DE588690C - Verfahren zur Herstellung von Benetzungs- und Emulgierungsmitteln - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Benetzungs- und EmulgierungsmittelnInfo
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Description
Die Erfindung will ein Abfallprodukt, für welches, bisher noch keine technische Verwendbarkeit
von ausreichendem Werte geschaffen werden konnte, dadurch nutzbar machen, daß sie. aus demselben einwandfrei
brauchbare Benetzungs- und Emulgierungsmittelherstellt.
Der von der Erfindung benutzte Ausgangsstoff ist der sog. Edeleanu-Extrakt, das bekannte
Abfallerzeugnis der mechanischen Ölreinigung (nach Edeleanu) durch Schütteln mit flüssiger schwefliger Säure. Erfindungsgemäß
soll der Edeleami-Extrakt, und zwar
·"* \rorzugsweise dessen über 2000 siedende Bestandteile,
mittels schwachen Oleums oder konzentrierter. Schwefelsäure sulfoniert und
mit aliphatischem Alkohol kondensiert werden.
Dabei kann man,so vorgehen, daß man die Mineralölfraktion entweder zuerst mit
einem.aliphatischen Alkohol kondensiert und dann mittels schwachen Oleums oder konzentrierter
Schwefelsäure sulfoniert oder daß maa zunächst sulfoniert und dann mit dem
- '· Alkohol kondensiert, oder aber man kann statt dessen tjie.Mineralölfraktion auch in nur
einer Operation mit einem aliphatischen Alkohol
kondensieren und mittels schwachen Oleums - oder konzentrierter Schwefelsäure
'■■ · sulforderen. Für die Kondensation dier Petroleumfraktion
mit dem Alkohol 'eignet sich beispielsweise Isopropylalkohol sehr gut.
Die Propylierung-und Sulfonierung aromatischer Kohlenwasserstoffe (Naphthalin) ist
bekannt. Man führt die aromatischen Kohlenwasserstoffe entweder durch Sulfonierung
und nachträgliche Alkylierung oder auch durch gleichzeitige Alkylierung und Sulfonierung
in Netzmittel über. Die Behandlungsweisen des bekannten und des neuen Verfahrens
sind also miteinander verwandt, aber es liegt ein einschneidender Unterschied in bezug
auf den Ausgangsstoff und die Enderzeugnisse vor.
Der Edeleanu-Extrakt stellt ein äußerst komplexes Kohlenwasserstoffgemisch dar,
welches u. a. Olefine, Harze, Naphthenverbindungen, ungesättigte Sauerstoff-Schwefel-Verbindungen
und zahlreiche andere Körper enthält und bei dem für die Herstellung der
neuen Benetzungsmittel wahrscheinlich die Olefinkohlenwasserstoffe eine bestimmte und
wichtige Rolle spielen. Besonders beachtlich ist, daß der Edeleanu-Extrakt
<ein Kohlenwasserstoffgemisch von stark wechselnder Zusammensetzung ist. Während man sich
ursprünglich in der Praxis und insbesondere in der Literatur (Edeleanu selbst) Hoffnungen
auf baldige Ermöglichung einer wertvollen technischen Verwendung für diesen
Abfallstoff machte, sind tatsächlich bis jetzt alle Bemühungen zur Nutzbarmachung desselben
im Versucnsstadium ■ steckengeblieben.
Aus der wechselnden Zusammensetzung des Extraktes ergibt sich eine sehr gro'ße Unsicherheit,
die sogar durch reiches Untersuchungsmaterial nicht behoben werden kann. Außer der Zusammensetzung selbst dürfte
gerade diese Unsicherheit der Haupthinderungsgrund für die bisherigen Mißerfolge
sein.
In der Literatur findet sich der Vorschlag, der Edeleanu-Extrafct als Brennstoff für Dieselmotore
zu verwenden, aber sehr maßgebliche Autoren haben sich über die Schwierigkeiten nachdrücklich ausgesprochen, die auch
dabei in der Praxis entstehen und zweifellos *5 ebenfalls auf die ungünstige Zusammensetzung
und deren Unsicherheit zurückzuführen sind. Der sonst noch bekannte Vorschlag,
diesen Abfallstoff in Dampfkesseln zu verbrennen, ist von noch geringerem Werte'.
Der hierbei erzielbare Erlös ist noch niedriger als bei der Verwendung als Treibstoff für
Dieselmotore.
Das bekannte Verfahren der Propylierung und Sulfonierung aromatischer Kohlenwasserstoffe
behandelt abweichend von der vorliegenden Erfindung einheitliche Ausgangsstoffe von gleichbleibender Zusammensetzung. Schon
hierbei ist aber sogar zu beachten, daß durchaus nicht alle aromatischen Kohlenwasserstoffe
gleichwertige Ergebnisse liefern. So haben z. B. Benzol und Toluol für das bekannte
Verfahren nur einen verhältnismäßig geringen "Wert. Strenggenommen steht dem
Verfahren lediglich ein einziger vollwertiger Ausgangsstoff, nämlich das Naphthalin, zur
Verfügung. Der Edeleanu-Extrakt besitzt nun aber einen völlig ungewissen Gehalt an
aromatischen Kohlenwasserstoffen. Zugleich weist die Eigenart des Ölreinigungsverfahrens
nach Edeleanu schon deutlich darauf hin, daß jedenfalls Naphthalin kein irgendwie
maßgeblicher Bestandteil des Edeleanu-Extraktes sein kann. Es muß sogar als durchaus
zweifelhaft angesehen werden, ob überhaupt durchweg Naphthalin vorhanden ist.
Während es sich bei dem bekannten Verfahren um ein verhältnismäßig einfaches Problem
und um übersichtliche Reaktionen handelt, zeigt das Problem der Nutzbarmachung des Edeleanu-Extraktes ganz außergewöhnliche
Schwierigkeiten. Die Reaktionen, mit denen die Erfindung zu tun hat, können unter
keinen Umständen mit der glatten Sulfonierung _und Alkylierung eines homogenen Körpers,
wie es das Naphthalin ist, verglichen werden. Es war daher auch nicht möglich,
von dem bekannten Verfahren irgendeinen Schluß auf den Erfolg zu ziehen, den die Erfindung
in Wirklichkeit herbeigeführt hat. Dieser ist es gleichwohl gelungen, .etwas technisch
sehr Wertvolles aus dem Abfallstoff zu schaffen, der wegen des Mißerfolges aller bisherigen
Bemühungen in überreichlicher Menge zu einem billigen Preise erhältlich ist und von dem nicht erwartet werden konnte,
daß er für die Zwecke, denen er jetzt dienstbar gemacht ist, verwendbar sein würde.
Die nach dem neuen Verfahren gewonnenen Reaktionsprodukte sind wahrscheinlich
ein komplexes Gemisch von Sulfosäuren. Man kann sie durch Auskalken und Umwandlung
in ein Salz, beispielsweise in das Natriumsalz, isolieren oder aber als freie Säure beibehalten.
Vorzugsweise verwendet die Erfindung die Mineralölfraktionen bzw. Extrakte, deren Siedepunkt über 2000 liegt. Es steht
aber auch nichts im Wege, Fraktionen zu verwenden, die niedriger siedende Bestandteile
enthalten. In diesem Falle kann man das nicht sulfonierte Material nach der Sulfonierung
und Kondensation abtrennen.
Die Erzeugnisse des Verfahrens sind wertvolle Benetzungs- und Emulgierungsmittel.
Setzt man sie einer wässerigen Flüssigkeit zu, können sie Textilfasern schnell und gleichmäßig
durchdringen. Bei Hinzufügung zu Farbstoffpulvern erleichtern sie die Lösung
oder das Mischen mit Wasser, und sie verhindern, daß das trockene Pulver auf der
Oberfläche der Flüssigkeit schwimmt und sich zusammenballt. Eine sehr wertvolle und
ausgebreitete Verwendung können die neuen Erzeugnisse deshalb als Zusatz zu solchen
Farbstoffen oder Farbgemischen finden, die für die Haushaltsfärberei bestimmt sind. Sie
erleichtern die Herstellung des Farbbandes und unterstützen die Durchdringung des Gewebes
mit der Farblösung so erheblich, daß auch ein unerfahrener Färber mit Leichtigkeit
gute und gleichmäßige Ergebnisse erzielen kann.
Man kann die neuen Mittel auch zu für Färbezwecke bestimmten Zwischenprodukten
in pulver- oder pastenförmigem Zustande zusetzen, beispielsweise zu /J-Hydroxynaphthoearyliden,
p-Nitranilin, p-Phenylendiamin sowie zu anderen pelzfärbenden Basen usw.
Ferner lassen sich die neuen Mittel auch zu Bleichflüssigkeiten hinzufügen oder dem Natriumperborat
o, dgl. in Gestalt von Pulver, no Paste oder Lösung einverleiben.
Die schnelle Benetzung und Durchdringung von Textilstoffen mittels der neuen Erzeugnisse
ermöglicht deren Verwendung zur Behandlung neuer Baumwoll- und anderer u5
appretierter Textilstoffe mit wässerigen Flüssigkeiten.
Sie eignen sich beim Filtrieren durch neues Filtertuch, bei der Behandlung billiger Handtücher usw. zur Beseitigung der
anfangs langsamen Wasseraufnahme, beim Drucken mit Pasten usw. Die neuen Mittel
zeichnen sich überdies noch dadurch aus, daß
die freien Säuren, das Calciumsalz und viele andere Salae wasserlöslich, sind und ihre
Wirkung daher auch in Gegenwart von Säure oder Kalk ausüben. Endlich läßt sich das
Entfetten von Wolle mittels der neuen Erzeugnisse ebenfalls vornehmen.
Das folgende Beispiel zeigt die Herstellungsweise der neuen Erzeugnisse. Die Teile
sind Gewichtsteile.
63 Teile einer Abfallfraktion aus der Reinigung von Borneopetroleum mit flüssiger
schwefliger Säure mit einem Siedepunkt von
t5 150 bis 300° C werden während 1 Stunde zu
68 Teilen Schwefelsäuremonohydrat (101,5%) unter Umrühren hinzugesetzt, und die Temperatur
wird dann während 2 Stunden auf 60 bis 65 °/0 C erhalten.
Nach dem Abkühlen und Absetzen wird unsulfoniertes öl abgetrennt. Zum Sulfonierungsgemisch
werden dann unter Umrühren bei gewöhnlicher Temperatur 30 Teile Schwefelsäure
(960/0) zugefügt, und im Laufe ι Stunde wird allmählich ein Zusatz von
18 Teilen Isopropylalkohol gemacht. Dabei kann die Temperatur auf 400 C steigen. Das
Gemisch wird dann 3 Stunden hindurch auf 60 bis 650C erwärmt,, nach welcher Zeit die
Kondensation vollständig ist.
Das gewonnene Produkt kann sofort zum Natriumsalz verarbeitet werden, oder aber
man läßt das Reaktionsgemisch stehen und trennt die untere Schwefelsäureschicht von
der oberen viskosen Schicht des Kondensationsproduktes ab. Letztere wird in Wasser
aufgelöst, mit Kalk neutralisiert und in das Natriumsalz übergeführt, oder sie wird direkt
neutralisiert und eingedampft. „
An Stelle des Isopropylalkoho^s kann man auch 22,2 Teile normalem Butylalkohol verwenden.
Er wird bei 50 bis 55° C zugesetzt,
und das Gemisch wird bei dieser Temperatur Stunden lang erhitzt und umgerührt.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von Benetzungs- und Emulgierungsmitteln, dadurch
gekennzeichnet, daß man Edeleanu-Extrakt, vorzugsweise dessen über 2000
siedende Bestandteile, mittels schwachen Oleums oder konzentrierter Schwefelsäure
sulfoniert und mit aliphatischen Alkohol kondensiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abfallfraktion
zuerst mit einem aliphatischen Alkohol kondensiert und dann mittels schwachen Oleums oder konzentrierter Schwefelsäure
sulfoniert.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abfallfraktion
in einer einzigen Operation mit einem aliphatischen Alkohol kondensiert und mittels schwachen Oleums oder konzentrierter
Schwefelsäure sulfoniert.
Applications Claiming Priority (1)
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