DE592832C - Greiferrad mit schwenkbaren Greifern - Google Patents

Greiferrad mit schwenkbaren Greifern

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DE592832C
DE592832C DE1930592832D DE592832DD DE592832C DE 592832 C DE592832 C DE 592832C DE 1930592832 D DE1930592832 D DE 1930592832D DE 592832D D DE592832D D DE 592832DD DE 592832 C DE592832 C DE 592832C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/10Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor
    • B60B15/16Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor involving gearing, e.g. gear pinions acting upon threaded shafts on the spade lugs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung des den Gegenstand des Haüptpatentes 591 913 bildenden Greiferrades mit schwenkbaren Greifern, insbesondere für die Landwirtschaft.
Das wesentliche Merkmal des Hauptpatentes besteht darin, daß die um axial angeordnete Zapfen schwenkbaren Greifer zu beiden Seiten der Radfelge in zwei voneinander durch einen Zwischenraum getrennten Reihen angeordnet sind, so daß die Radfelge zwischen den Greiferreihen eine glatte Lauffläche besitzt. Gemäß der weiteren Ausbildung, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darstellt, wird die Lauffläche des Greiferrades aus den aneinanderstoßenden Flanschen von nebeneinander angeordneten Profileisien (T- oder Winkeleisen) gebildet.
Bei Verwendung von T-Eisen sind die Anschläge für die Greifer durch Ausschnitte der T-Eisenflanschen geschaffen, die seitlich über die an die Speichen angeschlossenen Stege hinausstehen.
Bei Verwendung von Winkeleisen dienen seitliche Ansatzstücke als Greiferanschläge, wobei diese Ansatzstücke zweckmäßigerweise gleichzeitig zur Verstärkung für die Lagerung der Drehzapfen mit benutzt werden. Die seitlichen Ansätze können' angenietete Preß- oder Gußstücke darstellen, die eine Verstärkung, der Bolzenlagerung ergeben ttnd an den Greiferanschlagstellen kräftig ausgebildet sind.
Durch die Herstellung des Laufringes aus T- oder Winkeleisen und die A'erwendung der Flanschen dieser T" oder Winkeleisen als Lauffläche wird eine wesentliche Verbilligung in der Radherstellung erzielt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar stellt Fig. I einen Schnitt durch das Rad,
Fig. II eine Seitenansicht mit zwei verschiedenen Bewegungsmitteln für die Greifergruppen,
Fig. III die Ansicht eines gummibereiften Straßenrades mit angesetztem Greiferkranz,
Fig. IVa und IVb die besondere Greiferbefestigung auf dem Drehzapfen,
Fig. V ein Stück Radumfang mit angesetzten Preßstücken,
Fig. VI eine besondere Befestigung des auflegbaren Gummireifens dar.
■Es ist ι der aus zwei T-Eisen bestehende Laufring, welcher bis zu den inneren Flanschen 2 und 3 beiderseitig ausgeschnitten ist. Der Greifer 4 legt sich in Arbeitsstellung an das stehengebliebene Stück als Anschlag an, so daß eine absolute Standsicherheit des Greifers erreicht wird. Ein Teil des stehengebliebenen Radumfanges ist aber nach innen
gedrückt (s. Fig. II und VI), so daß der umgelegte Greifer 5 unterhalb der Lauffläche verschwindet.
Die Greifer 4 und 5 sind auf den Drehzapfen 6 durch Klemmen befestigt (Fig. IVa und IVb). Durch Lösen der Schraube 7 kann der Greifer leicht ausgewechselt werden. Um ihn aber gegen Herunterfallen zu sichern, gibt man seinem Drehzapfen 6 eine Rille 8, in welche die Schraube 7 faßt, so daß das Abrutschen des Greifers verhindert wird. Es kann nämlich vorkommen, daß es nicht möglich ist, mit beiden Greiferreihen zu arbeiten, indem man einen breiteren oder zwei schmälere Gummireifen für den Straßenbetrieb für erforderlich erachtet. In diesem Fall werden die Schrauben 7 an sämtlichen Greifern der einen Reihe gelockert, so daß beim Einstellen sich nur die andere Reihe hebt.
Nach Fig. II wird durch eine Schubstange 9 eine Gruppe von vier Greifern bewegt, die durch Verbindungsglieder 10, 11, 12 verbunden sind. Durch Zahnrad 13 und Zahnstange 14, die in Verbindung mit einer Greiferreihe gebracht ist, kann ebenfalls mittels Handkurbel 31 eine Einstellung der Greifer erfolgen.
Will man diese Greifereinrichtung an Straßenschleppern verwenden, so wird ein Greiferkranz verwendet, der an das schwere Greiferrad angeschraubt wird (Fig. III). Winkeleisen 15 ist in gleicher Weise ausgeschnitten und mit fest eingenieteten Zapfen 16 versehen, auf denen sich die Greifer ϊ j drehen.
Vereinigt man die Greifer zu zwei Gruppen durch Verbindungsglieder 18, an welchen ein Hebelgestänge 19 angreift (Fig. V), so kann man mittels Hebels 20, welcher in beiden Endstellungen durch Riegel 21 gesichert werden kann (Fig. II), jeweils eine Gruppe aufrichten oder umlegen. An einem Greiferkranz sind nur zwei Hebel 20 nötig, denn die eine Gruppe kann aufgerichtet werden, wenn ihre Greifer nicht mit dem Boden in Berührung sind, während die andere Gruppe nachgeholt wird, nachdem man ein Stück vorgefahren ist.
Um die Lagerstellen für die Drehzapfen zu verlängern, kann man Tüllen 22 einsetzen (Fig. IVb). Verwendet man aber Winkeleisen zur Herstellung der Radlauffläche und besondere Preßstücke 23 als Anschläge für die Greifer, so kann man vermittels dieser Preßstücke auch gleichzeitig die Lagerstellen für die Zapfen sowie die Anschlagstellen 24 für die Greifer verstärken.
Der auflegbare Gummireifen 25 besteht aus zwei oder mehreren Teilen. LTm diese bequem befestigen zu können, sind die Stahlbandagen der Gummireifen mit seitlich vorstehenden Ohren 26 versehen, die durch Schrauben 27 mit dem Außenflansch des Radreifens verbunden werden (Fig. VI).
Die Radnabe 28 hat insofern noch eine besondere Ausbildung erfahren, als ihre Teilung nicht symmetrisch erfolgt, sondern die eine Hälfte nimmt die Bohrung in ihrer ganzen Länge auf, ■ die andere Hälfte 29 ist lediglich ein Ring, welcher durch die Nabe 28 zentrisch gehalten wird. Eine Teilung der Nabe in dieser Weise verringert die Drehbarkeit wesentlich.
Die Handkurbel kann statt mit einem umlegbaren Griff in der Weise ausgebildet sein, daß der Handgriff 30 im Hebel 31 verschiebbar ist. Nach Benutzung der Kurbel schiebt man den Handgriff 30 in ein Sicherungsloch 32 einer Speiche ein, wodurch eine einwandfreie Sicherung entsteht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Greiferrad mit schwenkbaren Greifern nach Patent 591 913, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche aus den aneinanderstoßenden Flanschen von nebeneinander angeordneten Profileisen (T-Eisen oder Winkeleisen) gebildet ist, und daß die beiderseits der Lauffläche gelagerten Greifer ihren Anschlag an seitlichen Ansätzen erhalten, die entweder besonders auf die zum Anschließen der Radspeichen dienenden Stege der Profileisen aufgesetzt sind oder durch Ausschnitte von über diese Stege hinausstehenden Flanschen der Profileisen gebildet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930592832D 1930-03-07 1930-03-07 Greiferrad mit schwenkbaren Greifern Expired DE592832C (de)

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