DE585346C - Elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel - Google Patents

Elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel

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DE585346C
DE585346C DEO18590D DEO0018590D DE585346C DE 585346 C DE585346 C DE 585346C DE O18590 D DEO18590 D DE O18590D DE O0018590 D DEO0018590 D DE O0018590D DE 585346 C DE585346 C DE 585346C
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DE
Germany
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mirror
pocket
incandescent lamp
light
lamp
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DEO18590D
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English (en)
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SENTA MARGARETA OPPENHEIMER GE
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SENTA MARGARETA OPPENHEIMER GE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L2/00Systems of electric lighting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel. Bei derartigen an sich bekannten Einrichtungen, die den Vorteil bieten, daß die Benutzung des Spiegels unabhängig von dem Vorhandensein, Ort und Lage einer fremden Lichtquelle auch in dunkleren Räumen möglich ist, besteht die Schwierigkeit, die Glühlampe so zum Spiegel anzuordnen, daß einerseits sowohl der zu spiegelnde Gegenstand als auch der Spiegel genügend beleuchtet werden, andererseits aber eine Blendung des Beschauers vermieden wird.
Für die gegenseitige Anordnung von Taschenspiegel und Taschenlampe sind daher schon die verschiedensten Vorschläge gemacht worden, um diese Forderungen zu erfüllen. So hat man versucht, die Blendung des Beschauers dadurch zu verhindern, daß man die Glühlampe nicht direkt vor dem Spiegel, sondern seitlich zu diesem angeordnet hat. Allein der-' - artige Anordnungen sind nicht befriedigend, da noch immer direktes Licht von der Glühlampe in das Auge des Beschauers fallen kann, ohne daß der Spiegel dabei ausreichend beleuchtet wurde.
Man ist daher dazu übergegangen, die Glühlampe vor dem Spiegel selbst anzuordnen, und auf derartige Einrichtungen bezieht sich insbesondere die Erfindung. Bei der An-Ordnung der Lampe vor dem Spiegel wird zwar eine genügende Beleuchtung erzielt, andererseits aber fällt weiter direktes, blendendes Licht auf den Beschauer.
Die Erfindung besteht nun darin, daß die Glühlampe gegenüber dem Benutzer des Taschenspiegels abgedeckt ist, und daß die Abdeckung vorteilhaft gleichzeitig als mechanischer Schutz für den Glühlampenkolben ausgebildet ist. Durch die Abdeckung der Glühlampe gegen den Beschauer kann kein direktes blendendes Licht in dessen Auge gelangen. Die Strahlen der Lichtquelle werden bei der erfindungsgemäßen Einrichtung auf den Spiegel und von diesem ohne direkte Reflexion auf das Gesicht geworfen. Es findet also nicht 4-5 ein direkter Einfall des grellen Lichtes der Lichtquelle unmittelbar in das Auge statt, sondern erst nach mehrfacher Reflexion, Absorption und Streuung.
Selbstverständlich gibt es auch Stellungen des Auges gegenüber dem Spiegel, in welchen das Licht der Glühlampe direkt durch den Spiegel in das Auge geworfen würde, so daß dann eine wenn auch etwas verminderte Blendwirkung entstehen könnte. Diese Stellungen sind aber leicht durch entsprechende Haltung des Spiegels zu vermeiden.
Die Abdeckung ist, wie bereits erwähnt, vorteilhaft so· angeordnet, daß sie gleichzeitig als mechanischer Schutz für den Glühlampenkolben ausgebildet ist. Während auf der dem Spiegel zugewandten Seite der Spiegel selbst in gewissem Maße als mechanischer Schutz gegen das Zerbrechen dieses Glühlampenkolbens wirken kann, fehlt ein derartiger Schutz bei den bekannten Ausführungen auf der dem
Beschauer zugewandten Seite, so daß eine gemäß dem Voischlag der Erfindung ausgebil-. dete Abdeckung gleichzeitig auch bezüglich der Betriebssicherheit Vorteile mit sich bringt.
Bei der Ausführung der Erfindung kann es sich beliebig um einen Flach- oder Hohlspiegel handeln.
Die Stromquellen und Lichtquellen einer ίο erfindungsgemäßen Einrichtung können in irgendwelcher beliebigen bekannten Ausbildungsart verwendet werden, insbesondere kann als Lichtquelle eine Lampe verwendet werden, die blank oder ganz oder teilweise mattiert oder gefärbt oder sonstwie abgedeckt ist. Die Ein- und Ausschaltung der Lichtquelle kann ebenfalls in jeder bekannten Weise erfolgen, also durch Ein- oder Ausdrehen der Glühlampe in ihrer Fassung, Schaltknopf o. dgl. Besonders zweckmäßig ist es, einen Handgriff als Gehäuse für die Stromquelle hohl auszubilden und gleichzeitig als Träger der Glühlampenfassung und Glühlampe als auch des Spiegels zu verwenden. Der Spiegel oder/und die Fassung können hierbei gegenüber der Handhabe einstellbar sein. "
Selbstverständlich sind alle anderen Zusammenbauarten möglich, ohne daß die Erfindung, die in dem Vorsehen einer Abdeckung für die Glühlampe besteht, dadurch beeinflußt würde. So ist es beispielsweise möglich, die ganze Einrichtung in an sich bekannter Weise . in Damenhandtaschen ein- oder anzubauen, beispielsweise einen Spiegel aus Metall außen 35. auf die Tasche aufzunieten oder sonstwie zu befestigen, oder besondere Spiegeltäschchen für Damen vorzusehen u. dgl. m. Ebenso ist es möglich, die Stromquelle von der Lichtquelle konstruktiv zu trennen und nur durch eine Leitung mit ihr zu verbinden.
' Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele von Taschenlampen mit Taschenspiegeln, bei denen die oben bezeichnete Erfindung angewendet ist.
Im Beispiel der Abb. 1 ist 1 das die Batterie bergende Gehäuse, etwa ein Rohr aus Isolier-(Preß-) Material oder Metall. Am oberen Ende ist eine Fassung 2 für eine Glühlampe 3 unmittelbar oder nötigenfalls isoliert einge-So setzt. Mit dem Gehäuse 1 kann nun unmittelbar ein Flach- oder Hohlspiegel 6 in vorherbestimmter Lage fest verbunden sein; insbesondere kann der Spiegel mit dem Aufnehmer mindestens teilweise in einem Stück bestehen. Im Beispiel ist aber angenommen, daß Spiegel 6 und Gehäuse 1 mit Glühlampe 3 gegeneinander einstellbar sein sollen. Zu diesem Zweck ist am Aufnehmer 1 irgendwie geeignet eine Führung 7 befestigt, in welcher der Spiegel 6 mit einem etwa flachen Stiel 8, also unverdrehbar, auf und ab beweglich ist.
Der Stiel ist beispielsw°eise mit Innengewinde versehen. In der Führung 7 ist unten eine Handhabe 9 verdrehbar, aber gegen Längsverschiebung gesichert gelagert und mit einer Schraubspindel versehen, welche in das Innengewinde des Stieles 8 eingreift, so daß durch Verdrehen der Handhabe 9 der Spiegel 6 nach oben oder unten verstellt werden kann, in der eingestellten Lage aber durch Selbsthemmung der Schraubspindel im Innengewinde des Stieles gehalten wird.
Erfindungsgemäß ist zur Abdeckung des Lampenlichtes gegenüber dem Beschauer eine Abdeckung 13 vorgesehen, die in einer teilweisen Färbung des Lampenkolbens bestehen kann, vorteilhaft aber in einer festen, verstellbaren oder abnehmbaren Kappe aus Isolierstoff (Preßmaterial) oder Metall besteht, die irgendwie geeignet mit dem Spiegel, der Fassung oder dem Gehäuse verbunden ist und damit gleichzeitig als mechanischer Schutz für den Glühlampenkolben dient.
Ein weiterer Schutz, der jedoch nur in seine wirksame Stellung gebracht werden kann, wenn die Lampe gerade nicht als Lichtquelle verwendet werden soll, kann in bekannter Weise durch einen Ring 14 geschaffen werden, welcher durch steilgängige Schraubengewinde 15 außen z.B. mit der Fassung2 verbunden ist und beim Drehen nach oben (das durch einen Anschlag nach oben begrenzt sein kann) sich über die Glühlampe 3 hinausschiebt und diese weitgehend gegen mechanische Beschädigung schützt, beim Drehen nach unten jedoch die Lampe freigibt. Ist ein Schalter an irgendeiner Stelle vorgesehen, so daß die Glühlampe 3 nicht verdreht zu werden braucht, so kann er in bekannter Weise im Wege des Schutzringes o. dgl. 14 angebracht sein und durch diesen in die Schließstellung übergeführt werden, wenn er nach unten zwecks Freigabe der Lampe bewegt wird, während dieser Schalter selbsttätig in seine OfEenstellung zurückgeht, wenn der Schutzring nach oben verschoben wird und hierbei den Schalter wieder freigibt.
In der Ausbildungsform der Abb. 2 ist eine Handtasche 16 gezeigt, bei der außen ein Spiegel 17, etwa, aus Metall, aufgenietet oder sonstwie befestigt ist, der vorteilhaft gleichzeitig auch den Halter 18 für die Fassung der Glühlampe 3 mit Abdeckung 13 bildet. Die Fassung ist hierbei ins Innere der Tasche versenkt. Ein Ring 19, der ein Schutzglas faßt, mag von außen in den Teil 18 eingeschraubt sein; nach seinem Entfernen kann also die Glühlampe 3 ausgewechselt werden.
Das Schutzglas kann ebenfalls teilweise gefärbt sein oder teilweise durch ein Metallstück o. dgl. abgedeckt werden. Ebenso liegt es im Rahmen der Erfindung, das Schutzglas auf
seiner einen Seite überhaupt durch ein Metallstück als Abdeckung zu ersetzen.
Die Stromquelle mag im Tascheninneren auswechselbar gelagert und durch vorteilhaft biegsame Leitungsverbindungen mit der Lampenfassung verbunden sein. 23 ist ein Ein- und Ausschalter für die Glühlampe 3, der in einem Schlitz.24 verstellbar ist.
Der Spiegel 17 muß selbstverständlich nicht mit dem Halter 18 in einem Stück bestehen; es kann im Gegenteil sogar eine Einstellbarkeit des Spiegels vorgesehen sein.
An Stelle an irgendeiner Seitenwand kann Spiegel und Lampe auch am Boden oder Oberteil der Tasche angebracht werden, die dann zweckmäßig steif ausgebildet werden, ebenso wie ein Klappdeckel o. dgl. über die ausgebildete Taschenwand geschlagen oder gar im Inneren der Tasche, erst durch geeignetes öffnen benutzbar, angeordnet sein könnte; die Ein-und Ausschaltung der Lichtquelle könnte dann durch öffnen und Schließen der Tasche bewirkt werden, ebenso wie durch Öffnen der Tasche oder eines Abteils in ihr der darin ruhende Spiegel samt Lichtquelle durch eine geeignete mechanische Vorrichtung in Gebrauchsstellung herausgehoben und wieder zurückgestellt werden könnte.

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel, bei welcher die Glühlampe vor dem Spiegel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühlampe gegenüber dem Benutzer des Taschenspiegels abgedeckt ist, und daß die Abdeckung vorteilhaft gleichzeitig als mechanischer Schutz für den Glühlampenkolben ausgebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEO18590D 1929-11-08 1929-11-08 Elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel Expired DE585346C (de)

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DEO18590D DE585346C (de) 1929-11-08 1929-11-08 Elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel

Applications Claiming Priority (1)

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DEO18590D DE585346C (de) 1929-11-08 1929-11-08 Elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE585346C true DE585346C (de) 1933-10-02

Family

ID=7354774

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DEO18590D Expired DE585346C (de) 1929-11-08 1929-11-08 Elektrische Taschenlampe mit Taschenspiegel

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