DE16280C - Neuerungen am Eisenbahnoberbau für Stuhlschienen - Google Patents

Neuerungen am Eisenbahnoberbau für Stuhlschienen

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DE16280C
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Germany
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longitudinal
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CH. BERGERON in London
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/16Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
    • E01B3/22Longitudinal sleepers; Longitudinal sleepers integral or combined with tie-rods; Combined longitudinal and transverse sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. April 1881 ab.
Die vorliegenden Neuerungen am Eisenbahn-Oberbau bezwecken, eine geringere Dammbreite anzuwenden.
Anstatt nämlich die Bettung aufzuschütten, wendet der Erfinder Furchen oder Gräben an, auf deren Boden kleiner Kies oder Sand zu liegen kommt; hierauf wird der Graben mit Kiesbettung gefüllt, indem man schichtenweise die Kieslagen feststampft und schliefslich das Ganze mittelst einer Walze, ähnlich den Chaussiewalzen, an der Oberfläche glättet, und in diesen Kies wird der Oberbau eingedrückt.
Auf beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht Fig. ι einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Grundrifs und Fig. 3 einen Querschnitt eines Geleises. .Fig. 4 ist ein Querschnitt einer Schiene und ihres Stuhles in gröfserem Mafsstabe.
Die Schienenstühle A aus Blech besitzen U-förmigen Querschnitt und sind durch Traversen B in richtigem Abstand von einander gehalten. Diese Traversen sind durch in den verticalen Wänden der Schienenstühle A angebrachte Löcher gesteckt. Die Traverse ist mit Löchern 0 versehen, so dafs mittelst durch diese Löcher gesteckter Stifte der Abstand der Schienenschuhe geregelt wird. Auf diesen Schienenstühlen werden die Schienen, welche entweder doppelköpfige, Fig. 1 bis 4, oder Stuhlschienen, Fig. 6, sein können, in folgender Weise befestigt.
Die Schienen erhalten eine passende Anzahl Durchbohrungen und werden in Holzklötze C C eingelegt, welche genau dem Profil der 'Schienen, entsprechend ausgearbeitet und so geformt sind, dafs die Schiene die richtige Neigung erhält. Diese Holzklötze lehnen sich aufsen an die Winkel D D, von denen die aufserhalb gelegenen mittelst Hakenschrauben d und Mutter e auf den Schienenstühlen A befestigt sind. Die Schiene wird mit den Holzklötzen CC und den Winkeln D D mittelst Bolzen ί und Mutter / fest verbunden; die innen gelegenen Winkel sind etwas in das Holz eingelassen.
In Curven sind bei g und g1, Fig. 7, passende Zwischenstücke zwischen Schiene und Holzklotz anzubringen. Die Winkel D können auch mit den Stühlen aus einem Stück bestehen, in welchem Falle man sie passend aus Gufseisen herstellt, wie die Fig. 8, 9 und 10 im Querschnitt, Längsansicht und Grundrifs veranschaulichen.

Claims (3)

P ATENT-AN SPRÜCHE:
1. An einem Eisenbahn-Oberbau die Anordnung der eisernen Längsschwellen mit scharfen, verticalen, in die Bettung versenkten Rippen.
2. In Combination mit den Längsschwellen die Anwendung von einfachen, mit den Schwellen verbolzten Winkeleisen, gegen welche sich die zwischen zwei dem Profil der Schiene entsprechend ausgearbeiteten Holzbacken befestigte Schiene stützt und mittelst deren die Verbindung der Schienen mit den Schwellen erfolgt.
3. Die specielle Ausbildung der Schraubenköpfe, welche die Winkeleisen mit der Längsschwelle verbinden, sowie die Anordnung der inneren Holzbacken.
DENDAT16280D Neuerungen am Eisenbahnoberbau für Stuhlschienen Active DE16280C (de)

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