DE15670C - Neuerungen an transportablen Schienenwegen - Google Patents

Neuerungen an transportablen Schienenwegen

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DE15670C
DE15670C DENDAT15670D DE15670DA DE15670C DE 15670 C DE15670 C DE 15670C DE NDAT15670 D DENDAT15670 D DE NDAT15670D DE 15670D A DE15670D A DE 15670DA DE 15670 C DE15670 C DE 15670C
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DE
Germany
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rails
transportable
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railways
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Active
Application number
DENDAT15670D
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English (en)
Original Assignee
H. A. SPALDING in Jahnkow bei Langenfelde in Pommern
Publication of DE15670C publication Critical patent/DE15670C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B23/00Easily dismountable or movable tracks, e.g. temporary railways; Details specially adapted therefor
    • E01B23/02Tracks for light railways, e.g. for field, colliery, or mine use
    • E01B23/04Fastening or joining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
(Neuvorpommern).
Die im Haupt-Patent erläuterten und abgebildeten Richtungsklötze e haben eine Vereinfachung erfahren, indem die Stütze g und die Aufhaltestifte h ganz fortgelassen wurden und den Klötzen e eine etwas andere Gestalt gegeben wurde, Fig. 1, 3 und 4. Die Vorspränge/" werden vorn mehr abgerundet und die Abschrägung vollständiger gemacht, damit beim Zusammenlegen der Abtheilungen der Schienenhals nicht anstofsen kann. Das andere Ende des Klotzes e bekommt nach unten einen Zapfen Z, der beim Festschrauben in ein passendes Loch der Schwelle greift, wodurch der Klotz e festgestellt wird. Beim Herausnehmen einer Abtheilung aus einem schon liegenden Strang wird die den Klotz e haltende Schraube so weit gelockert, dafs der Zapfen Z aus dem Loch gehoben und der Klotz e in die punktirte Lage gedreht werden kann.
Bei Holzschwellen werden statt des kurzen Fagoneisens b Unterlagsstücke aus schmiedbarem Gufs oder Stahlgufs oder dergleichen mit einem Loch verwendet, Fig. 1, 2,3 und 4, analog den im Haupt-Patent für Blechschwellen beschriebenen. Sie besitzen an dem auf der Schwelle aufliegenden Hakentheil eine oder mehrere scharfe Querrippen r, die in die Schwelle eindringen und die Unterlagsplatte b b1 am Ausweichen hindern. Wenn sie nur eine Rippe r haben, bekommen sie, damit sie nicht zu tief in die Schwelle eintreten, noch eine Auflageplatte /. Da die Löcher für die Schrauben α im voraus in die Schwelle nach Schablone gebohrt werden, die Schienenfüfse aber bisweilen bis 3 mm in der Breite variiren, und es doch unbedingt nöthig ist, dafs die Schienen sich nicht nach der Seite bewegen können, so wird beim Festschrauben, wenn der Schienenfufs mit dem, Loch abschneidet, die einfachere Platte b, wenn er das Loch nicht erreicht, die Platte b1 gebraucht und die letztere mit der ersten Rippe r fest an die Schiene geschoben und dann festgezogen. Diese Platten b 1 haben deswegen längliche Löcher für die Schrauben a. Für die Blechschwellen C1D1, Fig. 5 und 6, bei denen die Rippen r nicht eindringen können, sind die Löcher stets länglich. Kommt der Schraubenbolzen a1 nicht fest an den Schienenfufs zu stehen, so wird der Zwischenraum zwischen Bolzen und Längsloch der Platte b 2 mit kurzen Blechstücken oder mit geschmolzenem Metall ausgefüllt, so dafs dadurch der Seitenschub der Schiene auf den Bolzen übertragen wird.
Damit die Schienen sich auf den Schwellen C1O1 nicht in der Längsrichtung verschieben können, ist eine der Platten b 2 am vorderen Theil mit einem hängenden Zapfen g versehen, der in ein Loch oder einen Querschlitz des Schienenfufses eingreift, Fig. 5.
Wenn die zum Umbiegen aller Seiten der Blechschwelle, wie dies im Haupt-Patent ange-
geben wurde, nöthigen Einrichtungen unter Umständen erspart werden sollen, so wird die Querversteifung auf die in Fig. 5 bis 9 gezeigte Weise hergestellt; ein an beiden Enden umgebogener Blechstreifen Ji wird mittelst Niete an die Längsseiten der Schwellen vernietet, so dafs ihre Oberkante das flache Stück der Schwelle von unten unterstützt.
Die Nasen d, die nach dem Haupt-Patent am unteren Ende eine Rippe hatten, bekommen dieselbe oberhalb des Nagelloches, Fig. 1 und 4. Es erleichtert dies das Anmachen derselben ungemein.
Eine Hauptbedingung für die Anwendbarkeit dieser Schienenwege überhanpt ist die Zusammensetzung der geraden Strecken aus Abtheilungen, die aus je zwei Schienen mit nur zwei Schwellen an deren Enden bestehen. Nur dadurch ist es möglich, die Bahn auf unebenem Terrain zu legen und zu gebrauchen, und ist diese Einrichtung bisher noch niemals zu diesem Zweck durchgeführt oder angewendet worden.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Die Richtungsklötze e mit dem abgeschrägten Vorsprung f und dem Zapfen Z zur Befestigung der nächsten Abtheilung eines transportablen Schienenweges an die vorhergehende.
2. Die Unterlagsplatten b b J mit einer scharfen Querrippe r unten und der Auflageplatte /, oder mit mehreren solchen Rippen r, in Verbindung mit den Schrauben α zur Befestigung der Schienen auf Holzschwellen.
3. Die Unterlagsplatten b2 mit dem Zapfen g zur Befestigung der Schienen auf Blechschwellen.
4. Die Herstellung der geraden Abtheilungen transportabler Schienenwege aus je zwei Schienen\nd zwei hölzerneV oder eisernen Querschwelle^ an deren Ende
5. Die Gleitnasen d mit einer scharfen Querrippe über dem Nagelloch, wie beschrieben.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT15670D Neuerungen an transportablen Schienenwegen Active DE15670C (de)

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