DE594040C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Anrufsuchern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Anrufsuchern

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DE594040C
DE594040C DES92600D DES0092600D DE594040C DE 594040 C DE594040 C DE 594040C DE S92600 D DES92600 D DE S92600D DE S0092600 D DES0092600 D DE S0092600D DE 594040 C DE594040 C DE 594040C
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DE
Germany
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relay
contact
call
circuit
seeker
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Expired
Application number
DES92600D
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English (en)
Inventor
Kurt Wollack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Anrufsuchern, insbesondere auf solche Anordnungen, bei denen den Anschlußleitungen je ein gleichzeitig als Anruf- und Trennrelais wirkendes Stufenrelais zugeordnet ist.
Mit Rücksicht auf die Wirtschaftlichkeit der Anlagen ist es erforderlich, die Zahl der Schaltglieder (z. B. der Schaltarme) des Anrufsuchers möglichst herabzusetzen und außerdem aber auch die Schrittgeschwindigkeit der Anrufsucher so zu erhöhen, daß besondere Vorkehrungen, welche Falschverbindungen infolge Aussendung von Stromstoßreihen vor beendigter Einstellung der Anrufsucher verhindern, nicht erforderlich sind. Andererseits ist eine hohe Schrittgeschwindigkeit auch mit Rücksicht auf die Teilnehmer erwünscht, da diese sonst nach Einleitung einer Verbindung auf das Ver-
ao schwinden oder Eintreten des Amtszeichens, wodurch ihnen mitgeteilt wird, daß sie mit der Nummernwahl beginnen können, achten müssen.
Die Schrittgeschwindigkeit ist nun durch die
Ansprechzeit der Prüfrelais begrenzt, d. h. je schneller ein Prüfrelais anspricht, desto größer kann die Schrittgeschwindigkeit sein. Da nun aber die im Erregerstromkreis der Prüfrelais eingeschalteten Induktivitäten (Trennrelais oder Trennwicklung des Stufenrelais) einen hohen Einfluß auf die Ansprechzeit der Prüfrelais haben, so kann die Schrittgeschwindigkeit der Anrufsucher dadurch erhöht werden, daß in dem Erregerstromkreis der Prüfrelais Induktivitäten vermieden'werden.
Erfindungsgemäß wird dieses bei Anordnungen, bei denen jeder Teilnehmerleitung nur ein als Anruf- und Trennrelais dienendes Stufenrelais zugeordnet ist, unter Vermeidung besonderer, nicht Sprech- und Prüfzwecken dienender Schaltarme des Anrufsuchers dadurch erreicht, daß nach Aufprüfen des Anrufsuchers über die Prüfader einer anrufenden Leitung ein die volle Erregung des Stufenrelais herbeiführender Stromkreis über den in der Vermittlungsstelle verlaufenden Teil einer Sprechader geschlossen wird, worauf sich das Stufenrelais unter Abschaltung von der Sprechader in einen über die Prüfader und das Prüfrelais des Anrufsuchers verlaufenden Haltestromkreis einschaltet.
Auf der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, auf welches die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist. Mit TIn ist eine Teilnehmerstelle bezeichnet, welche über den Anrufsucher .4S und den Mischwähler MW Zutritt zu einem Gruppenwähler GW hat. Mit TfS ist ein Wählersucher bezeichnet, der vorbereitend einen freien Anrufsucher bereitstellt. Die Einstellung des Wählersuchers WS ist durch das Prüfrelais P1 gesteuert, dessen Kontakte bei nicht erregtem Relais P1 sich in der auf der Zeichnung punktiert dar-
*) Von dein Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Kurt Wollack in Berlin.
gestellten Lage befinden. Da angenommen ist, daß der Wählersucher WS bereits vorbereitend den Anrufsucher AS bereitgestellt hat, so befinden sich die Kontakte xp1 und 2 p1 des Re-S lais P1 in der auf der Zeichnung ausgezogen dargestellten Lage. Der Stromkreis des Drehmagneten Dws des Wählersuchers WS ist also am Kontakt τφ1 geöffnet, und am Kontakt 2p1 ist ein Stromkreis für das Relais E vorbereitet worden. Das Relais P1 ist in folgendem Stromkreis erregt. Erde, Batterie, Wicklung des Relais P1, Schaltarm aws des Wählersuchers WS, Leitung Las, geschlossener Kontakt J2p des Relais P des Anrufsuchers AS, Erde.
Hebt der Teilnehmer an der Teilnehmerstelle TIn seinen Hörer ab, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Widerstand Wi2, Kontakt Jt II, Leitung La, Schleife an der Teilnehmerstelle, Leitung Lb, Kontakt 6 t II, Wicklung des Relais T, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis spricht das als Stufenrealis ausgebildete Relais T in erster Stufe an und betätigt die mit dem Index I bezeichneten Kontakte 3i I und 4t 1. Durch Kontakt 4t I wird Batterie über einen Widerstand Wi1 an den die anrufende Leitung kennzeichnenden Kontakt in der Kontaktbank des Schaltarmes asc des Anruf suchers ^S angelegt. Durch Kontakt 3 ti wird ein Stromkreis für das Relais An hergestellt. Dieser verläuft von Erde über Kontakt311, Kontakt5ill, Wicklung des Relais An nach Batterie. Das Relais An wird erregt und der Kontakt 8 an geschlossen. Hierdurch kommt folgender Stromkreis zustände: Batterie, Kontakt 8an, Kontakt 2p1, Sehaltarm bws des Wählersuchers WS, Relais E, Erde. Das Relais E wird erregt und schließt seine Kontakte ge und 10e. Durch Kontakt ge wird folgender Stromkreis für den Drenmagneten Das des Anrufsuchers AS hergestellt. Erde, Batterie, Wicklung des Drehmagneten Das, Kontakt ττρ, Kontakt ge, Unterbrecher Uas, Erde. Durch Kontakt 10 e wird Erde über Kontakt 21 α an die Wicklungen des Prüfrelais P des Anrufsuchers ^4S angelegt. Der Anrufsucher beginnt zu drehen und wird, sobald sein Schaltarm asc auf die gekennzeichnete Leitung aufläuft, durch Erregung des Relais P stillgesetzt. Das Relais P wird in folgendem Stromkreis erregt: Erde, Batterie, Widerstand Wi1, Kontakt 4t I, Leitung Lc, Schaltarm asc, Wicklungen des Relais P, Kontaktlos, Kontakt 21 v, Erde." Das Relais P betätigt seine Kontakte np-i6p und 26p und 2yp. Durch Kontakt up wird der Stromkreis des Drehmagneten Das unterbrochen. Durch Kontakt 12 p wird der den Wählersucher eingestellt haltende Stromkreis des Relais P1 unterbrochen. Durch Kontakt 13 p wird der Kontakt 10 e überbrückt, so daß der Prüfstromkreis des Anrufsuchers unabhängig von der Erregung des Relais E aufrechterhalten wird. Durch die Kontakte 14p und 15 p werden die Sprechadern durchgeschaltet und durch Kontakt 16 p ein Anlaßstromkreis für den Drehmagneten Dmw des Mischwählers MW hergestellt. Durch Kontakt 26 p wird das Relais S an den Schaltarm mwc des Mischwählers MW angeschaltet. Durch Kontakt 27^ wird die Wicklung II des Relais P kurzgeschlossen und so die Leitung gesperrt.
Ist der Kontakt 12p geöffnet worden, so wird das Relais P1 des Wählersuchers aberregt, wodurch die Kontakte xp1 und 2p1 die auf der Zeichnung gestrichelt dargestellte Stellung einnehmen. Durch Kontakt 1p1 wird der Drehmagnet Dws des Wählersuchers WS schrittweise we^tergeschaltet werden. Durch Öffnen des Kontaktes 2 p1 wird das Relais E zum Anfallen gebracht. Der Wählersucher wird jetzt so lange weitergeschaltet, bis der Schaltarm aws des Wählersuchers WS eine einen freien Anrufsucher kennzeichnende Leitung berührt. Ist dieses der Fall, so spricht das Relais P1 wieder an. Der Stromkreis des Drehmagneten des Wählersuchers wird unterbrochen und der Kontakt 2p1 geschlossen. Beim Schließen des Kontaktes 15^ wurde folgender Stromkreis für das Relais T hergestellt: Erde, Kontakt 17s, Kontakt 15p, Schaltarm asb des Änrufsuchers AS, Kontakt 6t II, Wicklung des Relais T, Batterie, Erde. Das Relais T wird in diesem Stromkreis voll erregt, so daß die Kontakte 5 t II, 6 t II und Jt II umgelegt werden. Durch Kontakt 7 ill wird der Anruf Stromkreis des Relais Γ geöffnet. Der Kontakt si II öffnet . den Stromkreis des Relais An, so daß dieses abfällt und der Kontakt 8 an geöffnet wird. Der Kontakt6ill der als Schleppkontakt ausgebildet ist, legt das Relais T an die Leitung Lc an, über welche es während des Bestehens der Verbindung erregt gehalten wird.
Beim Ansprechen des Relais P wurde durch Schließen des Kontaktes x6p ein Stromkreis für den Drehmagneten Dmw hergestellt, der wie folgt verläuft: Erde, Batterie, Wicklung des Drehmagneten Dmw, Kontakt 19s, Kontakt 2JO, Kontakt x6p, Unterbrecherscheibe Umw, Erde. In diesem Stromkreis wird der Drehmagnet stromstoßweise betätigt, so daß die Schaltarme des Mischwählers MW schrittweise weitergeschaltet werden.
Berührt der Schaltarm mwc des Wählers MW eine freie, zu einem Gruppenwähler Gasführende Leitung, beispielsweise die auf der Zeichnung dargestellte Leitung LaI, LU, Lei, so kommt folgender Stromkreis zustande: Batterie, Wicklung des Relais S, Schaltarm mwc, Leitung Lei, Kopf kontakt 25 m des nicht dargestellten Gruppenwählers GW, Wicklung II des Relais C des Gruppenwählers GW, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais S und das Relais C
über seine Wicklung II an. Durch Ansprechen des Relais 5 werden die Kontakte 17 s, 18 s, igs und 20s umgelegt. Durch Kontakt 17s wird Erde von der δ-Ader abgeschaltet. Der Kontakt 18 s stellt einen Stromkreis für das Relais V her. Durch Kontakt 19 s wird der Arbeitsstromkreis des Drehmagneten unterbrochen und durch Kontakt 20 s Erde an das Relais P angelegt. Das Relais V spricht an und betätigt seine Kontakte 21 v, 22 υ und 27». Die am Kontakt 21 υ liegende Erde wird Vom Relais P abgeschaltet, wodurch jedoch das Relais nicht zum Abfall gebracht wird, da der an Erde liegende Kontakt 20 s bereits geschlossen wurde. Durch Kontakt 22 ν wird die δ-Ader der Verbindung durchgeschaltet, so daß die über die a- und δ-Ader im Gruppenwähler liegenden Relais (nicht dargestellt) betätigt werden können. Der Teitoehmer ist jetzt in der Lage, mittels Nummernscheibe in irgendeiner bekannten Weise seine Verbindung herzustellen.
Bei Belegung des Gruppenwählers ist das Relais C erregt worden und hat seinen Kontakt 23c geschlossen und Kontakt 24c geöffnet.
Soll die Verbindung ausgelöst werden und legt der anrufende Teilnehmer seinen Hörer auf, so wird in irgendeiner bekannten Weise ein Auslösemagnet M im Gruppenwähler betätigt, wodurch der Kontakt 25 m geöffnet wird. Hierdurch wird das Relais C und auch das Relais S zum Abfall gebracht. Das Relais 5 legt seine Kontakte 17s—20s in die Ruhelage, wodurch bei Öffnen des Kontaktes 20 s das Relais P und T aberregt wird. Die Relais P und T führen ihre Kontakte in die Ruhelage zurück, so daß nach Abfall des Verzögerungsrelais V die dargestellte Anordnung für einen neuen Anruf wieder in Betrieb genommen werden kann, indem durch Schließen des Kontaktes X2p der Wählersucher in die Lage versetzt worden ist, den jetzt freien Anrufsucher AS für einen erneuten Anruf bereitzustellen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Anrufsuchern, bei welchen die Anschlußleitungen mit je einem als Anruf und Trennrelais dienenden Stufenrelais ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufprüfen des Anrufsuchers (.4S) über die keine Induktivitäten enthaltende lokal verlaufende Prüfader (LC) einer anrufenden Leitung (La, Lb) ein die volle Erregung des Stufenrelais (Γ) herbeiführender Stromkreis über den in der Vermittlungsstelle verlaufenden Teil der Sprechader (ash, Lb) geschlossen wird, worauf sich das Stufenrelais (Γ) unter Abschaltung von der?Sprechr ader (Lb) in einen über die Prüfader und das Prüf relais (P) des Anruf sucher s (.4S) verlaufenden Haltestromkreis einschaltet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die volle Erregung des Stufenrelais (T) herbeiführende Stromkreis über dessen Anrufwicklung verläuft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Serum, gedrückt in der REtcHSbltüCKEHEl
DES92600D 1929-07-04 1929-07-04 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Anrufsuchern Expired DE594040C (de)

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