsrichtung in die Hohlräume der Qüerschwellen eingreifen. Die Verbindung der Querschwelle, des Unterlagsverlaschungsstückes und der Langschwelle geschieht durch Bolzen BB, welche von oben angebracht werden können.
Die Klammern A A, welche zur Befestigung der Schiene auf die mit Nasen versehene Langschwelle dienen, sind nicht wie früher ausgeklinkt, sondern haben überall die gleiche Breite.
Aufser den an den Stöfsen angebrachten Querschwellen dienen zur Erhaltung der Spurweite ein oder zwei Verbindungsstangen v, welche durch den Π - förmigen Raum der Langschwelle gehen.
Es ist nicht nöthig, dafs die Muttern der durch die Langschwelle gehenden Verbindungsbolzen gegen das Loslösen durch irgend eine Vorrichtung gesichert werden.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Das durch Zeichnung und Beschreibung dargestellte Oberbausystem.
2. Die Form der Langschwelle.
3. Die Verbindung der Fahrschiene mit der Langschwelle.
4. Die Querschwelle, welche als Abzugsrinne für das zwischen den Langschwellen sich sammelnde Wasser dient und gleichzeitig zur Spurhaltung beiträgt.
5. Die Verlaschung der Langschwellen, die Herstellung der nothwendigen Schienenneigung, sowie die Verhinderung der Seiten- und Längsverschiebung durch Unterlagsverlaschungsstücke.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT5954D Verbesserter Eisenbahn-Oberbau Active DE5954C (de)

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