DE58156C - Selbsttätiger Getränkverkäufer - Google Patents
Selbsttätiger GetränkverkäuferInfo
- Publication number
- DE58156C DE58156C DENDAT58156D DE58156DA DE58156C DE 58156 C DE58156 C DE 58156C DE NDAT58156 D DENDAT58156 D DE NDAT58156D DE 58156D A DE58156D A DE 58156DA DE 58156 C DE58156 C DE 58156C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- collecting box
- liquid
- trap
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 235000013361 beverage Nutrition 0.000 claims description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 8
- 241000612182 Rexea solandri Species 0.000 claims 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F13/00—Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs
- G07F13/02—Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs by volume
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 44: Kurzwaaren.
Selbsttätiger Getränkverkäufer.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Apparat zum selbstthätigen Verkauf von Getränken in
bestimmten Mengen, wenn ein Geldstück von bestimmter Gröfse in denselben eingeworfen
wird.
Fig. ι zeigt den Bewegungsmechanismüs in Ansicht, Fig. 2 einen Grundrifs mit theilweisem.
Schnitt nach Linie 1 -1 der Fig. 1 und 5,
Fig. 3 eine Stirnansicht des genannten Mechanismus; diese drei Figuren sind etwas vergröfsert.
dargestellt.
Fig. 4 zeigt das Ventilgehäuse im theilweisen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 5, welche
einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig.,4 darstellt. Das Gehäuse ist in diesen " beiden
Figuren in vergröfsertem Mafsstabe dargestellt.
A ist die Grundplatte mit den beiden das Gestell des Apparates bildenden lothrechten
Ständern -BB1, durch welche eine gewisse
Anzahl mit Gewinde versehener Löcher hindurchgehen ; letztere nehmen die mit Centrirspitze
versehenen stimmstiftartigen Stahlschrauben auf, welche für die einzelnen Theile des Mechanismus
als Drehzapfen dienen.
Zwischen den Schrauben C C liegt eine Achse D mit den parallel zu einander stehenden
Armen F F1 aus verzinntem Kupfer; zwischen
diesen Armen befindet sich der Auffangkasten E. An den Arm F schliefst sich eine
rechtwinklig umgebogene Verlängerung H"1,
Fig. 2, mit einstellbarem Gegengewicht G zur Ausgleichung des Gewichtes des Auffangkastens
E an; diese Verlängerung dient gleichzeitig zur Ingangsetzung eines in den Zeichnungen
nicht angegebenen Zählapparates.
Arm F1 endigt an der einen Seite in einen
Haken J, der sich gegen die Falle m anlegt. Auf der Achse D sitzt aufserdem ein schräggestellter Hebel J, Fig. 4.
Die Schrauben K K dienen als Drehzapfen für die Achse L, auf welcher ein mit
Gegengewicht N belasteter Arm M sitzt, dessen Vorderende die oben genannte Falle m trägt.
Die Schrauben O O dienen als Lager für einen lothrecht stehenden Hebel P, dessen kurzer
Arm die Falle ρ trägt.
Die Fallen m und ρ legen sich gegen
Federn an, die in manchen Fällen auch durch Gegengewichte ersetzt werden können. Q ist
der Hebel zur Bethätigung des Ventils i?; das Ende des ersteren legt sich bei geschlossenem
Ventil gegen die Falle ρ an. Am Hebel Q, Fig. 2, sitzt ein einstellbares Gewicht Q1.
Die Schrauben S S dienen dem waagrecht angeordneten Hebel T als Drehpunkte; letzterer
trägt an dem einen Ende eine Schale oder Platte U zur Aufnahme der Geldstücke, an
dem anderen Ende ein einstellbares Gegengewicht v. An diesem Hebel sitzt ein lothrecht
abstehender Arm χ, welcher den Hebel P in Thätigkeit setzt.
Y ist ein Kasten aus Metall, Kautschuk oder anderem geeigneten Material, in welchem sich
der Auffangkasten E befindet und welcher an dem Gestell befestigt ist. An den Kasten
schliefst sich ein Rohr y an. In den Fig. 1 und 3 ist ein Theil dieses Kastens Y weggeschnitten,
um die innenliegenden Theile sichtbar zu machen. In der Fig. 2 ist der Kasten der Deutlichkeit der Zeichnung wegen weggelassen.
Claims (1)
- R1 ist das Ventilgehäuse, das im Apparat befestigt und so angeordnet ist, dafs sein Antriebhebel Q sich frei in der im Ständer B1 vorgesehenen Führungsnuth b bewegen kann. Das Gehäuse R1 ist mit zwei Rohren r und r1 ausgerüstet, von denen r zur Zuführung der in einem geeigneten Behälter befindlichen Flüssigkeit dient. Durch Rohr r1, welches über dem Auffangkasten E ausmündet, tritt die Flüssigkeit aus, die in der durch die Pfeile angegebenen Richtung den Apparat durchläuft.In den Zeichnungen ist das äufsere Gehäuse oder der Kasten sowie der Flüssigkeitsbehälter und der Geldeinwurf weggelassen, für welche Theile die geeigneten Anordnungen getroffen werden können.Die Ingangsetzung des Apparates ist folgende :Beim Einwurf eines Geldstückes von bestimmter Gröfse gelangt letzteres auf die Platte U. Durch geeignete Einstellung des Gegengewichtes V schwingt der Hebel T um seine Achse, wodurch unter Vermittelung des Armes X der Hebel P vorwärts geschoben wird. Die an P angebrachte Falle ρ verschiebt sich und giebt den Hebel Q des Ventilgehäuses R1 frei, wodurch letzterer durch sein Gewicht Q1 in der Führungsnuth b niedergeht und das Ventil R des Gehäuses R1 geöffnet wird. Die zu verausgabende Flüssigkeit strömt aus dem Rohr r1 aus und gelangt in den Auffangkasten E, dessen zugehöriges Gegengewicht so eingestellt ist, dafs bei leerem Auffangkasten derselbe genau waagrecht steht. Beim Zutritt von Flüssigkeit in den Auffangkasten nimmt das Gewicht des letzteren zu, und wenn dieses Gewicht so grofs geworden ist, dafs es die Gegengewichte G und N. ausgleicht, so giebt der Haken J die Falle m frei und der Auffangkasten kippt schnell um, wobei er in die in Fig. ι punktirt angegebene Stellung übergeht; in diesem Augenblick hebt der Hebel J den Hebel Q. wieder nach oben, der sich von neuem über die Falle ρ legt, was ein Schliefsen des Ventils R im Gehäuse JR1 zur Folge hat. Der Auffangkasten E nimmt unter der Einwirkung des Gegengewichtes G von selbst seine ursprüngliche Stellung wieder ein, nachdem er seine Flüssigkeit in den Kasten Y abgegeben hat. Der Hake'n J fängt sich von neuem auf der Falle m und der Apparat ist zu weiterer Benutzung wieder bereitgestellt.Pateντ-Ansprüch:. Ein selbsttätiger Verkaufsapparat für Getränke , bei welchem die Verausgabung der letzteren dadurch erfolgt, dafs beim Einwurf eines Geldstückes von bestimmter Gröfse das Zuleitungsventil R für die Flüssigkeit durch Ausklinken eines Hebels P von einer durch gegenseitige Verschiebung zweier Schwingarme T und P bewegten Falle ρ geöffnet und nach Ausflufs einer der Stellung zweier Gegengewichte G und N auf den Armen FF1 entsprechenden Flüssigkeitsmenge, beim Umkippen des Auffangkastens E durch Anheben eines Hebels Q mittels eines Hebels J und erneutes Einklinken von Q. in die Falle ρ wieder geschlossen wird, während der entleerte Auffängkasten bei seinem durch die Wirkung der genannten Gegengewichte erfolgenden Emporsteigen das Einklinken eines Hakens J am Arm jP1 in die am Schwingarm M sitzende Falle m verursacht, wodurch der Apparat zu weiterer Benutzung wieder eingestellt wird.Hierzu 2 Blatt .Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE58156C true DE58156C (de) |
Family
ID=332481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT58156D Active DE58156C (de) | Selbsttätiger Getränkverkäufer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE58156C (de) |
-
0
- DE DENDAT58156D patent/DE58156C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE58156C (de) | Selbsttätiger Getränkverkäufer | |
| DE603462C (de) | Muenzpruefer mit geneigter Laufrinne | |
| DE115711C (de) | ||
| DE3257C (de) | Geldwiege- und Kontrolapparat | |
| DE650003C (de) | Kontrollwaage zur Ermittlung von Gewicht und Dichte leicht fliessender Stoffe in einem Wiegevorgang | |
| DE42882C (de) | Selbstthätiger Verkaufsapparat | |
| DE39664C (de) | Waage mit einer durch das Gewicht einer Münze auslösbaren Sperrvorrichtung | |
| DE39088C (de) | Wägemaschine für Korn und dergleichen Materialien | |
| DE80364C (de) | ||
| DE182525C (de) | ||
| DE203316C (de) | ||
| DE222853C (de) | ||
| DE39635C (de) | Automatische Waage für Getreide, Samen und pulverförmige Körper. • | |
| DE208323C (de) | ||
| DE140105C (de) | ||
| DE327996C (de) | Selbsttaetige Waage fuer pulveriges Gut | |
| DE299446C (de) | ||
| DE153971C (de) | ||
| DE59294C (de) | Selbsttätiger Verkäufer für Drucksachen, Papier u. dergl | |
| DE195671C (de) | ||
| DE46280C (de) | Neuerungen an Verkaufsapparaten | |
| DE132326C (de) | ||
| DE57597C (de) | Selbsttätiger Gasvetkäufer | |
| DE596701C (de) | Verfahren zum Einfuellen koernigen oder pulverfoermigen Schuettgutes in Ventilsaecke | |
| DE44962C (de) | Selbstthätiger Verkaufapparat |