DE595359C - Maschine zum Abschleifen des Praegegrates bei Naehmaschinennadeln - Google Patents

Maschine zum Abschleifen des Praegegrates bei Naehmaschinennadeln

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DE595359C
DE595359C DESCH99105D DESC099105D DE595359C DE 595359 C DE595359 C DE 595359C DE SCH99105 D DESCH99105 D DE SCH99105D DE SC099105 D DESC099105 D DE SC099105D DE 595359 C DE595359 C DE 595359C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00Making needles used for performing operations
    • B21G1/12Securing, cleaning-off burrs, reconditioning polishing, grinding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Maschine zum Abschleifen des Prägegrates bei Nähmaschinennadeln Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Abschleifen des beim Prägen der Nähmaschinennadeln entstehenden Prägegrates, bei der die Nadeln, in einer Reihe liegend, in eine Nadelzange eingespannt sind und während des Schleifvorganges in axialer Richtung tangential an einen Schleifstein geführt werden und mit der es möglich ist, die Nadeln unabhängig von der Geschicklichkeit der Hand mit größerer Genauigkeit als bisher zu schleifen.
  • Bei den bekannten Maschinen zum Abschleifen des Prägegrates werden die Nadeln, in einer Reihe liegend, zunächst in -eine Zange eingespannt, wobei durch die Öhre der Nadeln ein Draht geschoben ist, damit der Prägegrat die zum Abschleifen erforderliche Lage erhält. Ein Arbeiter schleift sodann den Prägegrat ab, indem er die Nadeln mit jeder Seite einmal auf den Schleifstein hält, wobei er die Nadeln in axialer Richtung bewegt. Diesem Verfahren haften sehr große Ungenauigkeiten an. Es wird gefordert, daß die Nadelstärken, seitlich vom Ohr gemessen; keine größeren Abweichungen als -I- o,oz inne haben dürfen. Weiter wird bei gewissen Nadeln gefordert, daß sie sich zwischen ihrem dicken Ende und dem Öhr in der Nähe des Nadelöhrs um ein bestimmtes Maß verjüngen. Diese Forderungen können mit der Führung der Nadel von Hand nicht erfüllt werden.
  • Dem maschinellen Schleifen stehen eine Reihe Schwierigkeiten entgegen. Die dünnen und weichen Nadeln dürfen während des Schleifvorganges auf keinen Fall dem starken Schleifdruck ausgesetzt werden, der entsteht, wenn die Nadeln zwangsläufig mit gleicher Vorschubgeschwindigkeit ohne Rücksicht auf den jeweiligen augenblicklichen Schleifdruck gegen den Schleifstein vorgeschoben werden.
  • Die Maschine der Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Nadeln mit gleichbleibendem Zug gegen den Stein gezogen werden, so daß sich die Geschwindigkeit des Vorschubs der Arbeit des Schleifsteins selbsttätig anpaßt. Dazu werden erfindungsgemäß ein Gewicht oder auch eine Feder benutzt, welche die Nadeln mit gleichem Zug gegen den Stein hinziehen.
  • Um die Federung, welche durch den Schleifdruck in den Nadeln entsteht, auf ein zulässiges Maß zu vermindern, werden die Nadeln erfindungsgemäß in der Nähe des Prägegrates durch .eine Leiste abgestützt, welche nicht nur an den verschiedenen Stellen ihrer Länge zum Zwecke der gleichmäßigen Auflage auf der Nadelreihe in senkrechter Richtung verstellbar ist, sondern zur Erleichterung des Umstellens auf verschiedene Nadelstärken durch eine besondere Stellvorrichtung auch als Ganzes gehoben und gesenkt werden känn.
  • Da der Vorschubzug infolge des geringen abzuschleifenden Materials nur gering ist, muß der Reibungswiderstand des zur Aufnahme der. Nadelzange dienenden Zangenrahmens sehr klein gehalten werden, damit Reibungsverminderungen (z. B. durch Schmierung) und Reibungsvermehrungen (z. B. durch sich ansetzenden Staub) keine unzulässig großen Werte annehmen können. Erfindungsgemäß ist deshalb der Zangenrahmen entweder rollend gelagert oder an schwenkbaren Gelenkstützen aufgehängt.
  • Um den Platz für die Bedienung der Maschine frei zu halten; sind die Führungen (Rollen bzw. Schwenkstützen) für den Z_augenrahmen erfindungsgemäß vor und hinter dem Schleifstein angeordnet.
  • Auf der Zeichnung ist eine Maschine geinäß der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen Abb. i einen Aufriß, teilweise im Schnitt, Abb.2 eine schaubildliche Ansicht der Nadelzange im Schnitt, Abb.3 bis 6 verschiedene Führungsmöglichkeiten für den Zangenrahmen in schematischer Darstellung, Abb. ; eine Draufsicht der Maschine nach Abb. i und 2.
  • Die Maschine weist einen Zangenrahmen i für die Nadelzange finit zwei Längsbalken -Y auf, welche durch Querstücke 3 verbunden sind. Der Zangenrahmen i läuft an seinem Bedienungsende auf zwei Rollen -. in waagerechten Längsschlitzen 5 des Maschinengestelles und ist um die Achse 6 der Rollen 4 schwenkbar. Ein Anschlag 4.4. dient als liulibegrenzung. An seinem anderen Ende läuft der Rahmen i mit einer Lauffläche 7 auf einer am Maschinengestell befestigten Rolle 8, deren Lager 9 in senkrechter und waagerechter Richtung einstellbar ist. Auch die Lauffläche 7 ist durch die Schrauben io in senkrechter Richtung einstellbar und gegen den Zangenrahmen i schwenkbar. . Statt die Rolle 8 am Maschinengestell und die Lauffläche 7 am Zangenrahmen i anzuordnen, könnte die Anordnung auch umgekehrt getroffen werden.
  • Die Bewegung des Rahmens i nach links (Vorschubrichtung) erfolgt durch den Zug eines Gewichts i i über eine Rolle i-" und Schnur 13. Die Rückbewegung des Rahmens i in die Ausgangs-. bzw. Beschickungsstellung erfolgt von Hand. In der Beschikkungsstellung wird der Rahmen i durch Einfallen der Rolle 8 in die Aussparung So der Lauffläche 7 in Ruhestellung gehalten. An Stelle des Gewichtes i i kann auch eine Zugfeder angeordnet werden.
  • 11m Bedienungsende ist an den Längsbalken 2 des Rahmens i die Nadelzange 14 angeordnet, die in der Längsrichtung der Nadeln in Lagerstücken 54 längsv erschieblich verstellbar ist, um ohne -langwierige Umstel-Iungsarbeiten verschieden lange Nadeln schleifen zu können. Die Nadelzange weist eine untere feststehende Backe 15 und eine obere aufklappbare Backe 18 auf. Die feststehende Backe 15 hat eine Schulterleiste 16 für die Anlage der Nadeln N mit der Schulter 17. Die zum bequemen Einlegen der Nadeln ?V aufklappbare Backe 18 ist im Zangenrahmen i mit einer Achse 19 in Klötzen 2o drehbar gelagert. Ein rechtwinklig abgebogener Arm lga der Achse ig steht unter dein Zug' einer Feder 22, deren anderes Ende am Rahmen i befestigt ist. Das Öffnen und Schließen der Backe i8 erfolgt durch einen Handliebel 23. Durch die Feder22 wird die Zangenhacke 18 sowohl in Schließ- als auch in Offenstellung festgehalten, um das Beschicken mit Nadeln zu erleichtern. Die Backe 18 drückt auf die NadelnN mit derKlemmleiste24. Diese ist um einen Zapfen 25 in der Backe 18 drehbar gelagert und weist an der Unterseite eine Gummiauflage 24a auf, wodurch sich der Druck der Klemmleiste auf die Nadeln selbsttiitig richtig verteilt.
  • I n einem geeigneten Abstand von der Zange i-t sitzt die Stützleiste :6, die durch die Schrauben 27 und 28 an dem kürzeren Arm 2g eines doppelarmig ausgebildeten Schwenkliebels 29, 30 verstellbar angeordnet ist. Der Schwenkhebel 29, 30 ist auf einer quer im Rahmen 2 liegenden Achse 31 schwingbar gelagert. Soll die- Leiste 26 zur Einstellung auf verschiedene Nadelstärken auf ihrer ganzen Länge in senkrechter Richtung gleichmäßig verstellt werden, so erfolgt dies durch Schwenken des Hebels :29,30 um die Achse 31 durch Verstellung der Schrauben 47.
  • In dem Zangenrahmen ist vor der Stützleiste 26 eine um eine waagerechte, in den Längsbalken 2 des Zangenrahmens drehbar gelagerte Achse 33 schwenkbare Stützklappe 3-2 für die Nadelspitzen angeordnet. Eine auf einen Arm 34 der Achse 33 einwirkende "Zugfeder 35, deren anderes Ende am Rahmen i befestigt ist, hat das Bestreben, die Klappe in der Vorschubrichtung des Rahmens 1 zurückzuschwingen,. während ein am Maschinengestell befestigter Anschlag 36 die Klappe in Stützstellung bringt.
  • Im Maschinengestell ist weiter der geeignet angetriebene Schleifstein 37 gelagert.
  • Die Handhabung und Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Die Nadeln N werden mittels eines durch die 0hre gesteckten Flachdrahtes D in Gruppen aufgereiht, wodurch die Prägegrate senkrecht nach oben und unten liegen. Iine solche Nadelgruppe wird bei zurückgezogener Stellung des Zangenrahmens i in die Zange 14 eingespannt. Dabei werden die Nadeln mit ihren Spitzen auf die Stützklappe 32 und ihren dicken Enden auf den Auflageteil 16 der festen Zangenbacke 15 aufgelegt, ivöb(j'i ihre dicken Enden sich gegen die- Schulter 17 stützen. Alsdann wird die bewegliche Zangenbacke 18, 24 geschlossen und durch die Feder 22 in dieser Stellung gehalten. Die eingespannten Nadeln legen sich mit den Teilen hinter dem Öhr , gegen die Unterseite der Stützleiste 26. Wird der Rahmen 2 alsdann durch das Gewicht i i vorgezogen (in Abb. i nach -links), so "schwingt die Stützklappe 32 unter der Wirkung der Feder 35 nach vorn und legt die Spitzen der Nadeln frei. Die Nadeln, welche hinter dem Öhr durch die Leiste 26 abgestützt sind, so daß ein Durchbiegen vermieden wird, werden tangeiitial an dem Schleifstein 37 geführt, welcher die Grate am Öhr an der einen Seite der Nadeln wegschleift. Am Ende der Rückbewegung des Rahmens 2 legt sich die Klappe 32 durch Anstößen des Armes 34 an den Anschlag-36 wieder -unter die Spitzen der Nadeln, so daß bei dein nachfolgenden Öffnen der Zange 18 ein Herausfallen der Nadeln vermieden wird.
  • Durch geeignete Foringebüng der Lauffläche 7, 38 können die Nadeln bei der Be-@vegung über den Schleifstein gehoben oder gesenkt werden, wodurch es ermöglicht wird, jede geeignete Form, z. B. Nadeln mit verdicktem Öhrteil, mit dünnerem Teil hinter dem Öhr usw., zu schleifen. Bei Nadeln mit, einem Schaft von gleichbleibender Dicke ist das Profil der Lauffläche 38 eine Gerade. Die Maschine ist auch in der Lage, sogenannte Lederspitzen beim Bartschleifen zu schleifen.
  • Um eine leichte Bewegung des Rahmens i zu ermöglichen, ist dieser nur in drei Punkten abgestützt. Hierbei. werden die Rollenlager oder Gelenke vorzugsweise mit Kugellagern 43 ausgerüstet. Durch Verstellung der Nadelzange 14,18 in Längsrichtung des Rahmens i, 2 wird die Maschine für verschiedene Nadellängen eingestellt. Durch die Gummiauflage 24a an der Zangenbacke 18 -wird ein sicheres Erfassen und Halten aller Nadeln in der Zange gewährleistet. Der Verstellbarkeit der Stützleiste 26 an dem Schwinghebel 29, 30 und die Einstellung dieses durch die Schrauben 47 ermöglicht eine genaue Einstellung der Stützleiste 26 entsprechend der Stärke und Form der Nadeln. Weiter dient zur Feineinstellung der Maschine, insbesondere auf eine gewünschte Schleifstärke und Form der Nadel, die Einstellbarkeit der Rolle 8 .in waagerechter und senkrechter Richtung und die Einstellbarkeit der Lauffläche 7 durch die Schrauben io.
  • Statt der Lagerung mittels Rollen, wie in Abb. i, 2, 6 und 7 gezeigt, kann der Rahmen i auch beiderseits, -wie in Abb. 3 und 4 veranschaulicht, auf schwenkbaren Gelenkstützen 39 gelagert oder auch an solchen (40) aufgehängt sein. Gemäß Abb. 3 sind die Stützen 39 durch Gelenke 41 mit dem Rahmen i verbunden und schwingen um Achsen 42, welche parallel zur Drehachse des. Schleifsteins 37 verlaufen.
  • Gemäß Abb. 4 -wird der Zangenrahmen i vor und hinter dem Schleifstein 37 von doppelarmigen Hebeln 46 getragen, deren eine Enden von schwenkbaren Gelenkstützen 39 getragen und deren andere Enden an schwenkbare Gelenkstützen 4o aufgehängt sind, deren Schwenkachsen 42 zur Drehachse des Schleifsteins 3,7 parallel sind. Die Stützen 39 und 40 sind durch die Hebel 46 gelenkig verbunden. Diese Anordnung ermöglicht eine waagerechte Führung des Nadeltragrahmens, welche nur eine ganz geringe Verschiebungskraft erfordert.
  • Gemäß Abb. 5 ist eine Rollenlagerung q. mit einer Schwenkstützenlagerung.39 des Rahmens kombiniert.
  • Maschinen nach Abb.3 eignen sich vorzugsweise zum Abschleifen des Grates von Nadeln mit verdicktem bhr teil, da der Rahmen i sich beim Vorschub allmählich hebt und senkt.
  • Auch bei den Ausführungsformen nach den Abb. 3, 4 und 5 ist der Rahmen im wesentlichen in drei Punkten abgestützt. Verstell-Cr 45 in den Stützen 39 und 4o dienen zur Höheneinstellung des Rahmens i.
  • Bei den Ausführungsformen nach Abb.3 bis 5 bewirkt ein an einer Schwenkstütze 39 befestigtes Gewicht i i die Bewegung des Rahmens i in der Arbeitsrichtung, während die Rückbewegung von Hand erfolgt. Die Gewichte des Rahmens und der Schwenkstütze sind so verteilt, daß die Maschine in der Beschickungsstellung entgegen der Wirkung des Gewichtes i i in Ruhestellung bleibt. Diese Stellung ist in Abb. 3 in ausgezogenen Linien veranschaulicht.
  • Die Änderung des von dem Gewicht i i auf den Drehpunkt 42 ausgeübten Drehmoments beim Schwenken kann unberücksichtigt bleiben, weil der eigentliche Schleifweg so klein ist; daß das Drehmoment während des Schleifwegs praktisch konstant bleibt. Die Bewegung des Zangenrahmens aus der Beschikkungsstellung heraus erfolgt von Hand; während der eigentlichen Schleifarbeit aber nur durch die Wirkung des Gewichtes.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Abschleifen des Prägegrates bei 1Tähmaschinennadeln, bei der die Nadeln, in einer Reihe nebeneinanderliegend, in einer Nadelzange innerhalb eines Zangenrahmens eingespannt sind, der an schwenkbare Gelenkstützen angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Nadelzange (14) tragende Zangenrahmen (1, 2) vor und hinter dem Schleifstein (37) geführt ist und durch den gleichmäßig starken Zug eines Gewichtes (ii) oder einer Feder gegen den Schleifstein (37) vorgeschoben wird sowie daß die in der Haltezange eingespannten Nadeln (N) durch eine Stützleiste (26) gegen den Schleifdruck besonders abgestützt sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zangenrahmen (r, 2) vor und hinter dem Schleifstein (37) von schwenkbaren Gelenkstützen (39), deren Schwenkachsen (42) zur Drehachse des Schleifsteins (37) parallel sind, getragen wird oder an solchen aufgehängt ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zangenrahmen (1, 2) vor dem Schleifstein (37) in einer waagerechten Rollenbahn (5) auf Rollen (4) läuft und um diese in senkrechter Ebene schwenkbar ist, während er hinter dem Schleifstein mit einer Lauffläche (7, 38) auf einer waagerecht und senkrecht einstellbaren Rolle (8) läuft, oder umgekehrt, wobei die Lauffläche (38) entsprechend profiliert sein kann.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der einen Seite in einer waagerechten Rollenbahn (5) auf Rollen (4) laufende Zangenrahmen (1, 2) auf der anderen Seite von einer schwenkbaren Gelenkstütze (39) getragen wird, .deren Schwenkachse (42) zur Drehachse des Schleifsteins (37) parallel ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß der Zangenrahmen (1, 2) vor und hinter dem Schleifstein (37) von doppelarmigen Hebeln (46) getragen wir d, deren eine Enden von schwenkbaren Gelenkstützen (3g) getragen und deren andere Enden an schwenkbaren Gelenkstützen (40) aufgehängt sind, deren Schwenkachsen (42) zur Drehachse des Schleifsteins parallel sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezange (14) für die Nadeln (N) im Zangenrahmen (1, 2) befestigt, in Richtung der Nadelachsen im Zangenrahmen verstellbar und ihre obere Backe (18) unter der Wirkung einer Feder (22) aufklappbar ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkante (24) der oberen Zangenbacke (18) eine Gummiauflage (24d) trägt und in ihrer Mitte um eine zu den Nadelachsen parallele Achse (25) schwenkbar ist. B. Maschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Nadeln (N) gegen den Schleifdruck abstützende Stützleiste (26) in der Nähe des abzuschleifenden Prägegrates angeordnet und in senkrechter Richtung mittels Schrauben (28) verstellbar ist. g. Maschine nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleiste (26) am kürzeren Arm (29) eines besonderen doppelarmigen Schwenkhebels (2g, 3o) angeordnet ist, dessen längerer Arm (30) durch Stellschrauben (47) feststellbar ist. io. Maschine nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung der Nadelspitzen bei hochgeklappter oberer Zangenbacke (18) eine schwenkbare Klappe (32, 33) angeordnet ist, welche bei zurückgezogener Stellung des Zangenrahmens (1, 2) die Nadelspitzen unterstützt, während sie beim Vorschub des Zangenrahmens (1, 2) von den Nadelspitzen wegschwingt und diese freilegt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944004C (de) * 1951-12-04 1956-06-07 Leo Lammertz Fa Maschine zum Fraesen der Fohren und Abfraesen des Praegegrates von vorgepraegten Naehmaschinennadeln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE944004C (de) * 1951-12-04 1956-06-07 Leo Lammertz Fa Maschine zum Fraesen der Fohren und Abfraesen des Praegegrates von vorgepraegten Naehmaschinennadeln

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